Am Ende des Alten – ein neuer Morgen

JULI BIS SEPTEMBER – WUNDERSCHÖNE WELT TEIL 3

Hier nun auch noch die ausgewählten Bilder aus September, von denen ich ebenso hoffe, dass sie euch Freude bringen. Kommendes verlängertes Wochenende endet dann unsere Ostseesaison. Schon wieder ist der Sommer vorbei und es geht in die kältere und dunklere Jahreszeit. Da alles seine Berechtigung auf unserer schönen Welt hat, werde ich mich nicht beschweren, sondern jede Natur genießen. Und wie es überall so ist, wenn etwas endet, beginnt etwas Neues.

 

Und wieder hatte ich einen (realistischen) Traum:

Es ging darum, dass „wir“ (viele mir unbekannte Menschen) einen „Durchbruch“ entdeckt hatten.

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Unten war eine Straße, die zwar sehr breit und bequem zu begehen war; doch weil sich immer mehr Menschen darüber bewusst wurden, dass dieser Weg erst einmal leichter schien, es jedoch nichts weiter als ausgelatschte, festgefahrene Wege waren, die in Hilflosigleit, Resignation und Hoffnungslosigkeit führten, begannen immer mehr von ihnen diese Straße zu verlassen.

Das war nicht leicht, weil sofort Aufseher versuchten, sie wieder in ihre vorgesehene Reihe und in die eine vorgegebene Richtung auf die Straße zu treiben. Also flohen wir nun einzeln in die Wälder und rannten noch etwas mehr oder weniger kopflos durcheinander in alle Richtungen, die nur weg von dieser Straße führten.

Ich lief genauso alleine weg von der Straße in den Wald hinein, wie viele andere auch.

In dem Wald gab es schmale Kies- oder Sandwege, die kaum zu begehen waren. Außerdem waren sie alles andere als gleichmäßig eben; es ging steil hoch oder runter und ebenso kreuz und quer. Irgendwann aber, begannen sich die Menschen aus allen Richtungen kommend, zu begegnen. Denn zwar hatte jeder seinen eigenen Weg gewählt, doch schließlich kamen wir alle wieder hier zusammen – schon erheblich freier, als unter der getriebenen Aufsicht – die unten auf der Straße geherrscht hatte, aber irgendwie in einer Sackgasse.

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Ratlos begannen die Menschen in jede Richtung zu suchen, ohne sich allerding zu weit von diesem scheinbaren vorläufigen Endpunkt zu entfernen.

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Da sah ich ein kleines Loch, welches sehr, sehr langsam begann sich Stück um Stück zu vergrößern – die Wände begannen zu bröckeln, Sand fiel heraus und herunter. Das Loch wurde nun so groß, dass die ersten hindurchsehen konnten und was sie sahen, ließ sie vor Freude in Demut verharren. Dieser Durchbruch war nun alles andere als breit genug oder bequem und es blieb weiterhin schwierig, da hindurch zu gelangen. Es kam aber weder zu einer Massenpanik noch kam es dazu, dass jeder nur an sich dachte und zuerst durch wollte. Es war wohl eher das Gegenteil der Fall, weil jeder helfen wollte.

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So halfen wir uns nacheinander irgendwie alle gegenseitig hindurch und der letzte aus einer jeweiligen Gruppe wartete, bis die nachfolgende Gruppe bereit war, um den ersten Neuankömmlingen wiederum den Weg zu weisen, aus deren Gruppe die letzten wieder warteten, bis sie der nächsten Gruppe den Weg zeigen konnte.

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Ich war dann schließlich auch irgendwann an der Reihe und bin mit Anlauf hindurch gesprungen, um auf dem Sand in eine steil nach unten gehende und nach einer kurzen Biegung dann noch steiler nach oben gehende Schlucht oder enge Gasse/Höhle zu gelangen. Als wir hindurch waren, begrüßte uns ein neuer Tag mit klarer reiner Luft und dem Gefühl, nach Hause gekommen zu sein. Das Gefühl von Freiheit, Liebe und Klarheit…

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In Liebe und Freiheit

Emmy

❤ ❤ ❤

 

 

 

 

13 Gedanken zu “Am Ende des Alten – ein neuer Morgen

  1. Tolle Fotos – da wird´s mir immer etwas weh ums Herz – weil ich die Ostsee immer nur von ihrer rauhen und bedrohlichen Seite erleben durfte – in einem kleinen Segelboot , das Wind und Wellen meist völlig ausgeliefert war !
    Das letzte Foto zeigt wohl ein Wolkenschiff – nicht wahr ! WOW ! ❤

    LG ❤ Stena & Schatzi ❤

    Gefällt 3 Personen

    1. …das Gefühl hatte ich auch – ein Wolkenschiff zu sehen, als ich es knipste.

