Christine Stark ~ „Ups-Date!“ 21.10.2020

Zum heutigen Abend, gibt es hier nun noch von „unserer“ lieben Christine ein „Ups-Date!“… mal schauen, was sich hinter dieser Überschrift verbirgt…

Oh, es geht u.a. um die Schumann Diagramme… ja, auch ich sah diesen „schwarzen Streifen“ auf dem Diagramm mit Staunen… und auch bei Rosie gab es einen Beitrag dazu…

Heute, liebe Christine, las ich deinen Text BEVOR ich meine kleinen, einleitenden Worte hier schreibe… und besonders berührt war ich – in liebevollem Verstehen und voller Mitgefühl – u.a. von diesem Satz hier…

Ich erinnerte mich daran, dass es zum Üben von VERGEBUNG immer einen „Täter“ braucht, damit man etwas zu vergeben hat.  Und ich erkannte, dass auch sie ihre „Rollen“ spielen, ohne dass es ihnen bewusst ist.“

Mehr Worte bedarf es nicht… mein Herz ist gerade so weit offen, es fühlt und spricht seine eigene Sprache dabei… und diese… ganz ohne Worte… doch FREUE ich mich für dich – liebe Christine – von ganzem Herzen über deinen erneuten Besuch auf dem Sternenschiff… Willkommen an Bord kann ich da nur sagen!

DANKE fürs Teilhaben-Lassen an deinem Ausflug, liebe Christine… 🙏

DANKE ALLEN, DIE HIER und JETZT SIND… egal mit und in welcher „Rolle“ sie sich auch gerade zeigen…

ALLES IST EINS… HIER und JETZT!

In LIEBE und VERBUNDENHEIT MIT ALLEM WAS IST

Elke 💜

Alle Leser dieses Blogs möchten wir  – bei allen hier zur Verfügung gestellten Botschaften und Beiträge bitten – im Vorfeld auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Vielen Dank! 


„Ups-Date!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
hier ein kleines „Ups-Date“ zur persönlichen „Lage der Nation“. Oder besser gesagt: Zur Lage auf der Couch!

Als ich heute Morgen auf die Diagramme schaute, wunderte mich nichts mehr! (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7)

Nach dieser Nacht – und den für Stunden fehlenden Teilen der Aufzeichnung sammelte ich demütig alle meine Überreste wieder ein und war froh um jeden einzelnen Knochen, der noch an Ort und Stelle war, wo er hingehörte.

Eine Meditation schien angeraten, und mir wurde empfohlen, als Allererstes Meisterkarten zu ziehen. Daran erkenne ich dann oft, was Sache ist und wo dringender Handlungsbedarf besteht.

So war es tatsächlich auch. Was mich aber am meisten wunderte, war die Ashtar-Karte. Sie zeigt sich normaler Weise nur selten.

Ich ahnte, wo mein kosmischer Freund sich positioniert hatte, denn auch diesmal war er für mich mit normalen Augen nicht zu erkennen. Wozu ist frau schließlich hellsichtig?!  Trotzdem bat ich ihn, sich eineindeutig „auszuweisen“.

Was er wohl wollte? Eine Botschaft? Nein! Eine Warnung? Auch nicht.  War er etwa gekommen, mich wieder auf das Sternenschiff zu holen? Anscheinend ja!

Für alle, die meinem Blog erst seit kurzem folgen, will ich wenigstens kurz erklären, dass ich dann nicht „in voller Montur“ mit meinem physischen Körper abgeholt werde. Das wäre denn doch zu umständlich – und ein zu großer Aufwand für alle Beteiligten.

Stattdessen ist es so, dass ich sanft und selig entschlummere, was bedeutet, mein physischer Körper wird mit seinem Betriebssystem auf „Stand Bye“ gesetzt, und mein Bewusstsein samt allen übrigen ätherischen Zutaten entfernt sich.

So ungefähr wie bei einer Astral-Reise oder einem Traum.  Lustiger Weise kann ich mir dann dabei oft noch ein Stückweit nachschauen, wie ich entschwinde. Meist nehme ich gleichzeitig Ashtar an meiner Seite wahr, während er mich zum Shuttle begleitet.

