Der Weg in die Freiheit – Kapitel 17 Physikalische Realität sowie Raum und Zeit

Nach unserem gestrigen Blog-Thema ist dieses Kapitel über physikalische Realität sowie Raum und Zeit ganz genau das, was mich nun erreicht – ich meine wirklich in meinem Inneren erreicht hat. Deshalb stelle ich es jetzt hier mit ein. Vielen lieben Dank an unsere gestrigen Gesprächsteilnehmer und ganz lieben Dank an Chris-Fox http://chris-fox.net/Buch/Verzeichnis.html

In Liebe

Emmy

b5888c004dd97e4ad195b103288b39f3 Bild von printerrest

Physikalische Realität sowie Raum und Zeit

Die physikalische Realität ist eine Reflektion im Zustand des Seins, im Zustand des Bewusstseins. Es gibt nichts außerhalb von uns. Wir befinden uns nicht wirklich in einer physikalischen Realität. Sie ist wie ein Spiegel und gibt genau das wider, was tief in unseren Herzen tragen, fühlen, denken, was wir lieben, aber auch das, was wir fürchten, so wie das, was wir glauben, was wahr ist und worauf wir zu 100 % vertrauen.

Die physikalische Realität befindet sich in uns, in unserem Bewusstsein. Es ist ein Konzept, welches wir von uns selbst aus einer bestimmten Perspektive erfahren.

Wir befinden uns in einer Sphäre von Raum und Zeit, wie man es nennt, doch was ist Raum? Was ist Zeit? Obwohl sie Illusionär sind, erzeugt man immer noch den Effekt von ihnen, die Erfahrung von ihnen in der Erfahrung des Lebens als physikalische Wesen, während man die eigene hohe Frequenz der spirituellen, nicht physikalischen Natur verwendet und diese verringert, kristallisiert in das, was wir physikalische Realität nennen. Das geschieht alles in unserem Bewusstsein. Der Weg, welchen wir wählten erscheint, als wäre es außerhalb von uns, also das, woran wir uns erinnern können.

Um uns die Möglichkeit zu geben die Art der physikalischen Realität zu wählen, welche wir bevorzugen, ist es notwendig damit anzufangen die physikalische Realität als eine Reflexion zu sehen und zu erfahren. Ähnlich wie die in einem Glasspiegel.

Wir wissen, dass – wenn wir uns im Spiegel betrachten, wir nicht wirklich dort sind. Und wir wissen, dass – wenn wir die Spiegelung verändern möchten, wir nicht zum Spiegel gehen und diese zwingen sich zu verändern. Wir wissen, dass erst – wenn wir uns verändern, sich die Reflexion im Spiegelbild verändert. Es ist notwendig, das zuerst wir uns selber verändern, um eine Veränderung in der physikalischen Realität zu erfahren, so darf jede Veränderung in einem selber beginnen, in der inneren Realität, im Bewusstsein, denn es ist das, was wir sind.

Das ist keine Philosophie, das ist simple Physik, was man hinein tut, kommt auch wieder raus, wie man in den Wald ruft, so schallt auch das Echo heraus, was man sät, erntet man.

Das Signal geht immer von einem selber aus, es verändert sich nicht in der Reflektion, das wäre als würde man mit Steinen werfen und darauf warten, das sich die Steine irgendwann in etwas anderes verwandeln. Erst wenn man selber die Tomaten auswählt, wird man diese werfen.

Alles was man erfährt und was man als real erkennt ist einfach nur das, was in einem ist. In Form von Gedanken, Glaubenssystemen und Vertrauen. Bewusst, unbewusst und sogar im Unterbewusstsein.

Die Frage lautet hierbei: was glaubt man was wahr, was real ist und was nicht.

Worauf man am meisten vertraut, am meisten glaubt, manifestiert sich.

Was ich glaube ist das, was ich sehe.

Wenn man das erkennt, hat man die Möglichkeit sich zu entscheiden, ist dies das, was ich erfahren möchte? Oder ergibt das für mich keinen Sinn und ich habe es von anderen übernommen? Dann kann man es entweder so belassen oder sich komplett neu definieren.

