Tagesgedanke 25.09.2020 ~ Omraam Mikhaël Aïvanhov – Prosveta Verlag

Als ich den heutigen Tagesgedanken von Omraam Mikhael Aivanhov – der beim Prosveta Verlag erscheint – gelesen habe, konnte ich diesem wieder herzlich gerne zustimmen. Auch ich nehme mir sehr gerne solcherlei Metapher – solche unterstützende Bilder – zu Hilfe, um in mir selbst Klarheit zu schaffen.

„Der Mensch kann nicht glücklich sein, noch den Frieden kosten, solange in seinem Inneren die hierarchische Ordnung nicht respektiert wird.“

In meiner ehemaligen beruflichen Laufbahn versuchte ich einmal meinem Gegenüber seine – „scheinbar“ – chaotische Situation an Hand einer Kutsche, dem dazugehörigen Kutscher und den Pferden, die diese Kutsche ziehen sollen, verständlicher zu machen.

Ist der Kutscher nicht in der Lage, seine Pferde „ordnungsgemäß“ zu führen, werden diese nach ihrem eigenen Ermessen versuchen, seine Kutsche zu ziehen oder eben auch nicht.

Ich glaube, es gibt sehr viele Metapher, die es in unserem täglichen Leben da zu entdecken und zu sehen gibt. Auch diese heutigen Gedanken von Omraam nahm ich schon oft zu Hilfe und bin sehr DANKBAR, diesen Tagesgedanken von ihm zu sehen.

Wer möchte, der fühle sich nun eingeladen, Omraams Worte zu lesen. Eine Seite im Internet, in die es sich lohnt hin und wieder einmal hinein zu schauen.

Ich DANKE dem Provesta Verlag, der uns dies tagtäglich möglich macht!  Und großen DANK an dich, lieber Omraam, der du deine Gedanken uns allen zur Verfügung stellst!  🙏

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In LIEBE und VERBUNDENHEIT

Elke 💜

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Tagesgedanke 25.09.2020 von

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Omraam Mikhael Aivanhov

Der Mensch kann nicht glücklich sein, noch den Frieden kosten, solange in seinem Inneren die hierarchische Ordnung nicht respektiert wird. Wenn der Magen den Platz des Gehirns einnimmt, ist es klar, dass er mit dem Magen denkt und das wird nicht gerade großartig!… Habt ihr gesehen, was in einem Orchester geschieht, bevor der Dirigent kommt: Alle Musiker laufen hin und her, sprechen untereinander, stimmen ihre Instrumente, es ist ein einziger Missklang. Aber sobald der Dirigent, das Oberhaupt des Orchesters, erscheint, wird es still, jeder geht auf seinen Platz, und es entstehen Klänge, die das Publikum in Entzücken versetzen. Dies geschieht, weil jeder auf seinem Platz ist und weiß, was er zu tun hat und es tut.

Damit sich die hierarchische Ordnung in uns niederlassen kann, dürfen nicht mehr die Wünsche und Leidenschaften dirigieren, sondern die Weisheit, die Vernunft und über ihr, an der Spitze, der Geist Gottes.* Wir müssen also bitten und flehen, bis dieses Haupt, der Geist Gottes, sich in uns niederlässt. Von diesem Moment an ist die göttliche Hierarchie wiederhergestellt, und alles in uns wird harmonisch und musikalisch.


* Mehr zu diesem Thema finden Sie z. B. im Band 208 der Reihe Izvor »Das Egregore der Taube – Innerer Friede und Weltfriede«, Kapitel 7 »Eine neue Auffassung von der Wirtschaft«.

Allgemeine Informationen zu den Büchern von O. M. Aivanhov erhalten Sie hier.

