Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 4; Tiefer Fokus. Chris Fox

Lieber, lieber Chris, was für wunderschöne, wahre, für mich so gut nachvollziehbare Worte und trotzdem noch mit den A-Ha-Effekten du wieder für uns gefunden hast… gewählt hast, um uns die wahre Bedeutung nahe zu bringen. Tief hast du mich mit deinen Worten mitgenommen und jetzt, wo es um den Abschied geht und ich den großen liebevollen Dienst von ALLEN uns umgebenen Wesen erkenne, habe ich Tränen in den Augen.

Die Liebe ist die größte und schönste und immerwährende aller wahren und tiefen Wahrheiten. Und mir wird einmal mehr klar, weshalb wir in Teilen auf der Welt nur noch eine Kulisse sehen, ein Theater erleben. Dies ist eigentlich eine Zusatz-Aufführung, ein Nachhall, damit der riesige Schnipps, den es durch das bis an den Boden gespannte Gummiband geben wird, noch ein wenig abgefangen wird.

💖💖💖 

💖💖💖

„Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich selbst kontinuierlich Beschränkungen zu erschaffen. Eine davon stammt von der Entscheidung, sich als Bewusstsein aufzuteilen und auf einer physikalischen Ebene zu erfahren. Dafür war ein tiefer Fokus auf dieser Basis notwendig. Man tauchte so tief in den Fokus hinein, dass man feststellte, dass es möglich war, sich vollständig zu vergessen. Zu vergessen wer und was man ist, zu vergessen, dass man der Schöpfer dieser Realität ist.“

Herzlichen Dank! Was für eine Reise, was für liebevolle Seelen! Namasté – so dankbar, mit euch gereist und euch an meiner Seite (un)gewusst zu haben!

💖💖💖

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

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Dimensionsreisende

 

32 Gedanken zu “Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 4; Tiefer Fokus. Chris Fox

  1. Wow…. ganz lieben Dank ,lieber Chris…… es ist mir so ,als wären deine Gedanken eben schon bei meinem Treffen mit dabei gewesen…..

    In meiner Begegnung eben „übte“ ich ,was ich glaube aus den Worten munijis über sein „mit dem ICHBIN zusammen“ in Kontakte zu gehen….verstanden zu haben…..

    Und obwohl ich kaum noch Belastung habe durch äußere Verpflichtungen…..erkenn ich mich oft „wie ein Flitzebogen angespannt zu sein“…..

    Es erscheint mir wie eine große Mühe in Achtsamkeit und Bewußtheit die Situation zu beobachten , um die Transformation….. ja…und nun weiß ich nicht das rechte Wort….

    zu „machen“?….. „machen zu lassen“?……“ in die Wahrnehmung zu bekommen“….. „das Neue zu schöpfen“……“ICHBIN es zu überlassen….aber wie?“…

    und ich merke ,was „über allem schwebt“ ist… „zu versuchen es doch noch zu kontrollieren“….. 😦 ….

    Vorher las ich noch eine Anregung zu schauen ,welchen „ego-Drachen man/frau noch nicht gebändigt hat“….

    Sehr witzig….. nun „bändige mal jemand seinen Kontrolettidrachen“ 😉 😀 ❤ …..es scheint wie ein Paradoxon….

    und dennoch liegt darin die Lösung….

    ich les es in dem Gummibandbild…..

    ich fühlte es punktförmig "eben"….. als ich beschloß "ALLES",was an spirituellen Anweisungen mit mir war….. in den Boden an Mutter Erde abfließen zu lassen…..

    dies scheint mir "ein Augenzwinkerloslassmoment" 😉 ❤ gewesen zu sein…..ich entspannte mich….

    und "wartete"…..

    daraus entstand ein Tanz von geistigen Impulsen im Miteinander……

    WUNDERWUNDERschön…..

    ERFÜLLEND…

    ich übe weiter….

    DANKE ALLEN IMPULSGEBERN……

    Dakma

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  2. Das Gleichnis mit dem Gummiband ist ein treffendes.-; weil wir oft noch im Althergebrachten stecken, und andererseits nicht mehr gewillt sind, dem zu folgen.

    Das Junge ist das Alte, und lebt im Frieden mit sich selbst – und der Welt.