Wichtig ist hierbei auch, dass man es sich nicht nur neu definiert, sondern auch diese neue Definition repräsentiert, dass man danach handelt, es lebt, es ist.

Sich über Dinge zu ärgern zeigt uns, das man erkannt hat, das man eben diese Dinge nicht bevorzugt. Aber indem man sich darüber ärgert, sitzt der Fokus immer auf genau dieser Sache, die uns ärgert, weshalb man genau das erfährt. Es hilft zu erkennen und genau in dem Moment hat man die Möglichkeit es neu zu definieren und dann danach zu leben, dass man die Veränderung ist und nicht darauf wartet, dass sich die Veränderung von außen zeigt.

Wie der eine oder andere es eventuell bereits erfährt, gibt es gefühlt viele Veränderungen. Es geschehen häufig Dinge, welche man eventuell nicht bevorzugt.

Das geschieht, wenn man die eigene Frequenz anhebt, so dass alles was im Verborgenen liegt, alles was unbewusst ist, alles was im Unterbewusstsein liegt an die Oberfläche kommt, um sie zu erkennen; um zu erkennen, dass nichts da ist, um uns zu schaden, sondern um zu zeigen, dass diese Dinge, Situationen Aspekte von uns selber sind, Blickwinkel auf Situationen, dass dies ein verborgenes Teil unseres Selbst darstellt und dass – wenn es uns missfällt, wir es neu definieren und integrieren können.

Deshalb erhöht jeder einzelne seine Frequenz auf der höchstmöglichen Geschwindigkeit, wie jeder einzelne bereit ist sich diesen Dingen zu stellen.

Deshalb manifestieren sich uns Wesen mit einer höheren Frequenz nicht einfach, sondern kommen uns lediglich auf halben Weg entgegen, denn wenn sie sich uns manifestieren, wird das ein Schock für viele Menschen sein. Nicht weil ihnen bewusst wird, dass es solche Wesen gibt, sie werden nicht vor diesen weglaufen, sondern vor sich selber, weil einige Menschen noch nicht bereit sind sich all dem zu stellen, was in ihnen ist.

Wenn sich solche Wesen vor uns manifestieren, würden sie uns ihre Frequenz aufzwingen, weshalb all die Dinge innerhalb von einem Moment an die Oberfläche kommen, weshalb das für einige Menschen noch zu überwältigend ist, um damit tatsächlich ihr Leben verbessern zu können. All diese Dinge, alle Dinge, welche sich manifestieren kommen auf den Weg des geringsten Widerstandes.

Angst ist häufig genau dieser geringste Widerstand. Damit lassen sich viele Menschen leiten und so lenken, das sie Dinge tun, die sie nicht möchten aus Angst, dass sie Dinge erfahren, welche sie fürchten.

Aber definieren wir das Wort Angst neu.

Angst ist ein Freund, ein Begleiter, ein Bote, welcher uns lediglich all die Aspekte in uns selbst aufzeigt. Uns darauf aufmerksam macht, worin wir unsere Aufmerksamkeit lenken dürfen.

Wenn wir diese Nachricht, welche von der Angst übermittelt wird nehmen, neugierig darauf reagieren, was sie uns für Informationen bereit hält, was sie uns sagen wird, sie so zu definieren dass man die Nachricht, welche von der Angst überbracht wird nicht fürchten braucht. Sobald man sich dieser Angst gestellt hat, genauso schnell verschwindet diese auch wieder. Wenn man sie ignoriert, bleibt sie und wartet bis wir bereit dazu sind, die Nachricht anzunehmen, aber sie ist hungrig, sie nimmt sich einen Platz in uns, wo sie übernachten kann und ebenso speisen wird, wächst und größer wird und beim nächsten Mal die Nachricht noch deutlicher überbringen wird, bis man sie endlich annimmt.

Daher geht es nicht darum sich von Angst zu lösen, sondern sie positiv zu integrieren. Unter anderem keine Erwartungen daran zu haben, was die Nachricht beinhaltet, oder wie sich die Dinge zeigen oder manifestieren. Das was zu uns kommen möchte, kommt von alleine auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Wenn man jedoch eine Erwartung daran hat wie es sich manifestieren wird, baut man durchaus einen Schutz, eine Mauer auf wenn Dinge kommen, die man nicht erwartet hat, welche man nicht kennt, weshalb man ihnen nicht gestattet zu uns zu kommen.

