Ein kleines Spiel

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Hier ein schöner Beitrag über FB von Siad Sandjar Kaweh (alias Chris Fox), den ich sehr gerne teilen möchte.

Kommentare
Emmy Modul
Emmy  Das poste ich sehr gerne auf meiner Seite – sehr informativ und ganz im Sinne der neuen liebevollen Energien, die mehr und mehr auf unseren Planeten einströmen und besonders nach dem Portal am 21.08.2017 an Bedeutung gewinnen. Es ist nun schon bedeutend leichter, wenn wir unsere co-schöpferischen Ideen ausführen. Alles hat sich bereits geändert, denn nun beginnt das Zeitalter der Liebe und des respektvollen, friedlichen und glücklichen Miteinander.

In Liebe und Freude
Emmy
    

 

 Ich habe mich durch den langen Text durchgelesen und finde es lesenswert und beeindruckend (bisschen anstrengend – aber es lohnt sich!). Danke für das Einstellen deiner Gedanken.
 ❤

Ein Problem ist lediglich eine Situation, der man nicht erlaubt sich in etwas anderes zu transformieren.

24.08.2017

Lasst uns ein kleines Spiel spielen.
Dieses Spiel arbeitet mit der Vorstellungskraft.
Für’s erste, alle Realitäten sind flexibel. Es muss keine Ungültigkeiten geben, wie: das wird niemals funktionieren,

das ist naiv oder kindisch, oder das wird zu nichts führen oder das ist nicht realistisch und so weiter.

Für diesen Moment verwenden wir nun unsere Vorstellungskraft
und erschaffen uns einen einzigen positiven Grund für eine Krankheit.

Es kann ein Punkt der Ruhe sein, ein Punkt, an dem man sich selber zurück ins Hier und Jetzt bringt, um sich umzuschauen, was ist da, was gibt es für Möglichkeiten, folge ich dem Weg der höchsten Freude?

Der Gedanke ist, das uns die Krankheit wieder zentriert, jegliche Abschweifungen los lässt und uns wieder in den Moment zurück bringt, in dem wir sind und uns dazu zwingt uns selber, unserem Körper gut zuzuhören. Achtsam zu sein, im gegenwärtigem Moment.

Nun stellen wir uns die Frage, ob wir uns vorstellen können auch in anderen Wegen achtsam mit uns umgehen zu können.

Dass, wenn wir nun die Aufmerksamkeit einer Krankheit haben, wir uns selbst erlauben können jede Botschaft zu erhalten, welche dadurch zu uns kommen kann, anstelle sich dazu zu entscheiden sich selbst nicht zu lieben?

Einer unserer stärkeren Glauben, welche wir in uns verankert haben ist, dass sobald wir ein Konzept von etwas haben, wir glauben, einen Prozess durchlaufen zu müssen, um etwas zu manifestieren oder zu erreichen, um zu dem zu werden.

Werden wir uns dessen klar, das dies etwas ist, was wir gelernt haben und etwas ist, was wir auch wieder verlernen können.

Und dieser Gedanke kann auf die Art und Weise gefestigt werden.
Wenn wir damit anfangen uns zu erinnern, dass unsere Vorstellungskraft einfach genauso real ist, wie unsere physikalische Realität, und unsere physikalische Realität
sowieso das Produkt unserer Vorstellungskraft ist, inklusive der hinzugefügten Variablen, der hinzugefügten Illusion, welche wir als solide bezeichnen, dann können wir folgenden Gedanken verstehen.

Wenn man auch in der Lage ist, den Zustand des Seins zu entwerfen, den man bevorzugt anstelle den Zustand in dem man sich jetzt befindet, die Fähigkeit selbst diesen Unterschied des Seins zu entwerfen bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, wann man es entwirft, man sich bereits in diesem Zustand befindet.

Weil die einzigen Dinge, welche wir wahrnehmen und auch entwerfen können, sind jene Dinge, die wir sind.

Die Schwingungsfrequenz, auf der wir bereits existieren, kann nur die Gedanken und die Vorstellungskraft anheben, die auf diesem Level bestehen, und keine anderen.

Die einzige Sache, welche uns davon abhält das, was wir uns vorstellen oder visualisieren als eine Realität oder Situation anzuerkennen, die wir bevorzugen über die, welche wir jetzt erfahren, liegt darin, dass wir nicht daran glauben, dass die Vorstellungskraft so real ist, wie die Erfahrung selbst.

Bedenken wir, in der Lage zu sein eine Situation zu entwerfen ist keinesfalls der Anfang eines Prozesses, sondern das Ende eines Prozesses.

Wenn wir uns nun erlauben zu wissen, dass das, was wir uns vorstellen jetzt für uns wahr ist, dann ist alles was wir brauchen unsere Handlung, dass wir danach handeln, dass es für uns bereits wahr ist.

