Platz für Kommentare, ab 01.03.2021 – mit dem Herz einer Löwin und der Größe zu Vergeben

„Frauen wie Männer tragen das weibliche und das männliche Element in sich. Und beide Geschlechter sind aufgrund unserer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und familiären Prägung immer noch geübter im Umgang mit dem männlichen Prinzip. Das männliche Prinzip ist das, was bisher in Erziehung, Schule, Wirtschaft und Gesellschaft Priorität hatte.“

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Die Schieflage, die das Zusammenleben auf unserer Erde so lange prägte, soll und wird wieder ins Gleichgewicht gelangen. Männer können das weibliche Prinzip in sich selbst anerkennen, genau so wie Frauen ihre Weiblichkeit wieder finden und ausdrücken können, ohne Angst sich in einer männlich geprägten Welt anpassen zu müssen und ihre Natur zu verleugnen.

Erst wenn das Gleichgewicht wieder hergestellt ist, wird sich bedingungslose Liebe in Freiheit, Kreativität und Freude entfalten. 

💖💖💖

Dies soll ein neuer Platz für Kommentare sein, wo wir uns inspirieren und austauschen können, wo wir unsere Gedanken auch mal laut ansprechen können, um sie weiterzutragen oder eventuell selbst für uns zu klären und einen Blickwinkel zu finden, der unsere Realität wieder in die Mitte der Wahrheit rückt…

Ich BIN die Liebe. Ich BIN das Licht. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

Namasté, liebste Seele

Danke an Franzi für das Finden und Weiterleiten dieses tollen Videos

💖💖💖

In Liebe

Emmy

💕💞💕

Alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge bitten wir im Vorfeld folgende Hinweise zu beachten: https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/)

71 Gedanken zu “Platz für Kommentare, ab 01.03.2021 – mit dem Herz einer Löwin und der Größe zu Vergeben

  1. liebe emmy, lieber muniji, lieber chris,
    habt herzlichen dank für eure antworten auf meine frage im kommentar feld vom 23.2.
    ich kann das unterschreiben…gehe vom verstand und vom herzen in resonanz damit.

    herzlichst birgit

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    1. Kurse sind sicher ein gute Möglichkeit, sich zu verwandeln; während manche einen Lebensstil bevorzugen, sich mit anderen zusammen zu tun-also praktisch orientiert; oder einfach nur, um Kosten zu sparen.. Für die meisten allerdings steht das nicht zur Debatte, da ihnen die eigene Ansicht-und Perspektiven über das Leben wichtiger sind. Die Verwandlung der eigenen Natur ist ein Empfinden..und bewegt sich im Reich der Unnahbarkeit.

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      1. Kurs und sich verwandelnder Lebensstil….. Theorie und Praxis….. TRAUM UND NEUE GEERDETE WIRKLICHKEIT sind bei Donna divina

        EINS

        💖

        bei mir auch…. 😉

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        1. Hauptsache, wir bewegen uns der Emphatie entgegen, und können den(oder das) Andere(n) als Geschöpf Gottes ertragen.;.manchmal braucht es auch Lehrer dafür..oder bestimmte Kommunen/experimentele Lebensmodelle – oder einfach nur die Einsamkeit.

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  2. In der Vergangenheit waren es oft „Kommunen“(experimentele Lebensgemeinschaften), in denen die-exemplarisch angenommene (Ur-)Weiblichkeit wieder neu „formatiert“ werden konnte – also aufgerichtet und anerkannt. In unserer-nahezu perfekten-weil eher männlich geprägten(also dominierten) Gesellschaftsmatrix, war es bisher immer zäh – einen Aufrichtungsprozeß auch zuzulassen; weil wir(alle) die Dualitätsprinzipen gewohnt waren; deren scharfe Trennlinen uns immer hinderten, der Geburt der „neuen Weiblichkeit“ beizuwohnen. und die Männer.. natürlich.;. starke Männer sind wie starke Kinder-und umgekehrt..weil sie das Prinzip der Weiblichkeit erkannt hatten. zumindest sich nicht dagegen gewehrt..

    Polarisierte Vernunft(..) setzte ein Werdegang voraus, dessen Nachhaltigkeit stark eingeschränkt ward. und in desse Flugschatten wir uns bewegten..bis heute.

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  3. Habe gerade ein Video gefunden (über liebe das ganze…), das ich total spannend und wichtig finde.
    Leider in Englisch. Es gibt zwar tatsächlich eine Übersetzung, aber die ist leider zeitverschoben und in vielen Teilen einfach falsch.
    Aber für alle, die einigermaßen Englisch verstehen…

    Von Drunvalo Melchizedek.

    Ab ca. Min.: 24:00 spricht er darüber, wie ein Mensch aus einer Zelle entsteht, diese sich stetig teilt und dabei ständig geometrische Formen bildet, bis an einem Punkt ein Torus entsteht. Ein Torus, der im Prinzip bestehen bleibt. Und zuerst entsteht das Herz und daraus alles andere. Zeigt, wie wichtig das Herz ist…
    Später spricht er darüber, wie das „dritte Auge“ funktioniert und wie wichtig, es über das Herz zu aktivieren und nicht über das Gehirn…
    Und zum Schluss über Außerirdische/ ein Sternenvolk, das im Inneren der Erde lebt, zu dem er/ sie Kontakt hatten und das uns wohl gerne unterstützen wird, wenn nötig.

    Das so in Kürze.

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  4. Zunächst etwas zum Thema.

    Wenn ein Kind entsteht, ist es praktisch vorerst Geschlechtslos, jedoch entwickeln sich mit der Zeit die Geschlechtsmerkmale in eine bestimmte Richtung, das bedeutet, das der Mensch grundsätzlich von Geburt an das weibliche, wie auch das männliche in sich vereint, vollkommen gleich, welchem Geschlecht man als Mensch zugehörig ist, keines von beidem geht verloren, wenn sich eine Form manifestiert.

    Zu einem anderen Thema, wozu es auch noch einen Beitrag geben wird.
    Ein Grund, weshalb man hier auf Erden bestimmte Situationen und Dinge erfährt ist nicht nur des Erfahrens wegen. Zum einem ja, aber es hat noch einen anderen Grund.

    Grundsätzlich ist es so, unsere Gedanken formen unsere Realität, in der vierten Dimension ist es sogar so, das sich unsere Realität um uns herum schlagartig mit unseren Gedanken synchron verändern.
    Stelle man sich nun einmal vor, ein Mensch aus der dritten Realität, welcher gewissermaßen keine „Kontrolle“ über seine Gedanken und Emotionen hat, auch viel mit Angst in Verbindung steht, vor allem unbewusste, verborgene Ängste würde nun in der vierten Dimension landen.
    Das hieße, seine Realität würde sich ununterbrochen verändern, er würde Dinge sehen und erleben, vor denen er sich am meisten fürchtet und würde sich wie in einem Alptraum vorkommen. Sie wären teilweise praktisch überfordert.
    Und damit man mit all dem nicht überfordert ist, wenn es soweit ist, lernt man unter anderem zu Vertrauen, sich zu entspannen und es einfach fließen zu lassen, auch die Bedingungslosigkeit, wie auch Akzeptanz.
    Es gibt dazu nämlich auch ein Experiment, was mitunter ein Grund ist, warum so viele gerade jetzt im Zeitalter der Transformation auf die Erde möchten.
    Die vierte Dimension auf einer physischen Basis erfahren.
    Grundsätzlich wäre das zwar auf einer Art die vierte Dichte, welche Teil der vierten Dimension ist, jedoch ist sie ein Zwischenschritt, der Übergang von der dritten, in die vierte Dimension.
    Man beginnt damit die Illusionen der dritten Dimension zu durchschauen und ist die höchste Dimension, bei der man noch physisch sein kann. Durch das Experiment möchte man diese physische Erfahrung auch auf die vierte Dimension erweitern, das heißt die Freuden, welche man in der dritten Dimension so intensiv erfahren kann, dürfen dazu auch Bestandteil der vierten Dimension werden.

    Vielleicht erkennen einige nun auch einen gewissen Zusammenhang zum Verbot von bestimmten chemischen Substanzen, einfach weil sie gewissermaßen die Verbindung zur dritten Dimension etwas lösen und einen Einblick in die vierte Dimension gewähren können, aber da viele Menschen dafür noch gar nicht wirklich bereit sind, ist es eine Art von Selbstschutz diese Substanzen zu verbieten, weil sie dadurch ihren eigenen Alpträumen ausgesetzt wären, ohne zu erkennen, das sie diese selbst verursachen und auch ohne zu wissen, wie sie diese verändern könnten.
    Das ist auch der eigentliche Grund, weshalb so viele Menschen durch diverse chemische Substanzen zu Grunde gehen, weil sie dadurch überfordert sind mit dem, was sie erfahren.
    Die Vergiftungserscheinungen sind dabei Teil ihrer eigenen Manifestation, ausgehend von ihrem Glaubenssystem, welches sie übernommen haben.

    Im übrigen wird man nicht mit einem Glaubenssystem geboren, so wie man es als Kind oder Erwachsener hat, man übernimmt es in etwa ab dem dritten Lebensjahr von seinen Bezugspersonen, die einem sagen, wie die Welt funktioniert. Und Teile des Glaubenssystems stammen von der „Gesellschaft“ selbst, zu der man sich entschieden hat dazu zu gehören.

    Aber man hat immer die Möglichkeit seinen eigenen Weg zu gehen, neue Wege, neue Gedanken, neue „Regeln“, eine neue Gesellschaft, eine neue Kultur, eine neue Welt.
    Man selbst bestimmt.
    Und wenn der Mensch beginnt zu erkennen, wie sehr seine Definitionen, Gedanken und Glaubensstrukturen ihre eigene Welt beeinflussen, beginnt er Achtsamer mit sich selbst, seinen Gedanken, Taten, Definitionen und Glaubensstrukturen umzugehen.

