Eins und nicht getrennt

über FB habe ich diesen wertvollen Beitrag gefunden, den ich hiermit gerne weitergeben möchte, denn er kommt von Chris Fox. Ich glaube, lieber Chris, dass ich den in Ruhe noch zweimal lesen werde, um alles zu verstehen ❤ Und wie der eine Seins-Zustand mit allen anderen zusammen hängt.Janosh-Ball

In Liebe für dein wertvolle Sein

Emmy

Körper, Geist, Seele, was auch immer, es sind verschiedene Worte und scheinbar verschiedene Dinge, da der Mensch ganz gerne dazu neigt die Dinge zu differenzieren, sie voneinander zu trennen, Grenzen zwischen dem einem, und dem anderen zu ziehen.
Traum, Realität, 1. Dimension, 2. Dimension, 3. Dimension, 4. Dimension, 5. Dimension, 6. Dimension, 7. Dimension, 8. Dimension, 9. Dimension, ∞ Dimensionen und man glaubt gerne sich in dieser oder jenen Dimension zu befinden und zur nächsten Dimension zu wechseln, doch ist dies nicht möglich, man kann es nicht trennen, es gehört zusammen, es ist alles eins.
Wir können uns zum Beispiel nur dreidimensional wahrnehmen, weil wir auch gleichzeitig in den anderen Dimensionen existieren.
Verändern tut sich lediglich unser Blickwinkel auf eine bestimmte Situation oder Dimension, weshalb man gerne glaubt sich hier oder dort zu befinden.

Traum und Realität sind somit Eins, sie sind nicht getrennt, sie sind die selbe Ebene, die selbe Dimension, der Traum ist die Realität und die Realität ist der Traum.

Der Körper ist der Geist und die Seele.
Der Geist ist der Körper und die Seele.
Die Seele ist der Körper und der Geist.

Es ist eins und nicht getrennt und kann nur als ganzes erfahren werden.
Der Grund, weshalb viele glauben es nur getrennt voneinander erfahren zu können liegt in dem jeweiligen Blickwinkel und der eigenen Definition dessen.

Während du diesen Text liest, stell dir einen Ort vor, an dem die Sonne scheint, er ist sehr grün und von klarem, türkis-blauem Meer umgeben. Überall Früchte im Überfluss und du stehst mitten drin.
Das, was du dir jetzt vorstellst ist eine weitere Realitätsform doch du stellst sie dir nicht getrennt von dieser Realitätsform vor, sondern eben mit dieser Realitätsform, mit dieser Dimension.
Legst du deinen Fokus noch stärker darauf, wie bei einer Meditation, oder einem Halbschlafähnlichem Zustand, wird die Realität um dich herum immer mehr verblassen, während du dich physisch immer mehr in die Realität begibst, die du siehst.
Du bist bereits physisch dort, doch weißt für dich, das du in diesem Moment zum Beispiel auch woanders bist, vielleicht im Bett und kurz vor dem einschlafen.
All das ist eins, es ist zusammen und nicht getrennt. Wäre es getrennt, könnten wir es nicht wahrnehmen oder erkennen.

Das was wir nicht wahrnehmen oder erkennen oder glauben möchten, werden wir auch nicht erkennen. Wir nehmen uns dadurch die Sicht, den Blick auf alles andere, was scheinbar neben uns existiert. Das ist das schöne am Mensch sein. Wir sind so mächtige Wesen, dass wir sogar uns selber verarschen können, um es mal direkt zu sagen. Wir können uns selber glauben lassen, das nur dieses oder jenes wahr ist. Oder das diese und jene Dinge getrennt voneinander existieren.
Die einzige Möglichkeit eine Erfahrung zu machen in der man von allem getrennt ist, ist, wenn man mit allem verbunden ist. Anders ist dies nicht möglich.
Wären wir von allem getrennt, würden wir nicht wissen, wovon wir getrennt sind, oder das wir getrennt sind.

Ein simples Beispiel, der sogenannten Dualität.
Wüssten wir was gut ist, wenn wir nicht auch wüssten, was für uns schlecht ist? Es ist alles Eins und nicht voneinander getrennt.
Wäre es getrennt, wüssten wir nicht, welches Bild sich auf der anderen Seite der Münze befindet, die in unserer Hand liegt. Doch weil wir es wissen, trennen wir eine Münze in Kopf und Zahl, obwohl sie doch nur als ganzes besteht.
So ist auch der Traum, wie auch die physikalische Realität ein und das selbe. Der Gedanke ist bereits real und existent.
Auch eine Krankheit ist eine Gesundheit und eine Gesundheit ebenso auch eine Krankheit.

Fangen wir an dieses zu verstehen, erkennen wir, das eine sogenannte Krankheit uns lediglich zeigt, dass es einen Unterschied zwischen dem gibt, was wir sein möchten und dem, was wir tatsächlich sind.

Wäre ich ein Raucher und würde mir sagen und wissen, es ist schädlich für mich und macht mich krank, dann werde ich dieses für mich erfahren, weil ich tief in mir gar nicht rauchen wollen würde. So tue ich etwas, was ich nicht möchte, das macht mich dann krank und hilft mir dies zu erkennen und zu unterbinden.
Wenn ich jedoch Raucher bin und mir sage, es spielt keine Rolle, ich werde nicht krank davon und ich hab Freude am Rauchen, dann werde ich davon ganz sicher nicht krank werden.

Das sogenannte Burnout Syndrom, an dem viele Menschen aktuell leiden zeigt ganz klar, das sie keine Freude in ihrem Job haben und viel lieber etwas anderes machen wollen würden. Doch sie bleiben bei dem, was sie tun und werden dadurch krank.
Ihr Geist, ihre Seele zeigt ihnen, das sie leiden, es zeigt ihnen dies auf der physikalischen Ebene, denn diese ist der Spiegel der geistigen Ebene.
Alles was sich psyschich, seelisch, emotional in einem Menschen abspielt, lässt sich auf der physikalischen Ebene ebenso erkennen, weil diese nicht voneinander getrennt sind.

So ist alles eins, grenzenlos, ohne Beschränkungen.

Und schon bald werden wir aufwachen und erkennen, das wir die Schöpfer unserer eigenen Realität sind und Verantwortung dafür übernehmen. Wir werden aufhören damit die Verantwortung bei dem zu suchen, was wir äußerlich wahrnehmen. Wir werden anfangen das, was wir wahrnehmen zu akzeptieren, es nicht mehr bekämpfen und schon werden wir keinen Kampf mehr erfahren. So werden wir keinen Konflikt mehr erfahren und werden schon bald erkennen, wie friedlich die Welt auf einmal ist, einfach weil wir selber friedlich sind, weil wir Frieden sind.

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