Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 3; Die Botschaft der Angst. Chris Fox

Die eindringlichste Botschaft der Angst, die ich erfahren habe, fand in einer äußerst realen Traum-Zeit statt; – die Begegnung mit zwei augenscheinlich finsteren Gestalten (so ähnlich, wie Chris es unten beschrieben hatte), die mir scheinbar auflauerten, nachts in einer wirklich einsamen und dunklen Gasse. Nun war es noch nie meine Sache, mir die Butter vom Brot nehmen zu lassen, wenn ich mich im Recht glaubte. Und mein Recht war es, diesen Weg entlang zu laufen – Dunkelheit hin oder her… und lauernde Gestalten ebenfalls hin oder her. Also packte ich meine Handtasche fester, weil ich mir diese weder nehmen lassen wollte und sie noch eher als Waffe gegen meine möglichen Angreifer nutzen wollte. Festen Schrittes, jede Faser meines Körpers vor Aufmerksamkeit angespannt, ging ich weiter auf diese beiden Männer zu. Doch statt des erwarteten Angriffs oder des Versuchs meine Handtasche zu stehlen, fand ich mich plötzlich von strahlender, wärmender, alles umfassender Liebe umhüllt, mit einem tief empfundenen und spürbaren Lächeln. Ich kann dieses Gefühl der Liebe kaum beschreiben, aber ich erinnere mich noch heute sehr genau daran. Es war herzerwärmend und nie, nie, niemals wollte ich je wieder diese liebevolle Umhüllung zwischen diesen beiden wundervollen Wesen vermissen.  Ja, meine Angst war mit einem Schlag ins Gegenteil gekehrt – nämlich in pure, wahre Liebe. Und mein Leben hat sich nach diesem Erleben (im Kopf) radikal geändert – meine bis dahin tief von mir empfundene „Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit“ hat sich in ihre Einzelteile der Überheblichkeit im Denken über andere Menschen plötzlich wie eine Seifenblase aufgelöst.  

💖💖💖 

Darum kann ich deinen Ausführungen über die Erfahrungen und Wachstumsschritte durch die Angst sehr gut nachvollziehen, lieber Chris. Ich danke dir von Herzen. 💖💖💖

„Es sind Mutmaßungen, Strukturen, welche man sich aufgebaut hat, Gewohnheiten an die man glaubt. Die Botschaft sagt, dass man Glaubensstrukturen in sich aufgebaut hat, die man vielleicht gar nicht mehr bevorzugt. Das könnte zum Beispiel die Botschaft sein, wenn man nicht mehr auf diese Art und Weise leben möchte, dann braucht man der Angst nur erlauben uns zu zeigen, dass diese Glaubensstrukturen in uns vorhanden sind. Und da man sich nun bewusst ist, da man nun weiß, dass diese Strukturen vorhanden sind, dass man sich diese selbst geschaffen, aufgebaut hat, ist man nun in der Lage diese auch zu verändern. Das ist eine Möglichkeit der Angst zu erlauben die Botschaft auszuliefern.“

Ich danke dir für das Wachstum, das du mir schenkst und geschenkt hast… obwohl es sich zeitweilig alles andere als leicht anfühlt! Was für eine Reise, was für liebevolle Seelen! Namasté 

💖💖💖

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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Dimensionsreisende

 

4 Gedanken zu “Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 3; Die Botschaft der Angst. Chris Fox

  1. Angst ist auch-und vor allem eine Art von Erinnerungsmatrix..; Beispiele sind hier aufgezeigt, welche man/frau sich vorstellen könnte., .aber erst – wenn man/frau sich selbst einmal in der Situation vorfand, wo eine konkrete-weil unmittelbare Bedrohung vorliegt–konkrete Bedrohung mit der Schusswaffe oder dem Messer etwa, „weis“ das Subjekt es tatsächlich, wie es sich anfühlt-und(also) real körperlich erfahrbar wird..-, und das.. ist dann keine Theorie mehr. oder ein schlechter Albtraum..sondern begleitet einem -im ungünstigsten Fall.. nahezu ein ganzes Leben lang-fast wie eine Art von Traumata. ist ebenso eine Lernerfahrung, und kostet uns Mühe – mit soviel „Wissen“ umzugehen.

    Angst ist also eine Art Erinnerungsmatrix; denn – als kleines Baby sind wir wohl kaum in der Lage, Angst so real zu erleben, als wie ein erwachsener Mensch es tun würde..denke ich wohl. Weil wir als Baby noch nicht so stark in diese Erinnerungsmatrix eingetaucht sind..

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  2. Nochmals auf Claudius zurück gegriffen, er sagte das schon vor zwanzig Jahren:
    die Angst ist dein Freund (DAS konnte ich damals überhaupt nicht verstehen), gib ihr einen Namen und dann stell sie auf die Seite.
    Also auf gut Deutsch, erkenne sie und dann lass sie los.

    Alles Liebe ❤
    Sophie
    in Liebe und Vertrauen in unser Sein ❤

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  3. Der Autor beschreibt – wie es ist, „erst gar nicht in diese Situationen zu kommen -wenn man genügend gereift ist“ und doch.. ist es eine Herangehensweise, die erst gelernt-im Zuge einer Opferhaltung einstudiert und überwunden werden musste; eine Komplexität also, die Seinesgleichen sucht im Universum..nämlich: die Dualtät überwinden. und sich da selbst den besten Raum zu bieten – für neues.

    Aber; die Opferhaltung ist auch ein Suchen(gewesen)durch sie erst, sind wir dem Plan „volkommener Existenz“ auf die Schliche gekommen.und wissen daher um die Möglichkeiten-wenn sie nicht da ist.

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