Der kranke Kult an den Schulen

dcd02b4f4c068e81db4556079d829d88

Ich habe hier ein Video gefunden, dessen Aussagen darin ich leider nur bestätigen kann. Schon als ich selbst noch zur Schule ging, wurde uns anerzogen, dass die Autoritätsperson, in diesem Falle der Lehrer (weit vor den Eltern) immer recht hat. Selbst wenn meine Eltern mir das später richtig erklärten bzw. aus ihrer Sicht, blieb ich dabei, dass der Lehrer doch ganz was anderes gesagt hätte und ich das dann glauben müsste, weil er ja der Lehrer, ich in der Schule und die guten Noten eben von diesem Lehrer abhingen, wie gut ich SEINE Meinung (bzw. die politisch vorgegebene Staatsmeinung) nachplapperte.

Manchmal jedoch, wenn ich Zeit nur für mich alleine hatte und mit mir alleine war, wusste ich mich absoluter Sicherheit, dass so einiges, dass uns beigebracht worden war, einfach nicht stimmen konnte! Es stimmte einfach nicht – ich hatte sogar die Antworten darauf, die ich aber nur für mich einschloss, weil ich damals kaum glauben konnte, dass ich als „kleines dummes Kind“ mehr wissen könnte, als die Schule oder die Lehrer, die Wissenschaftler, die Ärzte, die Theologen, die Nachrichtensprecher, die Sparkassenmitarbeiter, die Erwachsenen…..

Zum Glück änderte sich das, weil in meinem Elternhaus offen über Unkorrektheiten, Fehler oder Missstände gesprochen werden durfte und gesprochen wurde. Als die erste „Gehorsamkeit“ der Schule gegenüber abgeklungen war, konnte man unterscheiden, wann man aufrichtig mit sich und der Umgebung sein durfte und wann man so tun musste als ob. Also passten wir uns nur äußerlich und scheinbar an – blieben aber offen und kritisch und auch selbst-bestimmt.

Es ist darum sehr wichtig, aufgeklärt zu sein und andere aufzuklären, damit wir diese Einheits-Erziehung für unsere Kinder nicht länger dulden. Lassen wir Kinder wieder Kinder sein und sie sich individuell, fröhlich und selbstbewusst zu ihrer wahren Größe und Schönheit und Ausdruckskraft heranwachsen!

Übrigens kenne ich die Aussagen aus diesem Video schon lange, weil diese Machenschaften von eigenständigen Autoren (wie z. B. David Icke) schon lange aufgezeigt werden!

635b10e0b9d20c56530a189ad2af4dc8

In Liebe und in der Gewissheit, dass wir es ändern können und werden

Emmy

 

Vielen Dank an  Hagen Grell, der dieses und viele andere Videos veröffentlicht hat.

(Beitragsbilder von Printerest)

16 Gedanken zu “Der kranke Kult an den Schulen

  1. Ich kann mich wirklich noch gut daran erinnern, als uns unsere Lehrerin in der Grundschule Mengenlehre anhand von Plastiksymbolen und irgendwelchen bunten Stecksystemen beibringen wollte. Ich dachte damals allen Ernstes, dass sie mich veräppeln will, Ich weiß noch, dass ich ehrlich verwirrt war und erstmal alle anderen angeschaut habe, ob die jetzt lachen, oder ob das wirklich ERNST gemeint ist.

    Von da an war es für mich durch, dass ich Lehrer auch nur ansatzweise ernstgenommen hätte 😀

    Gefällt 3 Personen

    1. Das kommt mir irgendwie bekannt vor, liebe Sylvia,
      wenn man selbst glaubt, man sei einem Scherz aufgesessen, aber alle anderen das völlig ernst nehmen.

