„Der Tag danach…“

Das hier ist die Fortsetzung von „Meiner ersten Begegnung mit „IHM“

Ihr ER-INNERT euch vielleicht an diese, meine erste Begegnung mit „IHM“. Nun, wer hätte jemals gedacht, dass diese „Alten“ Geschichten vielleicht für mich oder andere einmal zum Lachen sein würden… und/oder auch noch der eigenen und viel späteren Reflektion oder Rückbesinnung dienlich sein könnten! WO stehe ich heute? An welcher Stelle meines Lebens-Weg befinde ich mich gerade und wie FÜHLE ich mich JETZT genau dort, wo ICH gerade BIN…

Diese Fortsetzung hier, mit der Überschrift: Der Tag danach…“ ist wohl eher etwas zum Nachdenken. Ganz intuitiv schrieb ich früher viele meiner „Geschichten“ auf. Da hat mir niemand gesagt… schreibt das mal auf… für mich selbst war es einfach nur sehr hilfreich, all das Erlebte vom Alltag in mir überhaupt verarbeiten zu können.

Mein Innerstes dabei selbst „umzukrempeln“ und mich immer wieder dabei auch neu zu sortieren… bei mir selbst zu forschen, was ist das, was mich da gerade bewegt, was ich sehe und/oder fühle.. und es hieß immer wieder bei mir selbst nachschauen und bleiben… wenigstens versuchen den/die Menschen an meiner Seite – wenn auch manchmal nur Ansatzweise – verstehen zu können …

Immer jedoch war es mir ein Anliegen innerhalb jeder Beziehungen – eine Art „Win Win Situation“  dabei zu erreichen um mitunter… dann auch weitergehen zu können… allerdings so, dass ich demjenigen jeder Zeit wieder in die Augen schauen kann.

Eine ständige und oft sehr wackelige Gratwanderung – seit ich auf dem BEWUSSTEM Weg bin. So manche Blauen Flecke (auch sehr große) ließen sich dabei kaum vermeiden… 😲😉

Mich der jeweiligen Lebens-Situation ohne wenn und aber hingeben… OHNE etwas daran verändern zu wollen, war das, was ich wollte… denn nur ich selbst konnte und kann an mir etwas ändern – sofern überhaupt etwas zu ändern war oder ist…

ER-INNERN daran… dass ich einfach wahrhaftig LEBEN möchte… so, wie ICH gemeint BIN… das ist und war mein „Ziel“ … und das, was ich für mich selbst in Anspruch nehme… na das gestehe ich „anderen“ Menschen natürlich genauso zu…

Möchte ich nicht, dass jemand mir sagt, was ich tun oder lassen soll… wie könnte ich es von meinem Gegenüber erwarten?

So, das war nun hier ein kleines „Vorwort“ zur Fortsetzung meiner „Alten“ Geschichte… „Meine erste Begegnung mit „IHM“ „…

Viel Freude beim Lesen und wer weiß… vielleicht finden sich ja auch wieder die eine oder andere Ähnlichkeit zu Situationen in der heutigen „Zeit“… Chaotisch genug war es damals auf jeden Fall! Ach ja und diese Geschichte wurde am 06.10.2011 – also vor genau 9 Jahren geschrieben… mich wundert schon gar nichts mehr! 👼

DAS IST LEBEN!

In LIEBE und VERBUNDENHEIT

Elke 💜


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Der Tag danach…“

Unruhiger Schlaf, Übelkeit und Kopfschmerzen, so war der Tagesbeginn, an dem ich das 1. Mal wirklich mit „IHM“ arbeiteten sollte.

Vom Telefonat am Tag zuvor mit meinen Kolleginnen, wusste ich, die Lage in der Apotheke war äußerst kritisch und angespannt! Sogar von einer möglichen Heimfahrt und Abbruch der Urlaubsvertretung war schon die Rede! DAS schon nach EINEM TAG! Oh, oh, was erwartete mich da?

