Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 9; Genieße die dritte Dimension. Chris Fox

Puuuhhh… dieser 9. Teil hat es wieder in sich – ich glaube, da muss „meine Wahrheit“ noch etwas hinein wachsen. Dass man selbst ALLES ist, hattest du früher schon gesagt, lieber Chris, aber das entzieht sich noch immer meiner eigenen Vorstellungskraft.

Allerdings macht es Sinn, sich sein eigenes Leben genau so zu gestalten, wie man es gerne erLEBEN möchte. Viele Menschen tendieren in ihrer Vorstellung dahin, immer etwas „anders“ haben zu wollen, was dann von Umständen abhängt, die „durch andere“ verursacht werden/wurden. Aber zu akzeptieren, dass man sich genau dieses HIER und JETZT genau so „gestaltet“ hat, um darin zu sein… fällt manchmal noch immer schwer. Besonders dann, wenn im jetzigen Dasein etwas nicht so ganz liebevoll und/oder selbst gewählt scheint. (Da kommt mir doch schon wieder – oder immer noch – das Thema mit den „von außen verordneten Masken“ in den Sinn. Allerdings habe ich mich dieser scheinbaren Pflicht immer mehr entzogen… mich sozusagen aus diesem Teil des Spiels heraus genommen, was es für mich selbst sehr viel leichter macht.

 

„Viele der Glaubenskonzepte der menschlichen Zivilisation und Gesellschaft, die sich auf das „Feststecken“, oder „Gefangensein“ beziehen entstanden, weil einem gelehrt wurde, dass sich das Bewusstsein im Körper befände. Aber das tut es nicht. Der Körper existiert innerhalb des Bewusstseins. Es gibt einen großen Unterschied in der Umsetzung beider Definitionen. Das Konzept ist daher sehr unbegrenzt und weitreichend.“

Die Frage ist ja, wer hat mich etwas gelehrt, wenn doch alles ich selbst bin, bzw. wenn alles aus mir selbst heraus kommt? Und was habe ich anderen gelehrt, wenn auch ich das selbst bin?

Ich glaube, das muss ich noch etwas Hausaufgaben machen, wenn ich die diesbezügliche Wahrheit für mich (in mir) finden möchte.

Von Herzen sei dir wieder gedankt, lieber Chris!

💖💖💖 

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

💖💖💖

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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Dimensionsreisende

 

54 Gedanken zu “Ein Leben mit Einschränkungen – Teil 9; Genieße die dritte Dimension. Chris Fox

  1. Aspekte von einem Selbst haben einem Dinge gelehrt und beigebracht.

    Man kann es von der Ganzheitlichen Perspektive aus betrachten.
    Man hat alle Situationen geschaffen des Erfahrens wegen, das heißt man setzt sich selbst gewissermaßen in den Mittelpunkt der eigenen Schöpfung und erfährt diese aus diesem Blickwinkel, den man als physischen Körper definiert.
    Natürlich hat man sich unter anderem auch aus der Ganzheitlichen Betrachtungsweise alle Möglichkeiten geschaffen, wie auch Gesellschaftssysteme, auf welcher Art und Weise diese funktionieren.
    So schafft man sich gewissermaßen ein System, welches einem Schachspiel gleicht.
    Wobei es bei dieser Art des Spielens weniger um das Gewinnen, oder das Verlieren geht, sondern darum jeden Zug, den man mit allen Figuren machen kann zu betrachten.
    Jeder Zug, den man eine Figur setzt stellt eine Möglichkeit, eine Erfahrung dar und auch eine Situation und je nachdem, wie man diese betrachtet und auch handelt, verändert die Partie.
    Oft ist es so, das man vielleicht sogar eine Figur opfert, um eine bessere Stellung aufzubauen.

    Nun gibt es im Schach zwar Regeln, wie eine Figur ziehen darf, aber die Frage ist dabei auch, das es grundsätzlich keine Grenzen gibt, wie man selbst die Figuren hinstellt, wenn man über die Schachregeln mal hinaus geht.
    Das heißt also, man selbst begibt sich in diese entsprechende Situation, in einer Situation vollständiger Einschränkungen, so sehr, das man noch nicht einmal mehr weiß, das man selbst die Realität ist, in der man glaubt zu sein, das man vergisst, wer und was man ist, um seine Aufmerksamkeit vollends auf die Erfahrung legen zu können.
    So hat man sich auch dieses Gesellschaftssystem und Menschen geschaffen, die einem erklären, wie diese Welt funktioniert und entsprechende Anteile der Schöpfung, welche sich entschieden haben die negativen Aspekte zu leben erklären anderen ihre Erfahrung, wie ihre Welt für sie funktioniert, was man tun muss, um zurecht zu kommen und man selbst übernimmt dieses Glaubenskonstrukt.
    Oft sind dies sogar Bezugspersonen, Eltern, Verwandte, Freunde, Bekannte, Lehrer, vielleicht sogar Politiker, die bestimmen, was einem möglich ist und was nicht, was man darf und was nicht.
    Man selbst hat dadurch natürlich die Möglichkeit seine eigenen Regeln zu gestalten, aber dabei gibt es 2 Möglichkeiten.
    Möglichkeit 1 besteht darin seine Regeln gegen die Regeln anderer zu stellen, was bedeutet, das man zum Beispiel bei einer Aktion befürchtet, das dieses oder jenes geschieht, oder geschehen könnte, wodurch man sich entsprechend diese Reaktion ins Leben ruft.
    Möglichkeit 2 besteht darin zu erkennen, dass das eigene Glaubenssystem diese Realität so geschaffen hat, auch die Situationen und man die eigenen Regeln nicht entgegen den Regeln anderer stellt, sondern sich selbst von den Regeln anderer löst.
    Das bedeutet, man erkennt sein eigenes Glaubenssystem, welches diese Regeln geschaffen hat und definiert sich die Dinge neu und handelt danach.
    Das heißt, den Fokus auf die eigenen Regeln legen und so leben, als wären sie für einem selbst bereits geschehen, weil sie dann für einem selbst real sind.
    Ohne Erwartungen, ohne Ängste oder Befürchtungen, das dieses oder jenes geschehen könnte. Im gegenwärtigen Moment leben, nur das, was man im gegenwärtigen Moment erfährt und wahrnimmt, existiert für den einzelnen.
    Alles andere existiert zwar auch, aber es besteht nicht innerhalb der erfahrenen Realität.
    Es gibt sozusagen keinen Grund noch länger an alten Glauben festzuhalten, das man etwas bestimmtes braucht, oder tun muss, um etwas zu erreichen, oder zu erhalten, das ist alles Teil des alten Glaubenssystems, den man schon lange transformiert hat.