      Uns als Eltern wurde von der Schuldirektorin erklärt, dass unser Sohn „trotzdem“ nur eine 5!!!!! in Mathe bekommen würde, egal, welche Maßnahmen wir ergreifen (das war in der 5. Klassenstufe). Es ging darum, dass wir ihn privaten Förderunterricht durch einen Mathe-Lehrer geben wollten. Ich hatte diese Aussage in dem Moment nicht einmal geschnallt – wie negativ das die zukünftige Zeit schon festlegt.

      Kurz darauf erhielt unserer Sohn (wie gesagt – 5. Klasse) den dritten Platz im Schach-Wettbewerb aller Berliner Schulen (5. bis 10. Klassen!!!). Dabei hatte er sich das Schach-Spiel und die Regeln selbst beigebracht.
      Das war dann aber auch alles egal und hat die festgefahrenen Meinungen nicht geändert.

      Es ist schon damals nicht darauf eingegangen, wie individuell Lernen und begreifen ist und wie sehr sich Schüler langweilen, wenn sie permanent unterfordert oder falsch unterrichtet sind.

      LG und mit den Wünschen für eine viel bessere Ausbildung und ein spielerisches Begreifen für unsere Kinder
      Emmy

      Gefällt 3 Personen

  2. Ja ich kann das mit deinem Sohn nachvollziehen liebe Emmy, weil ich bei meinem Sohn ähnliches erlebt habe. Im Gymnasium hatte er einen Deutschprofessor bei dem ging es im ähnlich wie deinem Sohn. Beim Eltersprechtag erklärte mir der Professor er fühle sich von meinem Sohn „irgendwie“ verarscht weil er keine Aufgaben vorzeige und obwohl er eine „Strafe“ bekommen hätte diese wieder nicht vorgezeigt hätte sondern ihm nur ins Gesicht gegrinst hätte. Sie hatten damals über einige Bücher ein Referat zu halten und der Professor erklärte mir er verstehe nicht, warum mein Sohn sich gerade diesen Inhalt als Referat ausgesucht hatte. Ich fragte ihn daraufhin welchen Inhalt er sich ausgesucht hätte und er teilte mir seinen Referatinhalt mit. Ich sagte nur aha, sehen sie ich hätte mir ….und ich gab ihm mein Kapitel bekannt. Was er nämlich nicht wusste war, dass ich ebenfalls alle Bücher für das Referat gelesen hatte. Er meinte dann: er kriegt trotzdem keine bessere Note als vier (wir haben fünf Noten). Darauf sagte ich ihm: ok dann dürfen sie sich nicht wundern wenn sie sich von den Kindern verarscht fühlen, denn ich würde auch nicht lernen, wenn meine Note trotz allem schon feststeht.
