Die Geschichte von der wilden Jagd (Chris Fox)

„Aber gerade wenn uns langweilig ist, darf man keinesfalls nach Ablenkung suchen, denn die Langeweile ist aus einem bestimmten Grund da. Sie sagt uns, dass der Moment gekommen ist, an dem wir uns mit uns selbst beschäftigen. Der Moment, an dem wir in uns gehen und einfach nichts tun.“

Cool, oder? Dass das Rezept gegen Langeweile (scheinbares) „nichts tun“ ist!

Wieder erklärt Chris in seiner Analogie und seinen Gedanken so manchen Irrglauben, dem man leicht verfallen könnte und doch habe ich für mich den Eindruck, dass ich schon jede Menge innere Arbeit der letzten Jahre gemacht habe, so dass ich mich nun auch nicht mehr in diesen ständigen Gedankenstrom einreihe…

Herzlichen Dank, lieber Chris! Super gut erklärt! Wieder einmal sage ich herzlichen Dank für deine bereichernden Sichtweisen des Lebens! 💖💖💖

In Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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Dimensionsreisende

Ein Gedanke zu “Die Geschichte von der wilden Jagd (Chris Fox)

  1. Wenn den meisten Menschen hierzulande langweilig ist, suchen sie sich etwas, womit sie sich beschäftigen können, sie suchen bewusst nach einer Form von Ablenkung, die dafür sorgt, das ihre Gedanken weiterhin beschäftigt bleiben, aber das wird nichts ändern, da die sogenannte „Langeweile“ bleibt und nach der Beschäftigung wieder da ist. Dabei hat unser Körper in solchen Momenten unsere volle Aufmerksamkeit verdient, denn er spricht ununterbrochen mit uns und sagt uns, worauf wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie richten dürfen, doch wenn unsere Gedanken abgelenkt sind, wenn unser Geist woanders ist, als nur bei uns selbst, dann hören wir unserem Körper nicht zu und wissen natürlich nicht, was er uns sagen möchte, weil wir nicht zuhören.
    Deshalb gibt es auch physischen Schmerz, er ist eine Reaktion unseres Körpers, um uns auf etwas aufmerksam zu machen, um unsere Gedanken, unsere Aufmerksamkeit auf ihn zu richten, damit wir ihm zuhören und erkennen, was wir tun dürfen.

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