Ab da setzt dann ein Erinnerungsstopp ein, – außer, wenn ich mir ausdrücklich etwas merken soll, um es Ihnen weiterzugeben. So, wie neulich, am 15.10.2020. (Nur ist dies hier noch nicht der richtige Zeitpunkt, Ihnen davon zu erzählen.)

Meist kümmern sich die Arkturianer in der Zwischenzeit um meinen physischen Körper und RysKiAr vom SIRIUS bleibt als Bodyguard zurück.

Diesmal war es etwas schwieriger als sonst, mich zu entspannen. Aber das war wohl beabsichtigt, denn kurz danach klingelte es an der Haustür. Gut, dass ich noch „da“ war.

Sie wissen ja selbst, wie unangenehm es ist, mitten aus einem Traum heraus im Sturzflug zurück geholt zu werden.

Aber auch jetzt war es wohl noch nicht an der Zeit, auf Reisen zu gehen! Ashtar war immer noch präsent. Sicher hatte es einen Grund – und „drängeln“ geht in so einem Fall garnicht. Schließlich war es mir egal.

Ich tat also, was meine SEELE mir empfahl, und bat Vater-Mutter GOTT, mir zu zeigen, was heute das WESENTLICHE sei.

„Was wollt Ihr mich nach Eurem guten Willen wissen lassen?“, ist die rituelle Frage, die ich irgendwann einmal gelernt habe.

Und dann bat ich mit den Worten, die ich von LUCANUS kenne: „Vater-Mutter GOTT, ich bitte Euch, nehmt mein LEBEN in Euren Dienst!“

An mehr kann ich mich nicht erinnern.

Als ich wieder zu mir kam, war es Zeit für das Mittagessen.  Und danach wurde ich wieder so schläfrig, dass ich wusste, es war noch einmal Zeit für die Couch.

Wieder war Ashtar zur Stelle, aber diesmal an einem anderen Platz im Zimmer. Und wieder war er gekommen, mich abzuholen.  Aber auch diesmal wartete er geduldig, bis der richtige Zeitpunkt gekommen war.

Ich selbst war weniger geduldig. Schließlich vertiefte mich in die Autobiografie von Eileen Caddy, die ich sowieso wieder einmal lesen wollte.

In solch ver-rückten Zeiten braucht frau ein spirituelles „Zugpferd“ und ein Beispiel dafür, wie andere Menschen mit Herausforderungen umgehen!

„Ich hoffe, ihr, die ihr meine Lebensgeschichte lest, merkt, dass ihr genau wie ich mit Gottes Hilfe siegreich aus den unmöglichsten Situationen hervorgehen könnt.“, schreibt sie auf S.20.

„Ich habe mein Leben dem Allerhöchsten gewidmet, komme was mag.“  Das passte. Weiter hinten im Buch las ich, was sie zu Vergebung geschrieben hat und vergaß Ashtars Anwesenheit.

Meine Gedanken schweiften ab und in weiter Ferne sah ich aus der Vogelperspektive in BERLIN nacheinander ganz klein mehrere Menschen, denen ich im Augenblick nicht gerade „wohlgesonnen“ bin.

Ehrlich gesagt, bin ich sogar ziemlich wütend auf sie, weil sie vielen von uns durch ihre Entscheidungen ziemliche Schwierigkeiten bereiten.

Plötzlich änderte sich das Bild und ich konnte sie der Reihe nach alle als kleine Kinder sehen, die sich in Lügen verstrickt hatten und nun nicht mehr wussten, wie sie aus der ganzen Geschichte herauskommen sollten.

Ich sah die Angst in ihren Herzen und nahm ihre Verzweiflung wahr. Und plötzlich war ich voller MITGEFÜHL!

Da bekam ich gezeigt, wie auch sie liebevoll von ihren Göttlichen Eltern in den Arm genommen wurden und ihnen verziehen wurde!

Ich erinnerte mich daran, dass es zum Üben von VERGEBUNG immer einen „Täter“ braucht, damit man etwas zu vergeben hat.  Und ich erkannte, dass auch sie ihre „Rollen“ spielen, ohne dass es ihnen bewusst ist.