    Nach dem Gymn. ging er in eine HTL und dort hatte er in Deutsch einen klasse Professor, der hatte mir nämlich gesagt, er bewerte nie den Inhalt einer Deutschschularbeit, nur wenn das Thema verfehlt sei. Er habe nämlich einmal getestet und die Arbeiten alphabetmäßig von A-Z und am nächsten Tag die gleichen Arbeiten von Z-A bewertet und dann habe er gemerkt, dass die die im Alphabeth hinten waren eine schlechtere Beurteilung bekamen als die die alphabethisch vorne waren. In der HTL hat meine Sohn in Deutsch immer seine Eins.
    Er hat dann später mal seinen alten Professor getroffen und auf die Frage wie es ihm gehe gesagt: Gut Herr Professor ich hab jetzt immer eine sehr gut!
    Und auch bei meiner Tochter habe ich mit ihrer Klassenprofessorin in der HBLA ähnliches erlebt.
    Sie beschwerte sich dass ihre Professorin in die Klasse käme und immer schimpfte: ihr seid die schlimmste und unruhigste und dümmste Klasse die ich überhaupt habe. Sie meinte dann: wie sollen wir was ordentliches liefern bei der miesen Beurteilung bevor wir überhaupt angefangen haben?
    Nachdem ich ihr angeboten hatte mit der Professorin zu sprechen, meinte sie, sie wolle es selber versuchen.
    Das scheiterte aber, weil die sie nicht für voll nahm. Daraufhin vereinbarte ich einen Termin mit ihr und nachdem ich früher dort war, war es mir möglich mit vielen Mitschülern zu sprechen. Mehr als die Hälfte war bei MEINER Frage der Meinung wie meine Tochter-keine Wertschätzung. Dann kam der Termin und die Professorin erschien, aber nicht etwa allein, sondern sie hatte noch eine andere Professorin mitgebracht (feige). Als wir dann über das Thema VOR DER KLASSE sprachen standen letztendlich noch ein Drittel der Klasse zu den Vorwürfen. Sie meinte dann ich sehe doch nun wie das ganze laufe. Daraufhin sagte ich ihr: auch wenn nur noch ein Drittel der Klasse sich nicht wertgeschätzt fühlt ist das noch zu viel. Sie wissen jetzt woran es hapert und nicht ich muss meine Tochter ändern, nein ich bin sogar sehr stolz auf sie, aber es liegt jetzt in IHRER HAND was sie draus machen, ich würde nicht vergessen wie es so schön heißt: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Dann habe ich mich umgedreht, gegrüßt und bin gegangen.
    Als ich dann später zu einer anderen Professorin ging, sagte die zu mir: ach SIE sind die Mutter von Anita (meine Tochter)! Worauf ich stolz sagte: Jawohl die bin ich! Ab diesen Zeitpunkt brauchte mich meine Tochter (sie war ein Rebell) nie mehr.
    Ich habe „meinen Müttern“ in den Spielgruppen immer gesagt: bitte steht hinter euren Kindern, die Lehrer sind Menschen wie jeder andere auch und keine „Götter“.
    Und genau das würde ich jedem noch immer empfehlen.

