Interview mit einem höherem Wesen Teil 7. (Chris Fox)

Nach einem sehr langen Tag mit intensiver innerer Arbeit, besonders auch nach dem „Aufarbeiten“ einer zuvor gestellten „einfachen“ Frage, bin ich jetzt besonders gespannt auf diesen 7. Teil des Interviews – der besonders lang ausgefallen ist, wie Chris bereits gesagt hatte, wo aber genau das zusammen gehört, was es enthält.

Herzlichen DANK DIR, lieber Chris wieder einmal von Herzen… und EUCH – Fragesteller und Antwort-Gebender!

Die Gespräche (Interviews) mit einem höheren Wesen können wieder hier über die Suchfunktion gefunden werden und sind  natürlich direkt auf der Seite „Der Dimensionsreisende“ zu finden. Es lohnt auf alle Fälle sie mehr als einmal zu lesen…

Dieses Mal geht es um „Transformationen, … Achterbahnfahrten …  Verurteilungen, Ängste, Polaritäten, Vertrauen, dem natürlichem Zustand, und andere Dinge“

Das klingt auf alle Fälle sehr spannend ❤ …und das ist es auf ALLE FÄLLE!!!!!

„Die Realität ist grundsätzlich neutral, gut oder schlecht existieren in dem Sinne nicht, beides ist neutral und lediglich eine Lernerfahrung, die man machen kann.“

Ich BIN in Liebe und mit jeder Menge neu definierter Erfahrungswerte… denn: 

„Die Schöpfung ist ohne dich nicht vollständig.“

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

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Dimensionsreisende


Interview mit einem höherem Wesen Teil 7.

F: Vielen Dank für die Möglichkeit und einem weiterem Treffen.

A: Jederzeit.

F: Nun haben wir ja schon einige Sitzungen hinter uns und ich finde unsere Gespräche sehr spannend und informativ.

A: Das ist schön zu hören, wenn die Informationen dir dienlich sind.

F: Worüber unterhalten wir uns heute?

A: Ich erzähle dir etwas über Transformationen.

F: Oh, das klingt interessant.

A: Ist es auch. Magst du Achterbahnfahrten?

F: Achterbahn? Nun ja, sie haben einen gewissen Reiz und können Spaß machen.

A: Gut. In diesem Interview fahren wir gemeinsam Achterbahn.

F: Das klingt witzig.

A: Es wird dein Leben grundlegend verändern.

F: Mehr, als es sich schon durch die vorherigen Interviews verändert hat?

A: Ja. Verlass dich drauf.

F: Was wird dieses Gespräch beinhalten, das es mein Leben so stark verändern könnte?

A: Wir werden über grundlegende Themen sprechen, wie Verurteilungen, Ängste, Polaritäten, Vertrauen, dem natürlichem Zustand, und anderen Dingen.

F: Und was ist mit dem Thema Transformation?

A: Das wirst du erkennen, wenn es soweit ist.

F: Oh.. ok.

A: Es scheint nur wenige Menschen zu geben, die in tiefen Kontakt mit und zu sich selbst stehen.

F: Inwiefern?

A: Nun, den meisten scheint ihr wahres Selbst nicht bewusst, sie erfahren es oft unbewusst.

F: Inwiefern erfahren sie es unbewusst?

A: Kennst du deine gesamte Glaubensstruktur? Weißt du für dich, was wahr ist?

F: Ich denke ja.

A: Denkst du, oder bist du überzeugt davon?

F: Ich räume ein, das es Dinge geben könnte, von denen ich nichts weiß.

A: Würdest du das gerne ändern?

F: Ist das denn möglich?

A: Natürlich. Wenn du nicht zu 100% überzeugt bist zu wissen, wie deine gesamte Glaubensstruktur aufgebaut ist, warum du welche Erfahrung durchlebst, dann ist sie dir unbewusst.
Das bedeutet, du erlebst deine Realität nur zum Teil bewusst, zum anderen unbewusst.

F: Ist es denn wichtig die eigene Realität zu 100% bewusst zu leben?

A: Das kommt darauf an, wie man es für sich betrachten kann, aber du darfst wissen, das du nur bewussten Einfluss auf das hast, dessen du dir bewusst bist.

F: Oh..

A: Das heißt, du hast auf deine Realität nur zu einen gewissen Prozentsatz bewussten Einfluss.

F: Geht es doch nicht darum sich einfach treiben zu lassen?

A: Das ist lediglich der Antrieb, jedoch geht es auch darum die Realität zu erfahren, die man bevorzugt, für die man sich entschieden hat.

F: Ja, stimmt.

A: Es gibt jedoch eine Möglichkeit, die jedem dabei helfen kann mit sich selbst in Kontakt zu treten, zu 100%.

F: Aber bin ich denn nicht bereits in Kontakt zu mir?

A: In Kontakt zu dem Teil, der dir bewusst ist. Aber was ist mit dem Teil, der dir unbewusst ist? Er zeigt sich genauso, aber erkennst du ihn auch?

F: Hm… Ich bin mir nicht sicher.

A: Weißt du, weshalb du eine bestimmte Erfahrung hast?

F: Nicht immer.

A: Wenn du vollkommen in Kontakt zu dir selbst stehst, dann wirst du immer wissen, weshalb du dir welche Erfahrung schaffst.

F: Ok, ich bin ganz Ohr. Von welcher Möglichkeit sprechen wir hier?

A: Definitionen.

F: Definitionen?

A: Ja.

F: Aber hatten wir dieses Thema nicht bereits?

A: Glaubst du, das du es wirklich verstanden hast, was Definitionen wirklich bedeuten?

F: Ich bin mir nicht sicher. Aber ich weiß auch nicht, wie mich Definitionen in Kontakt zu mir selbst bringen könnten, oder warum das so wichtig ist.

A: Ist dir der Spruch, „Es gibt keine Realität jenseits deiner Definition davon“ bekannt?

F: Nicht direkt.

A: Dann ist dir die wahre Stärke der Definitionen nicht bewusst.

F: Hm..

A: Definitionen bringen dich mit deinem wahren Selbst in Kontakt, sie helfen dir dein Leben, wie auch deine Erfahrungen bewusst nach deinen Wünschen zu gestalten, da dich deine Definitionen in direkten Kontakt mit deinem Glaubenssystem bringen.

F: Hm.. Ok, und was ist dafür nötig?

A: Deine physische Existenz basiert auf deinem Glaubenssystem, deinen Glaubensstrukturen. Das, was du glaubst, was wahr für dich ist, ist das, was du erfährst. Dein Glaubenssystem ist von deiner Definition abhängig. Wie definierst du deine Realität?
Der Grund, weshalb dir einige Glaubensstrukturen nicht bewusst sind ist, da sie in dem Sinne nicht deinen frei gewählten Glaubensmustern entsprechen. Das heißt, du hast Glaubensmuster anderer übernommen, sei es aus Überzeugung, oder Konditionierung, der Grund spielt dabei keine Rolle.

F: Hm… Also lebe ich zum Teil ein Leben, was andere für mich definiert haben?

A: Zu einem gewissen Grad, du hast diese Glaubensstrukturen angenommen und dir deine Realität daraus geschaffen.

F: Ok, und wie kann ich mir dieser unbewussten Glaubensstrukturen bewusst werden und wie kann ich diese ersetzen?

A: Durch Definitionen.

F: Gut, fangen wir also an.

A: Zunächst einmal, möchte ich dir eine Frage stellen.

F: Ok.

A: Was ist der natürliche Zustand.

F: Hm.. physikalisch gesehen?

A: Das spielt keine Rolle.