Innerlich musste ich mich ganz schön „am Riemen reißen“ wie es so schön heißt, ging mit mir ins „Gericht“ und dachte wieder mal an meinen Satz: „Akzeptiere JEDEN so wie ER IST!“ Das möchte ich von meinem Gegenüber ja auch so erfahren! Also muss ich zunächst mit dem ersten Schritt dafür beginnen. Das, was ich selbst mir wünsche, muss ich aus meinem innerstem Gefühl heraus, selbst geben oder auch das aufgeben, was MIR schadet!

In mir kocht immer schnell die Wut hoch, (Anmerkung: das war vor 9 Jahren noch so! 😉 ) frei nach dem Motto, es kann doch nicht sein, dass „man“ das und das macht oder auch nicht! 😉 Naja, jedenfalls fand ich, es wäre einfach unfair, „IHM“ keine Chance zu geben… ich KANN ihn nicht ändern, das steht mir auch gar nicht zu! Ändern kann ich nur mich selbst!

Ok, bis zum Mittag, als mein Dienst begann, hatte ich mich irgendwie wieder gerappelt und fuhr, gestärkt und halbwegs frohen Mutes zur Apotheke.

Was mich da erwartete, ließ meinen Mut erst mal wieder auf den Nullpunkt und darunter sinken. Meine eine Kollegin, sie ist SOWAS von tapfer, nimmt ALLES an, was ihr von außen geboten wird und versucht damit fertig zu werden. Man müsste meinen, sie schläft z. Zt. schon fast in der Apotheke! Von früh bis spät ist sie da und gibt ihr BESTES! Als Bild würde ich mal sagen, sie arbeitet sich durch eine TOTAL karge Landschaft, ja Wüste, sucht nach etwas frischem Grün oder Wasser und gibt NIE den Mut auf, dieses Grün oder das Wasser das ENDLICH SIE und nur sie ERFRISCHT, zu finden!

Jedenfalls empfing mich meine Kollegin mit sehr, sehr müden Augen, doch selbst aus diesen Augen heraus… war noch zu sehen – ICH GEBE NICHT AUF! Sie lächelte mich müde, doch sehr liebevoll an.

Herr T. saß am Tisch, aß Fisch und sagt zu mir: „Na, jetzt wird es aber auch Zeit, dass sie kommen!“ und grinste mich dabei an. Als ich meine Sachen wie gewohnt an meinen mir einst dafür zugewiesenen Platz legen wollte, stutzte ich nicht schlecht. Dieser Platz, den meine andere Kollegin und ich immer in Anspruch nahmen, war besetzt mit allerlei Dingen des Herrn T. 😉 dazu zählten Computer, Telefon, diverse Flaschen, Glas, Tasse usw., na, was man eben als Chef zur eigenen Gemütlichkeit am Arbeitsplatz so braucht! So ähnlich erklärte er es mir dann auch. „Ich brauche es immer sehr häuslich, wissen sie!“

Ok, somit war also schon mal die Platz-Frage kurz und bündig geklärt. Naja, wir haben ja noch andere „schöne“ Plätze in unserer Apotheke und schnell standen meine sieben Sachen eben dort.

Ich begrüßte die „Leih-PTA“ (PTA = Pharmazeutisch-Technische-Angestellte) die ich nun im Handverkauf ablösen sollte. Kurz berichtete sie auf meine Frage, wie es ihr denn so geht… wie die „Arbeit“ mit unserem derzeitigen Chef denn sei. Er hatte logisch völlig andere Vorstellungen von seiner Art „Zuständigkeit“ und den dazugehörigen Arbeiten wie wir sie hatten und gewohnt waren… und wir hatten innerlich erst einmal tüchtig an der Akzeptanz seiner Art Führungsstil zu knabbern.

Er weigerte sich doch glatt, die Rezepte der PTA zu kontrollieren und verbat sich als Apotheker, die seinen zu kontrollieren! Fanden wir natürlich schon ganz schön krass, denn diese „Kontrolle“ geschieht ja einzig und allein aus Sicherheitsgründen für den Patienten und nicht um jemanden eins auszuwischen oder so. Also kontrollieren wir uns selbst, das geht auch. Es dauert nur eben ein bisschen länger…

Es war für mich anfangs eine Katastrophe, ehe ich mich an diese neue Situation angepasst habe. Mit Hilfe „aller“ Kolleginnen (wir waren mit mir 3) fanden wir für die nächste Zeit einen – FÜR UNSER TEAM – geeigneten Weg. Meine anfangs erwähnte und besonders von mir gemochte Kollegin, klärte mit mir die Dinge, die unser neuer Chef nicht tat, nicht wollte, oder wie auch immer!