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    1. Tja, hier ist sie wieder: Theorie und Praxis.

      Wenn ich selbst dieses Spiel spiele, warum erhalte ich dann in diesem Augenblick „lediglich“ die Perspektive meiner aktuellen Inkarnation und nicht einen Blick auf weitere „gelebte/gespielte“ Möglichkeiten EINES oder weiterer aktuellen Selbste.

      Warum habe ich mir in diese Realität selbst so eine massive Sperre eingebaut? Andererseits sollte doch irgendwo die gewisse „Hintertür“ oder Notbremse verborgen sein, wenn scheinbar so viele meiner Gedanken aus dem Ruder laufen/gelaufen sind.

      Und wenn es je Erfahrung nur sehr wenige Selbste (von mir) sind, die dies bereits umfassender erfahren, dann wäre es doch bereits „ungerecht“, weil die Voraussetzungen eines Spiels unterschiedlich „verteilt“ worden sind… Der eine kennt die vorher aufgestellten Regeln von Schach und hält sich im Sinne eines gerechten Spiels daran; der andere kannte diese Regeln zwar auch, stellt aber zwischenzeitlich seine eigenen auf, um sich selbst im Sinne seines eigenen freien Willens daran zu bereichern… und die Schiedsrichter, die das Ganze beobachten sollten, halten die Füße still, weil die Schummler ja nur ab und an schummeln…

      Ist also Sinn dieses Spiels, dass jeder einzelne Aspekt wieder zurück zum Ganzen findet (natürlich wäre es dann völlig egal, welche Rolle er dafür übernommen hatte).

      In der Religion bzw. in einer Betrachtungsweise bestimmter Religionen würde dieses „Zurückfinden“ dann mit „zurück zur Quelle bzw. zurück zu „Vater/Mutter Gott“ bezeichnet“ – was dann sozusagen eine Art Landkarte wäre; allerdings auch mit der Gefahr im Hintergrund, sich ausschließlich auf eine „höhere Macht“ zu beziehen/sich darauf zu verlassen und damit jegliche eigene Macht abzugeben oder eigenen Machtmissbrauch (vor sich selbst) zu entschuldigen.

      ~~~

      Als ich mit diesem Leben anfing, lag mein gesamter Blickwinkel in und auf diesem Leben in 3D. Je aufmerksamer ich den mich umgebenen guten/schlechten Spielregeln oder gegen jede Regel wurde, um so mehr verschob sich mein Fokus auf Gerechtigkeiten/Ungerechtigkeiten… um so mehr splittete sich die Aufmerksamkeit meines eigenen Fokus.

      Und jetzt habe ich „geschaut“, wie Züge gut oder schlecht gesetzt werden, sollte dabei begreifen, dass alles immer von/aus mir selbst kommt… und nun wieder meinen ausschließlichen Fokus auf mein aktuelles Leben in 3D lenken…

      Ich sage ja: Theorie und Praxis. Und dann noch im Hintergrund zu behalten, dass auch ich in diesem Denken „der Spinner“ sein könnte und mir zwischenzeitlich auch noch die letzte eigene Möglichkeit der eigenen Entscheidung durch ein größeres „Spiel“ z. B. Great Reset/Agenda 2030/Tod-Impfen/vergiftete Umwelt/Lebensmittelt bzw. DNA-Manipulationen/Verschiebungen und, und, und… abnehmen lasse.

      So lange ich es noch nicht wirklich weiß, bleibt mir lediglich die Möglichkeit der Entscheidung, ob ich es glauben möchte oder nicht. Ob ich weiter gegen den Strom schwimme oder ob ich mich mitreißen lasse. Ob ich „dagegen ankämpfe“ oder ins Vertrauen gehe. Viel mehr Möglichkeiten scheine ich in meiner aktuellen 3D-Realität (aus dem Spielstand heraus) nicht zu haben; höchstens noch das Gefühl, dass meine Denkweise der Verbundenheit und die Macht meines Matras und des Atems langsam aber sicher die Ausrichtung des Gesamt-Spiels wieder zurück zur Liebe bringt.

      Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN… hoffnungsvoll

      Emmy

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      1. Man darf es aus der Ganzheitlichen Perspektive aus betrachten, um es wirklich zu verstehen, weil durch diese Theorie und Praxis, Situationen und Beispiele, Spielregeln und anderen man es noch immer aus einer individuellen Sichtweise betrachtet, in der der Verstand noch immer glaubt ein einzelnes Wesen innerhalb einer Welt zu sein.
        Bei dem Schachbeispiel gibt es KEINE anderen Mitspieler, nur man selbst stellt die Figuren so, wie sie stehen, nicht um zu gewinnen, oder zu verlieren, sondern um jede Möglichkeit zu erfahren, die es zu erfahren gibt und wenn man sich etwas mit Schach beschäftigt hat, weiß man, das es nahezu unendlich viele Möglichkeiten gibt.
        Ein Computer berechnet einfach in Bruchteilen von Sekunden, oder Minuten, oder auch Stunden (natürlich auch Abhängig von der Rechenleistung) jeden einzelnen möglichen Zug und erkennt natürlich als solches den besten Zug.
        Mit nen anderem Beispiel würde ich sagen, das man ein Buch schreibt mit vielen verschiedenen Charakteren und man sich selbst aus einem bestimmten Blickwinkel erfährt.
        Aber das in meinen Augen einfachste Beispiel ist, wenn man schlafen geht, man glaubt oft innerhalb einer anderen Welt zu sein und „fremde“ Wesen begegnen einem dort, aber all das findet im Bewusstsein des Träumenden statt.
        Auch das hier ist alles im Bewusstsein eines einzigen Wesens, nichts anderes als eine Art von Traum, den man sich geschaffen hat, um es aus einem bestimmten Blickwinkel zu erfahren.
        Jeder Mensch, jedes Wesen stellt gewissermaßen einen Aspekt dessen dar, was man ist. Vielleicht die Angst vor etwas, vielleicht den Zweifel, vielleicht einen Wunsch.
        Der Wunsch zum Beispiel herauszufinden, wie man seine Realität gestalten kann und schon schafft man sich automatisch eine Situation, wo einem diese Fragen beantwortet werden.
        Immerhin darf man nicht vergessen, man ist immer ein automatischer Schöpfer, das heißt, das man seine Realität erschafft, ohne etwas bewusst dafür zu tun, es geschieht durch den Fluss.

        Im übrigen kann man auch sagen, das man immer mit dem Strom schwimmt, nicht wirklich gegen, man schwimmt entgegen der Meinungen anderer, aber auch nur dann, weil man der Meinung, oder dem Glaubenssystem eines „anderen“ mehr Bedeutung schenkt, als dem eigenem. Weil man glaubt, das „deren“ Glauben im Gegensatz des eigenen steht und einer muss sich durchsetzen, ohne zu erkennen, das beide Glauben nebeneinander existieren können und ein Glaube, oder Glaubenssystem einen anderen keinesfalls beeinflussen kann.
        Man kann sich nur in einen Glauben begeben, ihm Gültigkeit verleihen, das heißt, wenn man einerseits etwas glaubt, dabei aber denkt, das dieser im Gegensatz zu einem anderen Glauben steht, dann übernimmt man damit in der Regel den Glauben, den man nicht bevorzugt, weil man ihm dadurch mehr Gültigkeit verleiht, wodurch man vom Verstand her vielleicht denkt das man einen anderen Glauben hätte, aber den Entgegengesetzten Glauben jedoch lebt, wodurch man dann denkt, dass das nicht funktioniert.

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        1. Prinzipiell schwimmen wir-zumeist „mit dem Strom“, jedoch ist der Strom uns wohlgesonnen – wenn wir ihn aufnehmen; beziehungsweise.. nicht ablehnen – oder sonstwie in Misskredit ziehen; .denn unser Strom – ist der Strom des Lebens und alle (Spieler-)Charaktere unterwarfen sich(einst) den Dualitätsprizipien auf Erden; mit kosmischer Ordnung gedeckelt. und wie in Stein gemeisselt..jedoch ist der Stein brüchig geworden mit der Zeit und felsenfeste Überzeugungen gibt es nicht mehr…

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        2. …Kopfsalat!!!!!

          Sorry, davon qualmt mir der Kopf gerade… ist aktuell noch ’ne Nummer zu hoch für mich…

          „…in der der Verstand noch immer glaubt ein einzelnes Wesen innerhalb einer Welt zu sein.“

          Leider habe ich noch keine einschlägige Erfahrung, dass es nicht so ist – weil ich mich als individuelles, einzelnes Wesen FÜHLE. Aber, da ich dies bereits theoretisch glauben kann, dass dies möglich ist, fühlt es sich auch für mich immer mehr „wahr“ an und ich kann diese Möglichkeit damit durchaus in Betracht ziehen.

          Hab vielen Dank, lieber Chris!

          Fühl dich umarmt und gedrückt ❤

          Emmy

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          1. Das beste Beispiel ist doch, wenn du schlafen gehst und träumst, weil alles, was du träumst von dir selbst geschieht, aus deinem Bewusstsein kommt, nicht von außen.
            So ist das mit dieser Welt auch Bewusstsein befindet sich nicht im Körper, innerhalb einer Welt, die Welt ist innerhalb des Bewusstseins.
            Geh einfach mal nach draußen und schau dich um, betrachte die Bäume, die Natur, all das ist man selbst, der Blickwinkel spielt dabei keine Rolle.
            Vielleicht hilft ja dieses Beispiel es besser zu verstehen.
            Wenn man ein Bild zeichnet von einer Szene, oder auch Fotografiert, dann hat man einen bestimmten Blickwinkel.
            Manchmal betrachtet man sich Bilder, Zeichnungen und fragt sich wohl, was hinter dem Hügel liegt, wie die Welt dort ausschaut, was dort geschieht. Genau so ist das hier auch, man betrachtet sein Werk auf jede nur erdenkliche Art und Weise und erfährt seine Schöpfung aus immer anderen Blickwinkeln.
            Man könnte das als Fotoserie bezeichnen, in der man zeichnet, wie es hinter dem Hügel ausschaut.