4 Gedanken zu “Tagesgedanke 25.09.2020 ~ Omraam Mikhaël Aïvanhov – Prosveta Verlag

  1. ich erinnere mich….liebe elke…. ;-)….auch an solche Versuche mit „Kutschern“…. letztendlich war es jedoch oft der Moment…. als Zugpferd sich zu befreien und weiter zu galoppieren… statt die Kutscher zu transformieren…

    erstaunlicherweise bekam ich jedoch auch mal…. nach 20 Jahren Rückmeldung…..wieviel Wertschätzung meiner Sichtweisen dann doch Verwandlungshilfen waren…

    so ist wohl doch….alles immer zur rechten zeit am rechten platz….gewesen….

    im 3D-Spiel und dann/nun….auf dem Klärungsweg durch 4D hindurch….

    und es bleibt die Frage….des rechten Platzes für uns alle…..und da wird es wohl „Dirigentenstellen“ geben bis zu „Putzstellen für den Orchesterraum“….. jedoch … in meiner Vorstellung…. OHNE JEGLICHES GEFÜHL EINER HIERARCHIE…

    außer DER EINEN…. göttlichen Quelle ,die uns alle durchsprudelt und uns im freien Fluß immer wieder neu unsere Orchesterplätze zuweist..

    in tiefem Wissen…

    daß auch DAS WIR SIND…. oder DIE QUELLE, DIE UNS GEBÄRT….

    und beim Schreiben merke ich….daß ist wohl die ganze zarte Berührungsstelle ,wo wir manchmal noch uneins sind….bezüglich einer UNS FÜHRENDEN KRAFT oder SELBSTFÜHREND….

    aber heute morgen hab ich schonmal diese zarte Berührung der beiden Felder fühlen können….

    es ist garnicht wichtig….

    es ist nur der Rest dualistischer Gedanken….

    ES BRAUCHT DEN GÖTTLICHEN DIRIGENTEN ,der/die ALLE MITSPIELER KOORDINIERT…..und eintauchend in das Musikstück…. nach innen hin horchend zu dem Dirigenten….

    hebt sich diese Frage ebenfalls auf….

    allein… das hinhorchen…. und mich abstimmen…..lassen….

    LÄSST „mich“ so spielen ,daß „ICH“ in Einheit und Harmonie ERSCHEINE/ERKLINGE…..

    ohne „ich“….. oder….als ganz großes „ICH“…..oder als Gottgeführte „ichs“….

    EINS ❤

    Dakma

    https://albrechtsiriusblog.home.blog/2020/09/23/sirius-ubungen-du-kannst-dich-auffachern-in-die-unzahligen-aspekte-des-seins-und-du-kannst-dich-versammeln-in-einem-punkt/

    Gefällt 2 Personen

    1. Zitat aus dem Sirius-link:

      „Hier ist eine weitere Herausforderung: könnt ihr euch die Prozesse des Zergliederns und Zusammenfügens in einem einzigen, ewigen Moment vorstellen? Wir wissen, dass ihr es könnt, ihr Lieben, und erwarten voller Freude, Liebe und Geduld eure Entscheidung! In Liebe und Dankbarkeit!“

      Gefällt 1 Person

    2. Ja, liebe Dakma, da gehe ich GANZ mit dir!

      Ich DANKE dir herzlichst für dein SEIN – in deiner von dir so schön beschriebenen Art und Weise der Leichtigkeit!

      Grins, wenn du jetzt vielleicht hörst, dass ich diese, von mir oben genannte Metapher mit Kutscher/Kutsche/Pferde einem meiner ehemaligen Chefs erzählt habe, grins… dann kannst du vielleicht erahnen, warum mir gerade dieses Beispiel da eingefallen ist… 😃

      Wie schön ist es doch, ganz einfach den harmonischen Klängen in freier Natur zu lauschen…

      diesem wundervollen Konzert z.B. – in der Stille stehend, sitzend oder liegend – im Wald beizuwohnen…

      Die Vögel, das Summen der Bienen und die Töne von jedem anderen Getier, der singende Wind, der die Wipfel der Bäume sanft umschmeichelt oder manchmal auch aufbrausend zerzaust…

      Der Regen, der Blitz und der Donner, sie kommen zugleich oft gemeinsam als seine muntere Gefährten daher… sie rütteln und schütteln mitunter das GANZE als scheinbares Chaos recht arg durcheinander…

      Ein ständiger Wechsel von Bewegung und Stille, laut oder auch leise… das keinerlei Eingreifen und keines Dirigieren jemals bedarf…

      Der EINE – sich in dem GANZEN selbst erkennende und sogleich wieder auflösende – Beobachter… ER möge derweil einfach nur staunend und freudig genießen dies Schauspiel in und an seinem eigenen SEIN…

      Freudige Umarmung und
      herzlichste Grüße für dich liebe Dakma
      DANKE, dass du bist, wie du bist! 🌞

      Elke 💜

      Gefällt 2 Personen

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