Akzeptierst du dich – wie du bist?

Diesen schönen Post vom lieben Chris hatte ich schon einige Tage in meinen Entwürfen – aber heute kommt er wieder zu mir. Denn wie es der „Zufall“ so will, habe ich heute ein sehr passendes Channeling von EE Gabriel gelesen in dem es u. a. heißt:

„[…]  …denkt daran, um Hilfe zu bitten, …
[…] Lasst Euch zu den Lösungen führen, die für Euch bereit stehen. Nutzt Eure Helfer, dafür sind sie da!
[…] Ihr habt energetisch alles, was Ihr braucht, um über Eure Zweifel, Ängste und Herausforderungen hinaus in das Land der neuen Möglichkeiten und Potentiale vorzudringen.“

Das gesamte wunderschöne Challeling in deutscher Sprache ist hier zu finden:

http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/taegliche-botschaften-von-erzengel-gabriel-durch-shelley-young

Also beginnen wir mit ALLEM Frieden zu schließen, bitten wir unsere Helfer, wenn wir in einer Schleife steckenbleiben. Jetzt gibt es alle Möglichkeiten, das Spiel der Dualität in eine wahre freudvolle und friedliche Zukunft zu beenden ❤

In Liebe

Emmy

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via FB von Chris Fox

24.11.2017

Wenn man anderen Menschen erklärt, dass du niemanden verurteilst oder hasst, dann trifft man sehr oft auf Unverständnis. Man wird nicht verstanden, wenn man mit allem seinen Frieden gemacht hat und gerne als Gefühlskalt bezeichnet, doch wer mit allem seinen Frieden gemacht hat, hält nichts fest und wird seinen Weg weiter gehen können.

Wer mit gewissen Dingen, Situationen oder Menschen keinen Frieden geschlossen hat oder schließen kann, der wird den selben Weg so lange gehen, bis man damit abgeschlossen hat, bis es nichts mehr gibt, was aufzuarbeiten wäre, nichts was man selber fest hält, um sich dem sich wiederholenden Kreislauf wieder einzuordnen.

All die negativen Dinge, die viele Menschen verabscheuen, halten sie genau in diesen negativen Dingen, weil sie diese verabscheuen und ablehnen.

Diese Situationen dienen dazu, jene Dinge zu erfahren, zu erkennen, dass es Dinge sind, die da sind, um die Erfahrungen machen zu können, für die man sich entschieden hat. Sie dienen unter anderem dazu zu erkennen, dass jene Dinge in einem selber vorhanden sind, auf welche Art und Weise auch immer; sie dienen dazu zu erkennen, dass jeder einzelne seine Erfahrung machen darf, um zu lernen und zu wachsen, wie auch zu reifen.

Möchte man dem Mensch die Möglichkeit nehmen eigene Erfahrungen zu sammeln, indem man ihm Gebote, wie auch Verbote gibt, wird es immer Menschen geben, die diese Gebote einhalten und Menschen, die diese Gebote nicht einhalten, weil sie nicht wissen, warum diese Gebote gut sind, weil man ihnen die Möglichkeit, es selber zu erfahren, nimmt.

Jede Erfahrung, die wir machen, völlig gleich, ob wir sie als etwas gutes, oder als etwas schlechtes betrachten, ist in dem Sinne weder das eine, noch das andere, denn es ist alles vollkommen neutral.

Erst unsere eigene Be-, wie auch Verurteilung einer Situation macht es zu etwas positivem oder zu etwas negativem und je nachdem, wie wir es für uns betrachten und definieren, werden wir auch den jeweiligen Effekt für uns erfahren.

Es gibt kein Weg, keine Möglichkeit, dass man jemals aus einer positiven Definition einen negativen Effekt erhalten kann.

Aus jeder positiven Definition erhält man immer einen positiven Effekt, wie aus einer negativen Definition immer einen negativen Effekt.

Alles, was wir wahrnehmen, als unsere Realität ist immer unsere eigene Schöpfung.