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    2. Ich dank dir wieder sehr ,lieber chris…gerade auch für diese Ergänzungen……es hilft mir mich mehr und mehr darauf einzuschwingen……und meinen Verstand so auch sanft umdenken zu lehren , ihn so mitnehmen zu können…..JETZT immer mehr als hilfreichen Begleiter …..an zweiter Stelle…..ICHBIN….den Raum zu überlassen..wann immer es schon geht……

      Dakma

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      1. und zum „geniessen“….. eine Freundin ,die ERLEUCHTE SEIN schon lebte….. nun wieder mehr in 3D-Themen ist…..sagt es auch sehr schön zu mir….. „ohmmmmmmmmm“…..BIST DU DOCH SOWIESO EWIGLICH…..nichts kan das ändern….
        GENIESSE RUHIG JEDEN EINZELNEN SCHRITT ( SCHACHZUG) NACHHAUSE……es ist ja doch der Sinn dieser Reise…..das Erfahren im Jetzt…..gerade diese Bewegung jetzt……die Gott sich selbst mit meiner Hilfe schenkt……

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        1. So ist es. Im Grunde weiß man, das einem nichts passieren kann, das man niemals „sterben“ wird, wodurch man sich erlaubt auch so negativen Situationen zu stellen. Egal was kommt, es geht immer gut aus.
          Dazu hab ich auch ein Beispiel, welches tatsächlich mal geschehen ist. Ein Mann ist mit seiner Frau Fallschirm springen gegangen, aus 3Km höhe springen sie aus dem Flugzeug, ihr Schirm öffnet sich nicht richtig und sie kommt ins Strudeln. Sie schlägt praktisch ungebremst auf den Boden ein, ihr Mann könnte nichts tun, er sah, wie seine Frau da in einer Blutlache lag und glaubte schon, das sie tot wäre, oder kurz davor stünde.
          Doch auch wenn sie mehrere Brüche erlitten hatte, hat sie diesen „Unfall“ überlebt und ist vollständig genesen, aber was beide zu dem Zeitpunkt nicht wussten war, das sie schwanger war, als sie ihren Sprung hatte und auch das Kind hat es unbeschadet überstanden.
          Nun kann man sich mal überlegen, ob es „Glück“, oder „Zufall“ war, oder ob es nicht genau so geschehen musste, weil man sich dazu entschieden hat eine solche Extremsituation zu erleben mit dem Vertrauen das einem nichts geschehen kann.

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  2. Die dritte Dimension geniessen.?! Ja- da hätte der eine oder andere sich viel Schreiberei ersparen können.: weil: viel – „um die Ecke schreiben“-und denken. Es gibt übrigens keinen anderen Weg, als die sog. „dritte Dimension“ zu geniessen – beziehungsweise zu akzeptieren; mit all ihren Schwächen und Ungereimtheiten – um im „Land der Perfektion“ anzukommen.

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  3. Für sich gesehen.; ist die Möglichkeit einer Transformation – im Glaubenssystem; eine ansprechende Variante, sich selbst „ein Denkmal“(eine kosmische Reputation) zu setzen, und der(kleinen-weil größeren) Welt einen Stempel aufzudrücken.

    Wir sind als Körper Mensch geworden – und als Geist streben wir dem Licht zu.; dem unmittelbarem – weil: zur Tat gereiftetem Licht. „Die Tat“ besteht manchmal nur darin, sich selbst erkennen-also: zu reaktivieren.

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  4. Aber nochmal für ein besseres Verständnis.
    Auf der Ganzheitlichen Ebene gibt es kein Leben, wie man es auf der physischen Ebene kennt.
    Es ist alles da, weil man alles ist, sich auch nicht getrennt von all dem erfährt, deshalb gibt es dort nur vollkommene Neutralität, keine Vorlieben, keine Abneigungen, nur vollkommene Akzeptanz des Ganzen.

    Um auch mal wieder ein Beispiel zu bringen, oft glaubt man ja ein Objekt befände sich innerhalb eines Ortes und kann innerhalb dieses Ortes bewegt bzw. „manipuliert“ werden.
    Aber ein Objekt existiert nicht Innerhalb eines Ortes, es ist Teil der Eigenschaft des Ortes, weil er Bestandteil des Ortes ist.
    Das heißt, auch der Ort ist nur ein Bild, welches man betrachtet, durch Verlagerung des Blickwinkels, verlagert sich das Bild und man macht die Erfahrung von Bewegung.
    Das Objekt in dem Sinne bewegt sich nirgends hin, man verlagert seinen Blickwinkel auf ein anderes Bild, wo das Objekt an anderer Stelle steht, weshalb es nicht mehr das gleiche Objekt ist, auch nicht der gleiche Ort, auch nicht die gleiche Situation.
    Es existiert alles bereits und durch Verlagerung des Blickwinkels erscheint es wie Bewegung innerhalb eines „Ortes“, aber tatsächlich ist es eben so, das man selbst all das ist, der ganze Ort, den man erfährt und man sich diesen, dieses Bild von einem bestimmten Blickwinkel aus betrachtet.
    Man verlagert von Moment zu Moment den Blickwinkel auf ähnliche Situationen, wodurch es erscheint, als ob man innerhalb einer Welt ist.
    Man kann es sich ein bischen so, wie ein Daumenkino vorstellen.

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    1. Ja, lieber Chris,

      das ist dein Wissen, deine Sicht, deine Betrachtungsweise.

