Interview mit einem höheren Wesen Teil 9. (Chris Fox)

Soeben habe ich den 9. und vermutlich erst einmal letzten Teil der Interviews mit einem höheren Wesen gesehen, das Chris geführt hat und auf seinem Blog zur Verfügung gestellt hat. Dafür möchte ich mich als erstes wieder sehr herzlich bedanken! ❤ 

Die vorangegangenen Gespräche (Interviews) mit einem höheren Wesen können wieder hier über die Suchfunktion gefunden werden und sind natürlich direkt auf der Seite „Der Dimensionsreisende“ zu finden. Es lohnt auf alle Fälle sie mehr als einmal zu lesen…

Dieses Mal geht es um Abschied, der nicht bedeutet, dass jemand sich verabschiedet und nicht mehr anwesend sein wird, sondern dass es darum geht, wirklich zu integrieren, was uns schon gesagt worden ist (wenn es passt!). Denn es geht darum:

„Dass wir diese Gespräche nicht führen, weil ich dir Geschichten erzähle, sondern weil es darum geht, dass du deinen Weg gehst, für den du dich entschieden hast.“

Dies erscheint mir manchmal leider auch so – einmal gelesen, A-HA gemurmelt und im nächsten Moment schon wieder vergessen… aber:

„Es bringt dir nichts, wenn du immer nur zuhörst, was ich dir sage, es dir zwar verinnerlichst, jedoch nicht anwendest.“

Das sehe ich auch so. Und wenn etwas für mich passt, dann möchte ich es auch mit meinem eigenen Sein erfahren, denn…

„Alles, was du dazu brauchst bist du selbst.“

So ist es. Aber noch viel spannender ist die Frage:

„Wie ist die wahre Definition und was macht das Leben genau aus?“

Wieder ein tolles Gespräch, das es mehr als in sich hat… ich habe es noch nicht richtig verstanden und werde noch etwas nachsitzen, denke ich… nämlich JETZT. 😉

In Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

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Dimensionsreisende

 

43 Gedanken zu “Interview mit einem höheren Wesen Teil 9. (Chris Fox)

  1. grins…. ich fühle schon JETZT das Jubeln von muniji… 😀 ❤

    danke sehr….. oft gehört…..ich darf es erneut sackenlassen….integrieren….. JETZT!

    Dakma

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  2. Eine kurze Anmerkung zum Vorwort. Etwas zu integrieren, wenn es passt bedeutet nur das zu integrieren, was einem gefällt, während man das, was einem nicht gefällt ausschließt.
    Doch zu integrieren bedeutet nichts auszuschließen, sondern alles zu integrieren. Wenn man mit seinem wahrem Selbst in Kontakt kommt, gehört alles dazu, alle Aspekte, Negative und auch Positive. Man selbst ist die Realität, die man erfährt, das heißt, das alles, was man erfährt auch man selber ist, auch wenn man sagt, das man es sich nicht ausgesucht hätte, aber dem ist nicht so, es wäre nicht da, wenn man es nicht selbst wäre.
    Und darum geht es, es nicht auszuschließen, sondern zu integrieren, es nicht abzulehnen, sondern es anzunehmen wie es ist, wäre es nicht Teil von einem, würde man keine Kenntnis davon haben und es nicht erfahren. Doch die Tatsache, das es da ist und man es auch erkennt als das, was es ist, unabhängig davon, ob man es verurteilt, annimmt oder ablehnt zeigt, das es in einem ist.
    Man kann nur das erkennen, was in einem selbst auch vorhanden ist.

    http://chris-fox.net/Buch/57.html

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    1. Noch hinzuzufügen, zum Text im Link.
      Man kann keine negativen Erfahrungen aus positiven Definitionen machen. Man kann nur positive aus negative Definitionen machen. Das heißt, in Situationen, in denen man vielleicht Angst verspürt, kann man daraus lernen, das man und vielleicht auch warum man diese oder jene Situation erfährt und damit beginnen die Angst zu transformieren, und somit auch die eigene Ablehnung in Akzeptanz umwandeln.

      Man kann nur einen negativen Effekt aus einer negativen Definition erfahren, weshalb es äußerst wichtig ist, das hab ich immer wieder gesagt, worum es gewissermaßen auch in einem vorherigem Interview ging, wie wichtig es ist sich selbst, seine Realität zu definieren, sie positiv zu definieren. Denn die Definition unseres selbst macht den Unterschied, wie wir unsere Realität erfahren und auch was wir erfahren.

      2 Menschen mit exakt den gleichen Erfahrungen können sich dennoch anders entwickeln, einfach weil sie sich ihre Erfahrungen, ihr Leben unterschiedlich definieren, der eine Mensch sieht alles negativ und betrachtet sich selbst als Opfer, so wird dieser Mensch alles mögliche erfahren, um sich weiterhin in der Opferrolle befinden zu können, während sich der andere Mensch alles positiv definiert und alles als Chance, als Möglichkeit betrachtet, sich selbst zu entdecken und zu wachsen, zu reifen und so wird dieser Mensch für sich alles erfahren, bei dem er weiter wachsen und reifen wird.

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    2. Auch, wenn es für mich sehr schwierig gewesen ist, lieber Chris,

      danke ich dir für das Gespräch, das wir vorhin geführt haben.

      Was ich daraus mitnehme ist, dass sich durch diese riesigen hereinströmenden Energien nichts mehr im Verborgenen halten lässt. Und wenn ich bislang geglaubt hatte, dass das ja nicht schlimm (für mich) werden könnte, so ist es für die meisten von uns – einschließlich mir – eine Herausforderung, diese dunklen Bereiche – auch oder auch gerade aus uns selbst heraus – anzuschauen, zu integrieren und in Liebe zu entlassen.

