Arkturianische Gruppe

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Kosmisch-Irdische Partnerschaften

Zeit des Erwachens

„Zu dieser Zeit gibt es viele sehr entwickelte Seelen auf der Erde, sind hier als Beispiel für andere um ihr Licht dem Kollektiv hinzuzufügen. Sie mussten nicht kommen um Karma zu lösen oder Lektionen der Liebe zu lernen, weil sie diese Arbeit bereits auf der Erde oder auf anderen Planeten erledigt haben.

Zu dieser mächtigen Zeit der Veränderungen erkannten sie das Bedürfnis der Menschen nach Hilfe und so wählten diese Seelen liebevoll zu helfen. Sie können in allen Bereichen des Lebens gesehen werden, scheinbar gewöhnliche Dinge machend und ihr erkennt sie durch eine liebevolle, aber oft intensive Energie, während sie daran arbeiten, ein tieferes Bewusstsein in Situationen zu bringen, in denen es benötigt wird. Sie werden oft intuitiv als mächtig empfunden, aber für menschliche Augen sehen sie normal aus.“

Ich weiß, dass sich so mancher Lesender auf dem Blog in einem anderen Text (der absolut nicht für…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.815 weitere Wörter

5 Gedanken zu “Arkturianische Gruppe

  1. Ihr Lieben ich erzähle euch mal etwas das zu Emmys Vorwort passt.
    Es geht um jemandem der keine Meditationen macht oder spirituelle Botschaften liest.
    Es geht um jemanden der einfach jeden Tag lebt. Es geht um meinen Vater.
    Mein Vater ist bald 94 und er wurde mit 88 innerhalb von zwei Tagen fast blind und das obwohl er bis dahin selbstständig war und alles selbst gemacht hat.
    Er hat sich um meine Mutter gekümmert als sie Alzheimer hatte bis er eben nichts mehr sehen konnte. Meine Eltern bekamen eine 24 Stunden Pflege und es klappte damit sehr gut, beide sind sehr liebe Menschen. Meine Mutter starb 2016 im Jänner. Meine Eltern waren 69 Jahre verheiratet. Trotz allem hör ich meinen Vater nie klagen. Ein Trost für ihn sind natürlich immer wieder die Botschaften meiner Mutter aus der geistigen Welt.
    Wenn man ihn fragt wie es ihm geht, sagt er: mir geht es gut, ich habe alles was ich brauche und das Essen schmeckt mir (grins). Er geht immer zu den Seniorentreffs und quatscht dort mit anderen, erzählt von meiner Mutter und was sie so mitteilt und dass niemand (was gerade bei Senioren sehr wichtig ist) Angst vor dem Sterben haben muss und es sehr schön auf der anderen Seite ist. Sie hören zu, staunend, manche zweifelnd und Kopfschüttelnd und manche auch erleichtert.
    Vor kurzem erzählte er mir, dass ihn sein Schutzengel davor bewahrt hat, dass er sich eine Agavenspitze ins Aug stösst. Denn er wollt sich etwas „ansehen“, das er als schwach gelb wahrnahm und um es besser wahrnehmen zu können ging er näher ran. Doch plötzlich sagte er, habe er eine Stimme im Kopf gehabt die sagte: „Sei vorsichtig, nicht näher gehen“. Dann hat er mit der Hand danach gegriffen und ertastet, dass es ein spitzes Blatt einer großen Agave war.
    Meine Mutter teile daraufhin mit, dass Papa als „Nichtsehender“ immer mehr wahrnimmt nach innen zu lauschen und deshalb ganz enorm dazu beiträgt Lichtarbeit zu leisten. Und genau deshalb hätten sie sich ausgesucht, dass mein Vater der Überlebende ist, da meine Mutter was die Lichtschwingung betrifft nichts mehr leisten hätte können. Ergo nichts geschieht ohne Grund!
    Also meiner Meinung geht es genau darum, jeden Tag zu LEBEN und zu LIEBEN und in sich und auf sich zu hören. Das heiß jetzt nicht, dass mein Vater pumperlgesund ist. Er hat Diabetes, aber dank meines Sohnes und des Pflegers wurde ein eigener Speiseplan ausgearbeitet der sehr gut funktioniert, sodass die Werte nicht extrem sind. Mit seinen Füssen ist er nicht mehr so fit wie er möchte, aber er geht zweimal täglich mit dem Rollator eine Runde von mindestens einer halben bis einer Stunde spazieren. Vormittags allein und nachmittags mit der/dem Pfleger/in. Er macht täglich seine Gymnastik und er ist vor allem im Kopf noch sehr gut beisammen.
    Aber all das, weil er noch, wenn auch unbewusst, leistet was er sich anscheinend vorgenommen hat (lt. meiner Mutter).

    So das war mein Bericht und er ist ziemlich lang geworden, aber wir leben alle unsere Bestimmungen, welcher Art sie auch immer sind.