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    1. „Schaut nun, ob ihr in eurem Bauch ein kleines Mädchen entdecken könnt.
      Wie sieht sie aus? Fühlt sie sich wohl mit sich selbst? Kann sie sich ausdrücken? Findet sie sich schön? Fühlt sie sich mit ihrem Körper glücklich? Stellt euch vor dieses kleine Mädchen ist nackt und läuft frei durch die Natur; sie spürt die Luft, den Wind, den Boden unter ihren Füßen und fühlt sich tief mit der Erde und mit allen Elementen verbunden. Sie kümmert sich nicht darum, wie sie aussieht oder was andere Leute von ihr halten; sie ist ein wildes Mädchen, doch ihr Herz ist sehr rein. Das ist die Energie, die die Gesellschaft im Augenblick braucht. Die wahre weibliche Energie ist wild und verspielt, gleichzeitig aber auch sehr offen und sanft.“

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    2. „sie ist ein wildes Mädchen, doch ihr Herz ist sehr rein. Das ist die Energie, die die Gesellschaft im Augenblick braucht. Die wahre weibliche Energie ist wild und verspielt, gleichzeitig aber auch sehr offen und sanft.“

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      1. Eigentlich gibt es in der Schöpfung weder das feminine, noch das maskuline, die Schöpfung selbst, oder auch das Universum ist Geschlechtsneutral, die Definition nach maskulin und feminin findet nur innerhalb der fokussierten Realität statt, anstelle maskulin und feminin weiterhin zu trennen, sie als etwas Unterschiedliches, oder Gegensätzliches zu betrachten wäre es Sinnvoller es als Einheitliches zu betrachten, was niemals voneinander getrennt werden kann.

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        1. Es geht auch garnicht um die Betrachtung des „gegensätzlichen“…. im Gegenteil…es geht (mir!) um das wahr-nehmen des „sich ergänzenden“….. des „ohne einander garnicht sein können….. auf Schöpfer(innen)ebene“……und“des Ganzseins ohne Partnerschaft“ egal ob Mann oder Frau……

          Aus dieser Ganzheitlichkeit heraus….. entstehen neue Partnerschaften…

          Eine Differenzierung in feinste Wahrnehmungsnuancen….. DIENT genauso sinnvoll der WAHRNEHMUNG VON EINHEIT….wie der direkten Einheitswahrnehmung….

          Möge doch jeder/jede FÜRSICHSELBST entscheiden ob diese Differenzierung ihm/ihr weiterhilft….

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          1. Die Frage ist ja nicht, ob es einem weiter hilft, sondern ob man es versteht, es sich bewusst ist.
            Man kann etwas wissen, ohne es zu verstehen, wie beim Auswendig lernen, mit der Absicht es irgendwann dadurch zum Verständnis zu bringen.
            Redet man die ganze Zeit davon, das alles Eins ist, behandelt es jedoch noch immer, als wäre es voneinander getrennt, als wäre es etwas unterschiedliches, was zusammen geführt werden „muss“, erkennt man es nicht als das, was es wirklich ist und wird es auch nicht als solches verstehen können.
            Egal, was wir betrachten, egal wie wir es bezeichnen, es ist alles das Gleiche, die sogenannten Unterscheidungen durch die Definitionen finden lediglich auf der fokussierten Ebene statt und es sind alles nur die unterschiedlichen Arten, wie sich die Schöpfung selbst ausdrücken kann.
            Füllt man Wasser in ein Zylindrisches Gefäß, ist das Wasser Zylinderförmig, füllt man es in ein quadratisches Gefäß, ist es quadratisch, füllt man es in einer Pyramidenform und färbt es zudem blau, ist es eine blaue Pyramidenform, aber es ist alles Wasser aus der gleichen Quelle, vollkommen gleich, wie es erscheint.
            Es ist nicht umsonst, warum Wasser der Grundbaustein für Leben ist, wie wir es kennen, alles besteht zu einem gewissen Grad aus Wasser und Wasser ist das Symbol für die Schöpfung selbst.
            Nichts von dem, was wir sind besitzt eine feste, definierte Form, welche vorgegeben ist, denn sie ist Wasser und kann jede Form einnehmen, um sich selbst aus einem bestimmten Blickwinkel erfahren zu können.

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            1. Es ist mir alles klar….. lieber Chris…. muniji spricht ähnlich wie du….

              ABER/uND MEIN HERZBLUT LÄSST MICH DRANBLEIBEN 😀 ❤

              und mein eigenes Forschen half mir ja schon selbst…..über die/der Differenzierung….das Einheitliche zu erkennen…..und zu erfühlen…

              und ich sehe wie sehr es die Welt braucht……gerade das Fehlen DER WEIBLICHEN KRAFT…..ZU FÜHLEN….

              und da kann ein einziger Gedanke zur Brücke werden…. ein einzelner erleuchtender Tanzschritt….

              ICH WERDE GANZ GEWISS DRANBLEIBEN

              MIT DEM HERZ EINER LÖWIN

              dafür brenne ich dafür gehe ich

              Dakma

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              1. liebe emmy…. du „likes(t) “ Chris (was ich ja total verstehe 😉 ❤ )…..aber/und…. ICH LESE AUCH! MEIN!E SICHT IN DEINEM! VORWORT…. ????

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                1. Ich hatte soeben bei Chris Kommentar den absoluten „WOW-Effekt“ des Über-Geordneten. Dass alle Form nur diese ist, die ihr durch unsere Aufmerksamkeit gegeben wird.

                  Und je länger ich darauf „beharre“, dass das Gleichgewicht außer Form geraten ist, umso länger halte ich diese Sichtweise von mir für mich selbst fest.

                  Es ist kein Widerspruch, mein Vorwort für einen Ausgleich Ausdruck zu verleihen und nun in das Übergeordnete, formlose zurück zu kehren… der Schritt weiter, den es für das Große und Ganze zu gehen gilt, um den Wandel zu vollziehen und nicht auf dieser, meiner aktuellen Stelle zu beharren (auszuharren).

                  Wie oft „ertappe“ ich mich selbst dabei, obwohl ich es bereits „besser weiß“, dass und wie alles zusammen hängt und EIN GANZES im Göttlichen Gefüge ist, dann doch mental wieder für mich in den Ort zurück zu gehen, wo ich es noch ganz anders gesehen hatte, weil ich es zu diesem Zeitpunkt genau so gefühlt und durchlebt hatte, was sich für mich nicht immer „richtig“ oder „gerecht“ angefühlt hatte. Aber warum? Die „Form“, die die Dinge JETZT bereits wieder haben, unterscheiden sich schon so sehr davon, so dass ich eigentlich den nächsten bewussten Schritt machen könnte und dies, was ich ja bereits geklärt hatte, nun auch – ohne noch daran zu hängen – in Liebe entlassen könnte.

                  Wie es scheint, reichte in diesem Fall die Liebe (meine) Liebe für das Entlassen dieser Szene, für das endgültig hinter mir lassen noch nicht aus. Ich fühlte also noch immer diese (einstige) Ungerechtigkeit. Trotzdem sehe ich, wie wichtig es ist, diesen Schritt weiter zu gehen… und dem Alten – wie es so ungerecht einmal gewesen ist – wirklich sämtliche Aufmerksamkeit zu entziehen und nur noch in reiner Liebe für die geleistete Lernerfahrung zu danken.

                  Jeder einzelne Augenblick im Wachsen des eigenen Bewusst-Seins zählt. Und jeder Mensch wählt seinen Weg und wird nur aus seinem Augenblick – bzw. wie bei Chris und muniji aus der übergeordneten Sicht – den weiteren Weg weisen.

                  Es sei

                  In Liebe

                  Emmy

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                  1. Für dich, liebe Dakma,

                    ist dieses tiefste Trauma, was es für dich aufzulösen und loszulassen gilt, so scheint mir, das Ungleichgewicht zwischen Männlich und Weiblich – in jedem selbst und in der Welt.

                    Für mich ist und war es immer wieder der Totalitätsanspruch einer durch Religionen und Kirche geschaffenen Göttlichen Gestalt in Form einer übergeordneten und Allein Wissenden, alles sehenden Bestrafung/Belohnung, ohne die kein Leben möglich wäre – es sei denn, es entwickelte sich negativ.

                    Halte ich also daran fest, nur weil andere Menschen „Gott“ in dieser Facette für sich selbst so sehen und erfahren – und somit anderen (also mir) aufdrücken wollen? Oder gehe ich diesen Schritt (endlich) weiter, weil ich die Göttliche Quelle als das erkenne und annehme, was sie für mich als Ursprung allen Seins bereits wieder IST.

                    Denn auch Religionen sind „in Form gedrückte“ Ansichten von derselben Sache.

                    Die Liebe, das liebevolle Sein in jedem einzelnen Blick neu auszurichten scheint mir gerade ein guter Weg zurück in die unendliche Größe allen Seins.

                    In Liebe

                    Emmy

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                  2. es ist der Tanz…. GENAU DIES IST DER TANZ…… diese Tanzschritte gehören ZUR WEIBLICHEN KRAFT und GENAU DAS! braucht die GLEICHBERECHTIGUNG gegenüber DER GEISTESGEGENWART DER EINHEIT….. DEM MÄNNLICHEN BLICKPUNKT

                    genau DIESE BEIDEN ZUSAMMEN!!!!!!!!!!

                    ich ahnte es schon zunehmend beim Schreiben…..daß es hier nicht nur um den Inhalt geht…..sondern ,daß sich das Thema DIREKT ENERGETISCH ZUM AUSDRUCK BRINGT..

                    EINHEIT IST

                    das Alpha und das Omega

                    UND

                    DER WEG DAZWISCHEN

                    Es braucht BEIDES ….. den übergeordneten Blickwinkel fokussiert ins Herz zu nehmen…..UND!….zu sehen welcher Tanzschritt JETZT! gebraucht wird..

                    IHR LIEBEN

                    wie schon so oft geübt….. gerne lass ich euch euren Blickwinkel….. mir fehlt da etwas…..mir fehlt Herz und Mitgefühl für die einzelnen Tanzschritte…

                    ICH BLEIB BEI MEINEM BLICK

                    für mich vereint mein Blick weibliches und männliches auf einer tieferen und weiteren Ebene…

                    DANKE EUCH!

                    ein großartiger Austausch….zum Weltfrauentag….

                    ihr habt mir IN MEINE GRÖSSE GEHOLFEN!

                    Dakma

                    ❤ ❤ ❤

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              2. Ich sage keinesfalls, das du falsch mit deinen Gedanken liegst, jedoch gebe ich lediglich eine Erweiterung.
                Betrachte mal als Beispiel folgenden Satz von dir.

                „Wenn ihr eine starke männliche Energie habt, dann könnt ihr auch eine starke weibliche Energie haben.“

                Wenn man jedoch versteht, das alles Eins ist, alles das Gleiche, dann würde jener Satz folgendermaßen lauten.