      „Das heißt, in Situationen, in denen man vielleicht Angst verspürt, kann man daraus lernen, dass man und vielleicht auch warum man diese oder jene Situation erfährt und damit beginnen die Angst zu transformieren, und somit auch die eigene Ablehnung in Akzeptanz umwandeln.“

      Ich weiß gar nicht so genau, warum diese Maßnahmen genau jetzt in MEINEM Leben stattfinden – dass sie zum kollektiven Bewusstseinsweg und Evolutionsschritt gehören, davon bin ich überzeugt. Aber wenn ich vorher schon Angst hatte – in gefühlt aufgezwungenen Situationen in öffentlichen Verkehrsmitteln, aber (noch) meine eigene Freiheit zumindest in großen Teilen lebte und jetzt verschärfen sich die angekündigten und durchgesetzten Maßnahmen (ich sehe es beinahe täglich), wie kann ich dann beginnen die Angst zu transformieren, wenn es mir vorher schon nicht mehr richtig gelang? Das fühlt sich plötzlich (für mich) unlösbar, ungerecht und falsch an. So, als könnte ich nichts mehr tun, außer… aufgeben. (Dann bleibt – für mich – immer noch die Frage, wie ich das tun kann. Was bedeutet das für mich?) Denn du hast mir auch erzählt, dass jeder für sich die Verantwortung übernehmen sollte. Also davon bin ich von mir überzeugt, dass ich alles, was ich nur kann dazu beitragen möchte, für mich selbst die Verantwortung zu übernehmen! Dann erzählst du wiederum, dass ich einfach die Maske weglassen sollte, weil es ja schließlich in meiner Verantwortung liege… aber wie bekomme ich die Angst in den Griff und ziehe mir nicht noch mehr unliebsame Situationen erst an?

      Dann schreibst du in der Korrektur: „Man kann nur positive Erfahrungen aus positiven Situationen machen.“

      Ich habe mir NICHT die Masken, den Lockdown, die Restriktionen, die Aushebelung der Gesetze usw. definiert. Das würde doch aber bedeuten, ich könnte aus dieser Situation nie eine positive machen, es sei denn – ich könnte meine Angst transformieren. Also drehe ich mich im Kreis… ohne einen Schritt nach vorne gemacht zu haben.

      Ja, ich drehe mich im Kreis, aber dennoch glaube ich ganz fest an MEINE Wahrheit, dass dies das Chaos in den letzten Zügen vor dem Zusammenbruch ist und dass daraus etwas wirklich Gutes und Positives für die gesamte Welt und die Erde entsteht.

      Ich ahne mittlerweile, dass es irgendwie immer ineinander greift, auch, wenn manchmal etwas anderes erzählt wird. Und noch mehr ahne ich, dass es für mich immer mehr zu einer „Vertrauensfrage“ zu mir selbst wird, in das, was ICH glaube.

      Ja, es ist sehr spannend – eine chaotische, aufbrechende Zeitenwende und ich danke dir, lieber Chris, dass du ein Stück weit diesen Weg mit mir gegangen bist und gehst.

      Liebe Grüße

      Emmy

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      1. Es sollte positive Erfahrungen aus positiven Definitionen heißen.
        Mir fehlt hier eine Bearbeiten Option, so das man nicht immer neu antworten braucht.

        Es gibt bewusste Erlebnisse und auch unbewusste, das was unbewusst ist, ist das, wovor sich die meisten Menschen fürchten, wenn sie damit konfrontiert würden, aber es kommt eben an die Oberfläche, um es anzunehmen, zu akzeptieren, zu integrieren, 100%ige Selbstliebe ist dazu wichtig.

        Es ist wichtig sich zu entspannen und alles Wertefrei zu betrachten, nichts zu beurteilen bzw. zu verurteilen. Wenn man mit der Angst in Berührung kommt, beginnt man diese bereits zu verstehen.

        Das mit der Maske liegt warscheinlich an deiner momentanen Definition, du machst dir viele Gedanken, was und wie andere über dich denken oder reden könnten, vielleicht glaubst du auch, bewusst oder unbewusst, das dieses oder jenes geschieht, oder geschehen könnte, wenn du dieses oder jenes tust oder nicht tust.

        Vieles von dem, was man erfährt, hat man sich auch unbewusst geschaffen, vielleicht auch, weil man nicht im Vertrauen ist.

        Dabei ist es sehr wichtig zu Vertrauen und zu wissen, das alles, was geschieht richtig ist, weil es durch uns geschieht und wir immer genau und exakt dort sind, wo wir sein müssen, um das zu erfahren, was wir erfahren möchten, um dort hin zu gelangen, wohin wir möchten. Darauf vertrauen, das wir uns die Situationen schaffen, mit denen wir in Interaktion kommen möchten, um das zu erfahren, was wichtig für uns ist.

        Alles, was ich weiß ist das, was ich gegenwärtig wissen muss. Das, was ich nicht weiß, ist für den Moment nicht relevant, weshalb ich es nicht wissen brauche. Bei der Schöpfung der Realität ist es das gleiche, es gibt einen Grund, weshalb die Situation ist, wie sie ist, weshalb sie da ist und dieser Grund ist man selbst. Er ist von der Basis her Neutral, erst die Definition, die Bedeutung, welche wir der Situation geben bestimmt auch den Effekt, den wir daraus erfahren werden.

        Deshalb, wenn extraterrestrischer Kontakt entsteht, werden die meisten davon laufen, weil sie nicht bereit sind sich all dem zu stellen, sich dem gegenüber zu treten, weil sie bereits auf exakt diese Art und Frequenz leben, zu 100% integriert, zu 100% bedingungslos, zu 100% offen, zu 100% im Vertrauen, es gibt nichts verborgenes mehr und wenn sie mit einer Spezies interagiert, welche all das nicht ist, wird ihnen die höhere Frequenz praktisch aufgezwungen, das heißt, sie werden auf einmal mit allem konfrontiert, was unbewusst war, alles, was im Verborgenem lag. Das bedeutet, sie sind bereits da, klopfen an unsere Tür und wir brauchen sie nur zu öffnen, aber zwischen ihnen und uns liegt das, was uns unbewusst ist. Ist es nicht länger unbewusst, sondern integriert, treffen wir einander auf Augenhöhe.

        Es geht dabei nicht darum das irgendwer gewinnt, irgendwas ausgegrenzt oder bekämpft wird, das wäre die Orion-Energie, bei der man immer nur am kämpfen war.
        Integriert die Orion Energie die Plejaden Energie, so hört man mit dem Kämpfen auf und beginnt zu lieben. Das ist die Dualität dieser Erde, das ist der Grund, warum es den Menschen möglich ist zu lieben und zu hassen, im Grunde haben die Menschen diese Dualität bereits integriert, jedoch noch nicht zwangsweise akzeptiert, oft wird sie noch abgelehnt, da man sagt, das man nur gutes tun soll und das böse bekämpft werden muss.