    Sorry jetzt ist es ein Roman geworden liebe Emmy!

    Alles Liebe Sophie

    Gefällt 2 Personen

    1. Danke, liebe Sophie, für deinen „Roman“,

      mir geht es ganz genau so, dass so ein Thema sehr viele Erinnerungen von ungerechtfertigten Tadeln und Belehrungen und von menschlichen Irrungen von Autoritätspersonen in Gedächtnis zurück ruft.
      Allerdings gibt es auch sehr viele Lehrer und Erzieher, deren Berufung es ist, mit Kindern auf einem liebevollen Level zu arbeiten und diesen Unterschied merkt man einfach; die Kinder merken das auf alle Fälle.

      Trotzdem sind ja auch die motivierten Lehrer selbst falsch geschult worden. Das sieht man auch an dem Beispiel, das Sylvia mit den Lego-Steinchen gebracht hat. Auch eine permanente Unterforderung führt zu einer Gleichgültigkeit bei Schülern. Gerade das Individuelle fehlt oftmals an den „normalen“ Schulen.
      Die Lehrer sind eben auch nur in einem System verankert, von dem sie selbst glauben, dass es etwas Gutes für die Menschen möchte. Aber das wissen wir ja.

      Liebe Grüße
      Emmy

      Gefällt 2 Personen

      1. Ja liebe Emmy, da stimme ich dir zu.

        Mein Sohn hatte im Gym in der ersten Klasse einen Professor in Geografie der sich sehr viel Mühe machte und
        den Unterricht im wahrsten Sinne des Wortes „veranschaulichte“. Die Kinder durften immer Fotos, Bilder, Gegenstände usw. mitnehmen und wurden auch dafür gelobt über ihre Ideen. Er hatte ihr volles Interesse. Dieser Professor war nur ein Jahr im Unterricht. Die Nachfolgerin war eine junge Professorin von der „Schule“. Sie machte alles genau nach „Plan“.
        Keine Veranschaulichung mehr, nur mehr Schreiben, Schreiben, Schreiben. Die Noten der Kinder fielen enorm.
        Als ich sie fragte, wieso sie nicht so arbeitet wie ihr Vorgänger, antwortete sie, sie arbeitet eben auf ihre Art. Naja sagte ich, wem nicht zu raten ist, ist nicht zu helfen.
        Das waren die Lehrer an denen ich mir auch die Zähne ausbeißen durfte. Aber ich lernte sehr viel in dieser Zeit und hab das auch an „meine Mütter“ und Spielgruppenleiterinnen in den Spielgruppen weitergegeben.
        Es ist dieses Gefühl und die Bestätigung die ich an die Mütter weiter zu geben versucht habe: ihr könnt was tun, steht einfach hinter euren Kindern, egal was die Lehrer sagen.
        Allerdings war ich nicht sehr beliebt bei den Lehrern. Grins! War mir aber Wurscht. Es war aber trotzdem immer ein Gefühl eines „kleinen Sieges“ wenn ich gegen das System rebellierte!!!!!!
        Aber es gibt auch eine Schul-bzw. Spielgruppenart die sehr gut mit den Kindern arbeiten, das ist die Montessori.
        Allerdings ist es so, dass diese Möglichkeit nur bis, soweit ich es weiß, zur letzten Volsschulklasse geht und dann müssen die Kinder umsteigen in die „normalen“ Schulen und das ist für manche ziemlich hart.

        Licht und Liebe für uns alle (auch für die Lehrer *grins*)
        Sophie

        Gefällt 2 Personen

        1. Dich, liebe Sophie, hätte ich damals gebraucht, damit ich auch so selbstbewusst wie ich es gerne sein wollte, hinter meinen Kindern hätte stehen wollen.
          Ich war 23 Jahre jung, als ich Mutter von zwei kleinen Kindern war und dementsprechend groß war leider auch noch der Einfluss von anderen (älteren) Personen auf mich.
          Wir sind schließlich auch dressiert und in Formen gesteckt worden (jedenfalls wurde das versucht).
          Trotzdem blieb ein Großteil unseres natürlichen Vertrauens und Bewusstseins auf der Strecke. Auch wir haben geglaubt, richtig zu handeln, weil vieles so positiv verpackt worden war.

          Aber darüber habe ich nun lange genug gehadert. Dieses Thema habe ich nun in Liebe und Licht entlassen.
          Wir waren Kinder unserer Zeit und nun sind wir erwacht ❤ ❤ ❤

          In Liebe und Licht
          Emmy

          Gefällt 1 Person

          1. Oh liebe Emmy, ich war überhaupt nicht selbstbewusst, mir ist schlecht gewesen am Anfang, wenn ich mit „Lehrern“ oder auch der „Obrigkeit“ zu tun hatte. Ich hatte dieses Bild von „zuerst kommt der Lehrer und dann kommt lang nichts und dann kommen erst die Eltern und dann erst die Kinder“ mitbekommen und auch mein Exmann war der Meinung, dass Lehrer immer recht haben. Erst gegen Ende meiner Ehe bin ich aus dem Schema herausgetreten. Und meine Tochter hat davon sicher profitiert und sie hat auch gesehen, dass man für eine „gerechte“ Sache , für sich selbst, auch eintreten darf/muss/kann.
            Aber du hättest mich sehen sollen, wenn ich die Lehrer wieder „verlassen“ habe, *grins* knallroter Kopf, rote Flecken am Hals und Dekollte‘, Ohren die geleuchtet haben wie Stoplichter und einen Puls zum zerspringen. Aber ich habs durchgezogen und darauf bin ich wirklich ein bisschen stolz heute.
            Doch ich hege keinen Groll gegen Lehrer, bin aber sicher bereit bei „Bedarf“ wieder hinter dem Thema zu stehen.