F: Ok, ein natürlicher Zustand ist ein Ausgangszustand, in dem alles harmonisch besteht. So in etwa, wie ein Ball, der immer an der Wasseroberfläche schwimmt.

A: Sehr gut.

F: Wenn man den Ball runter drückt, verlässt er seinen natürlichen Zustand und möchte natürlich zurück in seinem natürlichem Zustand.

A: Ja, sehr gut. Nun stelle ich dir eine weitere Frage. Auf dieser bilden wir eine Basis, mit der wir arbeiten. Von da an gehen wir weiter.

F: Ok.

A: Was ist Dein natürlicher Zustand?

F: Mein natürlicher Zustand?

A: Ja, was ist dein natürlicher Zustand.

F: Ich schätze, wie beim Ball mein Ausgangsursprung.

A: Was ist dein Ausgangsursprung, wie definiert sich dieser?

F: Hmm.. Ich bin mir nicht sicher.

A: Ok, dann werde ich es anders ausführen.

F: Hm.. ok.

A: Glaubst du, dass du dich auf dem richtigen Weg befindest?

F: Ich bin mir nicht mal sicher, was der richtige Weg ist.

A: Ganz spontan beantwortet, ohne nachzudenken. Glaubst du, dass du vom richtigen Weg abkommen kannst?

F: Ja.

A: Glaubst du, dass es schwer sein kann wieder zurück zu finden?

F: Das kommt darauf an, wie weit man abgekommen ist, aber ja, ich denke schon, dass es schwer sein kann.

A: Du weißt, dass die Dinge so schwer oder leicht sind, wie du sie sein lässt?

F: Hm…

A: Ok, fangen wir an. Ein Weg ist nichts, von dem du abkommen kannst.
Weil man sich niemals auf einem Weg befindet.

F: Nein?

A: Man selbst ist der Weg. Man kann niemals von sich selbst abkommen.

F: Hm.. verstehe.

A: Man kann den natürlichen Zustand genauso betrachten.

F: Und wie?

A: Definiere dir deinen natürlichen Zustand. Was ist dein natürlicher Zustand?

F: Ich weiß es gar nicht wirklich.

A: Dann arbeite ihn dir aus, such es dir aus, definiere dir deinen natürlichen Zustand.

F: Und wie?

A: Ok… Fangen wir an, nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier.

F: Ok, hab ich.

A: Nun überlege dir folgendes.

F: Ja?

A: Ist dein natürlicher Zustand etwas, was dir leicht oder schwer fällt zu halten?

F: Ich hoffe leicht.

A: Du bist dir nicht sicher?

F: Nicht wirklich.

A: Ok, notiere dir folgendes.

F: Ja.

A: Mein natürlicher Zustand ist der, in dem ich existiere. Es fällt mir leicht mich in diesem Zustand zu befinden. Alles fällt mir in diesem Zustand sehr leicht. Mich von meinem natürlichem Zustand zu entfernen fällt mir sehr schwer.

F: Ok.

A: Gut. Nun überlege dir, was dich ausmacht. Definiere Dich, dein Sein.

F: Hm… wie?

A: Um mal ein Beispiel zu nennen. Es gibt Menschen, die brauchen kein Sport machen und können essen, was immer sie wollen, sie nehmen nicht wirklich an Körpergewicht zu.

F: Ja, aber das liegt wohl an ihrem Stoffwechsel.

A: Dann gibt es noch Menschen, die brauchen nur an Essen zu denken und nehmen zu.

F: Ja.

A: Hast du gewusst, dass das das Glaubenssystem, die Definitionen jener Menschen sind?

F: Inwiefern?

A: Manche Menschen glauben, dass sie zunehmen, wenn sie essen, dass sie nicht essen dürfen, um nicht zuzunehmen.

F: Hm…

A: Wenn du deinen natürlichen Zustand, dich selbst neu definierst, kannst du es zum Beispiel so schreiben. Mein natürlicher Zustand ist es gesund und fit zu sein. Mein natürlicher Zustand ist ein geringer Körperfettanteil. Und so weiter. Du kannst dir so viele Definitionen überlegen, wie du möchtest, um dich selbst neu zu definieren.

F: Oh, und das funktioniert wirklich so einfach?

A: Das garantiere ich dir. Überlege dir, was dein natürlicher Zustand ist und definiere dir diesen so, wie du es bevorzugst. Achte dabei jedoch auf deinen Fokus, konzentriere dir auf das, was du möchtest.

F: Ok.

A: Also überlege dir, was dein natürlicher Zustand ist, mache dir Gedanken darüber und notiere sie dir. Definiere dich selbst so, wie du es möchtest, du bist dein eigener Schöpfer, und der Schöpfer deiner Realität.

F: Ok, das mach ich.

A: Wir werden dieses Gespräch später fortführen, so dass du Zeit hast deine Definitionen von dir selbst aufzuschreiben.

F: Ok, dann bis zum nächsten mal.

— Die Channelsitzung wurde für einen Tag unterbrochen —

A: Hast du dir nun deinen natürlichen Zustand definiert?

F: Ja, das habe ich.

A: Bist du zufrieden damit? Oder möchtest du noch etwas ändern?

F: Nein, ist soweit alles ok.

A: Gut. Nun, da du deine Definition hast, wer und was du bist, wirst du dir noch folgendes notieren.

F: Ok.

A: Du wirst einen Monat lang beobachten, wie sich deine Definitionen auf dein Leben auswirken. Du wirst dir notieren, was geschieht, was anders ist als sonst.

F: Ok.

A: Wichtig ist jedoch, nachdem du diese Definitionen hast, vertraue darauf, dass das dein neues Leben ist, dass es funktioniert und sei überzeugt davon. Aber handle auch danach.

F: Ok, das werd ich machen.

A: Gut, kommen wir nun zum nächsten Punkt

F: Ok.

A: Hab keine Angst, dass es nicht funktioniert oder nicht funktionieren könnte.

F: Hm.. ok.

A: Angst, ist in dem Sinne eine Eigenverurteilung.

F: Ich dachte, Angst wäre ein Bote?

A: Ja, dass du dich nicht im Einklang mit deinem wahren Selbst befindest, dass du dich deinem natürlichem Zustand entfernst, sie zeigt dir, dass du einen Glauben, oder eine Definition hast, welche im Konflikt zu deinem wahren Selbst steht.
Sie sagt dir, ändere deine Betrachtungsweise, deine Definition, aber es ist eine Verurteilung des eigenem Selbst.

F: Inwiefern?

A: Wenn du dich einer Aufgabe nicht gewachsen fühlst, oder glaubst, dass du nicht gut oder stark genug bist, um jenes zu tun oder zu erreichen, dann zweifelst du an deinem wahren Selbst, dann machst du dich selbst kleiner, als du bist. Deshalb ist es eine Verurteilung des eigenen Selbst, welche dir aber auch zeigt, wo oder in welchen Aspekten die Diskrepanz liegt.

F: Ok, verstehe.

A: Also ignoriere deine Angst nicht, sondern betrachte sie eingehend, tauch in sie hinein und nimm ihre Botschaft auf, wenn du das getan hast und diese verstanden hast, dann kannst du deine Angst transformieren.

F: Ok.

A: Gut, also weiter.

F: Ja.

A: Das nächste Thema befasst sich mit der Dualität, mit der Polarität.

F: Ok.

A: Was glaubst du, was die Dualität ist?

F: Hm.. Im Grunde das, was wir alle auf Erden erfahren, erleben, die 2 Seiten, das Yin und Yang, Gut und Böse, Positiv und Negativ, Licht und Schatten.

A: Du meinst die Differenzierung von Situationen, Umständen,

F: So in etwa.

A: Also stehen 2 verschiedene Situationen in Dualität zueinander?