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  3. Man kommt im Grunde ohne Definitionen in ein physisches Leben, mit „leeren Händen“, wenn man so möchte, man ist ohne irgendetwas gekommen, mit „leichtem Gepäck“ und das ist es im Grunde, was uns fest hält in einer Situation.
    Eigentlich hält es uns nicht fest, sondern wir halten es selbst fest.
    Alles in der Schöpfung hat seinen eigenen Platz und kann nicht mitgenommen, oder von dort entfernt werden. Hält man es fest, wird der eigene Platz an dieser Stelle gefestigt.

    Das Negative loslassen heißt in dem Sinne auch nicht es „los zu werden“, sondern lediglich den eigenen Blickwinkel auf diese Dinge zu verändern.
    Egal wie negativ eine Situation zuvor auch gewesen war, erkennt man ihren Wert, das sie da war, um einem auf dieser Reise zu unterstützen, das sie nur dafür ihren Zweck erfüllt hat, uns auf unserer Reise zu unterstützen, uns dazu zu bringen zu wachsen, über uns selbst hinaus zu wachsen, verliert sie jegliche negative Betrachtungsweise und auch der Effekt, den diese Situation auf einem dadurch hat verändert sich. Man kann sich davon lösen, es los lassen und verankert sich selbst dadurch nicht innerhalb dieser Situation.
    Das ist im Grunde auch schon das ganze Geheimnis. Es spielt sich alles lediglich im eigenem Bewusstsein ab.

    Teil 5 ist nun auch online, mal wieder etwas kürzer.

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    1. Das „leichte Gepäck“ ist allerdings auch mit Karma belastet, das muss man fairerweise auch dazusagen.; .natürlich-als Baby ist man sich dessen nicht bewusst..das kommt dann erst später – die Erkenntnis..im Zuge einer Transformation. Gelebter Hintergrund/Spannungsbogen wird offensichtlich..

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      1. Wenn man daran glaubt, dann schon, ich für meinen Teil weiß, das es Karma nicht gibt bzw. eine Idee der dritten Dimension darstellt und man grundsätzlich frei von jeglicher Form von Karma ist.
        Es ist gewissermaßen Vergleichbar mit Aktion – Reaktion, wenn dir jemand blöd kommt, denkt man sich vielleicht, dass das nicht richtig ist, man geigt dem anderen dann auch die Meinung, der andere denkt dann wieder: Dem geb ich’s jetzt erst richtig, und wenn er’s dann gemacht hat, denkt er sich: Nun sind wir quitt, aber das sieht der andere dann gar nicht so und reagiert dann auch nochmal entsprechend und sagt dann auch, jetzt sind wir quitt.
        So spielt man sich immer gegenseitig den Ball zu mit dem Gedanken „Der hat angefangen, also muss ich es zu Ende bringen“ und so verstrickt man sich in einen karmischen Kreislauf, ohne zu erkennen, das man diesen weder anfangen, noch fortführen muss.
        Wenn man jemanden einen Ball zuwirft, entscheidet man selber, wie man darauf reagiert, man kann ihn aufnehmen und zurück werfen.
        Man kann sich aber auch sagen nee du, ich möchte grad nicht mit dir spielen und lässt den Ball links liegen.
        Man kann auch einen Schritt beiseite tun, oder einfach nur zur Kenntniss nehmen.
        Vielleicht wirft der andere noch ein paar Bälle, aber wenn da kein Ball zurück kommt, wird das Gegenüber keine weiteren Bälle mehr werfen.

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        1. Genau das ist ja das bemerkens-werte: Alles, Alles hat seinen Ursprung nur in einem Glauben. Einer oder mehreren Glaubensüberzeugungen, und folgt man diesen, unterwirft man diesen auch sein eigenes Erleben.

          ‚Erwacht‘ man, erkennt man, so immer nur selbst der eigene ‚Glaubens-Geber‘ gewesen zu sein… 😊

          ⭐💜⭐

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        2. Der „Karmagedanke“ war mir sehr hilfreich….. mich zu befreien aus dem Sündenkonzept der katholischen Kirche…nicht bestraft zu sein mit einer bestimmten Situation sondern sie auf Seelenebene SELBST GEWÄHLT ZU HABEN….. um es nun besser zu machen…..

          war ein Schritt….