All das hatte sich aus den wenigen Seiten ergeben, die ich zuvor bei Eileen gelesen hatte.

Mehr als eine Stunde später kam ich aus tiefstem Schlaf wieder zu mir. Sicher war ich ganz weit „weg“ gewesen, vermutlich hatte Ashtar mich noch ein weiteres Mal auf den Sternengleiter geholt.

Jetzt ist mein Herz in FRIEDEN mit denen, die ich gesehen hatte, weil ich weiß, dass auch dies zu dem großen PLAN gehört. Wir brauchen nichts zu „tun“, nur zu sein!

Dieser letzte Satz gilt für mich und die Menschen, die von meiner Art sind – und ganz so wörtlich darf man ihn auch nicht nehmen. Sonst würde ich ja jetzt nicht hier sitzen, um Ihnen allen zu schreiben.

Andere, wie Bodo und seine Reisegefährten, haben andere Aufgaben. Sie haben ihre eigene Innere FÜHRUNG, der es zu folgen gilt.

Eileen hatte Schritt für Schritt eine einfache Lektion nach der anderen lernen müssen.“… heißt es auf S. 10. 

„Sobald sie eine Lektion gelernt hatte, wurde ihr eine neue Aufgabe gestellt, die sie noch tiefer ins eigene Innere führte, sie noch mehr herausforderte!“,

Das Gleiche gilt auch für uns!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Oktober 2020

PS: FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT, DIE AUTOBIOGRAPHIE VON EILEEN CADDY,   FINDHORN  ISBN 3-923662-24-6

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem  folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

18 Gedanken zu “Christine Stark ~ „Ups-Date!“ 21.10.2020

  1. ~ @n Christine ~ nicht nur @n Dich ~!~
    ~ Liebe Christine, vielleicht magst ihnen im Blog auch mal mitteilen, wie Eileen Caddy damals nach
    Schottland geführt wurde, zum errichten ihres *Spirituellen Zentrums*. In der Nähe des Meeres, auf ein eher
    karges Stück Land, wo es schwer war Lebensmittel ,Obst und Gemüse anzubauen, dennoch
    *wie durch Wunderhand * die Pflanzen gediehen ~!!!~
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    ~ Insoweit belasse ich es hiermit ~ Mit herzlichtem Gruß ~

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    1. Das ist wirklich eine sehr bemerkenswerte Frau, lieber Peter…
      DANKE, dass du hier auch noch einmal auf sie aufmerksam machst!

      Christine berichtete ja auch schon mehrmals in verschiedenen Beiträgen über Eileen Caddy…
      und ihre Botschaften für den Tag, aus ihrem Buch Herztüren öffnen… sind immer wieder auch hilfreich für mich selbst…

      https://www.greuthof.de/botschaft_tag.php

      Alles Liebe,
      Elke

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  2. Oh man,dieser Text von Christine rührt mich gerade sehr..ja genau, darüber bin ich auch gestern wie gestolpert. Für mich ist Vergebung ein Schlüssel, die Geschichte mit meiner Stiefmutter( ich sprach mit meinem Bruder drüber) brachte mich wieder drauf… und irgendwie sofort fiel mir ein, das ich dann ja auch unserer Regierung …..vergeben….ohhhh…….
    Und nun ist mir das durch Christine s Text noch mal ganz deutlich geworden bzw bestätigt worden…..
    Vergib Ihnen,denn sie wissen nicht was sie tun ???…..!
    Ganz herzlichen Dank liebe Elke für das Einstellen und dir liebe Christine für diese wirkliche Herausforderung … dabke für diesen Impuls!!!
    Alles Liebe Euch….