        Aber Hass ist, wenn man so möchte in jedem Wesen und das ist ok, es ist integriert, bedeutet jedoch nicht, das man ein Hasserfülltes Wesen ist, man kann hassen, wenn man sich dazu entscheidet, braucht es aber nicht zu tun und das ist der springende Punkt in der Integration. Nur, weil man zu etwas fähig ist, bedeutet es nicht, das man es tut. Es ist ok, wenn man weiß, das man es könnte, aber dennoch liegt der Fokus nicht die ganze Zeit drauf und tut es nicht, es ist da, wo es existieren kann, ohne jemanden zu schaden, wenn man sein Leben in Liebe ausrichtet. Denn dann entscheidet man sich für die Liebe und nicht gegen den Hass, so muss der Hass nicht gegen die Liebe versuchen zu bestehen, er muss nicht dafür kämpfen um anerkannt und integriert zu werden, er weiß, das er existieren kann, wo er ist.

        All das, was man nicht bevorzugt, behandelt man auf die gleiche Art und Weise, man lässt dem seinen eigenen Raum, wo es existieren kann, jedoch heißt das nicht, das man all das auch lebt. Man setzt seinen Fokus auf das, was man bevorzugt und lebt es einfach, ohne sich um irgendetwas anderes Gedanken zu machen, was man weniger bevorzugt.

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        1. Danke, lieber Chris…

          bisschen schwirrt mir der Kopf und es macht mich… traurig, weil ich anscheinend nicht in der Lage bin, es „richtig“ umzusetzen. So, wie ich es verstehe, wäre es besser, einfach zu akzeptieren (was ich nicht als leicht empfinde, aber noch schaffen könnte) – also als Integration und nicht als Resignation. Das beißt sich in meinem Verständnis damit, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Im Moment wirbelt es alles irgendwie herum – und ich weiß von meinem übereifrigen Ehrgeiz, alles ganz besonders gut und besser machen zu wollen.

          Aber da es so nicht funktionieren kann und unbewusste Situationen und somit plötzliche Situationen mich schnell aus der Bahn bringen könnten, empfinde ich es gerade als schwer, es so gut und richtig umzusetzen, wie ich es gerne wollte, von dem ich ja geglaubt hatte, dass es bisher gut funktioniert hat.

          Trotzdem schwingen ganz andere Aspekte der Menschheit in das Erleben mit hinein, die ich erst einmal anerkennen muss, weil ja alles zusammen gehört. Ich glaube, dass diese in meinem Kopf existierende Trennung zwischen den Gefühlen und Gedanken der Menschen mein aktuelles Erleben stark beeinflusst.

          Aber jetzt lasse ich mir für ein sehr kurzes WE doch noch den Wind um die Ohren wehen und werde die Weiten des Meers genießen und ich melde mich bis Samstagabend erst einmal ab.

          Also bitte nicht wundern, wenn Schmalspur auf dem Blog ist, aber lesen werde ich trotzdem.

          Liebe, ganz herzliche Grüße an dich und an alle hier

          Emmy

          ❤ ❤ ❤

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          1. Es gibt im Grunde kein müssen oder muss, es gibt nur das lassen. Das heißt, lass es kommen.
            Es gibt da den Spruch, wenn man Wasser halten möchte, dürfen die Hände nicht geschlossen sein, man lässt das Wasser sein, wie es ist, so kann man daraus trinken. Möchte man jedoch das Wasser festhalten, möchte es erzwingen und ballt die Hände zu Fäusten, so entrinnt es.

            Das mit der Realität, Glauben heißt Sehen, das heißt, das was man glaubt ist das, was man sieht. Man glaubt es vielleicht nicht, wenn man sagt, das hat man sich nicht geschaffen, aber um das Beispiel mit der Maske zu bringen, wenn ich fragen würde, was glaubst du wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn man die Maske nicht trägt? Ist die Antwort vielleicht, eine Geldstrafe? Oder negative Anfeindungen? Dann ist das Teil des eigenen Glaubenssystems und auch die Realität, welche man sich manifestiert hat, das heißt, man wird im Grunde das auch erfahren. Nun kann man sich auch überlegen, wie kann man sich es anders definieren? Vielleicht wäre das schlimmste, was passieren könnte, das die Menschen irritiert sind, das sie sich selbst, vielleicht auch dir die Frage stellen, warum du keine Maske auf hast und ihnen so die Möglichkeit gibst zu verstehen, warum sie eine tragen und du keine trägst.

            Zum Thema Integration und Realität sage ich auch gerne noch einmal, alles ist Eins, das wird von vielen gerne gesagt, aber nicht immer wirklich verstanden. Alles ist Eins bedeutet auch, dass das dazu gehört, was wir ablehnen, was uns nicht gefällt, was wir vielleicht sogar bekämpfen. Wir können nur das erfahren, was wir sind, was in uns liegt, was in uns vorhanden ist, das was nicht vorhanden ist, erfahren wir auch nicht. Das heißt, wenn wir eine Situation erfahren, dann weil wir diese sind und sie uns erschaffen haben, um etwas über uns selbst zu erfahren, vielleicht auch, um einfach zu erkennen, das wir uns davor fürchten.

            Man kann nicht sagen, alles ist Eins, während man dann im gleichen Moment aber alles negative oder „schlechte“ von sich weist, das, was einem nicht gefällt. Das Universum ist keine Einseitige Münze, das heißt, wenn man den Kopf hat, ist die Zahl auch da. Und alleine wenn man sich damit bereits beschäftigt, Gedanken macht, kommt man bereits in Berührung mit diesen Dingen und transformiert sie bereits. Dabei kann man es sich schwer machen, oder leicht, man kann sich fragen, warum hab ich es mir geschaffen und keine Antwort finden, oder sich selbst beobachten, wie man darauf reagiert und erkennen, ok, das ist etwas, wovor ich Angst habe. Nun kann ich es genau beobachten, was mich daran ängstigt. Vielleicht lehne ich es ja ab, gebe der Situation keinen Raum zum existieren.