          Jetzt fällt mir gerade beim Schreiben auf….. „es besser machen zu wollen“….hat ja auch eine subtile Beurteilung in sich….jedoch andererseits…. zu planen etwas noch einmal „zu erfahren“ und „anders zu schöpfen“….wäre schon denkbar…

          Meine Informationsquellen wechseln…..zu dem Thema….. ich hatte es „schon beiseite gelegt“….. da kam es jedoch nochmal JETZT erneut in meinem Blick….. durchaus von fortgeschrittener Seite und Weisheit….

          Jedoch…. wenn ihr sagt…..daß WIRKLICH ALLES DER GLAUBEREI UNTERLIEGT……🤔…..

          hätt ich Lust….auch diesen Gummibandteil nun in Dankbarkeit loszulassen….

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        3. Ich beginne dieses Glaubens-Konstrukt auch immer besser zu durchschauen, und irgendwann (JETZT) ist der Punkt gekommen, wo ich genug meiner „Schuld“ oder meiner Opferrolle „ausgekostet“ habe. Das „Spiel“ macht keinen Spaß mehr, wenn es durchschaut worden ist.

          Das ist eigentlich genau so wie bei Diskussionen, die man führt, um dem Gegenüber die „Richtigkeit/Wahrheit“ seiner eigenen Sichtweise überzuhelfen. Man diskutiert, um sich und seine Ansichten selbst ins rechte Licht zu rücken und um andere zu überzeugen… wovon? Davon, dass der eigene jeweilige Fokus „richtig“ gesetzt worden ist… LOL

          Aber jetzt ist der Punkt, wo mir dieses Spiel keinen Spaß mehr macht. Ich möchte mich weder in einer Opferrolle, noch in einem Gerechtigkeitssinn suhlen und ich möchte auch keine endlosen Diskussionen mehr führen, die zu keinerlei Konsens und Ergebnis führen bzw. lediglich in einem faulen Kompromiss enden, wo beide Seiten irgendwie die Gelackmeierten sind… Ich wünsche mir JETZT pure Lebensfreude und Angstfreiheit, lachende Gesichter und Experimente zur liebevollen Größe des eigenen Seins. Also Kreativität, liebevolles Miteinander, Entfaltung nach jedem einzelnen Aspekt des positiven Lebens.

          Danke, dass du mit mir so lange „mitgespielt“ hast! Sobald ich weiß, dass ich träume, kann ich den Traum nach meiner Fasson ändern. Und genau dies geschieht JETZT.

          In Liebe

          Emmy,

          bereit für Neues, Größeres, Besseres, Blühendes, Besonderes, Heilendes oder für bescheidende kleine Dinge wie Glück und Lachen und Freude in jedem einzelnen Augenblick.

          (Jumanji, wenn das Spiel zu Ende gespielt worden ist, ist es vorbei – nicht früher und nicht später).

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          1. Deswegen heißt es ja auch, wenn man andere überzeugen will, von der eigenen Sichtweise, dann nur, weil man selbst nicht davon überzeugt ist.
            Wenn man im Vertrauen, im Urvertrauen ist, dann braucht man niemanden überzeugen, man steht zu seiner Überzeugung, tauscht diese miteinander aus, erklärt ggf. für ein besseres Verständnis und das war’s dann auch.

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            1. Ja – richtig; wenn man im Vertrauen ist, braucht man niemanden mehr zu überzeugen – von seiner eigenen Vorgeschichte/Präferenz/Über-Zeugung.; so sehe ich das auch-und praktiziere es – Tag für Tag.. weil: die Überzeugung tritt in den Hintergrund – wenn man über-zeugt ist. Wie(?) soll man jemanden überzeugen, dass es das Alter überhaupt nicht gibt.?! Nahezu ein Ding der Unmöglichkeit.

              manches kann man (dann) gelassener sehen-und auch leben.