                „Wenn ihr eine starke männliche Energie habt, dann habt ihr auch eine starke weibliche Energie.“

                Das maskuline, wie auch das feminine ist nichts, was man „erlernen“ oder „zusammen fügen/führen muss, weil es niemals getrennt war, weil das maskuline das feminine ist und auch anders herum, weil es eben Eins ist.
                Die Art und Weise, wie sich die Schöpfung ausdrückt spielt dabei keine Rolle, wenn sie rund ist, ist sie rund und wenn sie eckig und kantig ist, ist sie eckig und kantig, aber es bleibt die gleiche Schöpfung, die gleiche Sache, nur in einer anderen Ausdrucksform.

                Das ist auch so, als würde man sagen, wenn du traurig bist, bist du etwas anderes, als wenn du du glücklich bist und um glücklich zu sein muss man das Traurige an sich mit dem Glücklichen verbinden.
                Dabei gibt es nichts zu verbinden, man ist beides, die Frage ist, auf welcher Art und Weise man sich gerade ausdrücken möchte und man ist nichts anderes, wenn man die Art und Weise, wie man sich ausdrückt verändert, das heißt, man ist immer die göttliche Schöpfung der Realität, welche man erfährt.

                Es ist, als würde man eine Vase reparieren wollen, die niemals kaputt war, so ist es auch in der Schöpfung.
                Niemand muss errettet, oder geheilt werden, weil man niemals in Gefahr, oder erkrankt ist.

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                1. Ich bin dabei….lieber Chris…..seit gestern EINEN SCHATZ ZU BERGEN…..heute nacht zeigten sich mir mehr und mehr echte Schmuckstücke darin…..Erweiterung über Erweiterung…. ich bleibe dran 😉 …..

                  Drolligerweise lese ich nun bei dir , DASS DU! EINE ERWEITERUNG ANBIETEST…..ich verstehe dich…. ich hab dich gestern schon verstanden….. und ich konnte es durch Hingabe an dein Narrativ zu 100% verstehen….. was DEIN! ERWEITERUNGSANGEBOT IST…

                  Wie wäre es in unser beider Ansätzen DIE ERWEITERUNG ZU ERKENNEN ….. ?

                  Ich seh sie…. in deinem und meinem Ansatz……

                  Deinen hab ich verstanden……jetzt bleib ich bei meiner Schatzbergung…

                  ✨💫🎇🎉✨🎆✨

                  Dakma

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        2. Lieber Chris, deine Zeilen verstehe ich leider überhaupt nicht.
          Oder anders formuliert, ist das deine Landkarte des Territoriums, nicht unbedingt das Territorium selbst, oder? Jedenfalls sieht MEIN Territorium anders aus, grins!
          Daher hab ich auch noch nicht deinen Wow-Effekt verstanden, liebe Emmy.
          Für MICH ist die Aussage gar nicht stimmig („Dass alle Form nur diese ist, die ihr durch unsere Aufmerksamkeit gegeben wird“).
          Deine Aussage impliziert, Chris, nein, du sagst es ganz explizit, dass Gegensätzliches wie beispielsweise maskulin und feminin nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, diese Begriffe in der Schöpfung „eigentlich“ sogar nicht mal existieren ……
          POLARITÄT heißt doch immer EINHEIT!
          Anders geht es doch gar nicht!
          Wenn ich meditiere, nehme ich mir oft Zeit, um nachzufühlen, was ich EINATMEN möchte.
          Auch fühle ich nach, was der AUSATMUNG bedarf.
          Im bewussten Fühlen trenne ich mit meinem Geist kurz etwas, was untrennbar als Einheit – mein ATEM – zusammen gehört – und doch völlig verschiedene/unterschiedliche Qualitäten hat.
          Am Strand nehme ich die Qualität der Ebbe wahr, die sich deutlich während einer Wanderung von der Qualität der Flut unterscheidet – und doch käme ich nicht auf die Idee, Ebbe und Flut nicht als Einheit, nicht als untrennbar miteinander verbunden, zu betrachten.
          Diese Aufzählung könnte ich noch unendlich fortsetzen.
          Besonders spannend sind ja auch zum Beispiel die Paare Tag / Nacht und Licht / Dunkelheit mit ihren völlig unterschiedlichen Qualitäten, die sich letztlich nur erfahren lassen, wenn man um den jeweiligen „Gegenpol“ weiß und die sprichwörtlichen zwei Seiten EINER Medaille bewusst wahrnimmt – beide ganz anders, beide wunderschön!
          Mein Satz wäre, in der Emmy-Satz-Analogie: Dass alle (natürliche) Form IST und die Bedeutung, die wir ihr mit unserer Aufmerksamkeit geben, sie verzerren kann.
          Ich zum Beispiel liebe die Dunkelheit, manch anderem macht sie Angst …..
          Es ist soooo interessant, sich auszutauschen und ich benötige für mich selbst auch immer die Freiheit klar und intensiv sein zu dürfen – was für mich bei aller Leidenschaftlichkeit (oder manchmal auch durchgegangener Gäule) essentiell ist: es sind MEINE Sichtweisen!
          Auf energetischer Ebene war es , so fühle ich es jedenfalls, vielleicht diese Haltung, die heute kurz gefehlt hat! Der Disclaimer: „Zur Findung der (aktuellen) absoluten Wahrheit, fragen Sie bitte immer und ausnahmslos ihr eigenes höheres Selbst und hören Sie auf nichts und niemanden sonst“ fehlte 😉!

          Herzlich
          Christiane

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          1. Das macht absolut nichts, wenn man mit meinen Aussagen nicht resoniert, das darf jeder natürlich für sich selbst entscheiden, aber wenn ich direkt mal ein Beispiel aufgreife, die Münze. Irdisch betrachtet sagt man sich vielleicht, sie hat 2, oder sogar 3 Seiten und man unterscheidet sie, aber das ändert nichts daran, das beide Seiten die gleichen Eigenschaften besitzen, den gleichen Wert, das gleiche Material sind, das beide Seiten einfach nur eine einzige Münze ist.
            Genau, wie auch Tag und Nacht, die Sonne scheint ohne Unterbrechung, die Nacht ist auch ohne Unterbrechung gegenwärtig, nur die Verlagerung des Blickwinkels lässt es als Nacht oder Tag erscheinen.
            Wenn man weiß, das alles Eins ist, dann ist das Maskuline, oder das Feminine nichts, was man zusammenführen muss, oder kann, sondern etwas, was noch nie etwas verschiedenes war und es lediglich vom Blickwinkel, von der persönlichen Definition und Betrachtung her als etwas unterschiedliches erscheint.
            Man kann auch gerne sagen, Maskulin ist eine Seite einer Münze, Feminin die andere Seite, sie sind beide immer vorhanden, als Einheit.
            Um ein anderes Beispiel in die Runde zu werfen, wenn man einschläft und beginnt einen Traum zu erfahren, auch hier hat man meist das Gefühl innerhalb einer anderen Welt zu sein.
            Tatsächlich jedoch ist man die Welt, in der man glaubt zu sein, alles was man wahrnimmt, was man erfährt basiert auf einen tiefen Fokus des eigenen Bewusstseins, all das ist das eigene Bewusstsein.
            Stell dir mal einfach vor, jedes Wesen wäre sich der Wahrheit der dritten Dimension bewusst, jeder hätte sofort die Erinnerung daran, das man nicht innerhalb einer Realität ist, sondern das man selbst die Realität ist, in der man glaubt zu sein und das jedes Wesen, welchem man begegnet lediglich eine Idee des eigenen Bewusstseins ist, um miteinander zu kommunizieren, aber unser Gegenüber im Grunde wir selber sind.
            In der dritten Dimension ist es nichts anderes, nur das dieser tiefe Fokus den Nebeneffekt mit sich bringt, das man vergisst, wer und was man ist und das man diese Realität und Erfahrung geschaffen hat.
            Aber wenn alle sich dessen bewusst sind, sich somit bereits in der vierten Dichte befinden, würde es keine Diskussionen, oder „Kriege“, oder „Ablehnungen“.
            In der vierten Dimension, der nicht physischen in dem Sinne ist es sogar so, das sich die Realität um einem herum sich sofort mit der Veränderungen der eigenen Gedanken an diese anpasst.

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            1. Ich bin wieder ein Null-Checker, grins!
              Und das liegt daran, dass ich die meisten deiner und auch Emmys Ausführungen genauso sehe! Ähem, habt ihr wirklich gelesen, was ich schrieb?
              Beide Seiten bilden EINE Münze, beide Seiten haben den gleichen Wert! Ja, das versuchte ich auch auszudrücken!
              Ich stimme lediglich deinen Ausführungen, lieber Chris nicht zu, dass beide Seiten die gleichen Eigenschaften haben, das sehe ich in der Tat anders, aber ansonsten sehe ich es genauso!
              Die Dinge (maskulin/feminin) müssen nicht zusammen geführt werden, weil sie EINHEIT sind, dennoch sind die unterschiedlichen Qualitäten doch – dem Himmel sei Dank- wahrnehmbar.
              Und, liebe Emmy, dass ICH jederzeit wählen kann, das ist in der Tat die Wahrheit – dennoch versteh ich gerade den Zusammenhang zu dem Thema „EINHEIT“ nicht, noch warum du denkst, dass ich offensichtlich denke, nicht wählen zu können, sorry 🙈!
              Gerade das Beispiel, das du verwendest, habe ich ganz anders gemeint!
              In meiner Wahrheit ist Tag = hell = positiv ebenso wie die Nacht = dunkel = positiv ist.
              Nebenbei bemerkt bedeutet für MICH Polarität auch etwas völlig anderes als Dualität, das du synonym zu benutzen scheinst!
              Ist es für dich wirklich das gleiche?
              Für mich haben die beiden Begriffe nichts miteinander zu tun!
              Polarität beinhaltet für mich IMMER Einheit, das eine kann nicht sein ohne das andere und umgekehrt! Wie wir das eine oder das andere jeweils empfinden und beurteilen obliegt unserer freien Wahl (und vor unserer Transformation unseren Konditionierungen, Traumen, etc.).

              Ihr Lieben, es ist für mich aneinander vorbei, wie neulich schon!

              Das macht aber nix 😉!

              Gute Nacht ✨
              Christiane

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              1. Die Sache ist doch die, liebe Christiane,

                dass Namen gegeben bzw. verteilt werden und jeder Worte ein wenig anders benutzt. Ich habe dein Beispiel, dass du die Nacht durchaus positiv siehst, während manch anderer vielleicht den Tag vorzieht, sehr wohl verstanden und dir das Beispiel lediglich noch einmal etwas anders benannt.