Nun, eine weitere Fortsetzung dieser Idee ist folgende.

Wenn wir uns selber erlauben zu wissen und bewusst zu werden,
dass wir bereits in eine Realität gewechselt sind, in der wir nicht länger die negative Manifestation erfahren müssen, brauchen wir uns nur an folgendes zu erinnern.

Wir, als eine Gesellschaft haben in Ungültigkeiten, wie auch Beschränkungen für mehrere hundert und tausende Jahre existiert.

So ist es natürlich keinesfalls überraschend, dass man ein
klein wenig damit weiter macht, um die eigene Situation auf
diese Art und Weise zu behandeln.
Aber das bedeutet keinesfalls, dass man sich nicht verändert hat.

Der Moment, der Augenblick, der Entwurf der Realität, die man für sich bevorzugt zeigt, dass man genau diese Realität bereits ist.

Was sich jedoch nicht so schnell verändert sind die Symbole,
welche unsere Realität für und zu uns repräsentieren.
Aber erinnern wir uns daran, dass keine Symbole, keine Situationen mit automatisch eingebauten Bedeutungen kommen.

Alle Situationen, alle Symbole sind von Grund auf neutral, leer. Wir geben ihnen die Bedeutung und die Bedeutung, welche wir dem Symbol geben, bestimmt den Effekt, den wir daraus bekommen. Eine positive Bedeutung heißt ein positiver Effekt.

Eine negative Bedeutung heißt ein negativer Effekt.

Deshalb, wenn wir uns das Szenario vorstellen, welches wir bevorzugen, jedoch erkennen, dass noch immer die selben Symbole erscheinen, alles was wir dann tun müssen ist folgendes.

Betrachten wir es als selbstverständlich, dass sich unsere
Realität tatsächlich augenblicklich verändert hat.

Was man dann tun muss ist dem Symbol eine neue Bedeutung zu geben, welches sich scheinbar nicht verändert.

Wenn wir den Symbolen eine neue Bedeutung geben ist, wenn wir
den Symbolen erlauben sich in mehr bewusste Reflektionen der
neuen Realität zu verwandeln, welche wir geworden sind.

Jedoch, weil wir in einer Welt mit einer linearen Zeit leben, kann es erscheinen, als würde diese Veränderung, diese Transformation ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.

Seien wir daher nicht ungeduldig mit uns selber.
Deshalb, wenn wir jetzt wissen, dass wir nun bereit sind
Kommunikationen von verschiedenen Aspekten unseres selbst zu
erhalten, ohne die Erfahrung oder das Symbol zu verwenden,
welches wir Krankheit nennen, um zuzuhören, dann nehmen wir
es als selbstverständnlich, dass wir von diesem Punkt an ein
Individuum sind, welches dieses nicht länger auf diese
negative Art und Weise erfahren muss.

Wenn das Symbol noch immer für eine Weile da ist, dann ist es vollkommen in Ordnung. Es wird sich so schnell es kann verändern, wenn man damit beginnt, diesem Symbol eine positive Bedeutung zu geben, anstelle damit fortzusetzen es zu verneinen, einfach wegen der Art und Weise, wie es oberflächlich erscheint.

Dann, die eigene Bereitschaft es nicht zur Veränderung zu zwingen, es aber erlauben lassen sich zu verändern, dann wird unsere physikalische Realität damit beginnen sich zu verändern, zu transformieren, um uns das zu reflektieren, was wir jetzt wissen, was für uns ohne jeden Zweifel wahr ist.

Alles, was wir tun müssen, wenn wir wissen, dass etwas für uns wahr ist, ist einfach anfangen zu handeln, als ob es wahr für uns ist.

Was bedeutet, wenn wir ein Wesen sind, welches nicht länger Schmerz und Krankheit fühlt, dann handeln wir wie eine Person, die weiß, dass sie nicht länger Schmerzen und Krankheiten fühlt.

Und sollten wir noch immer für eine kleine Weile das äußere Symbol für Schmerz und Krankheiten erschaffen, alles was wir wissen müssen ist, dass es nicht die gleiche Bedeutung hat, selbst wenn es der selbe äußerliche Ausdruck ist. Und sobald wir wissen, dass es nicht die gleiche Bedeutung ist, so wird der äußere Ausdruck folgen.

Weil die physikalische Realität der Schatten der Seele ist und die Seele ist die Verkörperung der Existenz. Wenn wir die Form des Körpers verändern, was die Veränderung des Gedanken ist von wer und was wir sind, so muss der Schatten die Form des Körpers annehmen.

Aber wenn wir versuchen die Form des Schattens zu verändern, ohne den inneren Körper zu verändern, so wird es sich nicht verändern oder formen lassen.

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