            Das wichtigste jedoch, es ist alles im Fluß, also es ist wichtig es einfach fließen zu lassen, sich treiben zu lassen, dann ist alles in Ordnung. Man braucht nichts bewusst zu steuern, all das geschieht automatisch, das einzige, was man tun braucht ist seine Aufmerksamkeit den Dingen zu widmen, die einem gefallen.

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  3. Zitat Chris :

    „Aber Hass ist, wenn man so möchte in jedem Wesen und das ist ok, es ist integriert, bedeutet jedoch nicht, das man ein Hasserfülltes Wesen ist, man kann hassen, wenn man sich dazu entscheidet, braucht es aber nicht zu tun und das ist der springende Punkt in der Integration.“

    danke Chris…..
    das hilft mir grade sehr…..

    und so ist es mit wohl allem ,was wir wahr-nehmen….. ob Angst,Resignation,Dominanz,Ärger,Unterwürfigkeit,Haß….

    ALLES IST IN MIR…..

    und ,wenn ich es wahrnehme…..ernstnehme…..dann darf es aus dem Unbewußten ja richtig aufsteigen….

    JA!….. dich und dich….und….kenne ich….ich verleugne es (mich) nun nicht mehr…..JA! …. ICHBIN Licht und Liebe und damit habe ich mir die Erfahrung von „Dunkelheit“ und „Haß“ (oder,was auch immer)…. ermöglicht..

    lASS UNS JA! SAGEN , liebe emmy….. ZU DEM AUCH UNSCHÖNEN (?) ,was wir uns als Erfahrung erschaffen haben….

    NUR DANN…

    SIND WIR FREI….

    NEU ZU WÄHLEN…

    puhh…. ich häng da grad mittendrin….es ist kein Zuckerschlecken…..aber magisch geführt sind grad tausend Engel da….feinstofflich und inkarniert….

    SOVIEL LIEBE könnte ich nicht wahrnehmen ,wenn ich mich dem „Haß IN MIR“ nicht stellen würde….

    es tut so weh…. grad…. die Tränen fliessen…..

    UND

    IST DENNOCH SO GESEGNET….

    mein Weg….. dein Weg….

    lasst mich nicht allein da durch gehen…..

    lasst uns „ja sagen“….

    und wahrlich

    FREI SEIN

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    1. …. ich hatte mir gerade….so unglaublich GEFÜHRT….nochmal etwas von Michael Born angehört(hier nun von mir frei formuliert) :

      „Haß (oder ich denke man/frau kann dort einsetzen ,was für ihn/sie das Thema ist) ist eine Facette von Liebe ,die manchmal notwendig ist, die sich aber immer wieder auflöst,wenn sie mit Bewußtsein und freier Wahl beobachtet wurde……i

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    2. Ich habe mich jetzt voll und ganz auf dein liebevolles „Auffdröseln“ gefreut, liebe Dakma

      und innerlich „laut“ nach dir gerufen💖💖💖

      Ich fühle mich dir gerade innerlich sehr eng verbunden und wollte mich gerne bei dir anlehnen… meine „starken“ Schultern etwas ausruhen… ja, auch für mich war dieser Teil der Akzeptanz mit vielen Tränen verbunden…

      Danke, hab dich und euch alle lieb❣🌈💖

      Emmy unterwegs

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    3. Liebe Dakma…

      Ich glaube(!), Chris meint mit dem was er sagt, etwas noch Fundamentaleres. Lass‘ mich Dich bitte einmal so fragen: Wenn Du in genau diesem Moment gar nicht hasst, ist dann wirklich Hass in Dir?

      Ich meine… z.B. wenn Du Dich gerade einfach so richtig wohl fühlst in Deiner Haut, in irgendeiner Dir einfach angenehmen Situation. Ist es dann nicht eigentlich so, dass Du Dich in genau solchen Momenten eben einfach nicht hass-erfüllt ausdrückst… und genau deshalb(!) auch einfach keinen Hass empfindest?

      Und, was ist Hass? Muss man nicht zunächst einmal überhaupt auf gewisse Weise über etwas oder jemanden Denken(..), um ‚dem‘ gegenüber erst auch Hass empfinden zu k ö n n e n?

      Und ist es in Wirklichkeit nicht so, dass wir… w e n n wir z.B. an etwas oder jemanden denken, nachdem wir uns einmal mit unserem Verstand darauf eingelassen und darauf festgelegt haben, dieses oder jene(r) sei ‚hassen-wert‘.. eben nur in einem weiteren, eigentlich vollkommen neuen, unbeschriebenen Moment… genau diese ‚alte Platte‘ erneut(!) in uns ‚auflegen‘?

      Ein weiter jungfräulicher Moment mit Hass bemalt… aus purer Gewohnheit. Neutral betrachtet. 😊

      Letztlich aber auch entscheidend darüber, wie wir GENAU DIESEN MOMENT erleben… und so auch auf Dauer, welche ‚äusseren Ereignisse‘ wir uns damit auch weiterhin kreieren werden, solange wir in unserem Verstand an unseren ‚persönlichen‘ Gedanken ‚darüber‘ festhalten.

      Im Grunde völlig ungeprüft, vor allem in Bezug auf die Folgen, die das FÜR UNS SELBST jedesmal hat… wie wir aus eigener Erfahrung ja längst wissen… und wir tun dies alles sogar auch noch FREIWILLIG!

      Ohne dass uns tatsächlich irgend ‚jemand‘ dazu zwingen würde… nicht wahr?

      Ich glaube deshalb, Chris meint mit seinen Aussagen, dass wir natürlich sehr wohl die legitime Möglichkeit in uns tragen, uns auch immer wieder(!) erneut… ‚hasserfüllt‘ oder sonstwie zum Ausdruck zu bringen.

      Da aber jeder Moment funkelnagelneu ist, wir ihn auch jederzeit ganz anders ‚erfüllen‘ können, wenn wir das möchten. Weil wir nicht nur n i c h t unsere ‚persönlichen Programme’… sondern diesen auch in keinen Moment jemals wirklich und wahrhaftig ‚unterworfen‘ sind

      Schöpfer-Götter sind absolut nichts unterworfen, niemals. Sonst wären sie nicht, was sie s i n d… 😊

      Alles… Liebe. mu ⭐💜⭐

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      1. Ganz sicher es es so ,lieber mu……aber/und….wenn man/frau den Hass garnicht fühlt…sondern ihn ins Unbewußte abgespalten hat….ist ja der erste Schritt „ihn überhaupt erstmal zu fühlen“…… dann „JA“….und erst dann ist ja ein bewußter Umgang damit….wie du es beschreibst…..möglich.

        oder?

