Christine Stark ~ „Mäuseschritte…!“ 15.01.2021

Mit ganz kleinen „Mäuseschritte(n)…!“ komme ich gerade langsam wieder hier an. Und entsprechend häufig verwendeter Worte von dir, liebe Christine, braucht man/frau manchmal eine kleine Auszeit, um sich genau mit dem zu umgeben, was gerade jetzt für einen selbst Priorität hat…

Wie war das doch „früher“ während meiner aktiven Arbeitszeit… man/frau „muss“ nicht immer erreichbar sein! 😉

DANKE, liebe Christine, fürs Teilen deiner Erfahrung und Wahrnehmung! 🙏 Oh und wie gut ich doch wieder die Essenz deines „Mäuseschrittchen“Beitrags“ verstehen kann!

…den lieben Gott einen guten Mann bzw. eine gute Frau sein lassen“, weil:
Nichts tun!

Stimmt und dieses „Nichts tun!“inzwischen nenne auch ich es gerne „Kreatives Nichts tun!“ (sind keine Worte von mir) – ist mir mittlerweile zutiefst vertraut… In der Tat innere Bewusstseinsarbeit ist – gefühlte – „Schwerstarbeit“ … das war jedenfalls lange Zeit mein eigenes Empfinden… eben, genau aus dem Grunde, wie du es hier sagst, liebe Christine…

… dass frau absolut kein Ergebnis vorweisen kann! Jedenfalls kein Sichtbares. Oder eben nur „Mäuseschritte“!

Irgendwann war mir das dann egal… wichtig ist… man/frau kann sich selbst damit verstehen und es für sich annehmen, dass dem absolut nicht so ist… Deine Worte:

Du machst das alles ganz toll! ICH BIN stolz auf Dich!“

möchte ich hier ganz dick und fett unterstreichen! 😊 Genauso ist es… und das ist gültig für JEDEN Einzelnen von uns… es gilt für DICH, DICH… ja und falls du gerade noch daran zweifelst… es gilt auch für DICH!

Du machst das alles ganz toll! ICH BIN stolz auf Dich!“

Euch allen ganz liebe Grüße ins Wochenende und DANKE, dass ihr da seid… ALLE!

„„Trödeln“ ist in diesen Zeiten oft Selbst-Schutz! Scheinbares „Trödeln“ jedenfalls!“

SEI MIT DEM WAS IST!

In LIEBE und VERBUNDENHEIT

Elke 💜

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei allen hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Vielen Dank!


Mäuseschritte…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute vielleicht eher nur kurz… 

aber ich hatte eben doch den Impuls, Ihnen eine Erfahrung weiterzugeben, die mir selbst nicht besonders angenehm ist. Oder eben „ungewohnt“, weil absolut untypisch.

Die Überschrift sagt es bereits. Wobei ich den Verdacht habe, dass sich meine lieben kleinen geflügelten Humor-Berater gerade kichernd hinter dem Sofa verstecken, weil sie dieses Wort so witzig finden.

 

Früher, vor langer Zeit, liebte ich den Ausdruck vom „Mäuse melken“. Was bedeutete, etwas, das man erreichen wollte, „verfriemelte“ sich in winzige Teilschritte. Wenn Sie überlegen, wie winzig Mäuse sind…!

Es konnte auch bedeuten, „etwas übergenau zu nehmen“, gründlicher als nötig. Was ja immerhin noch eine Aussage darüber war, dass man-frau tätig war.


Hier nun – und es scheint einfach wichtig, dass ich es Ihnen erzähle -, ist es etwas anders: Sehen, was zu tun wäre, genau wissen, dass es nötig, wenn auch nicht überlebenswichtig, –

Und dann „den lieben Gott einen guten Mann bzw. eine gute Frau sein lassen“, weil:
Nichts tun!


Wobei dann noch der Gag ist, dass man-frau sich trotzdem genauso 
kaputt, erledigt und ausgepowert fühlt, als ob man während dessen Berge versetzt hätte.

Das wirklich Ärgerliche dabei ist dann nur: dass frau absolut kein Ergebnis vorweisen kann! Jedenfalls kein Sichtbares. Oder eben nur „Mäuseschritte“!


Beispiel: Regal aufräumen und neu ordnen. (Bücherregal…!)

Ich sehe, dass es an der Zeit wäre, ich würde auch gerne, ich kann mir auch genau vorstellen, wie und was…  und lasse es bleiben!

Diese und andere Erkenntnisse heben natürlich nicht unbedingt das Selbstwertgefühl.

 

Und dann… gestern plötzlich – ein kleiner Teilschritt! So winzig, dass es fast lächerlich anmutet. Aber immerhin ein Anfang. Der dann aber auch wieder recht schnell sein – erfolgreiches – Ende fand. Manno!

Und im Hinterkopf immer noch die Erinnerung an die Frau, die ich vor nicht allzu langer Zeit mal gewesen bin!