      Ich darf die Ostsee nun seit vielen Jahren als sehr entspannend, naturverbunden und Wind und Weite um die Nase erleben und dabei diese Stille und Abgeschiedenheit ohne Einsamkeit zu erfahren, liebe Karin. Dafür bin ich sehr dankbar, denn das bedeutet ganz schnell den alltäglichen Strapazen und Mühen des Lebens den Rücken kehren zu können. Und dieses erhabene Gefühl für so ein großes und majestätisch-freies Naturwunder möchte ich gerne mit euch teilen. Spätsommernächte mit dem Rauschen im Ohr, den Wind um die Nase und den Blick zu einem gigantischen Sternenmeer sind das größte.

      Vielleicht klappt es ja wirklich mal, dass wir beide ein paar gemeinsame Tage dort oben verbringen könnten – ausgeschlossen wäre das nicht ❤ 🙂

      Und was sagst du zu meinem neuesten "Traum"? Ich finde den jedenfalls auch sehr bezeichnend – und der war von Vorgestern – also aus dieser Woche!

      In Liebe
      Emmy

      Übrigens konnten wir in einer Vollmond-Nacht einmal sehr deutlich erkennen, dass ein sehr, sehr helles und großes Licht bis zum Mond flog. Da wir schon einmal über die Größe und Bahn dieses hellen "Sternes" überrascht waren, haben wir später dazu herausgefunden, dass es sich um die ISS handelt, die ihre Bahnen dreht. Der Kurs ist über Internet zu verfolgen und wir konnten sie deshalb schon oft am Himmel und gleichzeitig bestätigend im Internet verfolgen. Also hatten wir uns zuerst gedacht, dass es die ISS wäre, die so aussähe, als flöge sie direkt zum Mond.
      http://iss.de.astroviewer.net/
      Doch das wirklich seltsame war, dass es um diese Zeit keinen Flug über Deutschland gegeben hat (habe ich sofort auf dem tablet überprüft) und noch kurioser war, dass dieser helle Flugkörper nicht mehr vom Mond weggeflogen ist. Und ich bin nicht die einzige, die das so gesehen hat und bestätigen kann.

      Gefällt 4 Personen

      1. WOW ! Na dann kann es sein , dass Du ein UFO gesehen hast ! Ja , Emmy – Du weißt , ich bin kein so guter Traumdeuter , weil ich persönlich solcher Art Träume nicht habe . . . ! 😉
        Ich habe noch wichtige Kommentare an Dich auf dem Großen Blog geschrieben – in der Hoffnung – Du findest die auch . . . ! 😉
        Du hast dort unter „Array“ gepostet – ist das Dein neuer Name ? ? ?

        LG A´Stena und Ashti

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      2. Liebe Emmy ❤

        ja, was soll ich dazu sagen…. wunderschöne Naturaufnahmen ikl. Regenbogen und Wolkenschif – Herz was willst du mehr?!

        Dankeschön fürs teilen!!!

        Liebste Herzensgrüße Ingrid ⭐ 😎
        ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

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        1. …tolle Supersonne, liebe Ingrid… GRINS ❤

          (ich musste gerade schmunzeln, weil ich schon gelesen hatte, dass du eurem Bürgermeister diese eine Aufklärungsseite geschickt hattest – ja, so waren wir damals; wir haben geglaubt, dass jeder die Wahrheit, die wir nun sehen konnten auch würde wissen wollen… – alles war aber auch für uns ein Erfahrungs- und Entwicklungsprozess) ❤

          Gefällt 3 Personen

      3. Das mittlere Foto könnte evtl. auch ein Wolkenschiff sein , so in der Art , wie ich das mal aus dem fahrenden Auto gesehen habe – und weil ich das nicht glauben wollte , was ich sah , hatte mein Ashti-Hasi da noch 2 völlig kreisrunde Kugeln reingezaubert , grins ! 😉

        LG ❤ Wir ❤

        Gefällt 1 Person

  2. Liebste Emmy…

    DANKE für die wundervollen Fotos von der geliebten Ostsee…
    …und für mich gerade war es DEIN Traum, der mein Herzchen SEHR bewegte und die Tränen fließen lies…
    … JAAA, ALLE ER-REICHen DAS ZIEL… wo der WEG bereits das ZIEL IST… und IMMER SICHTBARER wird…