        Dakma

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        1. Liebe Dakma 💖

          Ich wünschte, Du könntest die psychologische Theorie von ‚Abspaltungen ins Unbewusste‘ einfach vergessen. Ich meine das wirklich so. Der Glaube an diese Theorie hat mehr mentales und emotionales Chaos im Bewusstsein Vieler angerichtet, als diese oft selbst noch merken.

          Wenn Du nämlich daran glaubst(!), frage ich Dich: W a n n liebe Dakma, wirst Du Dir je sicher sein können, das solche ‚Abspaltungen‘ nicht doch noch ‚unerkannt‘ von Dir… ‚in Dir vorhanden‘ sind??

          W a n n wird es soweit sein…???? W i e wirst Du dies wissen jemals können? Das ist eine sehr, sehr tiefgehende Frage und n u r ihre wahre Antwort… k a n n und w i r d Dir zeigen, wovon ich spreche. 😉

          Alles Liebe, 💖 – mu

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          1. Lieber mu

            ich gehe mit dem Leben…..und seit gestern immer klarer…..gestern war soviel gelebte neue erde….soviel Erfüllung…. die Hinweise….über den Körper, die Gefühle…..Synchronizitäten…heute führte es zum Schatten..

            verstehst du?

            ES FÜHRT MICH SO …… ICH BIN DIESER WEG (danke ,elke….:D ….las es gerade bei dir)

            und es führte mich noch zu einer mir völlig unbewußten Abspaltung…… noch vor dem „Hass“…..

            und es fühlte sich beim Dadurchgehen…..ungemütlich….kalt ….aber/und VOLLKOMMEN STIMMIG und WAHRHAFTIG an….

            FÜHRTE MICH WEITER ZUR LIEBE…..über Integration und Befreiung durch Wahrhaftigkeit in jedem JETZT…

            Ich glaube nicht mehr an Abspaltungen…..ich suche sie nicht…..sie kommen einfach SO zu mir zurück….

            ICH nehme einfach alle und alles ,was sich mir in den Weg stellt…. WIEDER IN MEINE ARME….

            vielleicht sprechen wir ja nur (noch) eine etwas andere Sprache….und meinen dasselbe?

            ES IST HIER GERAD SO STIMMIG….

            ICH BIN DIESER WEG…..

            ALLES LIEBE 😉 😀 ❤

            Dakma

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            1. du sagtest doch vor kurzem noch selbst….. daß du nichts mehr verstehen mußt…..du hast ALLES KENNENGELERNT an Höhen und Tiefen….so verstand ich dich….

              und ich sehe mich da grad ganz ähnlich…. alles integrierend…..was in mein Blickfeld kommt….

              wo ist da der Unterschied ?

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              1. Ja, Dakma… es gibt kein menschliches Glücksgefühl und auch keine Schandtat, die ich aus eigenem Erleben nicht kennen würde. Sie waren Bestandteil meiner ‚Reise durchs 3D/4D-Bewusstsein‘. Ganz einfach…

                Und all dies in sich anerkennen zu können, ist auch unabdingbar für den ‚Aufstieg‘.

                Der eigentliche ‚Schritt‘ jedoch, beinhaltet noch einen weiteren, völlig andersartigen ‚Sprung‘, der absolut alles Bisherige nochmal ‚auf den Kopf stellt‘. Wenn man ’so weit ist’… vollends zu erwachen.

                Vom 3D/4D-Traum…

                mu ⭐💜⭐

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                1. oh….ERST JETZT….seh ich diese Worte von dir hier…..

                  DANKE! ❤ ❤ ❤

                  Es ist mir klar….. daß es da um etwas geht ,was ALLES AUF DEN KOPF STELLT….

                  DANKE…. dass du (noch) da bist….

                  und weiter und weiter stupst….. 😀 😀 😀

                  Ich nehme nun täglich meine Kapsel "P(a)radoxon " 😉 …. GEHE MEINEN WEG DER INTEGRATION (danke für deine Bestätigung) UND BIN BEREIT FÜR DEN SPRUNG…

                  IN lIEBE mehr und mehr und…..

                  Dakma

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            2. Ich weiß, Dakma… ich kenne Deinen ‚Weg‘ ja seit Jahren. 💜

              Er ist ganz der deine, und wird es auch bleiben. Am ‚Gipfel‘ schließlich treffen sich Alle wieder…

              ⭐💜⭐ – mu

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              1. ja.. GENAU DAS…. soll ich wohl durch deine Worte AUCH NOCHMAL TIEFER VERSTEHEN…..

                Es ist MEIN WEG“…. NUR MEIN WEG….

                Immer wieder bin ich in Versuchung daraus ein Konzept….ein Rezept….auch für andere zu machen…..aber…es gilt immer nur für das JETZT und immer nur FÜR MICH…

                Auch dafür war der Austausch gerade nochmal wichtig….auch das wurde mir auf meinem Waldspaziergang mit dir…. klar….

                an keinem Konzept mehr anhaften….weder für mich….und besonders nicht für andere…..

                Der Geist ,der stets DAS GUTE WILL UND DAS BÖSE TUT….

                JEDEN…. FREIZULASSEN…. FÜR SEINEN UREIGENEN WEG ZU GOTT ZURÜCK….

                nur…wenn Gott jemand zu mir schickt….darf ich sprechen…. und ,wenn ich dann noch sage : Nichts von dem ,was ich hier sage/predige 😉 ist DEINE WAHRHEIT….es sei denn du gehst im JETZT mit etwas in Resonanz…..sollte dir jedoch während unserer Begegnung ..

