Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 5; Konstante Veränderungen. Chris Fox

Lieber, Chris, du hattest es mir bereits gesagt, dass ich so dicht vor der offenen Tür stehe, so dass es „eigentlich“ nur noch ein winziger Schritt sein könnte, wenn ich denn wollte und nicht noch einmal die Idee hätte, etwas (was ich ja eigentlich schon zur Genüge erforscht hatte) noch einmal betrachten zu wollen. 

Ich folge deinen Worten in deinem Beitrag und ich fühle sie in mir als meine Wahrheit!

Passenderweise hatte ich heute früh – als ich mich wie mit Bleigewichten in meinem Bett festgehalten fühlte und noch einmal in eine Traumrealität „entschwand“, einen intensiv erlebten „Traum“.

Ich hatte schon öfter davon berichtet, dass ich mich (damals noch recht „unbewusst“, aber als Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit, in einer dunklen Gasse wiederfand (auch in einer „real erlebten“ Traumwelt), in dem felsenfesten Glauben, dass zwei Kerle mir auflauerten, um meine Handtasche zu klauen und dass ich ohne mit der Wimper zu zucken mein Leben gegeben hätte, bevor ich ihnen freiwillig mein Eigentum überlassen hätte oder auf mein Recht verzichtet hätte, diesen Weg entlang zu gehen.

Da ich statt eines Überfalls nur alles umfassende, warme, innige und unbeschreibbare Liebe empfangen habe, hatte ich dieses Erlebnis zum Anlass genommen (oder es war ein zuvor vereinbarter Code), dass sich von da an meine innere Einstellung harmonisierte und ich sie sehr viel liebevoller auch nach außen hin zeigen konnte. Ich habe nicht mehr so stark auf mein (angebliches) Recht gepocht.

*

Heute nun hatte ich einen Traum, wo es um viele verschiedene Menschen gegangen ist, die meisten von ihnen waren mir fremd, die sich in großen Hallen getroffen hatten. Ich legte meine Handtasche inklusive Geldbörse und Wertsachen auf den Tisch… und ich vergaß diese glatt, als ich in eine andere Szene hinein gerufen wurde.

Vage behielt ich in Erinnerung, dass ich meine Tasche dort liegen gelassen hatte und sie noch holen sollte (bevor sie eventuell abhanden kommen würde – oder geklaut). Aber so, wie ich früher einmal reagiert hätte, nämlich in Panik sofort zurück zu rennen, um mein Eigentum zurück zu holen, so war es dieses Mal überhaupt nicht. Eigentlich waren mir meine Tasche und die Papiere plötzlich schnurz egal, als ich die Möglichkeit erhielt, sofort weiter ins Ausland zu reisen und ich stimmte freudig zu. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war es mir gänzlich egal, ob sich jemand meine Sachen nehmen würde oder ob ich die Tasche nebst Inhalt vielleicht sogar irgendwann zurück bekommen würde. Es war nicht wichtig!

Für mich hat sich damit ein Kreis geschlossen. Für mich – so simpel es auch scheint, war es ein sehr einschneidendes Lern-Erlebnis zur Veränderung meiner inneren Einstellung – ein Abschluss. Mein Fokus liegt nicht mehr auf materiellem Eigentum oder auf meinem angeblichen Recht, sondern auf den Erlebnissen und Erfahrungen, die wir miteinander teilen und unternehmen können.

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Aber nun endet dieses „Spiel“ der Täuschung auf dieser Welt. Man erinnert sich, dass man ist. Ich bin. Wir sind. So wachen wir jetzt auf. „Oh ja, ich erinnere mich nun, es war ein witziges Spiel, aber nun wünschen wir uns daran zu erinnern, dass wir sind, was ist. Und wir wünschen uns die Regeln dieses Spiels zu verändern.

Herzlichen Dank! Was für eine Reise, was für liebevolle Seelen! Namasté und Guten Morgen!- so dankbar, mit euch gereist und euch an meiner Seite (un)gewusst zu haben!

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Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

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Dimensionsreisende

 

7 Gedanken zu “Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 5; Konstante Veränderungen. Chris Fox

  1. `So scheint es, wie eine Erkenntnis, das Loslassen, das Entspannen, das alles gut ist, wie es ist und Dinge, wie eine Tasche für diese physische Erfahrung nicht so wichtig sind, wie das Leben der physischen Erfahrung selbst.

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