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    1. DANKE, liebe Marieke… wie schön…

      ..“ und irgendwie sofort fiel mir ein, das ich dann ja auch unserer Regierung …..vergeben….ohhhh…….“ 💜🌞🙏

      JA!… Segnen wir ALLE – auch sie – mit genau der LIEBE, die wir ALLE SIND…

      DANKE, FÜR DEIN DA SEIN, liebe Marieke…

      Herzlichst
      Elke

      Gefällt 2 Personen

      1. Ja genau liebe Elke, unserer Regierung vergeben fällt mir nicht leicht, danke für den Impuls ihnen Licht und Segen zu senden, das fällt erstmal etwas leichter… und zu erkennen, dass alles einem großen fantastischen Plan folgt und jeder darin seine „Aufgaben“ lebt……
        Danke für dein Dasein und deine Vermittlungen zwischen da und hier :))

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        1. DANKE auch dir, liebe Marieke…
          und ja, ich verstehe sehr gut… „jemandem“ – wer auch immer es ist – etwas vergeben, fällt mitunter – anfangs – nicht leicht… wie schön, dass dir der Impuls des Segnes da jetzt hilfreich ist.

          Hab einen segensreichen FREI-Tag, liebe Marieke… 🌞
          Herzliche Grüße,
          Elke

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        2. Auch ich würde hier gerne einmal meine Gedanken zum Thema Vergebung teilen…

          Als erstens entdeckte ich bei mir selbst, wenn immer es in mir um dieses ‚Thema‘ ging, ich ja immer nur dann etwas zu ver-geben hatte, wenn ich selber auch zuvor jemanden ‚für etwas die Schuld ge-geben‘ hatte.

          (Kleine Zwischenanmerkung: Der dt. Begriff ‚Schuld‘ ist abgeleitet von einer der drei germanischen Schicksals-Nornen/Göttinen mit Namen ‚Skuld‘. Sie war in der germanischen Mythologie diejenige, die dafür zuständig war, dass ein jeder auch die Konsequenzen seines/ihres eigenen Handelns erfuhr. Ähnlich dem hinduistischen ‚Karma‘-Gedanken…)

          Das war für mich eine sehr wichtige Entdeckung. Hätte ich nämlich ‚jemandem‘ gar nicht erst ‚die Schuld an etwas‘ gegeben, hätte es auch gar nicht erst wieder irgendeine ‚Schuld‘ zu ver-geben… gegeben.

          Heute weiß ich: Gibt‘ man einem Anderen die ‚Schuld‘ an irgendetwas, ist das der Versuch, demjenigen die ‚vollständige Schuld‘ an einem Geschehen zuzuweisen… also die alleinige Verantwortung für Alles.

          Doch jede Beziehung, denn ‚Schuld‘-Zuweisungen gibt es immer nur im Rahmen von Beziehungen… wird in Wirklichkeit immer von allen(!) daran Beteiligten kontinuierlich gemeinsam erschaffen und gestaltet.

          Zu allem was alle daran Beteiligten also gerade miteinander erleben… trägt daher auch jeder Einzelne auf seine ganz eigene Weise mit bei… wofür sie/er wiederum nur ganz allein(!) verantwortlich ist.

          Deshalb auch… ist auch ein ‚Tyrann‘ immer nur so stark, wie die Zahl derer, die sich ihm ‚unter-werfen’… und sich so in ihrer Erfahrung nur selbst zu dessen ‚Sub-jekten’/Unterworfenen ‚machen‘. In gewisser Weise könnte man sogar sagen, dass sie ihn sogar dazu nötigen, zumindest aber ver-führen.

          Dazu verführen, die ‚alleinige Verantwortung für Alles‘ zu übernehmen und zu tragen… oh je. 😉

          Lassen wir also die ‚Schuld‘ einmal ganz weg, bleiben nur noch wir Alle… und das, was wir gerade GEMEINSAM MITEINANDER AUFFÜHREN… ganz gleich auf welcher ‚Seite‘ wir uns dabei auch gerade ‚befinden‘.