                INDIR ETWAS KLAR WERDEN…

                DANN „NIMM NUR DAS“

                namaste

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                1. Hi… ich will Dich wirklich nicht ’nerven‘, Dakma… *lach*… aber hast Du Dir schon mal überlegt, wie es vielleicht wäre ganz ohne Konzepte zu leben? Zumindest denkbar ist es ja, nicht wahr? Hm… (*schmunzel*) 😊

                  muuu 😉

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                  1. aber ….wär das nicht auch ein Konzept ….wenn ich nun versuche ohne Konzept zu leben 😉 ?….

                    ich fühl es mehr so…..:die Konzepte selber werden immer „befreiter“…..bis sie sich von sich selbst befreit haben…..

                    INMIR

                    wow….das schrieb sich jetzt aber sehr schlüssig „aus mir heraus“….fast schon konzeptlos…. ;-9 ❤

                    Und ich mein es tatsächlich ernst…..und gleichzeitig ist es lustig…..

                    es erinnert mich an etwas….ist es nicht so in dem Buch "Mary" von ELLA…. ?

                    puhh…. damals dachte ich eigentlich "ich hätt es schon verstanden"..

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                    1. „… wäre das nicht auch ein Konzept….wenn ich nun versuche ohne Konzept zu leben 😉 ?….“

                      Wenn Du das v e r s u c h e n solltest… Du weißt schon: ‚jetzt auch zügig in die Tat umsetzen’… dann ja.

                      Doch es geht nicht darum was Du tust, Dakma, weil Dein ‚Tun‘ sich sowieso immer von ganz allein aus dem ergibt, dessen Du Dir im Moment gerade be-wusst bist… Dein Handeln dies also sowieso immer nur reflektiert.

                      Nein, die Antwort auf meine Frage… ist ein GEFÜHL, ein WISSEN das in Dir auftaucht, wenn Du einfach still bleibst… zusammen m i t ihr…und sie Dir einfach nur anschaust… ohne zu versuchen, sie Dir sofort wieder mit deinem gewohnten Verstand und seinen üblichen ‚Erreichungs-Konzepten’… zu beantworten.

                      Denn: ‚durch Tun zum Sein‘ ist eine der geistigen ‚Verdrehungen‘, wie sie für 3D/4D-Bewusstsein charakteristisch sind. Weißt Du noch, ich sagte Dir einmal, dass beim ‚Aufstieg‘ alles ins ‚Gegenteil‘ gekehrt wird, was innerhalb des 3D/4D-Bewusstseins für ’normal‘ gehalten wird… doch in Wirklichkeit ist es nur die Wiederumkehrung der einmal erfolgten geistigen Umkehrung der Wahrheit über uns… beim ‚Abstieg‘ ins 3D/4D-Bewusstsein.

                      So… ‚reicht‘ schon wieder, denke ich. Wollte das alles hier einfach nur mal erwähnen… 😊😊😊

                      Alles… Liebe. ⭐💜⭐

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          2. Ich meine es so, wie ich es geschrieben habe. Hass empfinden zu können bedeutet nicht ihn zu empfinden bzw. es bedeutet nichts sich dazu zu entscheiden Hass zu empfinden. Man kann sich auch dazu entscheiden etwas anderes zu empfinden, das heißt aber nicht, das man gegen den Hass ist oder diesen ablehnt, es bedeutet auch nicht ihn ins unbewusste oder ins unterbewusste zu schicken/verbannen, denn dann hat man diesen Aspekt nicht wirklich anerkannt/angenommen.

            Es gibt da eine Sache, die nennt sich Gewohnheit. Viele nutzen und definieren sich die Gewohnheit auf ihre eigene Art und Weise. So sagen einige zum Beispiel, das sie aus gewohnheit rauchen. Weil sie es vielleicht schon immer getan haben.
            Die Frage, die ich mir dabei dann stelle, rauchen sie bewusst? Oder wissen sie nicht, das sie rauchen?

            Um das mal etwas näher zu erläutern, für mich ist eine Gewohnheit folgendes.

            Es ist etwas, was man tut, von dem man nicht weiß, das man es tut.
            Sobald man sich jedoch bewusst wird, was man tut, ist es keine Gewohnheit, sondern eine Entscheidung.

            Auch Hass in dem Sinne ist nicht rein negativ zu betrachten, es ist ein Zeichen für den Mangel an Selbstliebe. Etwas oder jemanden zu hassen bedeutet diese Aspekte von einem selbst abzulehnen, darüber hab ich vorhin einen kurzen Text auf meinem Blog veröffentlicht, zum Thema selbstliebe.

            Der Hass ist in dem Sinne, richtig genutzt, wie auch die Angst ein Bote, der uns eine wichtige Botschaft für uns, über uns selbst mitteilt.
            Das heißt, nehmen wir die Botschaft an, verstehen diese, transformieren wir den Hass in Verständnis, Akzeptanz und Liebe.

            Um mal ein kleines Beispiel dazu zu geben, die meisten Menschen reagieren auf einen Straftäter mit Ablehnung, mit Hass, in dem Sinne. Sie verurteilen den Menschen, unabhängig davon was er getan hat, sie schreien nach Gerechtigkeit, möchten jedoch lediglich ihre eigenen Rachegelüste befriedigen. In dem Sinne befinden sich jene Menschen auf der gleichen Ebene, wie der Täter, denn sie werden selbst zu Tätern.

            Doch sie erkennen diese Botschaft nicht, sie fragen sich selbst nicht, warum empfinden sie so? Was stört sie an dieser Empfindung?

            Haben sie den Täter je gefragt, was dieser in seinem Leben alles erfahren hat? Wenn der Mensch aufhört den Menschen zu verurteilen, und damit beginnt hinter die Taten zu blicken, kann Verständnis daraus entwachsen, was nicht bedeutet, das man die Tat rechtfertigt, oder sie gut heißt. Sie können so mehr über sich selbst erfahren und erkennen, das kein Mensch zum Beispiel als Mörder, oder Täter geboren wird und hinter jeder Situation gewissermaßen eine eigene Geschichte steckt. Doch wie geht man damit um? Mit dem kurzen Moment, den man erfahren hat? Taucht man hinein, um mehr zu erfahren? Oder weist man alles von sich, lehnt alles ab und verurteilt es gar? Es ist nicht einfach für die meisten, da sie dabei nicht länger nach „Fehlern“ bei anderen suchen können, sondern anfangen dürfen vor der eigenen Haustür zu kehren, sich mit sich selber befassen und davor fürchten sich viele, weil sie dann mit ihren eigenen Ablehnungen und Vorurteilen in Kontakt kommen könnten, sie fürchten sich davor zu erkennen, das sie all diese Dinge, die sie ablehnen ebenso inne haben.