 

Vorhin, kurz bevor die Clownengelchen zu kichern begannen, als ich noch überlegte, ob ich dem Impuls wirklich folgen sollte, Ihnen von alledem zu erzählen, war nicht nur die Überschrift sofort parat, sondern auch ein Inneres Bild.

An beidem habe ich gemerkt, dass meine Himmlische Redaktion diesen Text nicht nur befürwortet, sondern sogar für dringend hält.

Damit Sie sich mit Ihren eigenen „Beobachtungen“ nicht so alleine fühlen! Doppel-Manno!

 

Möglicher Weise wird Ihnen ja mein Inneres Bild die Erklärung liefern, warum das gerade bei vielen von uns so ist, – und dass dieses Verhalten ganz in Ordnung ist. In „Göttlicher Ordnung“!

Vielleicht möchten Sie sich einmal einen Kellner vorstellen, auf jeder Hand zwei gut gefüllte Tabletts, – und diese bitte noch randvoll mit Kristall, Gläsern, Kaffeetassen, …

Bitte alle hübsch übereinandergestapelt. Also mindestens sechs oder sieben Gläser in und auf einander. All diese will bzw. soll er frisch gespült irgendwohin befördern!

Glauben Sie wirklich, der arme Mann wird im Schweinsgalopp durch den Speisesaal stürmen?  Ich sage nur: „Mäuseschrittchen…!“ Na, also!


Klar, wäre es schlauer, weniger auf den Tabletts zu stapeln und dann lieber mehrfach zu gehen. Oder eben nur ein Tablett in beiden Händen. Geht aber nicht. Hier in unserem Fall jedenfalls nicht.

(Oh, meine lieben Clownies! Welch schöne Wortwahl!)

 

Mir jedenfalls verdeutlicht dieses Beispiel, wie hart wir alle im Augenblick am Arbeiten sind! Na, ist doch wahr! 

Nicht, dass ich nicht trotzdem nebenher noch so einiges „gebacken“ bekommen würde, – aber diese Diskrepanz von „Das wäre jetzt eigentlich dran.“ und „Jetzt? Nein, danke!“ gefällt mir einfach immer noch nicht.

 

Wobei wir ja alle genau wissen, wieviel wir gerade an energetischen Heraus- bzw. Herein-Forderungen schultern,

wieviel Anstrengung es kostet, all diesen Haar-sträubenden Unsinn auszuhalten, der uns gegenwärtig geboten wird, –

Und dazu dann noch all die großen „Hintergründe“, die es derzeit liebevoll und segnend zu begleiten gilt!

Wo kämen unsere weiß-behüteten Stellvertreter hin, wenn wir nicht energetisch und in Gedanken geschlossen hinter ihnen und ihrem mutigen Handeln stehen würden?!

 

Kein Wunder, dass bei uns vieles nur in „Mäuseschrittchen“ voran zu gehen scheint! „Die Dinge sind eben nicht, wie sie scheinen!“

Sonst wären wir nicht oft so k.o., – zumal noch nicht einmal die Diagramme mehr mit alledem Schritt halten können!

Trödeln“ ist in diesen Zeiten oft Selbst-Schutz! Scheinbares „Trödeln“ jedenfalls!

 

Was würde unser lieber Körper-Kumpel dazu sagen, wenn wir neben all den Anpassungs-Reaktionen auch noch Marathon laufen würden? 

Der echte Läufer ist damals am Ende der Strecke sogar ohne Aufstiegs-Symptome zusammengebrochen!

 

Und unterschätzen Sie bitte nicht all die Innere Arbeit, die wir ebenfalls scheinbar „nebenher“ erledigen!

Das ist sogar eine unserer größten Heldentaten: All das „Undenkbare“ zu erfahren, darüber nachzusinnen, – was bereits beinhaltet: mit allen Sinnen aufzunehmen, und dann mit diesem Wissen leben zu lernen!

Zumal die meisten von uns auch noch mit „Verschwörungs-Verweigerern“ zusammenleben und dies alles mit sich alleine ausmachen müssen!

Und es kommen schließlich ständig weitere Ungeheuerlichkeiten hinzu!

 

Ab und zu wird mir dann der Vergleich mit einem lieben Rindvieh gezeigt:

Sie wissen ja, die mampfen ihr Futter nicht nur einmal, sondern mehrfach vor und zurück.

Auch wir „verdauen“ all die Undenkbarkeiten des Öfteren vor und zurück, um sie überhaupt auszuhalten.  

 

Möglicher Weise tun wir das auch noch aus anderen Gründen:

Damit unsere Mitmenschen es später ein wenig leichter haben, wenn unsere eigenen Gedanken und Gefühle zu alledem bereits im kollektiven Feld verfügbar sind.

 

Mäuseschrittchen? Nein! Ganz und garnicht!

Wenn ich es recht bedenke, stürmen wir sogar mit kristallinen Sieben-Meilen-Stiefeln voran!