      Aber stimmt dies auch genau so für mich? Das möchte ich noch selbst für mich heraus finden, weil im Augenblick mein Blickwinkel noch anders ausgerichtet zu sein scheint…

      (Vielleicht habe ich ja eine Augen-Fehl-Stellung oder stehe Kopf, oder generell eine andere Betrachtungsweise… und sehe sowieso alles anders… 😎🙃)

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    2. „Daumenkino“… ja, und jedes einzelne Blatt davon, ist eine komplette, parallel stattfindende Realität bzw. ‚Welt‘, inklusive auch… a l l e r nur möglichen. darin verkörperten Versionen, von allem und jedem.

      Besonders erkennbar war dies für mich nicht nur, als ich mich dereinst plötzlich, und dann für 3 Tage im 7D/5D-Bewusstseinsmodus wiederfand… bis ich daraus wieder ‚zurückkehrte‘. 😉

      Ich beschrieb hier auch schon einmal, wie ich Gleiches im ganz ’normalen All-Tag‘ erfuhr. Als meine 3 Kinder auf dem Spielplatz sich einmal so sehr miteinander ‚zofften‘, dass ich schon eingreifen wollte… und eine mächtige, gänzlich wohlwollende ‚Stimme‘ in mir plötzlich sagte:

      „Lass‘ einfach mal alles genau so, wie es gerade i s t.“ Nur dies.⭐

      Nicht nur, dass ich mich selber SOFORT in absolutem innerlichen FRIEDEN befand, auch meine Kinder waren im selben Moment VÖLLIG ANDERE… friedlich miteinander spielend und lachend, als wäre nichts geschehen.

      Von einem(!) Moment auf den anderen… so unglaublich das auch klingen mag. Ich selbst war so überrascht davon, dass ich vor lauter Staunen und Verwunderung nur ganz still dasitzen und schauen konnte.

      Es dauerte eine ganze Weile, bis ich in meinem Tagesbewusstsein auch tatsächlich ‚realisierte’… was ich da gerade erlebt hatte. Obwohl ich ‚es‘ gleichzeitig eigentlich auch ohne Worte, sofort’wusste‘.

      Man muss es erleben, um wissen zu können, was da wirklich geschah, und im Grunde eigentlich ständig geschieht. Später fand ich eine Darlegung darüber von BASHAR, die absolut klar und eindeutig ist.

      Er bestätigt uns darin, dass wir IN DER TAT, von Moment zu Moment, von einer parallelen Realität zu einer anderen wechseln, im Englischen ’shifting‘ genannt… und zwar Milliarden Male pro SEKUNDE!

      Als für uns nachweisbare Beispiele nennt er darin u.a. dokumentierte Fälle von Menschen mit einer sog. ‚Multiplen Persönlichkeitsstörung‘, die je nach gerade vorherrschender ‚Persönlichkeit’… z.B. Krebs haben, oder nicht. Ebenso z.B. auch verschiedene Augenfarben. Von einem Moment zum nächsten…!

      Hinzufügend erklärt er, dass es sich dabei BUCHSTÄBLICH(!!) um völlig verschiedene Personen handelt.

      BASHAR erklärt darin auch, warum wir diese ständigen Wechsel in parallele Realitäten meist (noch) nicht bewusst wahrnehmen:

      Weil wir in der Regel nur SEHR SEHR KLEINE VERÄNDERUNGS’SCHRITTE‘ in unserem Erleben vornehmen, so dass für uns der Eindruck einer ‚in der Zeit fließenden‘, kontinuierlichen Realitätswahrnehmung entsteht.

      Was wir ‚Bewegung‘ nennen… doch in Wirklichkeit, könnte man sagen, sind wir ‚Jumper‘. 😊

      Erst kürzlich in einem der Channelings hier wurden wir darauf aufmerksam gemacht, wie wir ‚in Zukunft‘ z.B. von einem Moment auf den anderen… uns an völlig andere ‚Orte‘ werden ‚begeben‘ können.

      In unserem Erleben(!) von Allem-was-ist, und wir wieder wissen werden, ‚wie das geht‘. 😉 Nicht nur w i e das möglich ist, sondern auch w a r u m… habe ich hier gerade beschrieben.

      „Daumenkino“… I like it! ⭐⭐⭐

      mu – 💜

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      1. Ja, die Sassani sind schon gut in ihren Erklärungen, im Grunde ist es ja dennoch eine Glaubensfrage,
        Der Grund, warum man sich nicht in dem Sinne an andere Orte teleportieren kann ist, weil man glaubt, das der Weg von A nach D über B und C führen muss, ohne zu erkennen, das man sofort von A nach D reisen kann.
        Dieser Glaube ist auch mitverantwortlich dafür, das man glaubt in einer Welt zu stecken, unter anderem auch, weil man Traum und Realität als etwas anderes betrachtet und nicht als Erweiterung, als Teil der erlebten Realität.
        Im Traum ist man sehr viel offener und entspannter diesbezüglich, wodurch man dort Dinge erfahren kann, die man grundsätzlich für unmöglich hält, sie stellen diesbezüglich eine Erinnerung dar, wie die physische Realität funktioniert. Verändert man seine Gedanken, verändert sich der Traum und wenn man sich bewusst ist, das es keinen Unterschied gibt zwischen dem, was man als Realität und dem, was man als Traum bezeichnet, wird man schnell auch feststellen, das sich beides miteinander vermischt, so das es keinen wirklichen Übergang mehr gibt.
        So wie, wenn man sich aus einem „Traum“ reißt merkt, das etwas mit rüber gekommen ist.