Er hatte immer noch zu wundern, wie krank und dämlich das alles hier wäre! Es half ja nun mal alles nichts, ER hatte mit unserem Chef einen Vertrag und den gilt es – so gut es geht – zu erfüllen. Mit Wundern kann er uns da auch nicht helfen… Er hatte eine, für uns sehr erstaunliche Meinung von solcher Art Urlaubsvertretungen und meinte: „Schließlich wollen die Leute ja was von „IHM“ und nicht umgekehrt!“

Hui… naja, ist eben SEINE Sichtweise! Wie SEHR jedoch er selbst dabei eine Art Verachtung ausstrahlte, merkte er nicht. Meine Kollegin (die für den hinteren und kaufmännischen Bereich zuständig ist) fühlte sich in allem sehr allein gelassen. Da sie mit „IHM“ jedoch nicht reden konnte, hatte sie für sich selbst beschlossen, ALLES so zu tun, wie sie es konnte und NUR in Notfällen zu fragen.

Es ist schon erstaunlich, wie sehr doch noch ein Unterschied von OST und West zu fühlen ist. Herr T. lebte – das ist auch sehr schön für ihn – immer in guten Verhältnissen und ohne sich Sorgen machen zu müssen. Schade nur, dass er offensichtlich fest davon überzeugt war, dass im Leben für alle immer nur die Sonne scheint!

Jedenfalls bat ich ihn, mich vorne abzulösen, da auch die hinteren Arbeiten in der Rezeptur erledigt werden müssten. Meine Kollegin war verzweifelt! Hatte sie ja noch eine viel größere Strecke mit ihm VOR sich! Da war ich wesentlich besser dran und versuchte sie – so gut ich konnte – auch moralisch zu unterstützen.

Gemeinsam erledigten wir unsere Aufgaben hinten, Herr T. bediente vorne und nahm seine Arbeit an seinem Computer ziemlich ernst.

Ach ja, auf meine Frage, wie er denn „oben“ geschlafen hatte, sagte er mir, er wäre inzwischen schon ausgezogen! Da hat wohl der bewusste „Gummisauger“ seine Arbeit doch nicht so tun können??? Die Dusche war eben nicht für den Duschgebrauch, sondern eher nur dazu, dass eben eine „da“ ist! 😉

Von ganzem Herzen wünsche ich uns allen, dass wir diese Zeit irgendwie durchhalten! Hoffe aber auch, dass meine Kollegin nicht noch mehr Schaden aus dieser ganzen Misere davonträgt!

Ob sich UNSER „wahrer Chef“ VORSTELLEN kann, WAS hier so läuft und wohin das alles führt? Keine Ahnung, wir wissen jedenfalls, wir wollen hier durch und ich bat mehr als einmal um die göttliche Unterstützung und Hilfe!

„Der Tag danach…“ war jedenfalls SEHR anstrengend! So, wie meine Kollegin… Hand-habte ich es dann auch, die Dinge, die Herr T. als zuständiger Chef nicht machte oder machen wollte, meine Kollegin nicht auch noch tun konnte, es auch wahrlich nicht ihre Aufgabe war, übernahm ich hinten so weit es eben ging und „wurstelte“ mich redlich durch.

Ich erkannte für mich und LEBTE genau DAS, was ich von meiner Kollegin immer und immer wieder sah und so wie an diesem Tag, auch noch NIE für mich selbst durchsetzen und akzeptieren konnte. Ich übte wahre HINGABE an das Geschehen!