F: Wenn sie gegensätzlich sind, dann ja.

A: Also stehen 2 gegensätzliche Situation in Dualität zueinander?

F: Ja, ich denke schon.

A: Gut und Böse?

F: Ja.

F: Hast du eine Definition davon?

A: Ich denke schon.

F: Wie definierst du gut oder böse?

A: Hm.. Na als gut definiere ich das Gute und als böse das Böse eben.

F: Was ist deiner Meinung nach das Böse?

A: Wenn jemand schlimme Dinge tut.

A: Betrachtest du dich selber als gut oder böse?

F: Eher als gut würde ich sagen.

A: Würden andere das genauso sehen?

F: Ich weiß es nicht, wahrscheinlich nicht.

A: Warum nicht?

F: Weil sie mich nicht kennen oder verurteilen.

A: Warum glaubst du tun sie das?

F: Aus Angst? Unwissenheit? Ich weiß es nicht.

A: Was ist mit Menschen, von denen du glaubst, das sie böse sind?

F: Was soll mit denen sein?

A: Sind sie böse?

F: Wenn ich davon ausgehe, dann ja.

A: Würdest du sagen, dass du in deinem Leben positives, wie auch negatives erfahren hast?

F: Ja.

A: Würdest du sagen, dass du dich selber in deinem Leben positiv, wie auch negativ verhalten hast?

F: Ja.

A: Bereust du manche deiner Handlungen?

F: Ja.

A: Warum?

F: Weil ich sie gern ungeschehen machen würde.

A: Warum?

F: Weil sie nicht gut waren.

A: Für wen?

F: Für jene, die dadurch verletzt wurden.

A: Du betrachtest es also als negativ, etwas schlechtes?

F: Ja. Aber deswegen bemühe ich mich auch eher positiv zu sein.

A: Bemühen? Das heißt, du versuchst es?

F: Ja.

A: Das heißt also, du bist es nicht?

F: Doch, eigentlich schon.

A: Ok. Rückblickend bisher auf unser Gespräch, zeichnet sich ab, wie du deine Realität für dich definiert hast. Wie du sie für dich betrachtest.

F: Hm.. ok.

A: In einem, gewissermaßen dualem System, welches in der 3. und 4. Dichte erfahren werden kann.

F: Ok.

A: Aber, und das ist jetzt wichtig. Polarität bedeutet nicht einfach zwei gegensätzliche Seiten, gut oder schlecht. Eine Polarität bezeichnet lediglich eine Erfahrung, wie sich die Realität ausdrücken kann.

F: Hm…

A: Die Realität ist grundsätzlich neutral, gut oder schlecht existieren in dem Sinne nicht, beides ist neutral und lediglich eine Lernerfahrung, die man machen kann.

Das Bewusstsein kann sich auf verschiedene Arten, wie auch Weisen ausdrücken, es kann sich selber so, aber auch so zeigen und manifestieren. Als Mensch erkennt man die eine Manifestation als etwas positives, die andere Art als etwas negatives, weil man es als solches definiert hat.
Aber die Definition selber bestimmt auch den Effekt, den man erhält.

F: Also ist das positive und negative eigentlich das gleiche?

A: Es ist die gleiche Energie, nur auf unterschiedliche Art und Weise manifestiert. Das Bewusstsein, das höhere Selbst, die Seele, oder auch Überseele, dort gibt es keine Differenzierungen, keine Urteile, keine Vorurteile, keine Verurteilungen, auf dieser Ebene ist alles neutral.

F: Hm.. verstehe.

A: Es ist wichtig zu erkennen, das alles existierende den gleichen Wert besitzt, den gleichen Stellenwert.

F: Inwiefern besitzt es alles den gleichen Wert?

A: Es ist alles Eins, die gleiche Energie, welche sich auf unterschiedliche Art und Weise zeigt, gibst du einer Sache einen geringeren Wert, gibst du dem Ganzen, Allem einen geringeren Wert.

F: Hm…

A: Das heißt, jedes Lebewesen, jede Meinung, jede Sichtweise besitzt den gleichen Wert. Nichts steht über, oder unter diesem.

F: Warum nicht?

A: Weil man all das ist. Alles als gleichwertig, gleichberechtigt zu betrachten bedeutet sich selbst auf Augenhöhe zu begegnen.

F: Aber was ist mit Menschen, die sagen, das ich mich irre und mich belehren wollen?

A: Was soll mit denen sein? Ihre Sichtweise besitzt den gleichen Wert, wie deine.

F: Auch, wenn sie sich über mich stellen wollen und sagen, dass ich falsch liege?

A: Ja, denn das ist deren Sichtweise, so wie sie die Dinge für sich betrachten, strukturiert nach ihrem Glaubenssystem, ihren Definitionen und das betrifft auch nur deren Realität. Außer du schenkst deren Wahrheit mehr Gültigkeit, als deiner eigenen.

F: Hm… geht das denn so einfach?

A: Du weißt, was für dich wahr ist und was nicht, und das reicht. Du brauchst niemanden zu überzeugen, oder deine Meinung aufzuzwingen. Du kannst deine Meinung äußern, aber wichtig ist vor allem, dass du dir bewusst bist, dass jede Wahrheit gleichwertig ist.

F: Hm..

A: Wenn du deine Wahrheit jemanden aufzwingen möchtest, oder du jemanden überzeugen möchtest, dann nur, weil du selbst nicht von deiner Wahrheit überzeugt bist.

F: Das heißt also, die die mich belehren wollen sind selbst nicht von dem überzeugt, was sie mir als ihre Wahrheit verkaufen wollen?

A: Ja, aber belehren bedeutet nicht, dass man seine Meinung äußert. Jemand kann seine Meinung äußern, was manchen Menschen vielleicht nicht gefallen wird, wichtig ist vor allem jedoch, dass man diese Meinung dennoch als gleichwertig betrachtet.

F: Warum ist es wichtig diese als gleichwertig zu betrachten?

A: Weil sie für dich, und allen eine Möglichkeit darstellt, die dir zur Verfügung steht. Sie ist nicht da, um dich zu etwas zu zwingen, was du nicht möchtest, sondern bietet dir lediglich die Möglichkeit selbst zu entscheiden, für welche Wahrheit du dich entscheidest.
Wenn du einer Wahrheit nicht den gleichen Stellenwert gibst, wie deiner eigenen Wahrheit, zweifelst du an deiner eigenen und gibst der Wahrheit des anderen mehr Gewicht. Da sind wir wieder beim Thema Angst, man hat Angst, dass man sich irren könnte, während der andere recht hat. Aber jeder hat für sich gesehen, in seiner eigenen Realität, in seiner eigenen Wahrheit recht, da jede Realität gleichwertig zu betrachten ist.
Wenn du alles als gleichwertig betrachtest, bietet das dir gleichermaßen eine Möglichkeit frei zu entscheiden, was du erfahren möchtest. Denn jede Wahrheit bleibt immer eine Möglichkeit, welche dir, wie auch allen anderen zur Verfügung steht, ob du sie nun bevorzugst oder nicht. Wenn du sie bevorzugst, kannst du sie zu deiner eigenen Wahrheit machen, dich frei dazu entscheiden. Wenn nicht, dann lehnst du diese nicht ab, sondern betrachtest sie neutral, als Möglichkeit und entscheidest dich jedoch für eine andere Wahrheit, welche du bevorzugst.

F: Hm.. Ok.

A: Weißt du, welche Wahrheit du bevorzugst?

F: Wenn ich eine Wahrheit bevorzuge, stelle ich dann nicht andere automatisch darunter? Ist es nicht auch schon eine Abwertung aller anderen Möglichkeiten?