In dem Sinn ist man selber der größte Widerstand gegen sich selbst, gegen das, was man bevorzugt. Wenn man sich jedoch treiben lässt und gespannt auf das ist, was kommt, wohin es uns bringt, dann bietet man den geringsten Widerstand und die Dinge, welche wir bevorzugen können kommen, wie sie kommen möchten.

Genau aus diesem Grund sind viele Menschen all ihren Wünschen sehr nahe, so dass sie sie bereits sehen können, aber glauben nicht durch das transparente Seidentuch, was sie von ihren Wünschen trennt, durchschreiten zu können.

Daher, erkennt das, was euch umgibt, reden wir darüber, um es zu verstehen, es zu realisieren, aber bleiben wir nicht nur beim Reden, definieren wir es uns neu, positiv; vertrauen wir darauf, glauben wir daran dass die neue Definition automatisch die alte Definition ersetzt und wir nichts weiter definieren brauchen oder es uns immer wieder einreden. Der wichtigste Schritt ist als nächstes das Handeln. Lasst uns danach handeln als wäre die Veränderung bereits geschehen, völlig gleich wie die Realität vielleicht erscheinen mag. Das ist der Punkt an dem wir uns tatsächlich geändert haben. Wenn wir nach der Realität schauen, wie sie ausschaut oder ob sie sich verändert, das sagt im Grunde nur aus, das wir uns noch nicht geändert haben. Es ist als würde man vor dem Spiegel sitzen mit einem unfreundlichen Gesicht, sich überlegen ich fange jetzt an zu lächeln, ich lächle jetzt und dann aber auf die Reflexion des Spiegels wartet das das Spiegelbild zuerst anfängt zu lächeln.

Deshalb sind wir die Veränderung, lasst uns nicht darauf warten bis die Veränderung kommt, seien wir sie, repräsentieren wir die Veränderung. Sei die Veränderung und handle danach.

Viele Menschen warten darauf, dass irgendjemand anderes die Welt verändert oder verbessert, oder dass die Regierung anfängt sich für den Frieden einzusetzen, anstelle Kriege zu führen. Dabei möchten durchaus alle Menschen, dass jegliches Leid, jegliche Kriege, sowie auch Konflikte aufhören. Doch was würde geschehen, wenn all die Kriege beendet werden würden? Was würde sich daran ändern, wenn man selber immer noch am Kämpfen ist? Es würde keinesfalls etwas verändern, wenn wir selber weiterkämpfen würden.

Erst, wenn wir anfangen friedlich zu sein, wird die Erde zu einem friedlichen Planeten. Erst, wenn wir anfangen uns und unsere Nachbarn zu akzeptieren, werden wir Frieden und Akzeptanz erfahren.

Solange man kämpft, egal wofür oder wogegen, erfährt man den Kampf, den Konflikt. Wer sich ungerecht behandelt fühlt und aus seiner Position für Gerechtigkeit kämpfen möchte, wird lediglich den Kampf, sowie den Konflikt erfahren. Schicken wir weitere Menschen in den Krieg, schicken wir sie in den Tod und erfahren all dieses Leid.

Erst dann, wenn wir aufhören uns gegenseitig zu Maßregeln, werden wir in Ruhe leben können.

Werfen wir einen Blick in den Spiegel und betrachten uns selbst, so sehen und erkennen wir unsere Reflexion, wir erkennen uns, wie wir glauben auszusehen und was wir glauben zu tun. Wenn wir dann unzufrieden mit der Reflexion im Spiegel sind, weil das Gesicht traurig blickt, dann wird ganz sicher niemand zum Spiegel gehen und versuchen das Spiegelbild zum Lächeln zu zwingen.