Ich stellte mir innerlich den Ausspruch einer ehemaligen Kollegin – Frau V. – vor: „Vergessen sie ALLES, was sie bisher gelernt haben und machen es so, wie es HIER gemacht wird!“ PUNKT, AUS! Ein sehr lehrreicher Satz für mich… und nicht nur einmal nahm ich ihn als wertvlolle Hilfe in Anspruch…. (obwohl er mich einst eher in eine etwas andere Richtung beförderte… 😉 )

Weiter stellte ich mir vor, ich wäre in einer für mich völlig neuen und fremden Apotheke und der Herr T. wäre JETZT mein Chef! Als Chef hat er bestimmte Rechte, eine Autorität, der man sich in einem für einen selber zu vereinbartem Rahmen einordnen muss. Allerdings OHNE sich jedoch dabei selbst zu verleugnen. Also gab er mir im STILLEN die Anweisung… dies und das zu tun und damit habe ich ihn als den Chef akzeptiert, der es in diesem Moment für mich war, ob mir das nun gespaßt hat oder auch nicht..

Für C. (meine liebe Kollegin) ist solche Sichtweise natürlich überhaupt nicht möglich, denn sie IST ABSOLUT überfordert mit allem, sei es mit der Arbeitsmenge, mit der Stundenanzahl und mit immer noch mehr Verantwortung, die sie tragen sollte, jedoch einfach nicht mehr kann!

Es erfolgten KEINERLEI konkrete Absprachen zwischen unserem alten Chef und der Urlaubsvertretung hinsichtlich des Verantwortungsbereiches der Aufgaben….

Ob das mal alles gut geht?!

ENDE…

***


Nachträgliche Gedanken…

Eine weitere Fortsetzung gibt es hierzu nicht.. ich kann nur soviel sagen… Es „endete“ damit, dass wir uns – nach so mancherlei Ent-deckungen – SEHR FREUTEN, unserem alten Chef endlich wieder begegnen zu können… ihm in die Augen schauten und uns dankbar SEINER FÜHRUNG wieder an-VERTRAUTEN!😊

Inzwischen VERTRAUE ich zutiefst meiner Inneren FÜHRUNG… und wenn ich das jetzt alles noch einmal ganz in Ruhe für mich Revue passieren lasse, ist in dieser Geschichte – Teil 1 und Teil 2 hier… wohl für mich wohl so einiges enthalten, was ich  für´s Leben so „gebraucht“ habe… 😉

DANKE, lieber Herr T. für diese wundervolle Lektion! 🙏

Die Urlaubsvertretung mit „IHM“, sie dauerte – soweit ich mich erinnere etwa 14 Tage. Ich würde es mal nennen… es war eine Art „Intensivst – Praktikum“ – im Unterrichtsfach: „Das Leben im Alltag“… 🙂

Dabei fällt mir spontan wieder unsere liebe Susan und ihr Blog – „Spiritimalltag“ ein… Ein Ausflug auf ihren Blog ist, wie ich finde immer wieder sehr lohnenswert… DANKE, liebe Susan für dein liebevolles SEIN! 🙏

Und gerade erst heute, las und hörte ich bei Serap eine sehr interessante Lebens-Geschichte aus ihrer Studentenzeit… Wer mag, der fliege gerne auch mal auf diesen Blog hinüber… DANKE auch dir, liebe Serap für dein wundervolles SEIN! 🙏

Bildquelle: pixabay

.

8 Gedanken zu “„Der Tag danach…“

  1. Weise Worte, liebe Elke!

    Eine „Interpretation“, wie wir sie früher in den Deutschstunden liefern sollten, erübrigt sich. SEELE versteht auch ohne weiteres „überlegen“, was uns Deine Tagebucheinträge sagen wollen.

    Wie wertvoll doch diese Form von Selbst-Reflektion ist, wenn frau sich in aller Ruhe schriftlich mit dem Erlebten auseinandersetzen kann!

    Und wie wunderbar Du auf die heutigen „Zeiten“ vorbereitet und dafür trainiert wurdest! Danke, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt!

    Und danke für den unübersehbaren Hinweis am Ende Deiner Geschichte, dass auch „untragbare“ Situationen irgendwann ein Ende haben und der wahre „Chef“ wieder das Sagen haben wird.

    Einen schönen Tag für Euch alle,
    mit herzlichen Grüßen,
    Christine

    Gefällt 3 Personen

    1. Danke liebe Christine,

      wie schön, deine Worte hier zu lesen!