                Viele suchen nach Worten, um zum Ausdruck zu bringen, wie sie die Welt sehen, verstehen und was sie meinen. Da es die jeweilige Sichtweise ist, überschneiden sich manchmal nur Nuancen.

                Ja, für mich liegt Polarität auf dem gleichen Stang einer Skala, wobei ich (für mich) noch einmal verdeutlichen wollte, dass negativer Pol nichts mit Negativität an sich und positiver Pol nichts mit Positivität an sich zu tun hat. Dazwischen wird ein jeder jede Möglichkeit wählen können und somit unterschiedliche Sichtweisen so lange erzeugen, bis sich die Sicht auf dem Polaritätsstrahl in der Mitte, dem völlig neutralen Punkt trifft. Dies wird jedoch nur dann der Fall sein, wenn alle Dualität (für einen Selbst in der eigenen Denkweise) aufgelöst ist.

                Setzt man also seine Polaritäten auf den Null-Punkt und im übergeordneten Verständnis allen neutralen Seins, so wird es auch keine Dualität mehr geben.

                So sehe ich es jedenfalls. Und Menschen, die diese neutrale Betrachtungsweise schon die ganze Zeit über einnehmen, haben den Blickpunkt, die Sichtweise wie in munijiis Beispiel Mutter Gaia.

                Liebe Grüße

                Emmy

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                1. du „bewertest“…. ihr „bewertet“….. ihr stellt das theoretische Einssein über seinen anderen Pol…..dieser andere Pol ist „das fliessende Leben ,das immer Pole braucht“….

                  es ist tatsächlich witzigerweise so wie in der katholischen Kirche…… das „Geistige“ stellt sich erneut über das „Materielle“…… das „männliche= in sich geschlossene rechthaben wollende Prinzip“ stellt sich über das „weibliche= fliessendes in jedem Moment woanders seine Wahr-heit sehende Prinzip“

                  es wurde mir klar ,als ich diesen Kampf in mir selber entdeckte…..und im Außen erlösende Erkenntnis fand…..es gibt einen männlichen spirituellen Weg……und es gibt einen weiblichen spirituellen Weg…

                  und DIESE BEIDEN WEGE KÖNNEN SICH WUNDERBAR ERGÄNZEN……

                  „meine beiden Lieben“….. INMIR….haben diese Reise angetreten……

                  Erkenntnisse über Erkenntnisse ….. Erweiterung über Erweiterung FLIESST SEIT LETZTER NACHT IN MEIN GEWAHRSEIN…..

                  DIE WEIBLICHE GÖTTIN INMIR ERWACHT……FLIESST UND FLIESST UND….. DER MÄNMLICHE GOTT INMIR…… HÄLT DANKBAR DEN RAUM DAFÜR…..

                  wissend , daß „es ihn ohne sie nicht gibt“……. „sie hat es umgekeht schon lange verstanden“ 😉 😀 ❤

                  namaste…..

                  ich liebe euch….. all ihr unendlich vielfältigen männlichen und weiblichen Spielarten…..ich halte euch in meinen Armen…..mal fest und klar und ruhig…..mal die Arme öffnend für liebendiges unendliches fliessen…

                  Dakma und Dagmar

                  ein Paar

                  EINS

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                  1. „Dakma“ – das „harte k“ in der Mitte mit der weiblichen Endung

                    „Dagmar“ – das „weiche g“ in der Mitte mit der männlichen Endung

                    …wenn das man nicht schon längst ineinander geflossen ist ❤ ❤ ❤

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                    1. YES!!! liebste emmy…. DIE ZWEI SIND SICH HEUT NACHT 😉 sehr sehr nah gekommen….manchmal (FAST) EINS 😉 😀 ❤ …. lach…. aber dann haben sie sich entschieden….. sich doch wieder zu polarisieren 😉 ….. dem liebendigen Leben die ebenbürtige Wertschätzung gebend….

                      WOW… MEIN WELTFRAUENTAG dieses Jahr…..toppt alle Vorjahre….. integriert den WELTMÄNNERTAG…. (gibt es den überhaupt? sonst müssen wir den einführen.. noch ganz schnell in 2021….

                      DENN

                      2022

                      FEIER ICH! DEN! ZUSAMMEN!

                      Dakmar…. sehr sehr glücklich….. gerade….

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                  2. „das „männliche= in sich geschlossene rechthaben wollende Prinzip“ stellt sich über das „weibliche= fliessendes in jedem Moment woanders seine Wahr-heit sehende Prinzip“

                    Sorry, 😂😂😂 mir kam gerade beim nochmaligen Lesen deines Kommentars ein sehr lachender Gedanke:

                    Mein weiblicher Anteil kann schon äußerst „rechthaberisch“ sein… da zieht sich alles Männliche sehr schnell und gerne zurück… zieht den Kopf ein und sagt gar nichts mehr… 😂😘🙌 …oder fließt „scheinbar“ in eine andere Richtung mit…

                    Also… ja, bei mir wirkt es auch alles ineinander… Sorry – muss immer noch lachen ❤ … und gerade nicht sehr ernst gemeint…

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                    1. die Worte kamen auch „emotional “ aus mir heraus…. ;-)…. sie sind auch nicht so wesentlich für das ,was sich mir in Wahrheit gerade auftut….

                      und ich erlaube mir diese Emotionalität…..es ist eine weibliche Kraft……die grad auch in deinen Worten wirkt…. liebe emmy…

                      unter diesem Bemühen um „Neutralität“ schmort es im Verborgenen……und genau das gilt es zu durchschauen…..

                      und damit „ehrlich zu werden“……

                      damit es WIRKLICH GANZ WERDEN KANN….

                      ich glaub….. es ist auch besser es HIER erstmal ruhenzulassen….es wird sich ganz sicher wieder neu ins Blickfeld schwingen…..mit neuen frischen Frequenzen drumherum…..

                      dann findet es viel-leicht zusammen….

                      schwungvolle liebendige Grüße in deinen Nachmittag ,liebe emmy

                      Dakma

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              2. JAAAAAA… liebe Christiane….. es ist „lediglich aneinander vorbei“…. und darin liegt DER RIESENGROSSE ZU BERGENDE SCHATZ……

                i love it

                💖

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              3. Zunächst einmal eine kleine Bitte.
                Ich würde es schön finden, wenn du meine Texte, mein Schreiben völlig neutral betrachten kannst, ohne dieses zu werten.

                Nirgends habe ich geschrieben, das ich denke, das du denkst nicht wählen zu können.

                Du meinst also sogesehen, deine linke Körperhälfte ist von der Qualität her anders, als deine rechte Körperhälfte?
                Das ist im Grunde Messen nach zweierlei Maß, gewissermaßen ein Herabsetzen, wie auch ein Hervorheben aufgrund der Erscheinungsform, was auch eine Dysbalance in der manifestierten Realität wiederspiegelt.
                Warum wurden Menschen mit dunkler Hautfarbe über Jahrhunderte lediglich als Sklaven betrachtet und behandelt? Warum hat man jetzt im „Königshaus“ Sorge, dass das Kind von Harry und Meghan eine dunkle Hautfarbe haben könnte?
                Weil man sie aufgrund ihrer Hautfarbe als etwas anderes betrachtet, als man selbst, man zieht einen Unterschied, zwar weiß man zwar, das sie auch Menschen sind, aber dennoch betrachtet man sie anders.
                Diese unterschiedliche „Qualitäten“ oder „Eigenschaften“ aufgrund der „Erscheinungsform“ ist eine Beurteilung auf physischer Ebene aufgrund persönlicher Präferenzen.
                Diese persönliche Präferenzen entspringen dem individuellem Blickwinkel, welchen man nur auf der Ebene der dritten Dimension einnehmen kann.

                Etwas maskulines ist nicht anders, als etwas feminines, der Unterschied liegt lediglich in ihrer Erscheinungsform, in der Art und Weise, wie es sich ausdrückt, ansonsten hat alles die gleichen Eigenschaften, die gleichen Möglichkeiten.

                Oder anders gesagt, vor vielen Jahren glaubten die meisten Menschen noch, das Spiritualität etwas ganz besonderes wäre, und Menschen, die Dinge konnten, so wie Hellsehen oder Telepathie ganz besondere Menschen wären und nur wenige über diese „Gabe“ verfügen würden, man glaubte sogar, das diese „Gaben“ nur vererbbar wären und andere diese niemals erlernen könnten.
                Die Wahrheit dahinter ist lediglich, das alle das können, aber nicht jedem ist dies bewusst, nicht jeder glaubt daran und nicht jeder nutzt diese Fähigkeiten, weil das eben Abhängig vom freien Willen ist, von den Entscheidungen, welche Erfahrungen man auf Erden machen möchte.
                Wir sind alle Schöpfer und erschaffen unsere eigene Realität, das, was wir für war halten ist das, was wir erschaffen, das, was wir glauben, was für uns möglich ist. Es gibt hierbei keinen Unterschied, ob die Schöpfung eine maskuline, oder feminine Form einnimmt, sie verfügen beide über die gleichen Möglichkeiten, Fähigkeiten, Eigenschaften.

                Kannst du dir vorstellen, das dieses Gespräch im Grunde auch bloß ein Selbstgespräch ist? Dem Austausch zwei vollkommen verschiedener Blickwinkel auf Ein und die Selbe Sache?
                Ich sage nicht, das du mit deiner Sichtweise falsch liegst, das liegt mir fern, noch möchte ich dich von irgendetwas überzeugen, wofür du nicht offen bist, auch das obliegt deiner freien Entscheidung.
                Du schreibst von Einheit und behandelst deine Schöpfung dennoch auf unterschiedliche Art und Weise.
                Einheitlich bedeutet nicht verschieden zu werten, oder behandeln, sondern Akzeptanz, Gleichbehandlung und die Erkenntnis, das alles gleich ist und aus Liebe geschaffen wurde.

                Die Schöpfung selbst, ob Tag, oder Nacht oder was auch immer ist in ihrer Natur her Neutral, alles ist von seiner Natur her neutral, weder positiv, noch negativ, somit ist positiv auch gleich negativ.
                Situationen können jedoch positiv, oder negativ erfahren werden, auf der physikalischen Ebene, was erst durch die Definition der jeweiligen Situation abhängig ist.

