Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 7; Positive Entscheidungen. Chris Fox

WOW, teils bereits bekannt, teils noch nicht wirklich in jeder positiven Facette gelebt… und teils auch mehr bewusst als unbewusst an bestimmten Situationen festgehalten, statt sie loszulassen… also auch gewählte Entscheidungen – waren mir bereits klar. Und nun noch ein weiterer Teil, der (mir) schon „theoretisch“ bekannt gewesen ist… wie ich andere Personen sehe und was ich glaube, wer/was sie sind…

„Verändert man seinen Blickwinkel auf einen Menschen in eine positive Richtung, könnte man so ziemlich positiv von diesem Menschen überrascht werden. Dafür ist es aber wichtig, sich selbst zu verändern ungeachtet dessen, wie das Symbol erscheint, weil man sich nur dann auch wirklich verändert hat.

 

Die Realität und die Menschen um uns herum sind das, was wir glauben, was und wie sie sind.“

 

Ja, auch das gehört dazu, trotz – oder vielleicht auch gerade wegen dem Wissen um das Spiel der Dualitäten.

Es dient alles dem eigenen Erkenntnisweg.

💖💖💖 

Herzlichen Dank, lieber Chris! Auch dieser weiterführende Teil hält viele tiefe Erkenntnisse und Einsichten für uns bereit. DANKE! Ich hab dich lieb! 

Jetzt möchte ich nur noch das umsetzen, was ich verändern möchte. Die Glaubenssystemen von anderen Menschen spielen dabei für mich eine untergeordnete Rolle, selbst wenn jemand an der Spritze festhält. Meine eigene Sicht auf die Dinge ist meine eigene Rolle in diesem Spiel – die ich auf meine Art und Weise ausfülle.

💖💖💖

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

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Dimensionsreisende

 

7 Gedanken zu “Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 7; Positive Entscheidungen. Chris Fox

  1. lieber chris,
    vielen dank für den erklärenden text…

    kurt tepperwein fasst es kurz zusammen:
    ändere die ursache und die wirkung ändert sich automatisch…

    in der theorie hab ich es „kapiert“… und in der praxis übe ich weiter.
    alles liebe für dich birgit

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  2. Wow…..vielen Dank , lieber chris…..

    Gestern abend in einem Austausch berichtete auch jemand ,wie er seine Arbeit mit Klienten immer mehr vorher schon an das „ICHBIN“ abgibt…..im besten Vertrauen ,dann nur noch selbst dem Fluß folgt…..und alles sich ganz wundersam fügt….

    wie wärs denn ,wenn ich viele Süßigkeiten esse und es schaffen würde total überzeugt zu sein……dass sie Superfood sind und die letzte Ststion vor dem Übergang in Lichtnahrung 😉 ?

    Dakma

    Gefällt 2 Personen

    1. Wenn du wahrhaftig davon überzeugt bist, ist das so.
      Aber ich frage mich gerade, was du mit Lichtnahrung meinst, im Grunde ist alles Nahrung, das was man liest, was man hört, was man riecht, was man durch die Haut aufnimmt, Wasser, Makeup, Dämpfe usw.
      Im Grunde darf man sich eines vielleicht bewusst werden.
      Es ist nicht die Menge oder die Art der Nahrung, die entscheidend ist, sondern die Bewusstheit und die innere Einstellung dazu.
      Konsumiert man achtsam, egal worum es geht, entsteht kein Hunger-Gefühl, bei den meisten Menschen ist jedoch eine Leere vorhanden, die sie mit allem möglichen versuchen zu füllen, in den meisten Fällen ist dies orale Nahrung, aber egal, wie viel sie essen, nach kurzer Zeit sind sie schnell wieder hungrig, weil sie praktisch versuchen ein Loch mit Luft zu füllen, in der Hoffnung, das es dann gefüllt ist.
      Dazu kann man sich zunächst eine simple Frage stellen. Warum konsumiere ich?
      Diese Frage würde ich nicht rein auf die orale Nahrungsaufnahme reduzieren, sondern im ganzen betrachten, all ihre Facetten, am Ende kommt man wieder in Kontakt mit dem eigenem Glaubenssystem.

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      1. ja… ich meinte „orale Nahrung“ und darauf verzichten können….. : „Lichtnahrung“

        Aber natürlich….eigentlich ist alles Lichtnahrung…..weil alles aus Licht besteht…..es ist schön ,daß du es so erweiterst…..man kann es auf alles beziehen WAS MAN ZU SICH NIMMT… und schauen OB MAN SICH WIRKLICH DAMIT NÄHRT…..oder „konsumiert“ …aus einem Mangelgefühl heraus…..aus der Illusion heraus „zu wenig zu sein ,zu wenig zu haben“

        Magst du sagen , chris….. was du an oraler nahrung zu dir nimmst……? oder überhaupt etwas über deinen Alltag?

        Dakma

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        1. Der Mangel entsteht ja im Glauben auf etwas verzichten zu müssen und was dann passiert ist, das der Verstand einem sagt, man will es, man braucht es, der Körper reagiert entsprechend darauf, man könnte das auch Entzugserscheinungen nennen, das merkt man besonders, wenn man keinen Zucker mehr zu sich nimmt, ggf. zu Zuckerersatz, wie Xylit/Birkenzucker greift.
          Ich persönlich ernähre mich oral betrachtet hauptsächlich mit Vollkorn, jedoch auch nichts fertiges oder vorgefertigtes, alles selbst immer zu 100% frisch zubereitet.

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