    In LIEBE und Dankbarkeit für euch ALLE
    Elke
    ❤❤❤

    Gefällt 3 Personen

    1. Weißt du, liebe Elke,

      zum einen danke ich dir sehr für deinen Kommentar und auch gerade für die Bestätigung, dass meine Träume oft in die Herzen gehen. Charlotte hatte mir einmal bestätigt, dass ich auch eine „Seherin“ bin. So sehe ich wirklich manchmal Dinge – wie Schatten oder schattenhafte Wesen, wenn ich sehr entspannt bin. Und manche meiner sehr realistisch von mir erlebten Träume gehören mit in diese Kategorie.

      Oft konnte ich dadurch sehr gute Synchronizitäten aus dem aktuellen Zeitcharakter „sehen“. Dafür bin ich dankbar und manchmal sind es kleine äußere „Zufälle“, die mir diese Dinge dann auch wieder in Erinnerung bringen und deshalb werde ich meine „Erlebnisse“ auch gerne teilen, wenn es passt 🙂

      In Liebe
      Emmy

      Gefällt 3 Personen

  3. Liebe Emmy,

    vielen Dank für die wunderschönen Bilder. Sie sind traumhaft – Freiheit und Weite. Ich habe vor einigen Wochen eine zweiteilige Doku über die Ostsee gesehen und sofort an dich gedacht.

    Ich glaube auch, dass das letzte Foto ein Wolkenschiff war. Ich habe auch eines vor kurzen bei uns in der Linzer Gegend gesehen und mir sind sofort die Tränen in die Augen gekommen. Die sind nämlich nicht so oft zu sehen bei uns.

    Dein Traum ist sehr aussagekräftig. Zum Hauptteil brauche ich ja nichts zu sagen, das ist für mich der Aufbruch der Menschheit, aber bei der Schilderung „beim Durchhelfen der Menschen/Energien durch das Loch, und das immer einer wartet bis der nächste Schwung kommt“ kam für mich die Information: DAS sind die Wächter – egal ob du sie Wächter der Erde oder Wächter des Lichtes nennst, das sind wir, du, ich und so manch Andere/r.
    Wir warten geduldig (trifft vielleicht nicht immer auf dich zu *grins*) weil wir wissen, bewusst oder auch unbewusst, was auf der anderen Seite wartet.

    Und zu deinen Worten, dass der Sommer leider schon wieder vorbei ist: ich liebe den Herbst, das Verfärben der Blätter, das Rascheln des Laubes, die kuschelige Wärme drinnen in den Wohnungen, den Wind der das Laub von den Bäumen fegt und dann den Winter. Wobei ich sagen muss, den Schneematsch, das ist nicht so wirklich meins. Aber den richtigen Winter mit genug Schnee – jaaa das ist schon was Schönes. Ich betrachte den Herbst und den Winter immer als das, dass die „Natur in Meditation“ geht. Ist doch schön oder?

    Ich hatte heute auch einen eigenartigen Traum in dem ich plötzlich anfing auf zu steigen und zu schweben und mein schwebendes ICH sagte zu meinem auf der Erde stehenden ICH: „geh mit dem Text zum Medium und vergiss den Text nicht. Vertrau dir, alles wird gut.“ Dann hab ich die Zahlen 2018 und 8478 gesehen. Ich dachte zuerst es wäre Karins Blog, aber sie hat 7848. Eigenartiger weise erinnere ich mich sonst nicht an meine Träume, aber dieser war ganz klar da.
    Im Moment weiß ich ihn noch nicht zu deuten, vielleicht kann mir meine Schwester etwas weiter helfen.

    Auf jeden Fall noch mal Danke für die letzten Eindrücke des Sommers an der Ostsee und ein wunderschönes WE auch wenn es nicht mehr an der See ist.

    GlG Sophie

    Gefällt 4 Personen

    1. Danke dir von Herzen für deinen schönen Brief, liebe Sophie!

      Ich durfte letzte Woche auch öfter an dich denken, weil der Himmel (seit dieser letzten großen Portal-Meditation ist der bei uns – oder zumindest überall dort, wo ich gerade in den Himmel schaue –Chemtrailfrei!!!! YYYEEESSS!!! Und ich konnte nun auch diese wundervollen lang gezogenen Wolkenformationen sehen und genießen! Du hattest uns da auch Wolkenbilder geschickt und da war ich noch etwas skeptisch, weil bei uns der Himmel zu dieser Zeit noch flächendeckend besprüht worden ist und wenn sich diese Sprühstrahlen nach Stunden auseinanderzogen, sahen sie mitunter auch wie diese natürlichen Wolken aus.