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    2. Mmmh, ich weiß für mich ebenfalls, dass „man frei von jeglicher Form von Karma ist“!
      Da schwinge ich vollumfänglich mit. Für mich gibt es das Konzert von Karma nicht.
      Allerdings kommen die Menschen nicht perse „mit leichtem Gepäck“ in dieses Leben, so jedenfalls meine Beobachtung und Erfahrung!
      Wer schon einmal zum Beispiel Ahnenaufstellungen wirklich persönlich erlebt hat, weiß darum, dass es beispielsweise „ererbten Schmerz“ gibt (dies lässt sich auch mit ganz anderen Worten beschreiben), der sich augenblicklich löst, wenn der unwissende „Träger“ dieses Empfindens, den Schmerz achtsam zurück an den Ahnen gibt, der ihn ursprünglich erschaffen/erlebt hat.
      Megaspannende Forschungen des Gebiets der Epigenetik zeigen auf, dass nicht nur äußerliche physiologische Merkmale weitergegeben werden, sondern auch emotionale Strukturen/Traumata …..
      Mal ganz abgesehen davon, dass wir ja in der Regel nicht zum ersten Mal hier sind und je nach Inkarnationszyklen unvorstellbar viele – zunächst scheinbar „vergessene“ – Erinnerungs- und Erfahrungsrucksäcke mitbringen auf diese Welt …..
      Mir geht es auch immer so, dass ich das WUNDER zwar bei jedem neugeborenen Menschlein fühlen kann, jedoch auch sehr klar fühle, wer von den Neuankömmlingen schon lange lange lange unterwegs ist und voll von tiefer Weisheit auf die Welt kommt und wer eben andere Qualitäten und auch einen wesentlich leichteren „Erfahrungsrucksack“ mitbringt …..
      Es ist echt ein megaspannendes Thema …..

      Ein wunderbares Neumondwochenende für euch alle 💞!

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      1. Das kommt darauf an, wie man es für sich betrachtet, wenn man sich innerhalb der physischen Realität dazu entscheidet solche Erfahrungen zu machen, dann ja, aber grundsätzlich ist alles „vererbte“ diesbezüglich erst nach der physischen Geburt, sobald man beginnt das Glaubenssystem der Bezugspersonen zu assimilieren, das geschieht in der Regel ab dem 3. Lebensjahr, weshalb die meisten Menschen sich nicht an die Zeit vorher erinnern.

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        1. Die Prägungen bis zum 3. Lebensjahr sind noch viel stärker…. energetischer…da garnicht Glaubensmustern zuordbar….und diese Zeit ist auch der Erinnerung schwer zugänglich….aber weil es ja auch noch keine Worte für diese Zeit gibt….

          Und in den Genen wird schon viel früher sehr viel weitergegeben und angelegt….viel mehr als wir bisher ahnten bestimmt wohl die Umgebung welche Gene freigeschaltet werden….

          was wunderbarerweise jedoch auch gleichzeitig ein Heilungsweg ist….. denn so können wir mit Gedanken-und Gefühlshygiene…..auch wieder HEILSAM EINFLUSS nehmen…..

          Dies ist…denke ich…. die Schnittstelle wo geistige Heilung und spiritueller Schulung…..in die biologische Veränderung….. Neuschöpfung übergeht…..

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          1. und noch früher…. gibt es den Zeugungsimprint…. die gefühlte Aufnahme in der Gebärmutter…… die Schwangerschaft….. sehr viele frühe Prägungen ,die das Leben beeinflussen….

            von der Seele wahrscheinlich geplant…..aber wichtig für die Heilungsansätze…..falls der Weg darüber geht…..auf diese Weise Blockaden zu lösen…..und Rückerinnerung einzulassen….Kanäle freizuschalten…..

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            1. Ich habe – kurz bevor ich Chris Kommentar gelesen habe – überlegt, wo die Schnittstelle der selbst gewählten Erfahrung mit der Wirklichkeit sein könnte.

              Denn alles, was du hier beschreibst und was Versuche der Auflösung von geprägten Energien (auf der Erde) sind, die höher als die bloße wissenschaftliche Erklärung dafür sind, sind doch trotzdem nichts weiter als Erfahrungen, die eine Seele sammeln möchte. Und dies geht dann natürlich auch über die prägenden Erfahrungen der Seelenfamilie.

              Ich glaube jetzt, liebe Dakma, dass genau dies dieser eine „Schritt“ weiter durch das Portal ist, den jeder Mensch zu gegebener Zeit gehen wird.