Wir alle wissen, dass erst wir lächeln dürfen, bevor uns der Spiegel das reflektieren kann. Erst, wenn wir uns in unserem Herzen verändern, erst wenn wir diese Entscheidung in uns getroffen haben, hat der Spiegel keine Wahl als uns die Entscheidung, welche wir in uns selbst getroffen haben zurück zu reflektieren. Erst, wenn ich lächle, werde ich es auch im Spiegel beobachten können. Probiert es gerne einmal selber aus.

So ist die gesamte physikalische Realität aufgebaut. Das Trägersignal geht immer von einem selber aus, jedoch keinesfalls vom Echo oder von der Reflexion.

Wenn wir darauf warten, das die Welt von alleine besser wird, ist es genauso als würden wir vor dem Spiegel stehen und darauf warten, dass unsere Reflexion lächelt, noch bevor wir angefangen haben zu lächeln.

Wir existieren keinesfalls in einer physikalischen Welt. Die physikalische Welt existiert in uns, in unserem Bewusstsein. Unser Körper ist lediglich ein Bestandteil, ein Aspekt, ein Blickwinkel dieser physikalischen Welt, die wir so wahrnehmen. Die physikalische Realität ist ein Spiegel dessen, was man ist. Das, was man sieht, was man erfährt ist das, was in uns ist. Oftmals bewusst, aber ebenso oft auch unbewusst, oder unterbewusst. So wird uns die Welt, wie wir sie wahrnehmen lediglich reflektiert.

Der Grund, weshalb man etwas Bestimmtes erfährt, hängt damit zusammen, was man selber zu 100 % glaubt, was wahr ist. Die Realität manifestiert sich immer auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Der geringste Widerstand bietet das, was man gegenwärtig ist. Bin ich glücklich, ist Glück der geringste Widerstand. Bin ich ängstlich, ist Angst der geringste Widerstand. Bin ich zornig, eifersüchtig oder gewalttätig, dann ist Zorn, Eifersucht oder Gewalt der geringste Widerstand.

Natürlich ist die physikalische Realität noch weit mehr, als das. Im Grunde besteht die physikalische Realität lediglich aus unendlich vielen verschiedenen Einzelbildern, ohne automatisch eingebaute Bedeutung. In oder auch durch unser Bewusstsein wechseln wir von Einzelbild von Einzelbild, von parallel Realität zu parallel Realität.

Dadurch, dass der Wechsel von Realität zur nächsten Realität immer der letzten so sehr gleicht, haben wir das Gefühl uns innerhalb eines Raumes zu befinden, so entsteht das Gefühl der Illusion von Bewegung. Das ist, was wir als die Realität wahrnehmen, in der wir aktuell glauben zu sein.

10 Gedanken zu “Der Weg in die Freiheit – Kapitel 17 Physikalische Realität sowie Raum und Zeit

  1. Liebe Emmy,

    ich habe mich durchgearbeitet und tatsächlich etwas gefunden, das ich bisher noch nicht als Möglichkeit in Betracht gezogen habe:“Der geringste Widerstand bietet das, was man gegenwärtig ist. “

    Bisher bin ich immer von der größtmöglichen Resonanz ausgegangen bzw. der „stärksten“ Energie, die dann eben die Resonanz für den Spiegel bildet.

    Sehr, sehr interessant – vielen Dank für das Erweitern meiner Möglichkeiten.

    Aus neurowissenschaftlicher Sicht ist euch bestimmt auch Dr. Joe Dispenza ein Begriff ❤

    Cool…und es ist so logisch. Natürlich!! Den Satz werde ich mir nachher gleich an den Kühlschrank pinnen 😀

    Liebe Grüße
    ❤ Sylvia ❤

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    1. Mein eigenes Zitat:“Bisher bin ich immer von der größtmöglichen Resonanz ausgegangen“ – also ich will damit sagen, dass mir nicht der Gedanke gekommen ist, dass man dadurch eben keinen Widerstand hat, da die Energie, die man ist, ja so stark ist.

      Na, ihr wisst schon….grad etwas durcheinander vor Begeisterung 😀 😀 😀

      Gefällt 1 Person

    2. Liebe Sylvia,

      wie du an den roten Textstellen sehen kannst, habe ich es auch durchgearbeitet… grins. Außerdem schreibt der liebe Chris manchmal ohne Punkt und Komma, obwohl es solche Bandwurmsätze sein können und das habe ich nach meinem Verständnis etwas reguliert. Ich kann sehr gut verstehen wie es ist, wenn der Text fließt und die Texte, die in dem Buch stehen, gehen ohne Korrektur, sondern einfach aus der Eingebung fließend, online.