A: Nein. Vorlieben zu haben hat nichts mit Verurteilungen zu tun. Vorlieben zu haben bedeutet zu erkennen, was für dich wahr ist und danach zu handeln.
Eine Verurteilung ist eine Entkräftigung, eine Nichtigkeitserklärung von dem, was man nicht bevorzugt.
Aber man kann sich für das entscheiden, was man bevorzugt, ohne die Gleichstellung zu dem zu gefährden, was man nicht bevorzugt.

F: Hm..

A: Wenn du es bevorzugst Fahrrad zu fahren, wertest du damit andere Transportmöglichkeiten nicht automatisch ab, sie haben den gleichen Wert, nur entscheidest du dich halt lieber dafür Fahrrad zu fahren, anstelle zu laufen.

F: Ok, verstehe.

A: Hast du irgendwelche Wünsche?

F: Wer hat das nicht?

A: Es gibt durchaus Wesen, welche wunschlos sind.

F: Hm.. Ja, da gibt es schon das eine oder andere.

A: Glaubst du, dass sich deine Wünsche erfüllen können?

F: Zum Teil ja.

A: Warum nur zum Teil?

F: Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass sich alle Wünsche erfüllen ließen.

A: Was stimmt dann mit deiner Vorstellungskraft nicht?

F: Hm…

A: Weißt du, was ein Wunsch ist?

F: Ja, wenn ich etwas ganz besonders stark möchte.

A: Also etwas unbedingt wollen?

F: Ja.

A: Ok. Ein Wunsch ist keinesfalls ein Verlangen. Ein Wunsch ist eine Emotion, eine Bewegung der Energie.
Ein Wunsch ist nichts, worin man Erwartungen steckt, man versucht diesen nicht zu festigen oder ihn in irgendeiner Art und Weise einzuschränken.
Erkenne einfach, dass ein Wunsch deine bewusste Erkenntnis ist und im Grunde die gleiche Idee ist, wie deine Begeisterung.
Beides ist die gleiche Energie. Ein Wunsch ist zu erkennen, wer und was man ist.

F: So habe ich das noch gar nicht betrachtet.

A: Wünsche wurden geschaffen, um sich selbst zu definieren. Du hast einen Wunsch und gleichzeitig alles, was notwendig ist, um diesen zu erfahren.

F: Hm…

A: Es gibt keine einseitigen Münzen, das Universum gibt dir keine Wünsche, ohne dir nicht auch die nötigen Mittel zu geben diese auch zu erfüllen, es sagt nicht: „Ich gebe dir einen Wunsch, aber du kannst diesen niemals haben“. So funktioniert das Universum nicht.

F: Also kann sich sozusagen jeder Wunsch erfüllen?

A: Ja, die Frage ist nur, ob du deinen Wunsch richtig formulierst?

F: Wie wäre denn eine richtige Formulierung?

A: Denk noch einmal darüber nach, was ich dir gesagt habe, was ein Wunsch ist.

F: Hm.. Ok.

A: Ein Wunsch ist die Erkenntnis, wer man ist. Aber keinesfalls etwas, was man einschränkt oder mit Erwartungen füttert.
Wenn du dir zum Beispiel wünscht einen großen Geldbetrag im Lotto zu gewinnen, dann ist das kein Wunsch, da du diesen beschränkst, du steckst eine Erwartung in deinen Wunsch, dass er sich nur auf diese eine Art und Weise manifestieren kann und schließt damit alle anderen Möglichkeiten aus, wie er sich manifestieren könnte, auch die Möglichkeiten, welche jenseits deiner Vorstellungskraft liegen.

F: Oh.. Das hab ich gar nicht bedacht.

A: Klare Formulierungen, klare Definitionen, das heißt, dass du genau weißt, wer du sein möchtest.

F: Aber warum wer ich sein möchte? Wenn ich mir einen Lottogewinn wünsche, ist das doch nicht das, was ich sein will.

A: Es geht nicht darum ein Lottogewinn zu werden, sondern derjenige, der diesen Reichtum bereits in sich trägt.

F: Hm..

A: Stelle dir vor, dass du bereits reich bist und das hast, was du dir wünscht. Stelle es dir aus deiner Perspektive vor, nicht als würdest du dich selber sehen, wie du reagieren würdest, sondern so, wie du deine Realität nun auch wahrnimmst. Nur mit dem Unterschied, dass du dir vorstellst, dass du diesen Reichtum bereits besitzt.

F: Ok.

A: Wie fühlt sich das an?

F: Es fühlt sich gut an.

A: Anders, als jetzt?

F: Irgendwie ja.

A: Dann lass deine Energie einfach in diese Richtung fließen.

F: Wie?

A: Was habe ich dir vorhin gesagt? Ein Wunsch ist die gleiche Energie, wie Begeisterung, es ist gewissermaßen das gleiche. Nichts hält dich davon ab dich jetzt schon so zu fühlen.

F: Hm… Und das einfache fühlen soll mir diesen Reichtum bescheren?

A: Nein, sondern das Wissen, dass du bereits diesen Reichtum besitzt.

F: Aber…

A: Du bist der Reichtum, es kommt durch dich, aus dir selbst heraus. Du und jedes Wesen im Universum sind von Natur aus reich. Lebe diesen Reichtum. Lebe ihn, als wäre es bereits so, weil es bereits so ist, unabhängig davon, was dir momentan noch die „äußere“ Realität reflektiert.

F: Hm…

A: Deine Realität um dich herum ist dein Inneres, du bist sie selbst. Dein Inneres reflektiert, was in dir steckt, was Du glaubst, was für Dich wahr ist. Wenn du also glaubst, dass du nicht reich bist, obwohl du es von Natur aus bist, wirst du immer den Mangel erfahren. Wenn du glaubst, dass du es nicht verdient hast, und erst dafür etwas tun musst, um es zu erreichen, dann wirst du es nie erreichen.

F: Aber muss man nicht erst in die Handlung kommen?

A: Die Handlung ist es bereits. Wenn du in den Spiegel schaust, und möchtest, dass dein Spiegelbild lächelt, dann lächelst du selbst. Das ist die Handlung, die nötig ist, um das zu erreichen, was du dir wünscht, weil die Handlung der Wunsch bereits ist.

F: Oh.. Verstehe.

A: Der Wunsch beschreibt, wie du sein möchtest, wer und was du sein möchtest, wenn du nach deinem Wunsch handelst, bist du es bereits. Wenn du jedoch nur daran denkst, aber nicht handelst, wirst du es niemals sein. Das ist es, was der Spruch, lebe deine Träume aussagt, er beschreibt das zu leben, wovon du schon immer geträumt hast. Wenn du ein guter Musiker werden möchtest, dann mache Musik, wenn du Künstler werden möchtest, dann mache Kunst, aber setze keine Erwartungen in den Ausgang, wie es sein sollte.

F: Aber wenn ich ein guter Künstler sein möchte und eine Vorstellung davon habe, wie meine Werke aussehen sollten?

A: Stelle keine Erwartungen, du bist kein schlechter Künstler, wenn deine Kunst einfach ist. Erinnere dich daran, dass alles einen gleichen Wert besitzt, auch wenn manche Menschen deine Kunst nicht mögen, heißt das nicht, das sie weniger Wert ist. Stelle dich selbst, deine Kunst nicht unter Wert.

F: Aber wenn ich lieber gute Kunst erschaffen möchte, die allen anderen gefällt?