              Genauso sehe ich es jetzt mit der Beeinflussung von s. g. Handlern (Betreuer zwischen zwei Inkarnationen), die ja angeblich die Seele dazu animierten, ihre „Schuld“ abzutragen und so schnell wie möglich wieder in das Spiel zurück zu kehren (dann beispielsweise als Opfer, um nicht mehr schuldig zu sein) – dies soll ja der Grund dafür gewesen sein, dass sich die Seele selbst zwischen zwei Leben nicht wirklich spirituell weiter entwickeln und in ihre eigene Stärke und Macht zurück kehren konnte und das dann bei diesem „manipulierten“ Rüstzeug natürlich auch im Leben nicht so leicht bewerkstelligt, weil sie sich dann mit bereits vorgegebenen (zum Teil falschen) Wegen herum plagt.

              Und obwohl das alles – so weit es den Beeinflussern nur irgend möglich war – im Vorfeld geplant worden ist, hat die Seele – weil sie eine der Stärksten ist – trotzdem in ihr eigenes göttliches Selbst zurück gefunden, um den Blickwinkel wieder zurück aus dem Spiel und in die Wahrheit der Liebe zu gehen.

              Ist das nicht großartig, ALLES wirklich alles als Spiel, das es gewesen ist, von sich abzustreifen… und hinter sich zu lassen.

              Jeder Mensch ist das Portal zu sich selbst.

              Nicht mehr und nicht weniger.

              Es sei.

              In Liebe

              Emmy

              💖💖💖

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              1. Man ist es alles selbst, egal wie man es nennt.
                Ich habe für ein besseres Verständnis gerne mit einem bestimmten Beispiel gearbeitet.
                Die physisch erlebte Realität ist wie ein spielendes Kind, welches sich eine Geschichte überlegt, bestimmte Figuren in die Geschichte einbaut, den Figuren bestimmte Charaktereigenschaften gibt und bestimmt, welchen Weg welche Figur geht.
                Dieses Kind erlebt die ganze Geschichte aus allen Perspektiven, von jedem einzelnem Charakter, weil er eine Verbindung zu jedem Charakter hat und dieses Kind liebt jeden dieser Charaktere, aber er nimmt sie getrennt voneinander wahr, als wäre es nur ein einziges Wesen innerhalb seiner eigenen Fantasie.
                Vielleicht glaubt er, das die Welt schlecht ist, weil es das, was es erfährt nicht als das erkennt, oder versteht, was es ist und sucht nach Hilfe, das die Dinge besser werden.
                Ein anderer Aspekt, anderer Blickwinkel von ihm, ein weiterer Charakter ist ein Lebensfrohes Wesen, glücklich und im Vertrauen, dass das Leben schön ist und auch die Erfahrung des Lebens immer ein spannendes, gutes Abenteuer ist und das „Schicksal“ ihm in die Hände spielt. Er hilft dem anderen Charakter zu verstehen, weshalb seine Realität so schön ist und er so viel „Glück“ im Leben hat. Er unterstützt dem anderen, der sein Vertrauen in den Zweifel gelegt hat, aus Angst und negativen Definitionen.
                Vielleicht fragt sich der glückliche Charakter auch, was bin ich eigentlich genau? Wo bin ich eigentlich genau? Und er erhält Gedanken, Antworten, vielleicht auch Bilder, vielleicht auch einen weiteren Charakter, der sich in seine erfahrene Realität manifestiert und ihm all die Antworten gibt, die er braucht und er erkennt, das er all das ist, was er erfährt. Das er hier ist, um Spaß zu haben, weil er dieses Spiel der Freude spielt und etwas äußerst kreatives erschafft.

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          2. Bedenke bitte eines. All das ist Bestandteil der physischen Realität ist nur innerhalb dieser anwendbar.
            Auf der höheren Ebene, der Bewusstseinsebene, der nicht-physischen Ebene in dem Sinne, gerne auch der Ebene des höheren Selbst ist all dies Bedeutungslos und nicht vorhanden.
            Es ist alles nur eine bestimmte Frequenz, eine bestimmte Schwingung, welche auf nicht physischer Ebene bereits gesetzt wird, um für sich einen linearen „Anfang“ der physischen Ebene festzulegen, um diese Erfahrung von einem nicht physischem Wesen zu einem physischem, beschränktem Wesen zu machen.
            Dort wird zum Beispiel ein bestimmter Wunsch impliziert, welche Erfahrungen man auf der physischen Ebene machen möchte und die Schwingung dieses Wunsches, kombiniert mit der Frequenz, wie man sich selbst als physisches Wesen definiert hat bringt alle notwendigen Umstände an die Oberfläche, welche zu dieser und jener Erfahrung führen.