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  4. danke euch…. lieber mu…..lieber Chris…. ❤ ❤

    so wie ich gestern "Gabriele" mit auf meinen Waldspaziergang nahm…..

    so sprach ich nun mir dir ,mu….

    Und ICH SAH folgenden Berührungspunkt : Ich hatte tatsächlich für heute 16.00 Uhr einen Termin ,um die Emotionen zu dem Thema "Hass" mithife ins Fliessen zu bringen…… Ich fühlte jedoch die ganze Zeit Bedenken…..ging jedoch schon mit dem Thema…..hatte das Gefühl "ES ERLÖSTE SICH SCHON" zwischendurch… HINZU dem Schmerz dahinter…
    ….wollte jedoch mich nicht drücken….vor dem Termin…
    Nun…meine Tutorin/Freundin rief um 14.00 Uhr an….. WIR FÜHLTEN GEMEINSAM IM JETZT (sie hatte eigentlich keine Ressourcen für unseren Termin)…. und SIE FÜHLTE ,DASS ICH SCHON DURCH DEN HASS DURCH WAR….

    es bestätigt mir ,was du ,mu hier einbringst….. es war schon garnicht mehr aktuell…. ❤

    chris…

    deine Worte:

    "Der Hass ist in dem Sinne, richtig genutzt, wie auch die Angst ein Bote, der uns eine wichtige Botschaft für uns, über uns selbst mitteilt.
    Das heißt, nehmen wir die Botschaft an, verstehen diese, transformieren wir den Hass in Verständnis, Akzeptanz und Liebe."

    genau DAS GESCHAH …..denn die Arbeit am Telefon dann führte den Prozess weiter….. noch über ein anderes Thema….

    UND BEIDE THEMEN….. wollten …lach….

    NUR DAS EINE….

    Sie brachten mich zu VERSTEHEN,AKZEPTANZ…..

    SELBSTLIEBE…

    ICH DANKE EUCH SOOOOO SEHR…..

    ALLES LIEBE

    ❤ ❤ ❤

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  5. vielleicht möchte ja jemand Gott durch die Bibelgeschichte kennenlernen, sehr schön und nachvollziehbar finde ich

    falls es Spass macht, sind dort auch die nächsten Teile zu finden

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    1. es ist sehr eindrucksvoll für mich ,daß du ,liebe Gabriele ,wohl garnicht in dieser christlichen Tradition aufgewachsen bist….so hab ich es jedenfalls verstanden….. daß es eher so ähnlich ist wie bei emmy?

      Ich war da als Kind mittendrin…..deshalb bin ich auch noch anrührbar….verführbar…..aber ich merke….zu meiner Erleichterung…nur noch kurz….

      Ich fühle mich mehr und mehr befreit…..und…wie ich schon sagte….hilfst du mir dabei….

      denn DU! bist mir wichtig geworden nach dieser langen gemeinsamen blogzeit ❤ …es ist mir ein Anliegen ,dich zu verstehen…..

      deshalb tauch ich gerne immer nochmal ein……

      um dann wieder aufzutauchen ZU MIR…. auf meinem Weg weiterzugehen..

      und DIR und GOTT zu vertrauen….. auf eurem gemeinsamen Weg

      schön ,daß du noch hier bist

      Dakma

      Gefällt 3 Personen

      1. Ja Liebe Dakma, jedesmal denke ich das war es mehr kann ich nicht tun, doch wie heisst es so schön „Dein Wille geschehe und nicht meiner“, tja bestättigt sich mir mit diesen voll und ganz.
        Und zu meiner Christlichen Tradition, kann mich nur erinnern, das die Schwester meiner Oma von Gott sprach, aber zu meiner damaligen Freude kam die nur Weihnachten und vielleicht noch 2-3 mal im Jahr und jetzt sage ich etwas das wahrscheinlich jeden erstarren lässt, mein Glaube an Gott – ab Teenageralter bis hin zum Tode meines Mannes war so gross, das ich ihn öffentlich und mit Stimme als „Muttergottesficker“ bezeichnete, ich glaube mehr Worte bedarf es dazu nicht.
        Doch seine Liebe ist so gross, das er mir dieses und noch viel bösartiges tun vergab und mir aus dem Herz nahm

        Gefällt 1 Person

        1. ja….. ❤ ❤ ❤ ….. genau…. SEINE/IHRE Liebe IST UNENDLICH…. grins…. umfasst uns beide …. GENAU DORT WO WIR GERADE STEHEN….. und ALLE/ALLES WAS IST….

          danke für deinen großen Mut…..

          Dakma

          Gefällt 1 Person

          1. …es ließ mich nicht „erstarren“….. 😉 <3….
            Kälte und Erstarren erleb ich mit meinen eigenen Themen…..bin jedoch schon sehr schön "AM AUFTAUEN"….

            GOTT HÄLT ALLES (aus)

            lach….unglaublich fast….als ich vor einigen Monaten begriff….man/frau KANN IHN ÜBERHAUPT GARNICHT LOSWERDEN…. man/frau kann nur "so tun als ob"…..

            aber das Spiel mag ich nun nicht mehr….

            spiele lieber mit ihm zusammen….

            ALLES NEU

            Gefällt 3 Personen

        2. … da „klinke“ ich mich mal ganz kurz mit ein, liebe Gabriele, liebe Dakma… und sehe das wie du Dakma und finde es sehr SCHÖN, dass du liebe Gabriele DA BIST!

          DANKE für euren bereichernden Kommentar-Austausch!

          Auch ich bin ganz ohne irgendeine Religion aufgewachsen und ich fühlte mich – obwohl Menschen an meiner Seite waren – so ziemlich allein und unverstanden… mich zog es (etwa seit gut 30 Jahren) allerdings tief aus dem Herzen heraus in eine göttliche Richtung… ich fühle eine so große – ich sag jetzt mal – eine so tiefe innere göttliche Verbundenheit… für die ich keine Namen oder ein Bild habe noch brauche….