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        1. In Wirklichkeit greift hier selbst der Begriff ‚Teleportation‘ nicht mehr, denn dabei geht ja nichts ‚von einem Ort an einen anderen‘ bzw. werden gar nicht WIR SELBST ‚tele-portiert‘. Das ist der ‚Punkt‘. 😉

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              1. Hi, hi, liebe Dakma,
                mein Verstand ist da auch drüber gestolpert und ein paar mal entzückt zurück und vor durch diesen Satz gegangen. Die Fingerchen zuckten bereits über der Tastatur, ich hab es dann aber doch gelassen.
                Unverlangt unverrichtet. Oder so. 😊

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              2. …für mich bedeutet „unverlangte Wahl“… es IST.

                Wie oft wird uns in gechannelten Botschaften vermittelt, dass es reicht, die Absicht zu setzen…

                Dann wird das Ergebnis kommen, aber oft ganz anders als erwartet… Ob dies genau so gemeint ist, weiß ich natürlich nicht – aber so wäre es nach meinem Verständnis… 😉

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                1. ja…. diesen Aspekt meinte ich , emmy…..VOM EIGENEN WÜNSCHEN UND WOLLEN…..sich befreien….im Sinne von….

                  KRAFTVOLL SEBSTERMÄCHTIGT „WÄHLEN“

                  ICH BIN

                  ganz „ohne Verlangen“ …..ohne Sehnsucht …..

                  DA ES IST

                  aber muniji wählte dieses Wort wohl mit einer anderen Betonung ….. ergänzt sich aber gut mit unserem Verständnis…

                  weder innerer noch äußerer Zwang….

                  ohne Verlangen

                  sondern frei gewählt

                  weil ES IST was ICH BIN

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                  1. Als ich eben durch den Wald ging…..war der Himmel bedeckt ,ich fröstelte, innerlich durcheinander von so vielen Aspekten und Eindrücken gerade…..und ich merkte ,daß ich es mit meinem verstand nicht geordnet und mich so nicht gewärmt bekomme….

                    ich dachte daran….. ES GIBT MICH AUCH IN EINER ANDEREN VERSION : …..zum Beispiel ….von der Sonne gewärmt….. innerlich ruhig und geborgen……ohne ,daß ich all das nun ordnen müßte…

                    nach ein paar Tränen ,die flossen….

                    fand ich mich auf einem Baumstamm sitzend wieder….die Sonne kam heraus….. ein Spaziergänger nickte mir freundlich zu……

                    die Hände waren warm geworden…..

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                    1. auf dem Heimweg waren meine Beine müde……dieses „Leben mit Einschränkungen“ wurde mir plötzlich klar……“als ganz eigene Erfahrung“…

                      UND ES SO ZU FÜHLEN….. GENAU SO!..

                      denn in Wahrheit weiß ich schon längst……daß ich fliegen kann…..vollkommen frei meine Form immer wieder neu wählen kann….. mit anderen zusammen- und auseinanderfliessen…..

                      DAS KENN ICH SCHON…..

                      DA! BIN! ICH! ZUHAUSE!

                      und

                      JETZT

                      erlebe ich mit Freude und freiwillig…..

                      die besondere Erfahrung IN DIESEM KÖRPER…..

                      WOW…

                      dieser Blickwinkelwechsel….

                      lACH…

                      lIES MICH FAST (innerlich 😉 ❤ )

                      FLIEGEN

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              3. Unverlangt heißt unverlangt, liebe Dakma. Kein Zwang, kein ‚müssen‘, kein ‚dürfen‘, kein ’sollen‘. Selbst wenn DU an-nimmst, es gäbe so etwas trotzdem… bist allein DU es, der das so FÜR DICH bestimmt, niemand ’sonst‘.

                Vollkommen frei und un-verlangt eben. Etwas anderes geschieht überhaupt nicht… 😊

                Alles… Liebe. Ist das wirklich zu einfach? 💜

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                1. Ach muniji… es scheint wirklich zu einfach…

                  Nur, dass es so oft (z. B. für mich) den Anschein hat, als würde etwas ganz anderes geschehen, (von mir aus unverlangt – aber aufgedrückt und durch Zwang), also etwas, was (von mir) längst nicht so gewollt ist und wo keine Absicht von mir dahinter steckte… jedenfalls bin ich mir dessen nicht bewusst. Und ich beginne ja erst langsam zu begreifen, dass es nicht Frau M. und Konsorten sind, die über Gesetze Zwänge (auch auf mich) ausüben… Schwierig, so lange man selbst noch in diesem System existiert…

                  … und dann noch erwartete Offenlegungen von so viel schwierigeren und größeren und grauenhafteren Themen… aber auch mit sehr viel weiter gehenden, großeren Dimensionen…

                  Als ob wir wirklich in einer kleinen Blase außerhalb allen SEINS festgesteckt haben…

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                  1. Liebe Emmy 💖

                    Alles was ich Dir ’sagen‘ kann ist:

                    So lange Du Dich in Deinem eigenen Bewusstsein nicht ganz aus ‚Deiner Existenz in diesem System‘ löst, (und dieses ‚System‘ ist auch nur eine Bewusstseins-Struktur wie jede andere auch)… indem Du Dich selbst wieder als die einzige bestimmende Präsenz für Dein ganz individuelles Erleben vollumfänglich anerkennst… solange wirst Du für mögliche ‚Angriffe aus diesem System‘, auch erreichbar sein.

                    Das ist knallhart, ich weiß. Doch glaub‘ mir, Du sitzt in keinem ‚Gefängnis‘. Denn die Türe zu Deinem eigenen Wieder-Anerkennen dessen, was-Du-wirklich-bist… steht immer offen. Immer, immer, immer.