            Man darf es von einer höheren Ebene aus betrachten, weniger von der physischen Ebene aus, da dies am „Ende“ immer in eine Sackgasse führt.
            Um es mal etwas anders auszudrücken, wenn man in der physischen Realität schläft, befindet man sich nicht innerhalb einer anderen Realität in dem Sinne, man ist diese Realität, welche man erfährt, all das ist das Bewusstsein und die Frequenz, welche man einnimmt und die Bedeutung, welche man für die Erfahrung festlegt formt gewissermaßen die erfahrene Realität.
            Wenn die meisten Menschen aus ihrem „Traum“ „aufwachen“, glauben sie am Ende wach zu sein und dies wäre „die Realität“, während alles andere eher „unwirklich“ ist und man versucht seine physikalische Existenz mit dem physikalischem Wissen zu verstehen.
            Auf der physischen Ebene gibt es viele Definitionen, viele Wahrheiten, die unterschiedlicher, oder gegensätzlicher kaum sein könnten und doch sind sie alle wahr, weil sie der persönlichen Erfahrung per Definition auf der höheren Ebene bereits so festgelegt wurden.

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            1. ist schon klar….. oder wird langsam klar…. lieber chris….ich ergänzte ,korrigierte ja auch nur „deine physische Annahme ,daß die Glaubensmusterprägung ab dem 3. Lebensjahr beginnt“…..

              Aber ,wenn alles aus der Adlerposition relativ ist….. muß man sich da ja nicht länger aufhalten…..interessanter ist ja die Frage ,welches die Neuschöpfung ermöglicht….. vom Feinstofflichen hinein in die Materie…..

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              1. In der Regel ab dem 3. Lebensjahr bedeutet für mich, das es allgemein betrachtet ab diesem Moment beginnt, es jedoch auch später oder gar früher geschehen kann.
                Ich kenne Menschen, welche sich bis an den Moment ihrer Zeugung zurück erinnern können und bewusst mit bestimmtem Wissen in die physische Realität hineingeboren wurden.

                Aber generell halt ab dem 3. Lebensjahr.
                Mehr dazu kann man auch gerne schon im 6. Teil nachlesen.

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                1. Ah…. jetzt verstehe ich was du meintest…..in den meisten Fällen kann man/frau sich nicht früher als das 3. Lebensjahr ZURÜCKERINNERN. Ich verstand du meintest daß „die Prägungen fänden erst ab dem 3. Lebensjahr stattfinden“. Deine Sätze waren etwas verschachtelt…

                  Ja so stimmt es…… und auch ,daß es natürlich die Möglichkeit gibt…… wahrscheinlich ja „ALLES“ zurückerinnern…. ich durfte auch meinen Zeugungsimprint „sehen“…..und auch ein wenig die Energie der Reise der Seele zur Erde….

                  und durfte „eine neue Variante wählen“…. als Heilung….

                  diese Heilung ging dann wohl über das normale lineare 3D-Denken schon hinaus…..ich denke es war…“eine neue Zeitlinie wählen“….

                  Und ich durfte auch einmal in das erinnerte Bild einer anderen Inkarnation „hineingehen“ und „heilend verändern“…

                  und ,wenn ich es nun „zusammenbaue“….. ist dies halt „mein Seelenweg“…..auf diese Art und Weise den Begriff „Heilung“ immer weiter und weiter zu erfahren….

                  ist jedoch in keinster Weise für jemand anders „not-wendig“ oder auch garnicht „angedacht“….schluck….und bedarf so stets meiner „Selbstvergebung“….

                  „anderen doch immer wieder….wie sagtest du , emmy 😉 ? ….ÜBERHELFEN ZU WOLLEN….puhh

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      2. Das ist auch meine Erfahrung-innerhalb der eigenen-weil elterlichen und Geschwisterlichen Familie obwohl ich niemals Aufstellungsarbeiten (mit-)gemacht hatte.