                Ob jemand wirklich das Thema Alles ist Eins versteht und auch lebt zeigt sich in der Regel immer von selbst, nämlich wenn man mit Dingen konfrontiert wird, welche im allgemeinen von der „Gesellschaft“ als moralisch verwerflich, oder falsch angesehen wird. Viele „spirituelle“ Menschen haben hier seit langem einen Punkt, den sie noch nicht geschafft haben zu überwinden, weil sie noch nicht bereit dafür sind.

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                1. nirgends habe ich geschrieben, dass du denkst, dass ich denke, nicht wählen zu können 😊!
                  Schau mal bitte her, tatsächlich schrieb ich das:
                  „ Und, liebe Emmy, dass ICH jederzeit wählen kann, das ist in der Tat die Wahrheit – dennoch versteh ich gerade den Zusammenhang zu dem Thema „EINHEIT“ nicht, noch warum du denkst, dass ich offensichtlich denke, nicht wählen zu können, sorry 🙈!“

                  Daher wiederhole ich meine Bitte, doch auch selbst aufmerksam zu lesen!

                  Eines kann ich dir versichern: ich lese deine Ausführungen in keinster Weise wertend!
                  Nein, auch nicht unbedingt „neutral“, sondern eher mit Neugier, manchesmal mit unmittelbarer freudiger Zustimmung, manchesmal mit sofort auftauchenden inneren Fragen und inneren Abgleichungsprozessen – IMMER aber als potentielle Inspiration UND immer auch als potentieller Austausch.
                  Die Dinge, die ich heute als meine Wahrheit / mein Wissen heilig schätze, habe ich mir (außer natürlich durch ERLEBEN/ERFAHREN) auch über Fragen, „Nachbohren“ und vor allem WIDERSPRUCH erschlossen. These und Antithese quasi und je mehr mich etwas faszinierte, desto mehr nahm ich es früher – zunächst die vermeintliche „Gegenposition“ einnehmend quasi auseinander, um zu schauen, ob es auch „wirklich“ Bestand hat.
                  Da, wo sich keiner mehr traute, zu fragen, hab ich gefragt – und fast waren die Antworten völlig unwichtig, da in meiner eigenen Frage schon die eigene Antwort lag, die sich dann und erst dann auch in der Tiefe zeigte …..
                  Heute erfolgt mein Erkenntnisprozess in der Regel unmittelbarer und über sofortige organismische Rückmeldung, die mich früher zwar auch leitete, wo das geistige Durchdringen aber noch ein größeres Gewicht hatte.

                  So, und nun lese ich mich durch deine restlichen Zeilen und die heutigen Kommentare ….
                  und danke schon jetzt herzlich im Voraus für die Impulse, die ich sicherlich finden werde!

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                  1. Da fehlt der Anfang, Huch!
                    Ich schrieb:
                    Lieber Chris, nirgends habe ich …..

                    Dann klappte das Senden nicht und ich musste den Text kopieren und es erneut versuchen 🙈! Daher die irgendwo unterwegs verloren gegangene Anrede ….

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                2. Diese Absätze

                  „ Das ist im Grunde Messen nach zweierlei Maß, gewissermaßen ein Herabsetzen, wie auch ein Hervorheben aufgrund der Erscheinungsform, was auch eine Dysbalance in der manifestierten Realität wiederspiegelt.“

                  „ Du schreibst von Einheit und behandelst deine Schöpfung dennoch auf unterschiedliche Art und Weise.
                  Einheitlich bedeutet nicht verschieden zu werten, oder behandeln, sondern Akzeptanz, Gleichbehandlung und die Erkenntnis, das alles gleich ist und aus Liebe geschaffen wurde.“

                  verschlagen mir jetzt in der Tat die Sprache, da ich in meinem Empfinden weder explizit noch implizit „herabsetze“, mit zweierlei Maß messe, „verschieden werte“ oder nicht „gleich behandle“.

                  Wieso legst du mir so etwas in den Mund?
                  Weil ich persönlich erlebte Phänomene für mich beschreibe, wie „feminin“ als zum Beispiel empfangend, „maskulin als zum Beispiel gebend, Tag als zum Beispiel lebendige Aktivität, Nacht als zum Beispiel Stille und Entspannung ….. ?
                  Wieso wertest du und maßt dir an, zu wissen, welche von dir diagnostizierten Dysbalance in MEINER manifestierten Realität wiedergespiegelt werden.

                  Zur Transparenz 😉: dies schreibe ich gerade nicht „neutral“ oder neugierig-interessiert, sondern mit einem klaren „Stopp“ im Inneren!

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          2. Na klar ist es doch immer an erster Stelle, liebe Christiane,

            auf dich, deine innere Stimme, dein eigenes Gefühl/höheres Selbst, dein Herz… nur und ausschließlich auf DICH zu hören und deinen Weg in deinen Schritten und mit deinem eigenen Tempo zu bestimmen und zu gehen.

            Wir – zumindest die meisten von uns – sind mit dem Vergessen ihres eigenes Seins, ihrer eigenen ihnen innewohnenden Kraft und ihren eigenen Möglichkeiten hier auf die Welt gekommen. Und doch haben wir unseren jeweiligen Aufenthalt auf dieser Erde sehr umfassend im Vorfeld für uns geplant, weil wir um das absolute Vergessen wussten, von den Schritten der eigenen Weiterentwicklung, von den Lernaufgaben einzelner Gruppen, zu denen wir uns wie selbstverständlich zusammen finden, aber auch von den eigenen Entwicklungsschritten. Und dann bleibt jedem noch der eigene freie Wille – der in etwa jedoch nicht mehr als 30 % Entscheidungsfreiheit ausmacht, solange man noch nicht vollständig mit den Anteilen des „hohen Selbst“ wieder verbunden ist – also solange man noch nicht den allgemeinen, übergeordneten Blickwinkel wieder gefunden hat.

            Wenn du dies alles bereits wieder wüsstest, aus der erlebbaren Dualität (Polarität) bewusst entwachsen wärst, dann könntest du für dich jeden neuen Tag (bzw. jede Nacht) oder eben das, was du zu jedem Moment WÄHLST! was du gerade erleben möchtest, selbst wählen. Das fängt mit der Tageszeit an, dem Wetter, dem Ort, ob du alt oder jung sein möchtest, welche Hautfarbe du tragen willst, welche Haarfarbe, ob du männlich oder weiblich, Erwachsen, ein Kind oder eine weise Persönlichkeit …und, und, und sein möchtest.

            Alles würde gleichzeitig möglich sein und deiner jeweiligen neuen, aktuellen Wahl unterliegen. Du gibst dem erst eine Form. Aber da ich mich zum Beispiel früh oftmals nicht einmal entscheiden kann, was ich an diesem Tag überhaupt anziehen möchte… und schon dabei meine Schwierigkeiten habe, wäre es für mich schon mehr als herausfordernd, dies alles, was ich sein möchte, was ich erleben möchte, wo und was und wer ich bin, neu zu entscheiden. Zumindest kann ich es solange noch nicht, so lange ich noch nicht ALLES als das EINE (formlose/neutrale) erkannt habe, was es in Wahrheit ist.

            Wir leben in einer Matrix. Diese Matrix ist durchstrukturiert und kann erst einmal von uns Menschen hinter dem Schleier nicht so ohne weiteres erkannt werden. So lange wir einen Körper haben, werden wir in der Regel auch einen Schatten haben. Das heißt, dass es Plus- und Minuspole in unserem jeweiligen Seelenmuster gibt und dass diese Pole zu uns gehören, wie das Einatmen und das Ausatmen.

            Jedoch ist es nicht so, dass der jeweilige Pluspol nur positiv und der jeweilige Minuspol nur negativ wäre, sondern die Polarisierung hilft lediglich dabei, das Leben als solches in allen Facetten zu erfahren. (Tag ist hell, positiv/Nacht ist dunkel negativ, so ist es nicht.) Die über mehrere Leben fortdauernde Aufgabe besteht darin, die Pole in die möglichst neutrale Ausrichtung zu bringen, um zurück in die Liebe allen Seins zu finden.

            Vor der Zeit wird dies nicht möglich sein. Und Menschen, die dies so noch nicht sehen können, staunen über die Sichtweisen von den Menschen, die sich aus dem „Spiel“ der Dualitäten bereits herausgenommen haben, weil sie bereits so bewusst geworden sind, dass sie das Ganze aus übergeordneter Position überblicken, an der es keine Pole der Matrixstränge mehr gibt.

            Eigentlich hätte es den Menschen relativ leicht fallen müssen, in die Liebe allen seins in ihrer vorgegebenen Zeit zurück zu finden. Aber da Manipulationen stattgefunden haben, die denjenigen, die die Menschheit versklavt und für ihre Zwecke ausgenutzt sehen wollten (und noch wollen), manipuliert, implantiert und ihnen mit anderen Mitteln das Bewusstsein genommen haben, dauert dieser Prozess so viel länger als vorgesehen und erwartet.

            So viele Hilfen werden uns dieser Tage gegeben, damit wir herausfinden und den Schritt weiter gehen. So sehe ICH es. Aber ich kann und werde natürlich nicht für Dakmas Sicht oder Christianes Sicht sprechen können, sondern lediglich meine eigene Sichtweise aus der mir neutralsten Position versuchen zu vermitteln.

            Ich hoffe, ich habe jetzt nicht nur noch Kauderwelsch geschrieben, denn eigentlich wollte ich schon in der Falle verschwunden sein. Heute war so ein wundervoller, sonniger und in Berlin erster freier Tag, weil der 8. März in Berlin als Feiertag festgeschrieben worden ist. Die Menschen waren zuhauf unterwegs, haben Radtouren unternommen, Picknicks gemacht und in Familien unterwegs.

            Die Gesichter waren strahlend, wo ich nur hingeschaut habe, egal ob männlich oder weiblich oder tobende Kinder und egal ob jung oder alt… alle fühlten sich durch die Wärme und das Licht der Sonne und durch die erwachende Natur verbunden.

            Dieses Bild nehme ich jetzt mit in die Nacht.