            Ich hatte später dann viel mit Ämtern, dem Bund, der Regierung und der Gemeinde zu tun und ein Gemeindebeamter meinte als ich in Pension ging zu mir: wissen sie sie haben eine eigene Art mit Menschen um zu gehen, sie beziehen sie in die diverse Thematik ein, aber jeder hat das Gefühl trotzdem frei sein und für sich entscheiden zu dürfen. DAS fand ich ein tolles Kompliment den da sollte doch jeder hin oder nicht.
            Und es bestätigt auch was Claudius mir mal gesagt hat, als ich Leitung unseres Eltern-Kind-Zentrums übernehmen sollte: du wärst eine gute Leiterin, denn es geht dir nicht um Rechnungen, Schriftverkehr und sowas, sondern es geht dir um den/die Menschen.

            Und ja du hast recht, wir waren Kinder unserer Zeit, wir haben viel gelernt, viele Erfahrungen gesammelt und sind nun erwacht!

            Alles Liebe
            Sophie

            Gefällt 2 Personen

            1. Danke, liebe Sophie,

              dass wir das Thema hier zusammen noch einmal so umfangreich anschauen können ❤
              Während ich vieles noch einmal Revue passieren lasse, auch indem ich deine Geschichte lese, kommt mir auch wieder in den Sinn, dass wir uns gewehrt und hinter unsere Kinder gestellt haben. Wir haben immer irgendwie mit unseren Kindern auf einer Seite gestanden, während man uns etwas Gegenteiliges erzählen wollte. Und du hast recht, liebe Sophie, wir sind mit unseren Aufgaben mitgewachsen. Ich habe sehr oft nach außen hin selbstbewusst für andere gewirkt, und wenn es darauf ankam, habe ich funktioniert; Duckmäuser war ich noch nie – aber was innen war, ist eine ganz andere Frage, das erforderte damals schon jede Menge Mut.

              Aber ganz genau dadurch haben wir uns Stück für Stück aus der Matrix befreit und habe das System hinterfragt und schließlich durchschaut (einfach mitlaufen war noch nie meins). Und ganz genau so wie du es beschreibst, liebe Sophie, haben wir die Menschen in die Entscheidungen mit einbezogen, wenn es an uns war etwas zu entscheiden und nicht einfach über sie hinweg bestimmt. Ich glaube aber auch, dass das mit unserer übergroßen Empathie zusammenhängt, die ja viele von uns haben. Deshalb werden wir uns sehr oft in Erfahrungen von uns gegenseitig wieder erkennen 🙂

              In Liebe
              Emmy
              ❤ ❤ ❤

              Gefällt 2 Personen

      2. Liebe Emmy,

        es führt sogar noch zur Ablehnung, bei mir zumindest. Und damit habe ich mir wahrlich einerseits keinerlei Gefallen getan (auf Schulnoten bezogen) und andererseits hat die Ablehnung jeglicher Autorität dazu geführt, dass ich mich praktisch total autonom selber aufgezogen habe. Und hat jemand eine Behauptung aufgestellt, habe ich immer mental sofort das Gegenteil untersucht sowie weitere „Möglichkeiten“, was mir gefühlt eine gewisse Grenzenlosigkeit verschafft hat.

        Ich finde es jedenfalls unglaublich toll, wie du und Sophie für eure Kinder einsteht und nur so können auch die motivierten Lehrer „umgeschult“ werden. Zumindest können sie dazu angeregt werden, mal über andere Möglichkeiten nachzudenken. Die Entscheidung liegt ja letztendlich bei jedem selber. Entscheiden kann man sich aber ja wiederum nur, wenn man die Wahl zwischen wenigstens zwei Alternativen hat. Also…läuft 😀

        Liebe Grüße ❤
        Sylvia

        Gefällt 2 Personen

  3. Unsere Kinder bekommen Lügen wieder und wieder eingetrichtert, bis sie es „glauben“. Das innere wehrt sich zwar dagegen, aber wenn alle sagen es stimmt, beugt man sich der (nichtwissenden) Mehrheit…Die Lehrer können nichts dafür, sie sind genau dafür, und nur dafür selbst „geschult“ worden….Es gibt zwar schon Schulen in denen anders gelehrt wird, aber es sind zu wenige…