        Es mag – in letzter Konsequenz(..) kein Karna geben; jedoch sind einige Individuen definitiv „gefangen“(in ihrer Rolle?) und zwar so sehr., dass man es bisweilen sogar bei Kleinkindern wahrnehmen kann; währendesssen manche Kinder-bis zu acht Jahren – etwa, nahezu gar „kein Gepäck“ als Auftrag mit auf den Weg gegeben ward.so scheint es zumindest..;..

        Aber ich gebe zu: als Esoteriker sind wir „“schon weiter“ und brauchen uns um solche „Auswüchse“ nicht mehr zu kümmern..und uns nur auf unseren Urzustand zu berufen.

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        1. Ich kenn es so ,daß Kinder bis zum 7.Lebensjahr noch sehe im göttlichen Lichtfeld eingebunden sind…..und sie uns deshalb auch so „berühren“ in ihrem Strahlen…..

          ab dem 7.lebensjahr gibt es dann wohl ein mehr und mehr „in diese Welt…Matrix?…..“ hereinwachsen (was ja in gewisser Weise auch notwendig ist, um hier zurechtzukommen)…..und verhängnisvollerweise fällt dies mit dem Schulbeginn zusammen….

          aber/und…. alles Schnee von gestern 😉 ….DAS! wandeln wir ja nun….

          hab schon heute morgen die Schule vor meiner Wohnung GESEGNET….und all die Wähler und Wahhelfer ,die dort heute „wirken“….die ganze Region….die ganze Erde…..

          Irgendwie fühl ich mich beim „SEGNEN“ am wohlsten….. ich brauch nicht meine ego-wünsche zu vermischen….

          SEGNE EINFACH NUR

          zu „MEINEM“ HÖCHSTEN WOHLE

          im Gewahrsein ,daß ich mit MEINEM…..DAS INKARNIERTE GÖTTLICHE meine…..

          namaste´

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          1. Mir fällt es nur auf-wenn ich mit Kindern arbeite; bei meinen Steinblidhauerkusen -die ich anleite, dass manche Kinder-bis etwa sieben oder auch acht Jahren – wirklich „sehr weit“ zu sein scheinen-sehr ausgeglichen.; es ist eine Wohltat mit ihnen zu arbeiten..; während dessen sehr viele noch.. auf einer Matrix beharren.; das kann man nicht leugnen.. Jedoch sind wir(..) Erwachsene-mit diversen Erfahrungen oder Lebensmodellen und haben einen anderen „Auftrag“, so meine ich.

            Und ja; Segen ist immer gut.; .ob(?!) man denn die Wahlörtlichkeiten segnen muss..weis ich nicht;.darauf bin ich noch gar nicht gekommen! Auf die Idee..;..

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            1. ES FÜHLT SICH EINFACH NUR GUT AN… ganz „neutral 😉 ….. LIEBEVOLL…..das Beste hineingebend….und anzuerkennen ,daß „ich“ dies in Worten und Werken nicht weiß…..aber ICHBIN….übernimmt es….und „ich“ mach dann mit….:D ❤

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              1. … heute morgen klickte ich spontan das Radio an :

                ein christlicher „(Über)lebensberater“ sprach….. :

                Er erzählte von seinen Klienten ,die überall nur Schwere und Traurigkeit erleben….im Moment….erst auf der Arbeit und dann danach zuhause….. er schickt sie dann zum „Spiegel“ ,um sie nachschauen zu lassen ,ob sie erkennen könnten ,welches Gesicht die Umgebung um sie wohl „wahrnimmt“…..und gibt ihnen die Idee..

                DOCH MAL AUF DER ARBEIT VORBEIZUSCHAUEN ODER AUCH ZUHAUSE….

                „WENN SIE NICHT DA SIND“ 😉 😀 ❤

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    1. Das wäre eine Möglichkeit-für kleinere Betriebe oder Geschäftsleute; zumindest theoretisch.:.doch die meisten werden sich wohl individuel bemühen, „ihr Scherflein im Trockenen zu behalten“ repektive auf den Ämtern herumlaufen. und auf eine wenig Überbrückung zu hoffen.

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      1. Ja.; wenn du keine – von den Coronaeinschränkungen – betroffene Geschäftsfrau bist, so brauchst du dir auch keine Unterstützung von Seiten einer Initiative zu holen.; und auch nicht zu den Ämtern zu laufen..;..

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