                    Ein ‚Gefängnis‘ aber dessen Türen immer offen stehen, ist gar keines, oder… etwa doch? 😊

                    Was könnt‘ ich noch sagen? Hm, spring(!) einfach hinein in Deine Allmacht, über Dein eigenes Erleben zu bestimmen. Du ‚tust‘ es sowieso immer schon, in jedem Augenblick. Also, AUF GEHT’S! ⭐⭐⭐

                    Beweisen kannst es Dir nur… Du selbst. Trau‘ Dich, Traue Dir! „Du machst das schon.“ 💖

                    Alles, alles… Liebe. mu – 💜

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                    1. Ich erinnere mich – vor vielen Jahren da hat es mir Chris direkt gezeigt, wie ich durch diese weit geöffnete Tür hindurch gehe, die so direkt vor meiner Nase ist…

                      Ich war ganz gespannt und habe gefragt: „Wie?“. Da hat er sich vor mich hingestellt und hat einen Fuß vor den anderen gesetzt und gesagt: „So“.

                      …dann speist sich die Illusion nur und einzig aus dem Glauben, den ich ihr gebe?

                      Und diese Geschichten der WingMakers… diese Geschichten mit den Reptos und Dracons… die Channelings der FdL? Was ist das dann – meine eigene Gedanken und mein eigener Glaube daran? Was ist es, was Toth uns erzählt hat, mit den Spiralen und den Hallen von Amenthi? Was hat es mit den Riesen auf sich und den uralten Technologien. Habe ich das alles erschaffen – und dann alles vergessen, weil ich es so wollte – nur und einzig wegen der Erfahrung, die z. B. Gefangensein und Lieblosigkeit mit sich bringt? Und die Erfahrung von Schmerz, wer wollte denn so etwas erfahren wollen?

                      Und ich erinnere mich, dass Schmerzen sehr, sehr real sein können – echt fühlbar und alles andere als „eingebildet“…

                      Sorry. Ja, ich weiß. Ich kann es bereits FÜHLEN! Es IST… fühlbar, greifbar…

                      Und irgendwie scheine ich immer besser den Spruch zu verstehen: Seid fruchtbar und mehrt euch, doch reizt mich nicht… und/oder sorgt euch nicht. Die Frage, die sich mir damit eigentlich stellt… Warum möchte ich alles wissen, möchte die Hintergründe erforschen und lass mich nicht einfach mal so sorglos und gerne, aber als dummes Schaf auf die Weide stellen…? Vielleicht kommt vor lauter Sorglosigkeit doch eines Tages der Metzger (während ich noch völlig sorglos und unvorbereitet bin)??

                      Aber andererseits, warum sollte ich mich sorgen – dann kommt eben der Metzger – ist dann ja auch nichts weiter als eine Erfahrung…

                      Puuhhh… ja, vielleicht wirklich kurz davor – ist eben eine weiter Erfahrung… und so lange mir meine Erfahrungen noch mehr Freude als Frust bringen… muss ich noch nicht aufwachen. Aber wenn das Spiel ausgespielt ist und ich mir zuvor einen Code gesetzt habe, um mich nicht zu verrennen und wieder den Ausgang (aus der abgeschirmten Blase) zu finden, dann muss es unbequem werden…

                      Nur mal so laut gedacht ❤

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                    2. Ach Emmy, lass uns einfach die Lunte einer ganz grossen Bombe anzünden und dann Richtung Ausgang rennen. Boooom! Game over. Staub abklopfen. Mano, war das aber ein harter Brocken. Und ab zum nächsten Spiel. Aber vorher will ich eine Runde irgendwo abhängen wo es friedlich ist.

                      So, ich verabschiede mich mindestens für heute. War schön, wieder mal hier im Blogwohnzimmer vorbeizuschauen.

                      Liebe Grüsse,
                      Stefan 💖

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                    3. Die Frage ist, ob man eine Erwartung hat, wie das Symbol, die Realität erscheinen mag, wenn man sich etwas wünscht und sobald man eine Erwartung hat, setzt man diesen Wunsch, das Ziel außerhalb der eigenen Reichweite.
                      Es könnte schließlich schon lange da sein und an die eigene Tür klopfen, doch man würde es nicht erkennen, weil man eine Vorstellung davon hat, wie es sich zeigt.
                      Genauso, wie so viele religiöse Menschen sprechen, das nur Jesus die Menscheit erretten könnte. Da stelle ich die Frage, würdest du Jesus denn erkennen, wenn er vor dir stünde?
                      Die Antwort wäre für die meisten wohl ja, weil sie eine Vorstellung davon haben, wie er aussehen würde, aber sie erkennen dabei nicht, das sie sich ggf. schon mit Jesus unterhalten und wenn er sich dann offen zu erkennen gibt, würden sie ihn am liebsten ans Kreuz nageln, weil er nicht ihren Erwartungen, ihren Vorstellungen und Idealen entspräche.

                      Wenn man also einen Wunsch hat, diesen äußert, vollkommen gleich wie die Absicht dahinter ist, denn das ist der Schöpfung diesbezüglich gleichgültig, man braucht keine Absicht, keinen Grund, keine Rechtfertigung, dann kann man darauf Vertrauen, dass das Universum alles in die Wege leitet, die Situationen und Umstände ins Leben zieht, die einem exakt zu diesem Wunsch führen, völlig gleich, wohin der Weg führt.
                      Daher ist es auch egal wie das Symbol erscheint, was man sieht, betrachtet man es positiv, definiert man es positiv, ist es nicht das gleiche Symbol, wie es mit einer negativen Definition war, denn mit der positiven Definition wird man alle positiven Dinge von diesem Symbol erfahren.
                      So auch beim Thema Regierungen. Jedes Wesen ist seine eigene Regierung und bestimmt gewissermaßen durch die eigene Betrachtungsweise, wie diese ausschaut.
                      Ist es denn nicht seltsam, das sie IMMER den Erwartungen, die man an die Regierung hat gerecht wird? Wenn man überzeugt ist, das sie das Volk verarschen und es gar nicht mehr verstecken, dann wird einem das bestätigt. Man erkennt dabei gar nicht, das man selbst der Regisseur dieses Filmes ist und sie im Grunde nur das tun, was man glaubt, was sie tun.
                      Aus diesem Grund sage ich immer wieder, definiere dir deine Welt so, wie sie dir gefällt. Schau auf deine Definition aller Dinge und du wirst eine vollkommen neue Welt entdecken, wenn du deine Definitionen der Welt anpasst, auch wenn sie an ihrer Oberfläche unverändert erscheint, ist es längst nicht mehr die gleiche Welt, so wie muniji das in seinem einem Erlebnis bereits geschildert hat.