      Das, liebe Sophie, wollte ich dir immer dann mitteilen, wenn ich wieder voller Freude unseren wunderschönen natürlichen Himmel sehen kann – also fast immer… 🙂

      Ich hatte an diesen Tag mehrere von den „Wolkenschiffen“ gesehen. Vielleicht werde ich die jetzt auch noch unter den Text einfach mit einstellen, damit du auch sehen kannst, was ich meine. Wir waren an diesem Tag zwischen Nord- und Ostsee unterwegs.

      Und WOW – liebe Sophie, da wirst du vollkommen Recht haben, dass WIR die Wächter sind und dass schon aus diesem Grund der „Traum“ sehr aussagekräftig war – und ja, ich werde schon geduldiger… äh… zumindest zeitweilig… also zeitweilig geduldig GRINS, aber, was soll’s. Bei meinem Traum letzte Nacht war ich sehr geduldig. Wir bereiteten in der Firma ein Fest vor und mein Chef, der jetzt Rentner ist bat mich, Plätzchen und anderes Gebäck vorzubereiten, weil ja auch sehr viele ältere Personen mit zu unserem Fest kommen sollten und diese sollten sich schon mal aussuchen, welche Sorte wir zum Fest vorrätig haben sollten, weil sie ihnen am besten von der Auswahl schmecken würde. Dabei bereitete ich schon im Vorfeld solche großen Mengen zu, damit es auch noch zum Fest reichen würde. Und als mein Chef wieder kam, war alles weggeputzt und er meinte, dass alles sehr gut geschmeckt hätte und sich alle freuen würden, wenn ich von allem wieder so viel backen würde.
      Früher wäre ich an dieser Stelle unwirsch geworden, weil ja eben die Plätzchen schon für das Fest sein sollten und ja noch jede Menge andere Arbeit zu tun war (und ich kann mich auch noch an Träume erinnern, wo ich mich zu ähnlichen Anlässen total künstlich aufgeregt hatte). Aber dieses Mal war ich zwar verdutzt, dass diese riesigen Mengen schon alle weggeputzt waren, aber ich blieb völlig gelassen und wohlwollend und machte mich sogleich gutgelaunt ans Werk…. Ich finde das für mich einen großen Fortschritt, weil ich oft festgestellt hatte, dass ich mich in meinen Träumen nicht „verstellen“ kann. Selbst wenn mein Tagesbewusstsein schon immer gut und gelassen sein wollte – und ich mich in diesem Situationen liebevoll selbst wieder zur Ruhe und Gelassenheit zurück gebracht habe, konnte ich das in meinen Träumen nie beeinflussen und da kam immer nach oben, was noch nicht ganz geheilt gewesen war. Darum bin ich schon sehr stolz auf mich! 😉

      Ich mag den Herbst auch sehr gerne und selbst den Winter. Allerdings sehe ich das noch aus den Augen des früh zur Arbeit Gehens. Früh ist es dunkel, abends ist es dunkel – die U- oder S-Bahnen fahren nicht, weil Regentropfen oder Eis und Schnee die Fahrten beeinträchtigen und manchmal habe ich schon früh Schwierigkeiten überhaupt den Bahnhof zu erreichen, wenn über Nacht viel Schnee gefallen ist oder weil sich solch ein Blitzeis entwickelt hat, dass man überhaupt nicht laufen kann. Trotzdem muss ich los… und von den schönen Herbst- oder Wintertagen hat man dann auch nichts.

      Dein super-Traum finde ich auch total interessant und ich glaube auch, dass dieser ganz gewiss etwas zu bedeuten hatte! Und in der 8478 sind alle Zahlen aus Karins Blog enthalten – nur eben in einer anderen Reihenfolge. Ich denke schon, dass es da einen Zusammenhang geben wird und würde mich auch freuen, wenn dir deine Schwester darüber mehr sagen könnte.