Jeder von uns sieht die Welt, nimmt die Welt mit seinen eigenen Sinnen wahr und sieht nur das, was man glaubt, was wahr ist, es ist ein Spiegel der Seele, eine Reflexion dessen, was man selber ist. Das was wir wahrnehmen ist tief in uns verborgen, es ist unsere eigene Seelenreise, die uns dabei hilft uns selber zu erforschen, Aspekte von uns zu entdecken, die wir noch nicht kannten, die wir vielleicht sogar noch verurteilen.

Liebt man sich selbst genug, um sich zu 100 % so zu akzeptieren, wie man ist? Auch die Aspekte von einem selber, die man ablehnt?

Tut man dies, so ist dies ein Weg mit allem Frieden zu schließen und so ist man nun in der Lage seine Reise fortzusetzen und braucht nicht länger in der fast identischen Realität zu verweilen.

6 Gedanken zu “Akzeptierst du dich – wie du bist?

  1. Liebe Emmy ❤

    danke dir sehr fürs teilen! Dein Sohn muss eine sehr weise und alte Seele sein, da dieser Bericht ein ganz wundervolles und nachdenkliches Statement ist, das man sich ruhig mehrmals zugute kommen lassen sollte, um daraus für sich selber Schlüsse zu ziehen!

    Dankende Herzensgrüße Ingrid ⭐ 😎
    ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

    Gefällt 2 Personen

    1. Das stimmt, liebe Ingrid,

      vielleicht glaubst du mir, wenn ich dir sage, dass es nicht leicht ist, in einer total konditionierten Welt mit einem Menschen zu leben, der von Anfang an so völlig anders ist, als es uns unsere (allgemein hin anerkannten und akzeptierten) Konditionen weis machen wollen.

      Ich selbst war ja auch anders als andere, jedoch ist es mir anerzogen (an-dressiert!) worden, in dieser Welt weniger aufzufallen – also so zu funktionieren, wie es vorgegeben und gewollt war. Natürlich war der innere Rebell noch erhalten geblieben und ich lebte quasi mit mir selbst in den „wahren“ Gedanken und fern von dem nach außen funktionieren müssen. Ich habe mich (irgendwann) nach außen hin angepasst und hatte deshalb auch zuerst Mühe, meinen Sohn in seiner Andersartigkeit (die eigentlich auch das in mir selbst spiegelte, was ich nun unterdrückt hatte), so sein zu lassen. (Meine Mutti hatte mir einmal gesagt, dass ich „sehr schwierig“ und anders als Kind war und dass sie mir nichts schlechtes wünsche, nur einmal ein Kind, das so ist wie ich, damit ich merke, wie schwierig das Zusammenleben mit mir als Kind gewesen ist – da war ich aber schon eine junge Erwachsene und die Worte meiner Mutti waren nicht böse gemeint und wir konnten gemeinsam darüber lachen. Diesen Wunsch konnte ich später lächelnd meinem jüngeren Sohn erzählen, weil ganz genau DAS eingetroffen ist) GRINS!!! Vielleicht standen wir uns auch deshalb besonders nahe.

      Und diese sehr enge Verbindung zwischen uns erlaubte mir (später) sehr viel Heilung und Verstehen und das Stück um Stück entfernen der äußeren Konditionierungen. Und mein Sohn war auch der erste, der mir vor etlichen Jahren eröffnete, dass er schließlich uns als Eltern ausgesucht hatte. 🙂 ❤ 🙂

      Diese Art der Pionierarbeit mag zwar im Nachhinein edel und faszinierend klingen, aber es ist alles andere als leicht, das auch zu leben und den sehr steinigen, engen und steilen Weg weiter zu gehen. Trotzdem können wir nun auch noch weitere Menschen wirklich erreichen und ihnen helfen, sich aus den Manipulationen zu befreien. Ich habe nun gerade das Thema mit der post-hypnotischen Situation am Wickel. Was von dem, was uns hier noch immer gezeigt wird, können wir glauben und welcher Teil wird uns noch immer vorgespielt oder von uns einfach ausgeblendet. Der Weg ist noch nicht am Ziel – gehen wir also weiter…

      In Liebe
      Emmy

      Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Emmy,

    Zit.: Liebt man sich selbst genug, um sich zu 100 % so zu akzeptieren, wie man ist? Auch die Aspekte von einem selber, die man ablehnt?