          Läuft etwas ’schief‘ in einer Gemeinschaft, sind daher stets auch Alle daran be-teiligt. Ich glaube, dem kann man bei genauerem Hinschauen, auch nicht wirklich ‚wider-sprechen‘. 😉

          Was aber bleibt dann noch von der so genannten ‚Schuld‘? Da sind ja nur wir, die gerade jeder für sich denken, fühlen und handeln, w i e wir es halt gerade tun…

          Und einfach erleben… wie ‚es ist, wenn.‘ 😎

          Alles… Liebe. mu ⭐💜⭐

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          1. ich erinnere mich ,daß wie auf ERSTKONTAKT das Wort „ver-geben“ schonmal bewegten….. und es vom Wortklang auch etwas von „ver-drehtem Geben“ hat….

            es passt…denke ich…. zu der Rücknahme des ehemals ver-geb-lichen Schuldzuweisens….

            Gefällt 2 Personen

  3. Danke, lieber Peter! ( Hoffentlich habe ich Deinen Namen richtig in Erinnerung!)

    Die Lebensgeschichte von Eileen ist so berührend, – die sollte man am besten direkt in ihrer Autobiographie lesen. Was diese Frau für einen MUT hatte – und wie alles sich am Ende in FRIEDEN wandelte…

    Mit ihrem GLAUBEN hat sie wirklich „Berge“ versetzt – in den Herzen der Menschen!
    So soll ich es gerade schreiben. Und mit ihrer LIEBE hat sie Wunder bewirkt!

    Einen schönen Abend für Euch alle,
    Christine

    Gefällt 4 Personen

      1. Zitat:

        „Das Werk und die Lehre Christi wird für die christliche Welt schwer zuverstehen sein und von der östlichen Welt leichter aufgenommen werden. KeinZweifel, dass der christlichen Welt ein harter Stoss oder eine unbequemeDarstellung der Wahrheiten dringend nottut, damit sie endlich erwacht, in demweltweiten göttlichen Offenbarungswerk ihren Platz findet, in Christus denRepräsentanten aller Glaubensbekenntnisse sieht und ihn als rechtmässigenWeltenlehrer anerkennt. Er ist ein Lehrer für die ganze Welt, und nicht blossfür die Christen. Er selbst sagte uns, dass er noch andere «Gemeinden» habe, undfür diese bedeutete er genau so viel wie für die orthodoxen Christen. Sie mögenihn nicht «Christus» nennen, sondern haben ihren eigenen Namen für ihn, folgenihm aber ebenso wahrhaftig und treu nach wie ihre Brüder im Westen.

        Wir wollen uns für einen Augenblick die irrtümlichen Auslegungen etwas näheransehen, die man dem Evangelienbericht gab. Es ist eine alte, symbolischeErzählung, wie sie im Lauf der Zeiten schon oft dargeboten wurde, lange bevorChristus nach Palästina kam. Die Symbolik dieses Berichts wurde von Theologen solange verdreht und entstellt, bis die kristallklare Reinheit der früheren Lehreund die unnachahmliche Einfachheit der Worte Christi völlig verschwanden undeiner Umdichtung – voller Irrtümer – und einem Mummenschanz von rituellem Prunk,Besitztümern und menschlichem Ehrgeiz Platz machen mussten. Das Bild, das mansich heute über Christus macht, sieht so aus: Geboren auf unnatürlichem Weg, einLehrer und Prediger während dreier Jahre, ans Kreuz geschlagen und sodannwiederauferstanden, um die Menschheit zu verlassen und «zur rechten Hand Gottes» in asketisch-strengem Pomp zu thronen. Orthodoxe Christen zögern keinenAugenblick, alle anderen Arten, sich der Gottheit zu nähern, wie sie bei anderenVölkern, zu anderen Zeiten und in anderen Ländern gebräuchlich sind, alsfalschen Gottesdienst und «heidnischen» Glauben zu brandmarken, und sie fühlensich als Christen zu jeder Einmischung berufen. Man hat die allergrösstenAnstrengungen gemacht, um das orthodoxe Christentum denen aufzudrängen, welchedie Inspirationen und Lehren Buddhas annehmen oder anderer Religionsstifter, diedafür verantwortlich sind, dass die göttlichen Offenbarungen ununterbrochenandauern. Das Hauptgewicht wurde, wie wir alle wissen, auf das «BlutopferChristi» gelegt, auf das Kreuz und die Errettung des einzelnen, die von derAnerkennung und Annahme dieses Opfers abhängt. Man ersetzte die Zuversicht unddas Vertrauen in unsere eigene Gottnatur, das uns von Christus selbst dringendans Herz gelegt worden war, durch die Idee eines stellvertretenden Eins-Seins.Die Kirche Christi hat sich einen traurigen Ruhm erworben und ist – wie derWeltkrieg zeigte – wirkungslos und oberflächlich geblieben, zufolge ihresengstirnigen Bekenntnisses und Vernachlässigung der wirklichen Werte, durchihren klerikalen Pomp, durch eine angemasste Autorität, durch ihren materiellenReichtum und dadurch, dass sie einen toten Christus auf den Altar hob. SeineAuferstehung wurde zwar angenommen, doch wurde von den Kirchen der grössereNachdruck auf seinen Tod gelegt.“