Dann bleibt jetzt wohl nur noch, uns selbst und auch gegenseitig virtuell – und so hygienisch, wie möglich -, auf die ätherische Schulter zu klopfen und zu versichern:

Du machst das alles ganz toll! ICH BIN stolz auf Dich!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Januar 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

8 Gedanken zu “Christine Stark ~ „Mäuseschritte…!“ 15.01.2021

  1. 🤗🐴guuut gemaaacht braune(r) 😉 sseehhrr gut 🐎 🥰

    da darf ich meine große Pferdeliebe doch erneut auf MICHSELBST beziehen…. mich klopfend und lobend und beruhigend…..

    danke liebe Christine….. hab sie „inhaliert“ 😉 ❤ deine Worte….. BALSAM für Körper,Geist und Seele…

    DANKE FÜR DEIN (DA)SEIN

    ❤ ❤ ❤

    dakma

    Gefällt 3 Personen

  2. Liebe Christine,

    ich habe deinen neuen Beitrag schon gestern Abend gelesen und deine Worte und Weisheiten haben mich sehr berührt. Ganz genau so ist es! Ich danke dir für diese in sich geschlossenen und runden Worte und deinen Clownengelchen danke ich für diese tief eingewebten Codes darin!

    Herzlichen Dank auch an dich, liebe Elke für deine wie immer so liebevollen und passenden Vorworte!

    Wie gut, dass wir uns so verstehend austauschen können, während um uns herum manchmal Menschen sind, die durch die geschürte Angst jede Verhältnismäßigkeit verlieren. Es tut weh, so eine Spaltung miterleben zu müssen und dabei so optimistisch wie nur irgend möglich zu bleiben, während sich die enormen Energien auch noch in Erschöpfung und körperlichen Symptomen austoben.

    Bleiben wir optimistisch und im Vertrauen, denn alles IST GUT!

    DANKE!

    In Liebe

    Emmy

    Gefällt 2 Personen

  3. Danke, liebe Dakma, und danke, liebe Emmy!

    Eure lieben Rückmeldungen freuen mich sehr! (Bei Elke bedanke ich mich direkt per Mail. 🙂

    JA, diese Worte „blubbern“ oft einfach aus dem Herzen und direkt in den Blog. Hinterher staune ich dann immer, wie sich alles gefügt hat. Und dann verstehe ich mich und mein eigenes Verhalten auch wieder besser.

    Und was das Beste ist: Nachdem ich in FRIEDEN mit all diesen „Trödel“- Aktionen war, weil ich erkannt hatte, wieviel Arbeit eben doch geleistet wird, kam es heute prompt ganz anders:

    Plötzlich galoppierte die Wäsche in die Waschmaschine, der Kuchen wollte gebacken werden, – zwei liebe Telefonate fügten sich…

    Das war schon seltsam. Es ist, wie es ist!

    Einen schönen Abend für Euch alle,
    und „Freut Euch des Lebens!“

    Christine

    Gefällt 3 Personen

  4. Liebe Christine! Danke, danke, danke! Wie gut tut es zu hören, dass man nicht allein dasteht. Vor gar nicht so langer Zeit unterrichtete ich schwererziehbare(0h Gott, wie völlig falsch sich das schon anhört…) pubertierende Jugendliche am Vormittag, begleitete nachmittags Hilfesuchende in meiner Praxis für Energiearbeit, schaffte einen Haushalt mit Mann, Hund und Garten und hatte auch noch Zeit Bücher zu lesen und zu relaxen. Das ist Vergangenheit! Schule ist seit Juli Geschichte, die Praxis coronabedingt sowieso leer und ein Buch habe ich schon lange keines gelesen. Dafür gibts so viel neues Wissen, dank so vieler aufgewachter Menschen. Und dazwischen erledige ich so gut es geht, und so gut es mein Körperkumpel eben grad zulässt, was so anfällt.
    Also danke nochmals für den geistigen Austausch gepaart mit dem Gefühl der Verbundenheit, Liebe und Zuversicht.
    Alles Liebe für euch alle
    Ruth

    Gefällt 3 Personen

  5. Liebe Ruth, und Ihr alle,
    Danke! Wie gut das auch mir tut, Eure Bestätigungen zu bekommen!

    Als ich eben Deine liebe Rückmeldung las, dachte ich: Was in WAHRHEIT so schwer fällt, ist all diese alten Konditionierungen und die damit verbunden Wertungen und Selbst-Verurteilungen loszulassen!

    Da fällt mir wieder das Innere Bild des pudelnassen Hundes ein, der sich einfach alle Tropfen aus dem Fell schüttelt! (Aber auch er muss sich ab und zu mehrfach schütteln!)

    Ich glaube, das war gerade wieder „Clownengelchen-Alarm“! Es geht eben nur noch mit Humor!

    Alles Liebe,
    Christine

    Gefällt 2 Personen

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