    Tja da arbeite ich noch dran. Ich würde es so sagen: ich nehme mich zwar an, aber ich bin mir nicht sicher ob ich mich „liebe“ ob ich mir selber dieses liebevolle Gefühl entgegenbringe ohne wenn und aber . Ich kann meine „schwachen“ Seiten (z.B. stehe ich auf weiße Schokolade, da habe ich überhaupt keine Selbstdisziplin) akzeptieren. Aktzeptieren heißt für mich, dass ich mir sage ok das ist in Ordnung so, ich nehme es einfach mal so an, für diesen Moment, jetzt, morgen kann es schon wieder anders sein, aber lieben heißt für mich, mich selbst in die Arme nehmen und das schaffe ich noch nicht so wirklich, wenn ich mich wieder mal bei etwas ertappe.

    Oder ein anderes Beispiel ist so wie Chris schreibt: jeder (z.B. ein Täter) darf seine Erfahrungen machen ja, aber wenn durch diese Erfahrungen jemand anderer (z.B. ein Opfer) verletzt wird und daraus für den Täter Konsequenzen (z.B. eine Gefängnisstrafe) zu tragen sind, dann muss ich gestehen, dass ich mir sage, tja auch das gehört dazu. Ich habe in dieser Hinsicht kein „MItgefühl“ für den Täter weil ich mir dann sage auch oder genau diese Erfahrung hat er sich ausgesucht.
    Also mein Weg ist ganz sich noch nicht am Ziel, aber ich halte mich an das Lied: „wozu ist die Strasse da zum marschieren, zum marschieren in die weite Welt“ und das das vor mir/uns liegt und immer näher kommt, IST für mich DIE weite Welt.

    Alles Liebe
    Sophie

    Gefällt 2 Personen

  3. Ohhh, liebe Sophie ❤

    ich kann dich sehr gut verstehen, letztendlich geht es mir (und ich glaube den meisten anderen auch) ganz genauso so oder so ähnlich, wie dir! 😉

    Aber gerade durch die ganzen ermutigenden Texte, die ich so zu lesen bekomme oder die mich auch 'finden' zu lesen, lerne ich damit zu leben und umzugehen und übe daran mich in der Liebe sowie auch in der Akteptanz, das manches eben so ist – wie es eben ist! *GRINS*

    Und ich finde, ohne überheblich wirken zu wollen, ich lerne ganz gut dazu, langsam – Stück für Stück. Auch wenn es manchmal 3 Schritte vor und 2 Schritte zurück geht!

    Ganz abgesehen davon das unsere kleinen Schwächen ja auch allzu menschlich und normal sind und schon deshalb auch zu liebgewordenen Gewohnheiten werden können! In Liebe annehmen und weiter gehts ……. *LACH*

    Liebe Emmy ❤

    ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Leben mit deinem Sohn ❤ nicht immer so leicht war, gerade beim anecken an Religion, Lehrern, uvm.

    Aber ich finde es klasse, das du ihn immer gewähren hast lassen und ihn nicht umgebogen und in die wie uns allen anerzogenen Glaubensmuster angepasst hast! Respekt – liebe Emmy du hast es dank deiner eigenen revolutionierenden Art und aufbegehren gegen das 'kranke' System alles richtig gemacht! YYYEEESSS!!!

    Anerkennende Herzensgrüße Ingrid ⭐ 😎
    ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

    Gefällt 1 Person

    1. Ich bin davon überzeugt, liebe Ingrid,

      dass wir alle mit riesengroßen Schritten vorwärts gehen! Und je mehr Schritte wir nach vorne gemacht haben, um so weniger Schritte gehen wir dann wieder zurück! Ja Lach, liebe Ingrid, denn als „Krebs“ ist das schon mein ganzes Leben so: Zwei Schritte vor – einen zurück! Aber jetzt befindet sich diese Zeitlinie zum Glück in Auflösung und so viele liebevolle „Geister“ sorgen dafür, dass wir unsere Ziele erreichen können.