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        1. nochmal daherauskopiert :

          „Man ersetzte die Zuversicht unddas Vertrauen in unsere eigene Gottnatur, das uns von Christus selbst dringendans Herz gelegt worden war, durch die Idee eines stellvertretenden Eins-Seins.“

          Wow…das hilft mir sehr…. man lehrte mich (wie so viele) : DIE IDEE EINES STELLVERTRETENDEN EINSSEINS….

          Wow…. mehr brauch ich nun nicht mehr zu lesen…. GENAU DAS ist es was mich mich …lach…so UNEINS FÜHLEN LIESS und mich auf die Suche brachte…

          JETZT versteh ich auch die vielen Schätze ,die ich auf bibel-TV finde… wirklich erleuchtete Menschen…. GOTTDURCHFLUTET…. jedoch die verdrehte Lehre….. immer wieder druntergemischt…. das Spannende war jedoch das zunehmende Unwohlsein eines Moderators miterleben zu dürfen als er jemand old-school-mäßiges interviewte….

          …. es ist wohl der KLÄRUNGSPROZESS ,der nun überall stattfindet…

          Dakma

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      2. es lohnt sich auch die Zwischenabschnitte zu lesen für diejenigen ,die sich….wie ich…am Befreien sind von den Verdrehungen …..

        weiter unten noch ein Zitat :

        „Hinter dieser Darstellung steht bei richtiger Betrachtung die menschliche,liebende, göttliche Gegenwart Christi, der göttliche Liebe verkörpert undgöttliche Macht ausübt, der seine Kirche leitet und das Reich Gottes auf Erdenaufrichtet. Was ist diese Kirche Christi? Sie besteht aus all denen, die dasLeben Christi (oder das Christus-Bewusstsein) bereits in sich tragen oder beidenen es im Begriff ist, zum Ausdruck zu kommen; sie ist die Gesamtheit allderer, die ihre Mitmenschen lieben, denn die Liebe zum Nächsten ist jenegöttliche Eigenschaft, die uns zu Vollmitgliedern der Gemeinschaft Christimacht. Nicht die Annahme eines historischen Ereignisses oder die Glaubensmeinungvon Theologen ist es, was uns mit Christus in Verbindung bringt. Wahre Bürger imReich Gottes sind all jene, die aus innerem Antrieb und mit Vorbedacht das Lichtsuchen, und die durch selbst-auferlegte Disziplin den Versuch unternehmen, vorden «Einen Grossen Initiator» hinzutreten. Die Mitglieder dieserweitverbreiteten Gruppe – sie mögen in einem physischen Körper leben oder diesenverlassen haben – nehmen die Lehre von der Einheit aller Menschen an: «DieMenschensöhne sind eins.» Sie wissen, dass Gott sich ohne Unterbrechung undstets aufs neue offenbart, und dass sich der Plan Gottes auf Erden auswirkt.“

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  4. Ihr LIEBEN ALLE,

    DANKE für euren ergänzenden Gedanken-Austausch…

    HIER und JETZT… WIR SIND EINS… IN LIEBE VERBUNDEN…

    Ich wünsche ALLEN schon mal EIN gesegnetes und LICHT-VOLLES Wochenende… 🌞

    In LIEBE und VERBUNDENHEIT
    Elke 💜

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