A: Darum geht es bei der Kunst nicht, es geht nicht darum etwas zu schaffen, was allen gefällt, es geht darum sich selbst auszudrücken. Kunst ist ein visueller Ausdruck deiner Selbst. Egal wie einfach oder komplex dieser Ausdruck ist, er besitzt den gleichen Wert, wie alles andere im Universum.
Kunst, Musik, Tanz, all das ist ein Ausdruck deiner Selbst, deiner Emotionen, bei all dem geht es nicht darum etwas zu schaffen, was anderen gefällt, sondern darum sein wahres Selbst eine Form zu verleihen, ihr praktisch visuell, oder auch auditiv eine Form zu verleihen.

F: Aber…

A: Höre auf mit dem Universum über deinen Wert zu diskutieren. Würde dich das Universum als nicht Wertvoll betrachten, würdest du gar nicht existieren.
Das Universum, die Schöpfung macht keine Fehler, wenn du existierst bedeutet es, dass das Universum, die Schöpfung dich für Wertvoll erachtet, dass du es verdient hast zu existieren.
Und wenn du es verdienst zu existieren, verdienst du es auch du selbst sein zu dürfen, zu 100%.

F: Hm…

A: Die Schöpfung ist ohne dich nicht vollständig. Alles, was existiert, verdient es zu existieren, jede Erfahrung, jede Meinung, jede Situation, jedes Wesen, alles. Und alles IST Wertvoll. Verstehst du das?

F: Hm… Ich denke schon.

A: Denk daran. Alles, was du tust, egal ob du singst, tanzt, lachst, weinst, oder was auch immer, all das ist ein Ausdruck deines Selbst.
Dein Handeln ist das, was dich ausmacht, was dich repräsentiert, was deine Natur, deine wahre Natur repräsentiert. Das ist es, was es bedeutet seine wahre Natur zu leben, denn das ist die Art, wie sich die Existenz, die Schöpfung zeigt, wie sie sich manifestiert, wie sie sich selbst ausdrückt.
Tust du etwas, was nicht deiner wahren Natur entspricht, weil es nicht deiner wahren Natur, und Begeisterung entspringt, dann entfremdest du dich von deinem wahren, natürlichem Selbst.
Sicher sagst du dir, dass es vielleicht Dinge in deinem Leben gibt, welche dir nicht gefallen, aber du sie tun musst, weil sie das sind, was man von dir erwartet, oder dir befohlen hat zu tun.

F: Hm… ja..

A: Im Grunde richtest du dich dadurch gegen dich selbst, gegen deine eigene Natur. Du übernimmst Glaubensstrukturen, von denen du fühlst, dass sie nicht die deinen sind, dass sie nicht deiner wahren Natur entspringen. Du lebst dadurch das Leben eines anderen.
Aber du lebst dadurch nicht Dein Leben.

F: Ja, das stimmt.

A: Es ist nicht deine Aufgabe das Leben eines anderen zu leben. Es ist deine Aufgabe, und dein Geburtsrecht deine wahre Natur auszudrücken und zu leben, nicht sie zu unterdrücken.

F: Aber..

A: Es gibt kein aber. Richtest du dich gegen deine eigene Natur, entfernst du dich von ihr, du entfernst dich aus deinem natürlichem Zustand. Du wirst praktisch aus der Bahn geworfen. Auf Dauer macht dich das krank.

F: Warum macht es mich krank?

A: Weil das der Grund für Stress ist. Stress, den du dir selber manifestierst, der dir im Grunde zeigt, dass du dich von deinem natürlichem Zustand entfernst.

F: Dazu ist Stress imstande?

A: Der natürliche Zustand ist der sogenannte Normalzustand. Es ist ein einfacher, leichter Zustand, den man immer hat. Sich von ihm zu entfernen ist anstrengend, ermüdend. Stress zeigt dir, dass du dich von dir selbst entfernst.

F: Was ist mit positivem Stress?

A: Es gibt keinen positiven Stress, es gibt auch keinen negativen Stress, es gibt nur Stress, welcher dir sagt, dass du dich von dir selbst entfernst. Das, was du als positiven Stress meinst, ist vielmehr damit vergleichbar, deiner Begeisterung zu folgen, du tust, was dir Freude bereitet, auch wenn es vielleicht anstrengend erscheint, so ist es doch mühelos, weil es dir Freude bereitet. Es ist eine gewollte Erschöpfung, eine Art dein wahres Selbst auszudrücken, nicht es zu unterdrücken. Verstehst du das?

F: Hm.. Ja, aber was ich noch nicht so ganz verstehe, wenn alles wertvoll ist und verdient zu existieren, warum gibt es dann auf der Welt so viel Gewalt und Hass? Zerstört sich die Schöpfung selbst?

A: Nein. Das, was du als Gewalt oder Hass betrachtest, sind deine Beobachtungen.

F: Meine Beobachtungen?

A: Wenn du etwas, wie Hass oder Gewalt erfährst, dann ist es eine Diskrepanz in dir selbst.

F: Warum in mir selbst? Wer kämpft da gegen wen?

A: Deine Glaubensstrukturen. Sie spalten dich, deine wahre Natur. Wenn du im Zwiespalt lebst, wirst du diesen Zwiespalt erfahren.

F: Und wenn ich es nicht bewerten würde, sondern als gleichwertig betrachte? Was, wenn ich dann noch solche Situationen sehe?

A: Wenn du sie nicht selbst erfährst, sondern nur beobachtest, sie jedoch nicht bewertest, sondern als gleichwertig betrachtest, dann wirst du sie lediglich beobachten, aber nicht erfahren.

F: Auch, wenn ich eigentlich eine höhere Frequenz habe?

A: Eine höhere Frequenz bedeutet nicht, dass du nichts mehr unterhalb dieser Frequenz beobachten wirst. Es bedeutet nur, dass du es neutral, als gleichwertig, als mögliche Erfahrung betrachten, für die du dich bewusst entscheiden kannst, wenn du diese erfahren möchtest. Wenn nicht, dann entscheidest du dich für eine andere Erfahrung, welche du eher bevorzugst.

F: Hm.

A: Du lehnst die Erfahrungen, für die du dich nicht entscheidest in dem Sinne nicht ab, da sie neutral betrachtet, als Lernerfahrung dienlich sind. Aber es braucht nicht so zu sein, der Gedanke, dass man nur durch schwere Arbeit etwas erreichen kann, stammt von der Orion-Energie.

F: Was hat die Orion-Energie damit zu tun?

A: Es gab einst eine Spaltung, die eine Seite entschied sich, alle negativen Aspekte der Existenz zu erfahren, was als Orion-Energie bekannt ist, während die andere Seite sich für die rein positiven Aspekte der Existenz entschied.

F: Von wo stammt die positive Energie?

A: Von den Plejaden.

F: Also haben sich die Plejadier dazu entschieden alle positiven Aspekte zu erfahren?

A: Ja. Und beide Energien finden ihren Weg auf der Erde zusammen, um eine neue Realität zu formen, welche beide Aspekte vollends, als Gleichwertig vereint, eine Realität, in der beide Aspekte gemeinsam, miteinander existieren können.

F: Gibt es deshalb oft Streit um „Gut“ und „Böse“?

A: Gewissermaßen, es sind Ängste, welche zum Vorschein kommen, gewissermaßen Existenzängste. Jene mit der Orion-Energie fühlen sich in ihrer Existenz bedroht. Sie kannten nichts anderes, haben sich mit den negativen Aspekten arrangiert und diese für sich auf eine Art und Weise gelernt zu nutzen, dass sie allen dienlich ist.

F: Aber mit Opfern.

A: Ja, Opferbereitschaft. Etwas persönliches für das Wohl des ganzen aufzugeben, um einfach zu funktionieren.

F: Also ist das gesellschaftliche System auf der Orion-Energie basierend?