      Für mich ist das eine gute Option, die Texte dann auch wirklich zu verinnerlichen und zu verstehen. Rein theoretisch ist mir natürlich auch vieles bekannt – aber darüber mal irgendwo gelesen oder es gehört zu haben oder es als eigenen (positiven) Trigger zu erfahren, sind unterschiedliche Stiefel.

      Normalerweise habe ich ein eigenes gutes Gespür für Energien und Dinge, doch da vieles nicht sein durfte und mühsam abtrainiert worden ist, dauert es etwas, wieder aus mir selbst heraus zu wissen… ja, die Ahnungen kommen näher und werden greifbarer. (Vieles, was Chris schon so lange weiß, war mir lange fremd und passte nicht in meine eigene Welt). Aber ich möchte es selbst erkennen, erfahren, begreifen… schmecken, betrachten und wenden, erst dann ist es meine Resonanz. Von daher finde ich den von dir speziell betrachteten Satz auch sehr interessant.

      Die Gespräche mit Thomas gestern haben mir auch sehr viel gebracht, aber in Wahrheit erst dann, als ich die Möglichkeit in Betracht gezogen habe, dass er uns nichts vor macht, sondern ein echter Walk-in ist, der noch nicht lange in diesem Körper und damit den Umgang mit Menschen in dieser Welt lebt. Im Ergebnis dessen fiel mir ganz genau dieses Kapitel zu. Bislang habe ich das Buch auch noch nicht von vorne bis hinten gelesen – aber jedes und alles kommt dann, wenn die Zeit dafür ist.

      Von Dr. Joe Dispenza habe ich noch nichts gehört – aber mich wundert es auch nicht, bei vielen Wegen, die möglich sind, hat eben jeder seinen eigenen Weg gewählt – und dann geht jeder nur noch seinen eigenen speziellen und einzigartigen Weg – ich stehe am Rand der bereits betretenen und gegangenen Pfade – hier beginnt mein Weg.

      Danke für deine Rückmeldung!

      In Liebe

      Emmy

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  2. Liebe Emmy;

    Zitat:“Aber ich möchte es selbst erkennen, erfahren, begreifen… schmecken, betrachten und wenden“.

    JA, genau DAS finde ich auch. Und bei mir ist es auch so, dass erst alles bei mir „da“ ist, wobei ich mich manchmal wundere, woher ich das Wissen habe, und dann finde ich im Außen Dinge, die genau DAS bestätigen – oder wie in diesem Fall der o.g. Satz – noch erweitern. Und wiederum für andere Dinge interessiert man sich erst gar nicht.

    Alle Wege, und die auch mal so mitzubekommen, finde ich total spannend!

    Immer noch begeisterte Grüße (manchmal sind halt so Sachen dabei, da ist man total geflasht, als hätte man das fehlende Puzzleteil gefunden)
    ❤ Sylvia ❤

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    1. …wie hatte L’Aura so schön gesagt: „…es fällt dir zu, was fällig ist…“ – das bewahrheitet sich nun auch im Verstehen immer mehr. Und je mehr Vertrauen wir in diese Dinge – in uns selbst und aus uns selbst geben, um so größer ist das, was „plötzlich“ auf einmal wieder als Wissen in uns da ist.

      Die Gegenseite ist dann das Erinnern und das Festhalten von vergangenen Begebenheiten, Erfahrungen und Erlebnissen. Da kann man sehr schnell wieder in alte Muster fallen und plötzlich kann man so gar nichts mehr glauben… Grins – Aber so ist es ja schon lange nicht mehr ❤ ❤ ❤

      Ich BIN

      In Liebe
      Emmy

      PS
      ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir uns erst wieder erinnern, in den Gegenseitigen Rollen die wir alle spielten – ich glaube, dass wir dann alle dahinter kommen, wie oft wir uns wann begegnet sind – Seelenfamilie halt…