      (Schau dir nur mal diese enormen Energien an, die immer noch größer und größer werden!) Es geschieht wirklich! Glauben wir daran ❤

      In Liebe
      Emmy

      https://emmyxblog.wordpress.com/energielevel/

      Gefällt 1 Person

  4. Ich weiß genau was du meinst, liebe Sophie

    und ich habe da auch noch meine Baustellen ❤ 😉
    Ich habe früher auf vieles verzichtet und war sehr, sehr diszipliniert, weil ich glaubte, dass es mich krank machen würde und nicht gut für mich sei. Während viele andere Menschen um mich herum – sagen wir als Beispiel die weiße Schokolade – aßen und es sich schmecken ließen, habe ich verzichtet, mir eingeredet, dass es mir nichts ausmachen würde und mich nur gefragt, ob die anderen denn nicht wüssten, dass es sie krank machen würde.

    Irgendwann hatte sich dann bei mir der Heißhunger aufgebaut, bis ich nicht mehr verzichten konnte und habe dann die ganze Tafel in mich hinein gestopft – so mal als Beispiel genannt… Und dadurch fühlte ich mich erst richtig und doppelt schlecht. Das ist negativ und wird auch negative Folgen haben (z. B. dass ich dicker werde und mir die Gelenke weh tun). Und so lange ich so (negativ) darüber denke, wird auch ganz genau das eintreffen.

    Was passiert aber, wenn ich mich liebe (meine kleine Macke eben ❤ ), weil ich die Schokolade esse, mir jeden Tag ein Stückchen oder zwei davon gönne, mich darauf freue (eventuell das Essen schon wie ein Ritual zelebriere) und es für mich und mein Sein akzeptiere – voll und ganz! Kein Gedanke, dass es mich krank machen könnte oder nicht gut für mich sei! Das ist es, was Chris meinte (und mir schon öfter erzählt hat). Nur du selbst kannst bestimmen, ob etwas gut oder nicht gut für dich ist. Denn davon nehme ich ganz gewiss nicht zu und vor allem macht es mich nicht krank! Ich fühle mich äußerst wohl dabei und es tut mir gut – positiv in jeder Hinsicht!

    Zu dem Beispiel mit dem Täter: Oft ist es ja so, dass jemand, der einem anderen etwas antut, eine besonders liebevolle Seele ist, weil er so dem anderen hilft, altes Karma (an ihm) abzutragen. Das ist natürlich sehr schwer in diesen Dichten zu durchschauen und deshalb versuche ich auch Mitgefühl mit den Tätern zu haben. (Das hat natürlich absolut nichts mit den Machenschaften der emotionslosen Echsen-Menschen zu tun).

    Ich kann mich an einen Fall erinnern, wo zwei kleine Kinder (ca. 7 Jahre) ein noch kleineres Mädchen erschlagen haben und nun von der ganzen Welt verdammt worden sind. Ich habe wirklich sehr mit den Kindern gefühlt (die vielleicht durch zu viel schlechtes Fernsehen und PC-Spiele (ab 18) glaubten, dass das alles normal wäre! Und selbst junge Erwachsene und auch noch ältere Erwachsene werden manchmal dermaßen provoziert, dass sie nicht mehr nachdenken und von einer Sekunde auf die andere werden sie zum Täter (und fühlen sich selbst dadurch schlecht und können mit sich selbst nicht mehr leben).

    Das ist es, was ich jetzt sehe – dass jede Seele, mit Seelenplan und "normalem" Lichtweg sowohl als auch sein kann, sonst gäbe es keinen Weg zurück in die Liebe, den mach finden könnte. Und vielleicht brauchte ein "Täter" ganz genau diesen Ausgangspunkt, um sich zu besinnen und zurück zu finden. Ich werde über Spekulationen nicht urteilen wollen. Und auch diese Erkenntnis kam erst nach einem langen Weg.

    Ich BIN
    Emmy
    ❤ ❤ ❤

    Gefällt 1 Person

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