A: Zu einem gewissen Teil ja. Es wurde gelehrt, dass man nur dann etwas erreichen kann, wenn man viel auf sich nimmt, dass alles hart erarbeitet werden muss und man sonst auf der Strecke bleibt. Dieses Glaubenskonstrukt hält sich bis heute noch, da jene davon überzeugt sind, die nichts anderes kennen.

F: Verstehe.

A: Gleichermaßen jedoch kommt es häufig vor, dass Menschen, welche von Seiten der Plejaden auf die Erde kamen, überfordert sind mit all den negativen Aspekten, denen sie sich plötzlich ausgesetzt sehen. Sie kannten das bis vor kurzem noch gar nicht.

F: Oh. Heißt das also, dass Menschen, die sich hier fremd fühlen, als wären sie nicht zu Hause, als wären sie ausgesetzt worden, eigentlich von den Plejaden kommen?

A: Teils/Teils, die Überforderung findet auf beiden Seiten statt. Jene, die nur das Negative kennengelernt haben, sind mit dem Positiven überfordert, sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen, während jene, die plötzlich negativen Aspekten ausgesetzt sind, genauso wenig wissen, wie sie damit umgehen können, weil auch sie das bisher nicht kannten. Die Überforderung findet auf beiden Seiten statt.

F: Kannst du das etwas verdeutlichen?

A: Du kannst es dir mit Hilfe der Analogie von Licht und Schatten vorstellen. Jene, die all die negativen Aspekte erfahren haben, sind der Schatten, während jene, die die positiven Aspekte erfahren haben, das Licht sind.

Für die Schatten ist die Dunkelheit, wie ein Schutz, sie können in ihr sehen, ohne direkt gesehen zu werden. Für das Licht ist das Licht ihr einziger Schutz, den sie brauchen, das Licht schützt sie so sehr, dass keine Dunkelheit es zu durchdringen vermag.

Doch plötzlich sind die Schatten dem Licht ausgesetzt, es blendet sie, es wärmt sie so sehr, dass sie fürchten im Licht zu verbrennen, sie fühlen sich hilflos, schutzlos und verletzbar.

F: Verbrennen sie wirklich im Licht?

A: Nein, es liegt daran, dass sie sich dagegen wehren, weshalb sie das Gefühl haben zu verbrennen. Es ist ihre Angst schutzlos, hilflos zu sein.
Das Licht hingegen sieht sich der Dunkelheit entgegen, plötzlich scheint es alleine in der Dunkelheit zu sein und sieht nichts. Es fühlt sich hilflos, verloren und alleine. Deshalb kommt auch hier häufig ein Empfinden von Heimweh auf, weil sie nicht wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen können.

F: Verstehe. Wie sollte man im besten Fall umgehen in der Situation?

A: Mit Vertrauen. Mit dem, was beide Seiten bereits in sich tragen. Die Dunkelheit vertraute bisher immer darauf, dass das, was sie tun funktioniert. Gleichermaßen auch das Licht. Wenn sie sich beide einer neuen Situation ausgesetzt fühlen, haben sie die Möglichkeit zu vertrauen, dass sie nicht alleine, hilflos und schutzlos sind, sondern beschützt und geleitet werden. Es geht darum zu erkennen und zu lernen weiterhin und trotz allem seinem Herzen zu folgen und zu vertrauen, dem eigenen höheren Selbst zu vertrauen, dass alles, was man erfährt einen an den Punkt bringt, wo man hin möchte. Das gilt es auf beiden Seiten zu erkennen.

F: Und wenn beide Seiten es erkannt haben, dann sind sie vereint?

A: Ja, dann sind sie wieder vereint. Das Licht blendet und verbrennt nicht mehr, und die Dunkelheit ist nicht mehr so dunkel, man kann in sie hineinschauen und die Möglichkeiten erkennen, die sie zu bieten hat.

F: Können dann nicht die dunklen die Wesen des Lichts angreifen?

A: Nein, weil sie nicht mehr „die dunklen Wesen“ sind, sie sind Eins, sie sind vereint. Sie verspüren nicht mehr gegen etwas zu kämpfen, sie haben sich selbst transformiert, zu einer Realität, welche beide Aspekte der Polarität vereint.

F: Also gewinnen die Lichtwesen?

A: Nein, hast du mir nicht zugehört? Wenn 2 verschiedene Realitäten miteinander interagieren, eine positive Realität, wie auch eine negative Realität, wenn beide miteinander interagieren, lösen sie sich gegenseitig auf, um eine neue Realität zu formen, welche beide Aspekte integriert, eine Realität, in der beide Aspekte existieren können, hier gibt es kein „Die gewinnen, die verlieren“. Sie werden beide etwas vollkommen neues, sie sind weder die Lichtwesen, noch die Schattenwesen, sie sind eine neue Realität und wieder vereint.

F: Ist denn diese Vereinigung auf Erden möglich?

A: Wäre es nicht möglich, würden wir diese Gespräche nicht führen.

F: Gibt es eine Möglichkeit das ganze zu beschleunigen?

A: Nein. Jedes Wesen wird seine eigene Geschwindigkeit dabei haben, entsprechend wird jedes Wesen für sich den Vorgang unterschiedlich wahrnehmen, wie auch erfahren.

F: Werden alle gleichzeitig eine neue Realität erfahren?

A: Nein, es betrifft immer nur die eigene Realität, man kann nichts für jemand anderen tun, nur für sich selbst.

F: Bleiben die anderen zurück?

A: Nein, sie werden irgendwann genauso ihren Weg gehen, sie werden sich ebenso ihrer Selbst bewusst.

F: Aber kann man ihnen nicht helfen sich dessen vorher schon bewusst zu werden?

A: Nein, es bringt nichts, es geschieht aus ihrem freien Willen, oder gar nicht. Das einzige, was du tun kannst ist es ihnen zu zeigen, dass es funktioniert, indem du selbst deinen Weg gehst, so dass sie erkennen können, dass du deinen Weg gehst und dieser für dich funktioniert. So haben sie die Möglichkeit zu erkennen, dass auch sie diesen Weg gehen können, wenn sie sich dafür entscheiden.

F: Hm..

A: Denk dran, du kannst andere unterstützen, indem du einfach dein wahres Selbst lebst. Nicht indem du sie versuchst zu überzeugen, oder sie zwingst dir zu folgen, du kannst ihnen eine Richtung geben, ihnen assistieren, indem du deinen Weg gehst, so dass sie es erkennen können. Aber die Entscheidung liegt bei ihnen und den Weg dürfen sie selbst gehen.

F: Verstehe.

A: Du kannst ein Tier zum Wasser führen, doch trinken darf es von selbst.

F: Ja, das stimmt.

A: Denk dran, wenn du etwas erzwingen möchtest, wird es nicht funktionieren. Wenn du jemandem deine Erfahrung, oder deinen Blickwinkel, oder deinen Weg auferlegen möchtest, bedeutet es lediglich, dass du nicht an deinen eigenen Weg glaubst, dass du der Wahrheit eines anderen mehr Gewicht schenkst, als der eigenen. Du stellst die Wahrheit des anderen über die deine und das ist, was sich für dich dann manifestiert.

F: Oh..

A: Es ist ein Indikator dafür, dass du nicht an die Kraft deiner eigenen Wahrheit glaubst, also wer wird dir zuhören, wenn du sie anderen auferlegen willst?

F: Ich denke niemand.

A: Liebe ist der einzige Weg, Welle für Welle wandelt sie alles um. Zorn, Ärger, Frust, Angst, Wut, all das wird umgewandelt zur Liebe.

F: Verstehe.

A: Wellen von bedingungsloser Liebe, diese Nachricht werden sie wirklich erreichen.

F: Aber wenn sie nicht zuhören möchten?