      Gefällt 2 Personen

  3. Zitat:
    „Die Realität manifestiert sich immer auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Der geringste Widerstand bietet das, was man gegenwärtig ist. Bin ich glücklich, ist Glück der geringste Widerstand. Bin ich ängstlich, ist Angst der geringste Widerstand.“

    Also ich glaube schon zu wissen, was hier gemeint ist. Allerdings ist „Widerstand“ ja nun – wie der Name (wider = gegen) schon sagt – etwas, was dagegen steht. Und dort , wo etwas dagegen steht, fließt Energie immer gebremst. Bei „ich bin glücklich“ gibt es so gesehen aber gar keinen Widerstand (mehr), denn wo soll bei „Glück“ der Widerstand sein. Im Gegensatz zu „ich bin ängstlich“ – hier gibt es einen Mangel (an Vertrauen), der im Wege steht, also blockiert und somit Widerstand leistet.

    Grundsätzlich finde ich den Text aber sehr gut.

    Vielleicht noch ein Gedanke zu:
    „Wenn wir darauf warten, das die Welt von alleine besser wird, ist es genauso als würden wir vor dem Spiegel stehen und darauf warten, dass unsere Reflexion lächelt, noch bevor wir angefangen haben zu lächeln.“

    Aus meiner Sicht ist die Welt in jedem Moment – denn es gibt ja nur diesen einen – VOLLKOMMEN (in Ordnung). Daher gibt es nichts zu „verbessern“. So gesehen gibt es auch NICHTS zu tun. Die physische Welt ist (nur) Illusion. Materie in dem Sinn gibt es gar nicht (das sagen uns auch die Quantenphysiker). Es gibt also nur (Bewusst-) SEIN und das IST wie ES ist.
    Die „Dinge“ verändern sich dennoch, weil wir ja auch immer irgend etwas „tun“.
    Und ich denke: je absichtsloser, desto weniger Widerstand.
    Ich weiß, dieses Denken klingt ein bisschen nach: „Und wo ist dann der SINN?“ Tja … 😉

    Grüßchen
    Evelin ❤

    PS:
    Ich habe gerade den gestrigen Dialog mit Thomas überflogen, wirklich nur überflogen …
    So interessant mir verschiedene Sichtweisen erschienen, so wenig erklärt sich mir aber worum es eigentlich ging (ist nun natürlich auch nicht so schlimm).
    Dass es gilt, „sich selbst zu finden“ (im SEIN), muss ja nun vielleicht nicht weiter infrage gestellt werden. Oder habe ich eine („erhabene“) Weisheit verfehlt?

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Evelin,

      dass deine Sicht in jedem Augenblick wirklich nur vollkommen ist, spricht doch sehr für dich – deine Einstellung und dein positiv gelebtes Sein. Du darfst bitte nicht vergessen, dass dieser Text auch Menschen, die sich noch nicht mit Themen dieser Art intensiv beschäftigen konnten oder wollten, einen Denkimpuls bieten können – wenn es an der Zeit ist und angenommen werden möchte oder aber für Menschen wie mich, die zwar im allgemeinen schon gut in sich ruhen und auf dem Weg sind, ihrem eigenen Glauben aber noch nicht immer voll und ganz vertrauen können, weitere Anreize geben können.

      Na ja Widerstand steht dagegen, deshalb ist auch der kleinste = geringste Widerstand gemeint, wo die meiste Energie fließen kann und am wenigsten dagegen steht…

      Aber im Moment habe ich genug von „Wortklaubereien“… grins – das geht 100 % nicht gegen dich!
      Jeder kann – wenn er möchte – daraus entnehmen oder nicht entnehmen, was immer passt oder nicht passt.

      Wie du merkst, liebe Evelin, übe ich mich jetzt in Neutralität.

      Freue mich, dass du da bist und wünsche dir jeden einzelnen vollkommenen Augenblick!
      In Liebe
      Emmy

      engel-0151.gif von 123gif.de

      PS Das wünsche ich natürlich auch meinen lieben Blog-Mitlesern und Kommentatoren – hier stellvertretend zu Evelins Kommentar ❤

      Gefällt 3 Personen

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