            Liebe Grüße

            Emmy

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            1. Mit der Dualität verhält es sich im Grunde genauso, wie mit Zeit, beides ist ein Produkt der dritten Dimension und kann auch nur auf dieser Ebene als solches erfahren werden.
              Die Realität selbst an sich ist in ihrer Natur bereits vollkommen neutral, aber erst auf der physikalischen Ebene ist es möglich diese zu definieren und auch zu differenzieren, es in Schubladen zu stecken, kategorisieren, katalogisieren und auch Vorlieben, wie auch Abneigungen zu entwickeln, all das ist Teil des tiefen Fokus, welchen man auf der physikalischen Ebene einnimmt.

              Jedoch gibt es auch keine „Versklavungen“ oder „Festhalten“ dunkler „Mächte“, es ist alles selbst geschaffen, um noch mehr erfahren zu können, bevor man „erwacht“, weil man noch nicht bereit ist für das, was danach kommt, sobald man die eigens geschaffenen Illusionen der dritten Dimension durchschaut hat.
              Auf der einen Seite möchte man ins Wasser springen, auf der anderen Seite hält man sich noch am Geländer fest, aus Angst, das es zu nass ist. Aber erst, wenn wir los lassen, werden wir ins Wasser springen können, hineintauchen und die Tiefen des Wassers entdecken und genießen können.

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            2. Danke liebe Emmy,
              für mich war das absolut verständlich. 🙂
              Bin immer wieder platt, wie gut du Gedanken, die auch meine sein könnten, so gut auf die Tasten bringst.
              Ich wünsche dir einen wunderschönen Start in die Woche.
              Was du über diesen schönen Tag in Berlin geschrieben hast, hat mich besonders berührt und erinnert an schöne Zeiten mit meiner Familie, auf dem XBer oder am Wansee. Auch wenn ich Berlin nicht wirklich vermisse, tue ich es grade doch;-)
              Dann noch die Bilder von lachenden, hoffentlich Masken freien großen und kleinen Menschen, da ging mir das ❤ auf.
              "Dickes B hoch an der Spree, im Sommer tust du gut und im tuts weh, Mama Berlin, Stein und Benzin, wir lieben deinen Duft wenn wir um die Häuser ziehen…." 😉 (Seeed "Dickes B")
              Ich danke dir.
              Alles Liebe auch an alle anderen Liebenden auf diesem Blog.
              ❤ ❤ ❤
              Amajay

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              1. Ich mag SEEED und P. Fox auch; leider ist das Konzert letztes Jahr verschoben worden und soll angeblich dieses Jahr stattfinden… na, bis dahin ist vielleicht schon alles, was dem entgegen stünde, in Wohlgefallen aufgelöst.

                Liebe Amajay,

                schön, wieder von dir zu hören 💖

                Ich habe niemanden mit Maske gesehen und bei uns gibt es so viel Grün, Flüsse und Seen und kleine Berge und Wäldchen… von meinem Zuhause zum Glück alles fußläufig oder für’s Fahrrad geeignet.

                Liebe Grüße auch an Dich

                Emmy

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          3. Liebe Christiane 😊

            Wenn ich darf, würde ich deiner Aufzählung gerne noch 1 weiteres Beispiel ‚aus der Natur‘ hinzufügen:

            Stell‘ Dir vor, Du bist GAIA selbst und der wunderschöne Planet, genannt ‚Erde‘, ist Dein Körper.

            Frage: Ist es gerade Dunkel für Dich, oder Hell? Dämmert gerade der Morgen, oder doch der Abend? Ist Dir gerade warm oder kalt? Und wieviel ‚Uhr‘ ist es jetzt gerade für Dich, liebe GAIA und ist für Dich gerade Sommer oder Winter, Frühling oder Herbst? Du bist GAIA, und weißt die eine Antwort auf all diese ‚Fragen‘.

            ‚Aus meiner Sicht‘, ist dies das Bewusstsein von dem Chris oben sprach… 💖

            mu – 💜

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            1. Oh, das ist ein wirklich wunderschönes Bild!
              Danke, lieber mu!
              Wenn ich als Gaia auf meinen Körper die Erde schaue, ist immer alles gleichzeitig da!
              Mmmhhh, wenn nicht deutlich geworden ist, dass ich diese „Metaperspektive“ einnehme und die Einheit erkennen und vielfach in der Tiefe fühlen kann, dann, ja, dann, sollte ich so lange in die Stille gehen, bis meine Sprache MICH wieder auszudrücken vermag!
              Alternativ würde ich hier nur meine Irritation zum Ausdruck bringe, dass das eine, das andere nicht ausschließt, je nachdem mit welchem inneren Impuls ich gerade schaue!
              Dieses Wissen darum, habe ich vor Jahrzehnten im Rahmen der Beschäftigung mit Quantenphysik im Rahmen meiner Diplomarbeit in mir wachgeküsst und das allein war schon lebensverändernd. Stelle ich dem Licht eine Teilchenfrage bekomme ich eine Teilchenantwort, stelle ich ihm eine Wellenantwort, bekomme ich eine Wellenantwort.
              Sprich, der Beobachter bestimmt die Antwort des Beobachteten.
              Was bleibt, ist, dass Licht BEIDES ist, sowohl Teilchen als auch Welle.

              Bräuchte es überhaupt das Wort „Einheit“, wenn es nicht um (neutrale) Polarität, um komplementäre Paare ginge, die jeder für sich zu erfahren sind und verbunden miteinander als Einheit eine neue „übersummative“ Qualität entfalten!?

              Weißt du mu, auch als Gaia hätte ich den Impuls zu schauen, wo gerade „meine Kinder“ im warmen Kaminhaus ruhen („Teilchen“) und wo sie bei strahlendem Sonnenschein aktiv und voller Lebendigkeit herumtollen („Welle“) wissend, dass ich ALLES bin und mich an der VIELFALT innerhalb der EINHEIT erfreue.

              Alles Liebe
              Christiane

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              1. Statt Gaia benutze ich selbst oft einfach das Bild unseres Organismus.
                Ich kann mir voller Faszination die Funktion des Herzens anschauen, die eine ganz andere ist, als die Funktion der Leber, ich kann mir die Verläufe der Meridiane anschauen, die Funktion des Immunsystems usw..
                Niemand käme je ernsthaft auf die Idee, dass das eine besser ist als das andere, dass das eine sein kann ohne das andere – alles wird gebraucht, alles zusammen ergibt „übersummativ“ – das WUNDER „Mensch“!

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                1. Ich möchte dir gerne eine Frage stellen.
                  Diese Frage bezieht sich unter anderem auch auf die Biologie der Menschen.

                  Hattest du mal ein deinem Leben eine Erfahrung, bei der du auf der physischen Ebene „gestorben“ bist?
                  Wenn ja, erinnerst du dich daran, was danach geschah? Erinnerst du dich daran, ob du eine Biologie hast, wie man sie auf der dritten Dimension hat? Hast du das „Gefühl“ gehabt auf dieser Ebene, nach dem physischem „Tod“ noch einmal sterben zu können?
                  Hast du dich vielleicht erinnert, das sich deine Realität um dich herum veränderte, sobald du deine Gedanken verändert hast? Hast du dabei bemerkt, das auch deine Form sich verändert hat, wenn du deine Betrachtung zu dir Selbst verändert hast?

                  Ich verrate mal ein kleines „Geheimnis“, welches im 9. Teil meines aktuellen Projektes an Relevanz gewinnt.
                  Man hat eine Dimension „gemeistert“, sobald man ihre „Illusion“ durchschaut hat. Solange wird man immer nur innerhalb der spezifischen Dimension „gefangen“ sein. Auch, wenn man Kenntnis von den „Illusionen“ hat, heißt das nicht, das man auch das „Verständnis“ dafür hat, was bedeutet, mit dem reinem Wissen wird man damit noch nicht wirklich etwas anfangen können, erst wenn man mit dem Wissen arbeitet und es anwendet, wird es im Bewusstsein verankert und man beginnt damit diese selbst geschaffenen „Illusionen“ zu durchschauen und erst dann kann man sich auch wirklich davon lösen, da man es sonst festhält und es scheinbar wie ein „Anker“ daran bindet.
                  Im Grunde weiß man noch gar nicht, das man verankert ist, bis man diesen als solchen erkennt.

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              2. Liebe Christiane 💖

                Ich danke Dir für Deine beiden wundervollen Kommentare. 😊

                Ja, die Erkenntnisse der Quantenphysik fließen nun auch, nach inzwischen mehr als 100 Jahren seit ihrer Ent-deckung, immer mehr in den Bewusstwerdung der Menschen darüber ein, was ‚Re-all-i-tät‘ im Grunde ist, und welche ‚Stellung‘ wir selbst darin einnehmen.

                Zur ‚Polarität‘ würde ich gerne noch 2 ‚Dinge‘ ansprechen. Beide sind etwas ‚knifflig‘, denn sie lassen sich nicht, so ohne Weiteres, auf ‚herkömmliche Weise‘ begreifen.

                Frage: Hältst Du es für möglich, Dich z.B. auch nur für einen Moment ‚lang‘ einmal einzig und allein nur ‚weiblich‘ zum Ausdruck zu bringen… ohne Beteiligung des ‚männlichen‘ daran?

                Zweite Frage: Ist Dir bekannt, oder hast Du schon einmal davon gehört, dass sich GAIA jetzt, in unserem Erleben ihrer, von einer sog. bi-polaren Sphäre… in eine mono-polare Sphäre umgestaltet?

                Was gleichbedeutend damit ist, dass es für ihre ‚Bewohner‘ keine lineare Art der Selbst- und Weltwahrnehmung mehr geben wird, sondern stattdessen nur noch eine konzentrische(!)… die sich in jedem Moment von ihrem Zentrum aus in alle(!) Richtungen ‚ausdehnt‘, von einem vollkommenem So-Sein, zum nächsten.

                Einem Selbsterfahrungs- und Wahrnehmungszustand, der nur noch der freien Seins-Wahl unterliegt von Moment zu Moment, und so an keine bedingten ‚Werdens-Prozesse‘ (wie ‚in 3D‘) mehr ‚gebunden‘ ist. 😊

                Was auch der Grund dafür ist, weshalb manche ‚Quellen‘ des öfteren von etwas uns Erwartendem sprechen, das mit unseren ‚herkömmlichen 3D/4D-Verständnis-Wegen‘ schlicht n i c h t zu erfassen i s t.

                Allerdings, wie heißt es doch: „Die Zukunft wirft ihre Schatten immer voraus.“ Sie schimmert inzwischen schon, in immer mehr Menschen an derem inneren Horizont herauf, ihre Augen bereits zum Leuchten bringend. ⭐

                Das wollte ich nur einmal mit Dir und Allen hier ‚aus meinem Nähkästchen’… ‚teilen‘. (*Schmunzel*).