    Licht und Liebe für uns alle
    ICH BIN SOPHIE

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    1. Liabs Sopherl ❤

      ich liiiiiiiiebe deine Geschichten dieser Art unbandig! Wie schön das dein Vater mit dem Alter doch no so guat es halt geht mitmacht und er geistig fit ist! *GANZ GROSSES FREU*

      Und bestimmt hat er das unter anderem auch seiner Tochter mit zu 'verdanken'! 😉 YYYEEESSS!!!

      Liabe Herznsgriaß d´Ingrid aus Bayern ⭐
      ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

      Gefällt 2 Personen

    2. Liebe Sophie,
      was für eine wundervolle Geschichte! (was für wundervolle Geschichten). Ich danke dir sehr, dass du diese mit uns geteilt hast. Ganz genau so empfinde ich es – nicht derjenige ist am „spirituellsten“ oder am „erleuchtesten“ der davon spricht, darüber liest und täglich dreimal meditiert oder betet, sondern einfach jeder, der authentisch so ist wie er ist und tut, was ihm aus dem Herzen geboren wird. Sehr, sehr berührend und schön!
      Außerdem beginne ich ganz automatisch an liebe Menschen zu denken, die vom Grunde ihres Herzens heraus liebevoll sind und Gutes tun – ihren Platz gefunden haben, ohne nach wenn und aber zu fragen.
      Es gibt von ihnen viel mehr, als wir manchmal glauben.
      Das erinnert mich an ein Lied von damals – ich glaube Peter Alexander hatte darüber gesunden, dass der Bettler an der Ecke ein reineres Herz haben kann, als derjenige, die täglich dreimal in der Kirche betet und die Frau, die so tut als wäre sie die netteste Person unter Gottes Himmel… irgendwie so.

      Und mir persönlich ist es schnurz, wenn unsere Berichte lang werden – jeden Tag genießen, jeden Tag lieben und jeden dummen Streit in ausufern lassen – Streitereien sind es einfach nicht wert verfolgt zu werden. Das Leben hier kann so schön sein, wenn man es denn so sehen kann und so schön sein lässt!
      Herzliches Knuddeln (in Gedanken oder durch dich, liebe Sophie) grins – auch an deinen lieben Papa!
      Gottes Segen sei mit euch!
      (…und das aus meinem Mund(!) und außerdem noch von Herzen gefühlt!!! Da siehst du, wie deine tollen Geschichten die Herzen der Menschen erreichen! ❤ )

      In Liebe und Dankbarkeit
      Emmy
      ❤ ❤ ❤

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  2. Liebe Ingrid,

    Liebe Ingrid

    schön dass dir mein Bericht gefällt aber umgekehrt wird auch ein Schuh daraus heißt es bei uns.
    Ich denke, dass ich sehr viel mitgenommen habe von meiner väterlichen Seite, auch der Vater meines Vaters war auf der Suche.
    Und mein Vater hat schon oft erzählt sein Schutzengel hat ihm auch in Russland das Leben gerettet. Weil er im Schützengraben den „geistigen Befehl“ (grins) bekam nicht dort zu bleiben wo er lag und Sekunden später schlug dort eine Granate ein, sodass er „nur“ mit einem Kopfschuß davon kam. Er hat immer auf diese Stimme gehört und das ist für einen Menschen seiner Zeit schon eine Leistung finde ich. Wir sind jedenfalls stolz auf ihn.
    Meine Schwester und ich verfeinern nur das, das schon angelegt ist in uns. Das ist in der jetzigen Zeit doch schon etwas leichter obwohl die Lichtschwingungen extrem sind.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend
    und recht an schen Gruaß aus Oberösterreich

    ICH BIN SOPHIE

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Sophie,

      Zitat:“Weil er im Schützengraben den „geistigen Befehl“ (grins) bekam nicht dort zu bleiben wo er lag…“

      Das berührt mich gerade, denn mein Opi, der sanftmütigste, liebste, genügsamste und dankbarste Mensch, den ich kennenlernen durfte, erzählte mir etwas ähnliches aus seiner Gefangenschaft in Russland. Die Gefangenen wurden wohl in regelmäßigen Abständen „vorgeführt“ und dabei wurde wohl die Arbeitstauglichkeit überprüft.

      Und das eine Mal, kurz bevor er an der Reihe war, sagte eine Stimme in ihm, er solle „xyz“ (das Wort für „Herzkrank“ auf russisch) sagen. Und er reagiert erst nicht, bis die Stimme es nochmal lauter und eindringlicher sagte. Also sagte er, als er an der Reihe war, dieses Wort und wurde prompt aussortiert und nach Hause geschickt. Er sagte immer, diese Stimme hätte ihn gerettet.

      Immer, wenn es mir nicht gut geht, wenn mich die Empathie an meine Grenzen bringt, dann denke ich an meinen Opi, denn von ihm haben mein Vater und ich es geerbt, und dann werde ich ruhiger, denn er nahm alles so an wie es war. Er hat niemanden be- oder gar verurteilt und ruhte sehr in sich selbst.

      Hab‘ dich lieb, Opilein ❤

      Gefällt 2 Personen

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