A: Verstehe es bitte richtig. Es geht nicht darum ihnen einen Botschaft in den Verstand zu platzieren, es geht dabei darum ihr Herz zu berühren.

F: Wie schaffe ich das?

A: Mit deiner Vorstellungskraft, sie ist immer der Schlüssel, zu allem, was du tust.

F: Hm..

A: Vertraue und verlass dich drauf. Das, was man auf Erden wirklich lernen darf ist es am meisten Vertrauen in sich selbst zu setzen.

F: Und anderen?

A: Wie möchtest du jemals anderen vertrauen können, wenn du nicht mal in der Lage bist dir selbst zu vertrauen?

F: Hm.. Ich weiß es nicht.

A: Deine Vorstellungskraft wird dir immer geben, was für dich am besten funktioniert.

F: Kann mir meine Vorstellungskraft dabei helfen anderen zu helfen sich ihrer Selbst bewusst zu werden?

A: Hast du mir nicht zugehört? Du kannst ihnen nur dann helfen, indem du deinen Weg gehst. Du kannst nichts anderes für sie tun, du bist nicht für sie verantwortlich.

F: Und wenn ich mich dazu entschieden habe?

A: Das ist nicht möglich, sie sind nicht Du und Du bist nicht Sie.

F: Aber, sind sie nicht Teil meiner Realität? Habe ich sie nicht in meiner Realität geschaffen? Dann bin ich doch auch verantwortlich für sie.

A: Ok. Gehe nicht davon aus, dass jedes Wesen in deiner Realität eine absolute 1 zu 1 Reflexion darstellt.

Wenn du dich auf einer bestimmten Schwingungsebene befindest, bedeutet das, dass du noch immer in der Lage bist Situationen in dein Leben zu ziehen, in dem du Wesen beobachten kannst, welche sich nicht auf dieser Schwingungsebene befinden, weil du dich bereit erklärt hast, ihnen dienlich zu sein, indem du deinen Weg gehst und ihnen so die Möglichkeit gibst zu erkennen, dass es bei dir funktioniert und sie genauso die Möglichkeit haben, ihren eigenen Weg zu gehen.

F: Kann ich ihnen nicht eine Botschaft übermitteln, über die sie sich freuen würden?

A: Alles, was du dafür brauchst, hast du bereits, lebe deine Wahrheit, lebe das, was für Dich wahr ist und dann wirst du für sie wie ein Leuchtturm sein, den sie erkennen und so haben sie die Möglichkeit sich bewusst zu werden, dass es für sie genauso funktionieren wird, wenn sie diesen Weg gehen.

Aber auch nur, wenn sie sich dafür entscheiden, der freie Wille steht dabei immer an erster Stelle. Aber, wie ich dir bereits sagte, kannst du ihnen nichts aufzwingen. Du kannst sie nicht dazu zwingen zu verstehen, dass sie die Fähigkeit haben, die Realität für sich zu erschaffen, die sie sich wirklich wünschen, ohne dabei irgendjemanden zu verletzen.

Du kannst einfach deinen Weg gehen und wenn sie das sehen, kannst du sie fragen, dass wenn sie bereit sind zu glauben, dass es so einfach sein kann, dass es auch für sie möglich ist. Das ist alles, wonach sie wirklich suchen. Sie suchen nach einer Art zu erkennen, dass ihr Leben mühelos sein kann.
Alles, was du tun kannst, in dem Sinne ist es, ihnen mit Liebe zu zeigen, dass es möglich ist.

F: Hm… Funktioniert das auch mit extraterrestrischen Wesen?

A: Worauf genau beziehst du dich?

F: Die Reptilien, die sich im Krieg befinden mit…

A: Einen Moment bitte.

F: Ok.

A: Nochmal. Wenn du dir wünscht, irgendwelche Veränderungen zu erleben, dann verändere dich selbst.

F: Hm…

A: Der „Krieg“ in dem Sinne, ist nicht im außen.

F: Wo ist er dann?

A: In deinem inneren.

F: Wer bekriegt sich in mir?

A: Deine Glaubenssätze. Wenn du wirklich Frieden erklärst, wirst du in einem friedvollen Universum sein.

Durch gegensätzliche Glaubenssätze, und unbewusste Glaubenssätze funktionierst du nicht als einheitliches Individuum.

Die eigenen Polaritäten zu bestärken ist etwas, was sehr tief verankert ist, auch aus früheren Erfahrungen.

Stelle wie bereits gesagt nicht das eine über das andere, es besitzt alles den gleichen Wert.

F: Ok, kann ich das irgendwie verändern?

A: Natürlich. Diese Lebenserfahrung, welche du momentan hast, als kooperative Schöpfung ist das Transformationszeitalter. Also entspann dich.

Ich sagte dir bereits, dass dir das Universum keine einseitigen Münzen zuwirft, es gibt dir nicht die Möglichkeit nach einem Wunsch, ohne dir genauso auch die Fähigkeit zu geben, diesen zu manifestieren.
Der Wunsch ist die Beschreibung des Lebens, es ist die Beschreibung, worum es im Leben geht.

Du wirst alles erreichen, was du dir wünscht, weil das die Definition der Frequenz ist, welche deine Welt gerade erfährt.

Transformation, Erwachen, Harmonie. Deshalb erforschen die Menschen all diese Dinge, man handelt lediglich wie in der Orion Energie.

F: Hm…

A: Nur wenn du allen Dingen erlaubst sich auf der gleichen Ebene zu befinden, positiven, wie auch negative Situationen, dann erschaffst du dir die Möglichkeit selbst und auch bewusst zu entscheiden, welche Erfahrung du machen möchtest.

Wenn alles gleich ist, alle positiven, wie auch negativen Entscheidungen einfach als Entscheidungen betrachtet werden, die man machen kann, um aus ihnen zu lernen, gibst du dir selbst die Klarheit und auch klarste Möglichkeit dich für etwas zu entscheiden, was du wirklich bevorzugst. Weil du nicht länger glaubst, dass die negative Entscheidung mehr Macht hat, als die positive, sie wird dich nicht stärker überwältigen, als die positive.

Wenn du also alles im Gleichgewicht hältst, dann erlaubst du dir selber die positive Realität zu manifestieren.

F: Aber…

A: Wenn du ein Feuer mit Feuer bekämpfst, bekommst du nur ein großes Feuer.

Wenn du versuchst ein Feuer mit Stöcken zu bekämpfen, fütterst du es nur.
Auch im Orionsystem gab es Widerstandsbewegungen gegen die Negativität in diesen Systemen.

Aber die Widerstandsbewegungen wurden zerschlagen, weil sie auf die gleichen Techniken zurück griffen, wie die Unterdrücker, sie stellten sich den Unterdrückern mit Druck entgegen.

So, wie es auch auf Erden beobachtet werden kann, Widerstandskämpfer, welche sich von der Unterdrückung befreien wollen, indem sie gegen ihre Unterdrücker kämpfen.

Alles, was sie dabei tun ist lediglich, die Unterdrückung zu bestärken, weil ihre Handlungen den Regierungen keine andere Wahl lässt, als die Zügel noch strammer zu ziehen.

Sie unterstützen gewissermaßen das, was sie bekämpfen.

Der einzige Weg das zu ändern ist Liebe, es ist die einzige Möglichkeit zu erkennen, das es keine Notwendigkeit für Druck, oder Unterdrückung gibt.
Denk dran, man bekommt keinen Frieden, indem man den Krieg verachtet. Man bekommt Frieden, indem man den Frieden liebt.
Also entspann dich und liebe einfach.

F: Das klingt leichter, als es ist.

A: Du weißt, die Dinge sind so leicht, oder schwer, wie du sie sein lässt.