    Gefällt 3 Personen

    1. Das stimmt genau, liebes bueheart69.

      Sehr ähnlich sieht das bei Ärzten und Schwestern aus – auch bei vielen Leuten, die in den Behörden sitzen.
      Sie sind die Schäfchen, die sich haben einlullen lassen und glauben, für Ordnung und Gerechtigkeit oder für die Gesundheit zu stehen. Viele Ärzte glauben immer noch Gutes zu tun, wenn sie Grippe-Impfungen verteilen und propagieren. Aber das wirklich und wahrhaft Gute ist, dass nun immer mehr Menschen wirklich beginnen aufzuwachen, zu hinterfragen und ihren Weg in eine selbstbestimmte und positive und wirklich liebevolle Richtung zu ändern.
      In Liebe
      Emmy

      Gefällt 3 Personen

  4. Wir waren ja alle mal im „Tiefschlaf“, und dieser war (ist) gewollt. Wir sollten uns einfach bewusst werden, warum gerade in der heutigen Zeit der „Aufwachprozess“ so enorm ist. Enorm ist zwar relativ, aber vor dreißig Jahren wurde erwachen noch mit Love & Peace verwechselt :-). Grippe Impfungen, Cremes, Deos, Zahncremes, die Pharmaindustrie und natürlich die meisten Lebensmittel sind dafür da um den Menschen im Tiefschlaf zu halten, und krank zu machen. Und das alles leider gewollt. Mann muss es nur verstehen warum sie dies tun….
    Lg Volker

    Gefällt 3 Personen

    1. Recht hast du, lieber Volker,
      als mein Aufwachprozess damals begann, glaubte ich auch nicht, dass ich in einem engen Netz von Zusammenhängen lande und es nicht möglich ist, eine Richtung ohne alle anderen zu betrachten.

      Ich begann über die Schiene der Ernährung „einzusteigen“. Indem ich mitbekam, welche Gifte verarbeitet und uns als „Lebensmittel“ aufgetischt werden, ging es über die Zusammenhänge der vorgespielten Forschungen über die Pharma-Industrie, Impfungen und ganz genau das, was du auch beschreibst, weiter. Dass ich darüber aber genau so auf das Finanzsystem, die Banken, die Politik sowieso aber auch auf die vergangenen Kriege stoße – machte mich dann erst recht aufmerksam.

      Es ist so gut, dass wir wieder in unsere Kraft kommen, dass wir selbständig werden und unseren eigenen Willen, unsere eigene Göttlichkeit wieder entdecken und zum Wohle aller in Liebe anwenden können.
      Die wichtigste Kraft der Eliten war doch uns glauben zu lassen, dass wir es als einzelne Lichter eh nicht ändern könnten – es war ihre Aufgabe, uns abgelenkt und ständig bei Angst zu halten. Ganz genau dafür brauchten sie aber auch die Schulen und die Medien. Ich bin so dankbar, nun wieder zu wissen ❤

      In Liebe
      Emmy

      Gefällt 2 Personen

  5. Ja, in dieser Inkarnation haben wir es uns selbst auferlegt, ein Teil davon zu sein, um das Spiel Welt zu erkennen. Auch wenn wir „glauben“ was wir sehen, nichts ist wie es scheint. Durch Induktrinierung, auch vor allem durch (falsche) Religionen. Der Mensch war und ist das stärkste im Universum, verbunden mit der wahren Liebe. Wir müssen nur lernen das komplette Außen nicht mehr als unsere Realität anzunehmen, sondern unseren eigenen Weg zu gehen. Der Weg der Wahrheit und der Liebe. Dieser ist steinig und hart, viele, nein sehr viele aus der Familie und dem „Freundeskreis“ wenden sich ab, weil sie dich „abstempeln“, aber das wird bzw. ist einem dann sowas von egal, wenn man die Wahrheit weiß. ❤

    Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s