                Alles… Liebe. mu – 💜

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                1. Lieber mu,

                  vielleicht würde ich deine Fragen anders beantworten, wenn ich mir länger Zeit zum Nachspüren genommen hätte!

                  Spontan würde ich deine erste Frage mit „Nein“ beantworten. Nein, es ist nicht möglich. Denn Einheit IST.
                  Wie soll es auch anders sein!

                  Mein Bewusstsein, meine Aufmerksamkeit oder von mir aus mein Fokus ist jedoch in der Lage, diese Einheit in ihre Einzelteile zu zerlegen, wenn ich zum Beispiel das Empfinden habe, dass dies wichtig ist und ich es somit wähle zu tun. Dieses Zerlegen in die Einzelteile ist nur möglich, wenn ich mich auf der Bewusstseinsebene 3D/4D befinde.

                  Zur Beantwortung deiner zweiten Frage erzähle ich dir von meinem persönlichen Erleben, weil es für MICH bedeutsamer ist, als das „gelesene“ und gefühlte und erahnte Wissen um GAIA.

                  ICH habe diese Veränderung vom, wie du es nennst, „bi-polaren“ zum „mono-polaren“ erlebt. Über Nacht. Nichts war so wie es zuvor war, nichts kann beschreiben, was „ICH BIN“ zu sein bedeutet und wie es sich anfühlt. Ungefähr eine Woche war ich in dieser „mono-polaren Sphäre“, die ja nichts anderes als in jeder Millisekunde erfahrene EINHEIT bedeutet.

                  In der Tat ist es nicht mit „herkömmlichen 3D/4D-Verständniswegen“ zu erfassen.
                  Es war mir viele Jahre nicht möglich auch nur ein Wort darüber zu erwähnen, so heilig war diese Erfahrung, so unmöglich, sie zu beschreiben.

                  Aus diesem ICH BIN bin ich wieder heraus „gefallen“, das erwähnte ich hier bereits einmal. Wenn ich diese Worte seitdem benutze, sind sie nicht mehr (und nicht weniger) als eine Affirmation, eine kraftvolle Formel Mit meinem Erleben als ICH BIN, hat diese „Formel“ nicht viel zu tun.

                  Seit meinem „Herausfallen“ bin ich in der „bi-polaren Sphäre“, weil sie wieder Teil meiner tatsächlich erfahrenen Lebenswirklichkeit ist.
                  Und in dieser wähle ich zum Beispiel meinen Fokus auf die aktuell immense ANspannung in meinem Körper zu richten, um ihm mit geeigneten Werkzeugen in die ENTspannung zu verhelfen.
                  Für MICH macht das hier und jetzt sehr viel Sinn und impliziert Selbstwirksamkeit, Meisterung ….
                  Annehmen, was ist, nicht so tun, als wäre ich da, wo ich nicht mehr bin – das ist für mich eine gelebte Selbstliebe-Aufgabe ……..
                  Ganz ehrlich? In dieser einen heiligen Woche wäre ich auf so eine Idee nicht gekommen, da alles schlicht und einfach im völligen göttlichen Gleichgewicht WAR.

                  Weißt du, ich liebe es wirklich sehr nachzusinnen und zu -spüren und von dieser wundervollen Sphäre zu träumen, doch weiß ich für MICH im wirklich tiefsten VERTRAUEN, dass das EIGENTLICHE ohne mein „Wollen“ sowieso „EINFACH“ GESCHIEHT!
                  ES geschah bereits und ES wird wieder geschehen, was soll ich mich also groß damit beschäftigen, wo mein physischer Körper ebenso wie mein Mental- und Emotionalkörper alle Unterstützung in diesem JETZT braucht, um auf gutem Kurs zu bleiben.
                  „DORT“ werde ich sein, sobald es für mich wieder vorgesehen ist.
                  Bis dahin, bewege ich mich liebevoll dort, wo ich auch gerade anzutreffen bin, mit den Werkzeugen, die es jetzt und in dieser Dimension braucht, um zu gedeihen und zu wachsen – und wenn sie aus der „bi – polaren Sphäre sind – so what, grins, dort bin ICH ja gerade auch ……

                  WISSEND und dies NIEMALS MEHR VERGESSEND sowie in unvorstellbarer Vorfreude darauf, bald wieder vollumfänglich und ewiglich zu sein, was ICH BIN.

                  Hhmmm, ob das indirekt auch deine – im zweiten Post – gestellten Fragen an mich beantwortet, Chris!?!

                  Mit viel Liebe 💖
                  Christiane

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                  1. Liebe Christiane ⭐⭐⭐

                    Ich kenne das ‚Ich-bin-Erleben‘ genau wie Du… und erkenne Deines in Deinen Worten ’schwingend‘ genauestens wieder. Denn es ist Ein- und Dasselbe. Auch weiß ich genau wie Du, dass „das EIGENTLICHE ohne mein „Wollen“ sowieso „EINFACH“ GESCHIEHT!“

                    Ich genieße mein Wissen darum, halte es immer ‚bei mir‘, wohin ich auch gehe; und mit wem ich auch immer gerade zusammentreffe… behalte ich ‚es‘ gleichzeitig immer vor meinem ‚inneren Auge‘. Strahle dieses Wissen ohne Worte so immer auch ganz bewusst aus, in den gerade stattfindenden Moment hinein.

                    Ganz still in mir. ✨✨✨

                    Man könnte sagen, ich ‚überlagere‘ gleichzeitig jeden Augenblick meiner Begegnungen damit, und seitdem ich dies so bewusst tue, stabilisiert sich die ‚Ich-Bin-Ebene‘ in meinem Bewusstsein nur mehr und mehr.

                    Während die Anzahl einfach nur harmonisch ablaufender Begegnungen mit ‚Anderen‘ ebenfalls gleichzeitig immer mehr steigt. Es ist, als ob tatsächlich gar nichts ‚Anderes‘ mehr, überhaupt noch geschehen kann.

                    Auch in meinem Bewusstsein tauchen bisweilen ganz flüchtig noch ‚Reste‘ von Zweifeln oder so etwas wie ‚ungute Vorgefühle‘ in Bezug auf anstehende Begegnungen auf… doch wenn es dann soweit ist, wie soll ich’s sagen, ist ‚der Himmel längst geklärt‘, bevor es überhaupt zu Dissonanzen kommen könnte.

                    In solchen Situationen ‚fühle‘ ich dann immer eine große, warme, beruhigende ‚Hand‘ auf meiner Schulter, und höre in meinem Innern: „Siehst Du, Du brauchst Dir gar keine Gedanken mehr zu machen. Denn ICH HABE DIR SCHON GEANTWORTET, NOCH BEVOR DU GEFRAGT HAST.“ ⭐😊⭐

                    Kennst Du das auch, Christiane? So geht’s jedenfalls mir ‚damit‘. ✨✨✨

                    Alles… Liebe. 💜

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                    1. Ich muß/darf/will doch nochmal HIERHIN zu euch zurückhüpfen , weil ich gerade merke…..INNEN WIE AUSSEN…

                      WIE SEHR EURE WORTE , liebe Christiane und lieber muniji…..

                      ZUM ICHBIN

                      mich gerade weiterbewegen….wie tief sie bei mir zu landen versuchen…..und auch schon in die Welt sprühen….

                      ICH DANKE EUCH!

                      und ebenso DIR , lieber Chris…… du hast es aus den beiden herausgelockt…… angestupst…..auf deine ganz eigene Weise

                      DANKE!

                      ❤ ❤ ❤

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                    2. Jetzt sind es schon mindestens drei liebe Menschen, alleine hier auf dem Blog, die dieses tiefe Erleben so schon einmal fühlen konnten! (Muniji, Stefan und Christiane)

                      (Chris hatte schon immer sehr intensive „andere“ Erfahrungen und Welten bereist)

                      Ich kann „lediglich“ die unendliche, alles umhüllende Liebe ahnen, von dieser einen (oder zwei) Begegnungen, die ich „erlebt“ hatte, ohne dass ich die direkten Verbindungen bereits gesehen und erkannt hätte.

                      Aber ja, es macht sehr viel Mut auf den Glauben an die innere Wahrheit!

                      Danke auch von mir!

                      Liebe Grüße

                      Emmy

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                    3. Ja, lieber mu, DAS kenne ich auch!

                      Das, was zuvor „Glaube“ war, wurde danach zum erlebten Wissen. Und in der Tat, – in Begegnungen – ist diese „Datei“ im Hintergrund immer geöffnet.

                      Die Begegnungen, die ich mit „anderen“ Menschen habe, ob flüchtig im Einkaufsladen oder intensiv im privaten oder beruflichen Kontakt, sind wahrhaftig fast ausschließlich voller Tiefe, voll von Herzlichkeit und Wärme und oftmals in einer Weise herzöffnend, dass ich mich rundum reich gesegnet fühle.
                      Es geschieht auch voll natürlicher Leichtigkeit Begegnungen ganz selbstverständlich in diese „ICH BIN – Gegenwart“ zu einzuhüllen und erwarte ich „Schwieriges“ richte ich mich in wenigen Sekunden – ohne überhaupt darüber nachzudenken- in der Stille aus und nehme ebenfalls still Kontakt zum „ICH BIN“, zur großen göttlichen Seele meines Gegenübers auf!
                      Das verwandelt alles in einem Wimpernschlag.

                      Die „Disharmonie“, die ich – wohl im Gegensatz zu dir – noch erlebe, bringe ich so gut wie immer in der Begegnung zu MIR selbst ins Feld, denn da ist die „ICH BIN-Datei“ nicht immer im Hintergrund ganz selbstverständlich „online“, sondern – in diesen Zeiten der tiefsten Transformation- vielmehr so manches mal scheinbar nur auf „Standby“ geschaltet.