      Liebe herzliche Grüße zurück
      Emmy

      PS
      Dieses WE sind wir noch mal oben – nun wird alles winterdicht gemacht. Aber da es bei uns ein langes Wochenende ist (Montag ist Brückentag, weil Dienstag frei ist), freuen wir uns schon sehr – vielleicht gibt es ja noch ein paar lohnenswerte Bilder, die ich so noch nicht hatte…

      Liken

      1. Liebe Emmy,

        ich hab mich gekringelt vor Lachen bei deiner Schilderung vom Kekse verputzen.

        Aber ich werd mal versuchen dir meine Sicht des Traumes zu sagen: Ich weiß jetzt nicht wie ich deinen Chef deuten soll (vielleicht als die Quelle oder einen geistigen Mentor oder etwas in der Richtung), aber eine Feier ist ein Miteinander ein Fest der Freude (meistens jedenfalls), der Liebe und die Plätzchen sind Nahrung. Nicht Nahrung im körperlichen Sinn sondern im geistigen Sinn. Du hast soviel gebacken, dass es für das Fest reichen sollte, aber es wurde alles bisher schon verputzt (aufgenommen). Es werden immer mehr Menschen die erwachen und „Nahrung“ brauchen. Du hast sehr viel an geistigen Inputs bereits weitergegeben, aber es (die Menschen) brauch(t)en noch mehr und du warst nicht unwirsch über die Aufforderung deines „Chefs“ sondern hast dich gutgelaunt ans „Werk“ gemacht. Trotzdem noch viel „zu tun“ war hast du dich erfreut an die „Arbeit“ gemacht. Du bist dir sehr wohl dessen bewusst, dass noch viel „Arbeit“ auf dich/uns wartet und nimmst/nahmst es leichten Herzens an. So sehe ich das.

        Und vielen Dank, dass du beim Chemtrailfreien Himmel an mich und „meine“ Wolken gedacht hast. Das freut mich sehr. Ich werde wahrscheinlich nie persönlich die Ostsee sehen, aber durch deine Fotos und Schilderungen kann ich mir das sehr gut vorstellen.

        Also wir haben selten solche Blitzeis oder Schneeaktionen. Wir sind schon froh, wenn wir mal einen ganzen Monat durchgehend Schnee hinkriegen. Aber wir sind eben in der Welser Heide und da ist es halt so, zumindest in den letzten zehn – zwanzig Jahren.

        Also ein wunderschönes WE und genieße nochmal die Ostsee bevor ihr alles winterfest macht.

        GlG Sophie

        Gefällt 3 Personen

        1. WOW, Danke liebe Sophie!

          Deine Schilderung und Sicht auf meinen Traum rührt mich sehr – und ja, mit meinem Chef habe ich über 30 Jahre eng zusammengearbeitet und er war es, der mich auf „Ungereimtheiten“ in unserer heilen Welt als erster aufmerksam gemacht hat. Ich meine damit das Erkennen und Annehmen von dem, was hinter den Kulissen läuft und uns nicht erzählt wird. Zum Beispiel, dass die geschichtlich entstandene Spezialisierung und Arbeitsteilung der Menschen – von der ich damals überzeugt war, dahingehend zurück genommen wird, dass man eben nicht uneingeschränkt und vertrauensvoll dem Arzt, dem Gesundheitswesen, den Tabletten, der Nahrungsmittelindustrie, dem Finanzberater, den Medien und, und, und… folgen darf, sondern dass man sich in jeder Hinsicht einen eigenen Wissensschatz zulegen sollte, der eben nicht von den Lehrern oder den gängigen Lehrbüchern herrührt. Sozusagen war er der erste, der mich aus der Schlaf-Schaf-Reihe herausholte…
          Dabei legte er sehr viel Wert auf wissenschaftliche Erkenntnisse, während ich dann auch mehr in die mentale Ebene wechselte und ihn dann gelegentlich auf verschiedene Aspekte hinweisen konnte (von denen er damals aber auch noch nicht so viel wissen wollte). Also hatte ich damals schon erkennen können, dass er (nach Seelenabsprachen) hier so etwas wie mein Lehrer ist; ich habe da aber auch herauslesen können, dass jeder Lehrer mal zum Schüler wechselt und jeder Schüler mal zum Lehrer wird. Bei uns war das ein ganz klassischer Austausch. ❤

          Was mir aber schon bewusst geworden ist, dass die Träume gerade an Intensität und Aussagekraft sehr zugenommen haben – so wie du es auch beschrieben hast.

          Ich werde unsere Ostsee von dir ganz herzlich grüßen, liebe Sophie und wünsche dir auch ein wunderschönes WE

          Emmy
          ❤ ❤ ❤

          Gefällt 3 Personen

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