      Nie im Leben hätte ich jemals gedacht, was mich solche Art Lebens-Geschichten alles lehren würden… dabei wollte ich doch einfach nur in Frieden mit allem sein und LEBEN… das ist alles…

      Die abrundenden Gedanken am Ende und deren SINN darin… diese offenbarten sich mir auch erst – still lächelnd – während meines Schreibens… So verbinden sich langsam und sicher die einzelnen Punkte… 😉

      Große Dankbarkeit und tiefen inneren FRIEDEN fühlte ich dabei in mir…

      Wie passend doch Ashtars Worte… „FRIEDE sei mit Euch!“

      https://emmyxblog.wordpress.com/2020/10/04/christine-stark-friede-sei-mit-euch-04-10-2020/

      Auch für dich, liebe Christine und Allen, einen schönen Tag…

      Herzliche Grüße
      Elke

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Elke,
    Du schreibst so echt und authentisch und Deine Geschichte hat mich an meine ehemalige Chefin in einer Beratungsstelle erinnert, die sehr laut und alles beherrend war. Ich saß im Nebenzimmer, die Tür war immer offen, so dass sie alles kontrollieren konnte. Die Therapeuten waren im 1. Stock und ließen sich so wenig wie möglich sehen und fragten mich oft, wie ich das denn aushalte. Auch mir sagte sie einmal: „Machen sie einfach was ich ihnen sage“. Oder: „Sie mit ihrer Menschlichkeit“. Meines Erachtens versteckt sich hinter solchem Autoritätsgehabe viel Unsicherheit, manchmal hat sie sich entschuldigt, wenn sie sich im Ton vergriffen hat.

    Liebe Grülße von Elke S.

    Gefällt 1 Person

    1. Guten Abend, liebe Elke S.

      na da hattest du in der Tat wohl recht ähnlich gelagerte Erfahrungen.
      Danke, dass auch du sie hier mit uns geteilt hast! 🙏

      Wie schön, erinnert man/frau sich eines Tages ganz gelassen und still lächelnd daran, das dies alles, nur ein kleiner und winziger Teil unseres Lebens ist/war…

      Ach ja… und ich schrieb ja schon einmal irgendwo… dass ich noch immer mit diesem – meinem „alten Chef“ in Verbindung stehe… 😉

      Liebste Grüße in deinen Abend,
      Elke

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  3. Liebe Elke,
    auch ich stehe heute in einem guten Kontakt mit dieser ehemaligen Chefin und sie mag mich, vielleicht weil ich die andere Seite von ihr zum Ausdruck gebracht habe, die sie dort, durch ihr Verständnis von Autorität, wohl noch nicht so zum Ausdruck bringen konnte. Im Grunde lehrt uns das alles sehr vieles über uns selbst und heute können wir darüber lächeln, wie verschieden manche Rollen gespielt werden.

    Viel Liebe von Elke S.

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist einfach ganz toll, liebe Elke… genauso…

      „Im Grunde lehrt uns das alles sehr vieles über uns selbst und heute können wir darüber lächeln, wie verschieden manche Rollen gespielt werden.“

      Mehr Worte bedarf es nicht!

      Herzgrüße
      von Elke zu Elke S.

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  4. DANKE für diese spannende Fortsetzung, liebe Elke!
    Es ist immer ein Abenteuer, wenn neue Kollegen „zufällig“ aufeinanderprallen und ihren Weg miteinander finden müssen – egal ob Chef oder nicht Chef. Da reibt man sich oder spielt das Opfer-Täter-Spiel und lernt nebenbei seine Lebens-Lektion, so lange, bis es „rund“ läuft und das Miteinander wächst. Das ist Leben pur. Keiner hat uns je garantiert, dass Leben immer so easy dahinplätschert. Neben den Chefs, die fachlich drüberstehen und anleiten, gibt es leider immer noch die „Macht über“-Fraktion. Ich hoffe, dass irgendwann alle Menschen darauf kommen, dass es für alle Beteiligten erstrebenswert ist, eine „win-win-Situation“ zu haben.
    Liebe Grüße in die Nacht von Susan

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, liebe Susan auch dir,
      für deine abrundenden Ergänzungen hier…
      Ich wünsche dir und allen heute einen angenehmen Tag.

      Liebe Grüße
      Elke

      💜🌞💜

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