          Den Weg, den Einstieg dorthin begann ich mit einer kleinen bunten Kinderbibel… 😉 dann folgten wie bei dir, liebe Gabriele auch Jesus-Filme – die ich mir natürlich immer allein anschaute, lach, denn keiner in meiner Familie interessierte sich überhaupt in diese Richtung…

          Also ein „Exot“ auch in dieser Hinsicht… doch allein durch die Jesus-Filme wurde in mir sehr viel in Bewegung gebracht… und einzelne Szenen waren für meinen Weg – auch in Richtung – JA, auch ich DARF wütend sein… 😉 … ein sehr heilsamer Anfang…

          Heute weiß und fühle ich zutiefst mit jedem Einzelnen von uns allen mit… Jeder geht seinen Weg… kommt aus der oft entgegengesetzten Richtung und DOCH – wie ich so gern sage und dies genauso meine – „meinen“ wir im Endeffekt das Gleiche… oder noch konkreter ausgedrückt… dasselbe!…

          WIR SIND EIN GANZES…

          Unser inneres Licht und die Liebe… IST DA und diese ist ewig…

          Mich selbst und meinen Willen zurückzunehmen… und die Worte: „Dein Wille geschehe!“…. halfen auch mir sehr oft, liebe Gabriele…

          Auf diese Art und Weise konnte ich meinen inneren Widerstand aufgeben, dass ich immer etwas anders haben (!) wollte, als es gerade ist…

          Für mich ist das Hingabe… bedingungslose Liebe und tiefe Anerkennung jedes einzelnen… und so wie du – deine „Inputs“ zum Handeln bekommst… folge auch ich meiner Intuition, meinem Herzen… mal sage oder schreibe ich was… und mal eben nicht….

          Jedenfalls sagte mir JETZT meine innere Stimme – welchen Namen sie auch immer trägt, für mich hat sie, wie gesagt keinen Namen mehr – dass ich mich hier JETZT auch noch einmal sehr herzlich für DEIN DA SEIN und deinen Mut zu dir selbst zu stehen bedanken möchte… du bist wichtig, liebe Gabriele… sehr wichtig – für ALLE ! DANKE für dich!

          Nun wünsche ich dir und euch allen noch einen angenehmen Samstag und morgen einen lichtvollen SONN-Tag…

          Lass dich umarmen, liebe Gabriele….

          In LIEBE und VERBUNDENHEIT
          Elke 💜

          Gefällt 2 Personen

          1. Liebste Elke, deine Liebe sprüht mir richtig entgegen, so herrlich und schön
            ohhhhhhhhhhh wie ich euch allen Gottes Segen wünsche und ihm für alles Danke und euch Danke auch besonders dir Liebe Dakma

            Gefällt 2 Personen

            1. DANKE von Herzen, liebe Gabriele… 🙏👼

              und das, was du aussendest… möge und wird dir um ein Vielfaches selbst gegeben sein…

              Ein segenreiches Wochenende für dich…

              In LIEBE und VERBUNDENHEIT

              Elke 💜

              Gefällt 2 Personen

  6. Irgendwie war das in meiner Kindheit selbstverständlich…..katholisch…..Sonntaggottesdienst….Taufe …Kommunion…..Konfirmation…..es gab da auch keinen direkten äußeren Druck…..

    in der Erinnerung kniete ich jedoch wohl oft nachts vor einem Kreuz auf dem Speicher oder auch in meinem Zimmer….. irgendwie um Hilfe bittend…..um Vergebung bittend….wohl immer mit dem subtilen Gefühl „irgendetwas falsch zu machen“……..irgendetwas doch endlich „richtigmachen zu wollen“ ,um etwas zu verändern ,was mir auch nicht klar war…..

    Ich glaube ,daß ich selbst Halt suchte in der Kirche ,die ja scheinbar wußte und predigte „wie man „gut“ würde“ohne daß ich recht wußte ,was denn da an mir so schlecht war…..

    Heute….weiß ich….die früheste/tiefste Ebene war wohl der Verlust der Zwillingsschwester schon im Mutterleib…..also etwas nachfühlbares…..jenseits der Kirchenkonzepte….

    Heute ist es mein größter Schlüssel…… daß ich natürlich daran nicht schuld war…..daß jedoch ein wundersamer großer göttlicher Plan….und eine Seelenverabredung für diese so frühe Prägung…..meinen ganzen Lebensweg prägte…

    meinen Retter-Impuls als unbewußte Wiedergutmachung….

    bis zum jetzigen spirituellen Studium…..es braucht keinerlei Anstrengung etwas „gut zu machen“…..ICH BIN…gesegnet durch meine Verbindung mit diesem Zwilling „auf der anderen Seite“……

    ES DARF UNS BEIDEN GUTGEHEN….

    und WIR SIND MITTLERINNEN ZWISCHEN DEN WELTEN…..

    wohl immer schon….

    WIR BRAUCHEN NUR ZU „SEIN“ , WAS WIR SIND…..

    und

    Gottes Wille wirkt ……

    ❤ ❤ ❤

    Gefällt 2 Personen

    1. Mit der Bibel und so habe ich nicht wirklich viel am Hut gehabt und es ergab für mich nie wirklich Sinn, was generell so erzählt wurde, bis ich auf Erich von Däniken gestoßen bin und erst ab da merkte ich, das vieles wohl falsch interpretiert und nieder geschrieben wurde, gewissermaßen mit dem eigenem Verständnis betrachtet wurde. Heutzutage können sich viele gar nicht vorstellen, das die Menschen damals wohl keine „Götter“ angebetet, sondern tatsächlich mit Menschen aus fremden/fernen Welten gesprochen haben.

      Für mich habe ich jedoch meine Antwort, was Gott bzw. das Göttliche ist, denn es lässt sich weder in einen Namen, noch in irgendeine Form pressen. Gott ist alles, was ist.

      Gefällt 2 Personen

      1. ja…. so erleb ich es auch….wenn ich hier und da…auf Bibelworte stoße…..da ist durchaus auch noch eine Essenz zu erkennen…..jedoch arg weiterverdreht….verdeutet…..

        aber das erleb ich auch in der erweiterten spirituellen Szene….

        es gilt immer wieder neu…..

        die Geister zu unterscheiden….

        Gefällt 1 Person

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