                      In diesen herausfordernden Zeiten steckend, mit extremen physischen Befindlichkeiten, Emotionen und einem Mentalkörper, der auch noch Altlasten entsorgen darf, fällt mir eben häufig erst in meiner täglichen nächtlichen ganz bewussten Rückverbindung zu meinem ICH BIN, zu meinem großen goldenen Engel, zur Quelle auf, dass ich ja – welch Überraschung 😉 – dennoch sofort ONLINE zu gehen vermag!
                      Diese dann augenblicklich spürbare „große, warme, beruhigende „Hand“ auf meiner Schulter …… IST ÜBERWÄLTIGENDE, ALLES UMFASSENDE REINSTE LIEBE!
                      Nur beim Lesen deines Satzes gerade, stiegen mir schon wieder die Tränen in die Augen und eine Welle an warmer, zärtlicher Geborgenheit war unmittelbar fühlbar.
                      Nach einem herausfordernden Tag mit meinem ICH in 3 D 😉, weine ich so oft Tränen vor beseeltem Glück, wenn ich diese – mich ganz und gar durchfließende und umhüllende reine Liebe in der Nacht spüren darf.

                      So manches mal möchte ich noch tiefer verstehen, warum dies jetzt offensichtlich genauso wie es ist, „dran“ ist für mich, zu meinem ureigenen Weg und vor allem auch ureigenem Dienst gehört.
                      Daher freu ich mich sehr über die Möglichkeit des Austauschs hier gerade mit dir, der mich auch diesen Faden in meinem Inneren wieder aufnehmen lässt! Danke!

                      Dennoch: Auch, wenn ich „seitdem“ diese „Ebene“ nur noch allenfalls GLEICHZEITIG/PARALLEL erleben kann und sie gerade eben nicht ganz und gar verkörpere, vertraue ich mir letztlich – selbst wenn ich im abgrundtiefsten Tal sitze, mit dem Kopf unter Wasser – in einer nie zuvor erlebten Tiefe und liebevoller Treue zu meinem Sein.
                      Letztlich WEISS ich einfach, dass ALLES, wirklich ALLES genau so ist, wie es sein muss, dass ALLES wirklich ALLES (mit mir) GUT I S T.
                      Da braucht es noch nicht mal ein Ausrufezeichen, lach.

                      Alles Liebe 💜 auch für dich, mu!

                      Christiane

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                    4. lach…. ich kann auch nicht „klickliken“ 😉 …..“muß 😉 “ deshalb AUCH HERZLIKEN 💖💖💖
                      …liebe Christiane…. AUCH nochmal FÜR DIESEN KOMMENTAR…..

                      „mit dem Wimpernschlag“ 😉 😀 ❤

                      Dakma

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                    5. Liebe Christiane 💖

                      Es ist so schön, DIR zuzuhören, während DU so frei und offen von meinem eigenen Erleben erzählst.😊 Besser hätte auch ich es nicht ausdrücken können, so groß sind die Übereinstimmungen.

                      Was ich genau jetzt gerade fühle, ist in seiner Tiefe und Größe ganz dasselbe, was ich innerlich empfand… als einmal während einer kurzen Entspannung, ‚wie aus dem Nichts‘, eine so kraftvolle, dennoch warme und ‚von überall her‘ kommende STIMME IN MIR sagte: „ICH BIN IN DIR… UND DU BIST IN MIR!“

                      Genau dasselbe empfinde ich gerade uns ‚beide‘ betreffend. Es ist vollkommen natürlich, und mittlerweile kann ich auch ’sehen‘ und unmittelbar spüren, wie jetzt immer mehr von uns in diese ‚Schwingung‘ des Einklangs ‚gelangen‘ und wir dabei sind, uns ‚dort‘ auch mehr und mehr zusammenfinden.

                      Kurz: Es tut einfach gut, Deine ‚Stimme‘ zu hören, Christiane. ✨✨✨

                      Ich danke Dir. 💖

                      mu – 💜

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                    6. Tief, ganz tief, bin ich durch unseren Austausch in diese Zeit zurück gewandert, mich erinnernd, spürend, lieber mu.
                      Es war im Sommer, genauer gesagt im August ….. als dieser „Dimensionswechsel“ geschah.
                      Nachdem ich aus meinem LEUCHTEN, aus meinem „Seiend sein“ wieder hinausgefallen war, wollte ich zunächst nicht mehr zurück …..
                      Ich fühlte mich eigenartig verloren ….. auf eine andere Art und Weise „verloren“ als ich das als Grundgefühl meiner Kindheitstage kannte …..
                      Eines Tages, es war der 21. September, drängte es mich „in den HIMMEL zu fliegen“ – so nenne ich es immer, wenn ich aufs Fahrrad steige und durch die Felder sause, die Augen immer fest zum Himmel geheftet, als könne er mich in sich aufnehmen.
                      Ich lies meine trüben Gedanken los und urplötzlich FÜHLTE ich meine tiefe Dankbarkeit wieder und alles, was die Verlorenheit zuvor mit einem Mantel aus Traurigkeit verdeckt hatte ….
                      Es war wortwörtlich so, wie ich es dann in der Nacht noch aufschrieb, ich fiel zurück auf die Erde und zwar GENAU nach diesem glückseligen Empfinden, erneut das UNMÖGLICHE zu wagen und nach den STERNEN zu greifen, FREI zu sein, völlig FREI.
                      Wie das geschah? Ich habe keine Ahnung, es katapultierte mich auf diesem einsamen Feldweg „einfach so“ in relativ hoher Geschwindigkeit vom Rad und wir beide lagen ziemlich verschrammt, verbeult, blutend (in dem Fall nur ich, lach) und verbogen auf dem Feldweg ……
                      Einen Moment lang, wollte mein Verstand mir seinen „Siehste? Das kommt davon, es wird dir nicht gelingen “-Vortrag halten und die Tränen stiegen heiß und bitterlich in mir hoch.
                      Doch „es“ war nicht mehr aufzuhalten, nicht mehr zu stoppen und so gebot ich ihm auf der Stelle zu schweigen, rappelte mich hoch und fühlte in jeder einzelnen Zelle in mir, dass ich von nun an nie wieder weichen werde.
                      Dass ich von nun an weiterhin alles Verbogene und Verbeulte abschütteln werde und niemals damit aufhöre, bis, ja, bis, ich wieder dort bin, wo ich einzig und allein hingehöre, wo ich ganz und gar ICH BIN.

                      Dieses Zeugnis, dies Versprechen habe ich niederschreiben „müssen“ noch in der Nacht und es fühlt sich so an, als könnte ich es nach fast 10 Jahren teilen ……

                      INS LICHT GELIEBT

                      Auf dem Weg zum HIMMEL
                      plötzlich und unerwartet ……

                      DANKBARKEIT spüren

                      …… und auf einmal wird das SCHWERE L E I C H T
                      …… und das EIGENTLICHE wird wieder SICHTBAR.

                      In den HIMMEL fliegen
                      und mich ERINNERN ……

                      …… an das LEUCHTEN
                      LEUCHTEN
                      LEUCHTEN

                      …… an das WUNDER des GANZ und GAR SEINS.

                      Ins LICHT GELIEBT
                      trag ich wieder GLÜCK im BLICK.

                      Ins LICHT GELIEBT
                      BIN ich GLÜCK.

                      Ins LICHT GELIEBT,
                      BIN ICH.

                      Auf dem Weg zum HIMMEL
                      plötzlich und unerwartet

                      ein GEBET sprechen
                      und zu bitten nur für MICH ……
                      EINFACH SO.

                      …… zu bitten darum, ABSOLUT und GANZ und GAR SEIEND und LEUCHTEND zu BLEIBEN,

                      …… zu bitten darum, ABSOLUT und GANZ und GAR LIEBEN zu dürfen,

                      …… zu bitten darum, den HIMMEL auf ERDEN leben zu können.

                      In den HIMMEL fliegen

                      …… und nach den STERNEN greifen
                      …… und UNMÖGLICHES wagen
                      …… und FREIHEIT spüren,

                      L E B E N D I G K E I T.

                      Zurück auf die ERDE gefallen,

                      …… EINFACH AUFSTEHEN,
                      …… alles VERBOGENE ABSCHÜTTELN,

                      AUFRECHT, KLAR, MIR SELBST VERPFLICHTET, STUR MIR TREU,
                      nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger,
                      EINFACH SO

                      …… und DAUERND bei MIR
                      und im HIMMEL
                      und auf ERDEN S E I N

                      HIER und JETZT und in alle EWIGKEIT.

                      (⭐️ geschrieben in der Nacht vom 21. auf den 22.9.2011 ⭐️)

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                    7. Liebe Christiane… 💖

                      Die bereits so große Reinheit deiner Seele berührt mich in meiner über alles. Der leuchtende ⭐, der deine Zeilen in seinen Händen trägt, gibt Vielen hier mit Gewissheit mehr, als Du im Moment vielleicht ahnst.

                      Auch ich kam mir erst ‚verloren‘ vor wie nie, als das LEUCHTEN begann sich wieder abzuschwächen, und das so seltsame Gefühl von ‚Trennung‘ und eigener ‚Begrenztheit‘ wieder in mein Gewahrsein einzog.

                      Das Spielen des LICHTES und seiner Farben, das Flüstern der Baume und die Gespräche der Tiere, in ihrem munteren, so lebendigen Miteinander… ja, und das unmittelbare ‚Lesen‘ meiner Mitmenschen!… all das schwand wieder dahin, als wäre wieder eine Art ‚Schleier‘ zwischen sie und mich geschoben worden.

                      Mit ihm kam die ‚Rauhheit‘ dieser Wahrnehmungs-Sphäre wieder zurück, mit ihrem so seltsam ‚kompaktem Kantig-sein‘, während die gerade noch empfundene SANFTHEIT und LEICHTIGKEIT jenseits aller ‚menschlichen‘ Vorstellungen… mit ihrem fliessendem Charakter, sich verflüchtigte, als wäre sie ‚in eine andere Welt’… entschwunden.

                      Eines aber war jetzt anders: Ich war es. Ich wusste jetzt, was hinter dem ‚Schleier‘ ist, und uns erwartet. Von nun an konnte ich jederzeit meinen ‚Blick‘ darauf richten, mich darauf einstimmen, ein ‚Bein‘ immer ‚dort‘ halten.

                      Im Laufe der Zeit, nach inzwischen fast 30 jahren, bin ich zwar auch immer noch ‚in dieser Welt‘, aber so gut wie kaum noch ‚von ihr‘. Jeder macht diesen Loslösungs-Prozess jetzt durch, jeder um uns herum.

                      Du weißt das, ich weiß das, und viele Weitere inzwischen auch. Nur ein kleiner Teil der Menschheit wird (noch) nicht mit uns ‚gehen‘, diesmal. Sie wollen noch einiges ‚erkunden‘, für uns alle.

                      Meine Liebe geht mit ihnen, immer. 💖

                      💜 – mu

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