F: Hm.. ja..

A: Wobei hast du Schwierigkeiten?

F: Ich denke, das mir mein Ego im Weg steht.

A: Dein Ego steht dir im Weg?

F: Ja, also.

A: Weißt du, was ein Ego ist?

F: Ich denke schon.

A: Dann weißt du auch, dass dir dein Ego niemals im Weg stehen kann?

F: Das wusste ich nicht.

A: Ok. Versuchst du dich von deinem Ego zu lösen?

F: Wäre das eine Möglichkeit es besser zu verstehen?

A: Du kannst dich nicht von deinem Ego lösen. Aber denk daran, das Ego ist nicht deine Persönlichkeit.

So, wie du dich selbst definierst, das ist deine Persönlichkeit. Das Ego ist etwas vollkommen anderes.

F: Ok, was ist dann das Ego?

A: Das Ego ist nichts, was du jemals loswerden wirst und die grundlegende Aufgabe des Ego’s ist es dir dabei zu helfen in der physischen Realität zu fokussieren. Es hilft dir dabei die physische Realität zu erfahren.

F: Also ist das Ego nicht das selbstsüchtige, egoistische und anderes negatives?

A: Nein, das sind Persönlichkeitsstrukturen, aber hat nichts mit dem Ego zu tun. Das Ego ist nichts negatives, es ist lediglich eine Verbindung zur physischen Realität, es hält dich in dem Fokus, der dafür sorgt, dass du eine physische Realität erfahren kannst.

Solange du physisch bist, ein Persönlichkeitskonstrukt bist, wirst du immer ein Ego haben.

Es gibt keinen Grund dafür das Ego negativ zu definieren, oder es in irgendeiner Art und Weise einzuschränken, genauso wie bei einem Wunsch.

F: Wieso bei einem Wunsch?

A: Einen Wunsch schränkt man genauso wenig ein mit Erwartungen, wie er sich zu manifestieren hat, damit schließt man automatisch alle anderen Möglichkeiten, wie er sich manifestieren kann aus.

F: Ja.

A: Der Wunsch ist Emotion, es kann Liebe sein, es kann die Erkenntnis deiner eigenen Begeisterung und Vorliebe sein.
Auf dieser Art wirst du nicht davon abhängig sein und er wird nicht von dir abhängig sein. Du erkennst mit deinem Wunsch lediglich, dass du dir selbst erlaubst zu deinem Traum zu werden, du lebst den Traum. Wünsche bedeutet zu träumen, sie geben dir die höchste Freude, welche dein Geburtsrecht ist.

Wünsche müssen keine Gedanken von Neid, Eifersucht oder Verurteilungen sein. Deine Persönlichkeitsstruktur braucht das genauso wenig.

F: Hm…

A: Also definiere dir deinen natürlichen Zustand, deine Persönlichkeit und beobachte, was geschieht. Lebe dein wahres Selbst, und deine Realität wird sich verändern.

F: Wie?

A: Frage nicht nach dem wie, sonst stehst du lediglich vor dem Spiegel und wartest darauf, das sich dein Spiegelbild vor dir verändert.

F: Aber woher weiß ich, das ich mich verändert habe, wenn ich es nicht im außen erkenne?

A: Du weißt es, weil du die Dinge anders betrachtest, weil du anders darüber denkst, weil du anders fühlst, weil du anders handelst.
Was die äußere Realität dir zeigt ist nicht relevant, das was du in dir, in deinem Herzen fühlst, das, was du tust, das ist wichtig.

Lebe.

Damit meine ich nicht, versuche in einer Gesellschaft zu überleben, welche sich gegen dich richtet, nein, damit meine ich, Lebe deine wahre Natur, denn nur dann lebst du wirklich, denn nur dann bist du wirklich lebendig und nur dann wirst du erkennen, dass alles, was du tust, alles, was für deine wahre Natur repräsentativ steht, dir so einfach fallen wird, es wird für dich alles so mühelos sein, wie noch nie.

F: Ist das wirklich so?

A: Finde es doch selber heraus. Begib dich auf die spannende Reise zu dir selbst und beobachte, wie und was sich in deinem Leben verändert.

 

6 Gedanken zu “Interview mit einem höherem Wesen Teil 7. (Chris Fox)

    1. …ich glaube, lieber Chris,

      da sind wir schon fleißig dabei – allerdings übergreifend in den Kommentaren von der Ankündigung dieses wirklich guten Gespräches… weil dort immer noch alles – wie von selbst – fließt ❤

      Gefällt 1 Person

      1. Ich finde es nur faszinierend, wie bei einem kurzen Beitrag so viel Austausch stattfindet, während bei einem größeren Beitrag die schriftliche Resonanz so verhaltend ist. Ich persönlich schaue jedoch auch nicht in anderen Themen nach Kommentaren von diesem Interview 🙂

        Ich habe keine Erwartung diesbezüglich und meine Aussage dient lediglich als Animation zur Kommunikation 🙂

        Gefällt 1 Person

    2. Diesen Teil, lieber Chris,

      halte ich für äußerst wertvoll und stimmig! Ich habe ihn gestern Abend durchgearbeitet, nachdem ich mich aus dem Keller wieder langsam hochgerappelt hatte und dabei wieder richtig zu mir selbst gefunden.

      Da ich sehr sensibel bin, fühle ich sehr oft die Emotionen, Ängste, Aggressionen oder auch die versteckten Anspannungen, die um mich herum geschehen… und wenn ich nicht in jedem einzelnen Augenblick in mir verankert bleibe, dann schweife ich auf andere Eindrücke ab, zumal ich in der Großstadt zuhause und darin viel (öffentlich) unterwegs bin.

      Dieses Gespräch war für mich wie die Rückkehr in mein Paradies des Wissens… und eine Nacht darüber geschlafen hat für mich ein übriges getan, um mich die Leichtigkeit meines Weges wieder fühlen und finden zu lassen.

      Ich danke euch!
      Und im übrigen kamen diese Worte aus dem Teil 7 sehr viel schneller, einleuchtender und verständlicher zu mir, als es beispielsweise bei dem Teil davor zum Schluss gewesen ist.

      Sei lieb umarmt

      Emmy

      Gefällt 1 Person

      1. Hast du dir auch Gedanken darüber gemacht, wie du dein natürlichen Zustand definieren möchtest? Auf Stift und Papier geschrieben, um es zu vertiefen?
        Das war ja gewissermaßen im vorherigem Teil, bei der Ankündigung eine Frage, welche sich jeder stellen durfte und ich denke, das sich die meisten Menschen gar nicht richtig bewusst darüber sind bzw. über die Auswirkungen der eigenen Definitionen bescheid wissen.
        Sicher, man braucht sich selbst nicht zu definieren, aber damit schafft man sich eine Möglichkeit zu sagen, das man jede Erfahrung bevorzugt und erleben möchte, weil man sich selbst sagt, jede Erfahrung ist gut für mich.
        Durch das Definieren lässt es sich bewusster erkennen, welche Definitionen man im Leben hat, welche Glaubensstrukturen und wie man seine eigene Realität und Erfahrung bewusst in die Richtung lenken kann, die man bevorzugt.

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  1. Lieber Chris,
    ich finde das Gespräch sehr spannend und habe mich auch mit der Frage konfrontiert, was erlebe ich als meinen natürlichen Zustand.
    Ich z.B. fühle mich leicht und fließend wenn ich zeichne, also etwas aus mir heraus gestalten kann, im Grunde gestalte auch ich mich dabei immer wieder neu, definiere mich als wandelbares Wesen, in unterschiedlichen Situationen.
    Liebe Grüße von Elke S.

    Gefällt 2 Personen

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