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                    4. Ja, es ist alles aus dir selbst heraus.
                      Es ist gewissermaßen wie mein Text, in dem ich erkläre, was die Quelle meiner Informationen ist.

                      Es kommt alles aus einem selbst heraus, weil man all das ist, man ist zwar eingeschränkt, aber nicht so sehr, wie man glaubt.
                      Wenn man zum Beispiel den Wunsch hat bestimmte Informationen zu erhalten, aber selber glaubt, aufgrund der Beschränkungen all diese Informationen nicht zu kennen, erschafft man sich (automatisch, weil man ein automatischer Schöpfer ist) ein Wesen, oder Situationen, um Zugriff auf diese Informationen erhalten zu können.
                      Und es geht ausschließlich darum all das auf eine Art und Weise zu erfahren, als wäre sie eine vollkommen neue und unbekannte Situation.
                      Es ist wie, wenn man ein Geschenk bekommt und im Grunde schon weiß, was man geschenkt bekommt, ist die Begeisterung und die Freude dabei sehr groß? Oder ist sie größer, wenn man noch nicht einmal weiß, das man ein Geschenk bekommt?
                      Auch was Schmerz betrifft, dieser hat im Grunde einen einzigen wirklichen Sinn.
                      Er bringt die Aufmerksamkeit zurück zu einem selbst.
                      Mehr braucht es nicht, denn der bzw. ein Schmerz holt uns zurück zu uns selbst, zum gegenwärtigen Moment, er bringt uns nach Hause. Erkennen wir dies und sind dankbar dafür, können wir unsere Aufmerksamkeit auf den Schmerz legen und ihn verabschieden, uns dafür bedanken, das er uns zu uns nach Hause gebracht hat und wir nun wissen, was zu tun ist und er nun wieder gehen darf.

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                    5. Liebe Emmy! 💖💖💖

                      Ich könnte Dir darauf jetzt etwas sagen, was jeden, wirklich j e d e n Rahmen sprengen würde. Etwas für ’normale menschliche Gemüter‘ so Ungeheuerliches, dass man damit sehr, sehr vor-sichtig sein muss.

                      Ich werde es deshalb unterlassen, nicht ohne Dir zu sagen: Ja, es steckt noch sehr viel MEHR hinter all diesen ‚Geschichten der Wingmakers, Reptos und Dracos, der FDL, Toth und den Hallen von Amenti‘ u.v.m.

                      Auch wenn es beim ‚Aufstieg‘ absolut darum geht, immer höhere Frequenzen der Wahrheit hinter Allem… nennen wir es einmal: zu ‚integrieren‘, kann das für unsere energetische Erscheinung, die wir ‚unseren Körper‘ nennen, ganz real ‚brenn-zlig‘ werden, insbesondere was dessen neuronale Hirnstrukturen betrifft.

                      Wenn man ‚zu schnell‘ sein will…

                      Manche sitzen deswegen heute in ‚psychiatrischen Kliniken‘, und das muss ja nicht sein. Also, glaub‘ mir bitte, dass Geduld mit Deinem eigenen Bewusstseins-‚Wachstum‘ immer die bessere Alternative ist.

                      Du bist zweifellos auf der ‚richtigen Fährte‘, aber lass‘ Dir unbedingt die ‚Zeit‘, die Du, resp. Deine energetische Erscheinung dafür braucht. 💖 „Der Weg… ist das Ziel.“, und alles hat seine ‚Zeit‘. 😊

                      „Einen Fuß vor den anderen.“ Ganz genau ’so‘. ⭐⭐⭐

                      Von tiefstem Herzen – mu 💜

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                    6. Nochmal als Anmerkung bezüglich zum Schmerz.
                      Er holt uns zurück zu uns selbst.
                      Deshalb ist es uns unmöglich uns jemals wirklich zu verlaufen, weil wir immer zurück zu uns selbst gebracht werden.
                      Wir können niemals verloren gehen, niemals vom Weg abkommen, weil wir der Weg sind.
                      Wie soll man von sich selbst abkommen können? Wie soll man sich von sich selbst verlieren, wenn man immer zurück zu sich selbst gebracht wird?

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                    7. @muniji ich würde noch sagen, das man darauf vertrauen darf, das man immer auf die schnellste Art und Weise reist, die einem möglich ist, das man niemals zu langsam oder zu schnell sein kann.

                      Im Grunde kann man sagen, das es auch mit der Angst zusammen hängt, auch wenn man nicht das empfindet, was man als Angst definiert hat.
                      Wut kann entsprechend auch ein Symptom von Angst sein, wie auch Unzufriedenheit usw.
                      Die Angst kommt und sagt uns: Hier, du hast dir gewünscht noch Dinge von dir zu erfahren, die du noch nicht kanntest. Hier hast du sie.
                      Man bedankt sich, bittet die Angst noch weitere Dinge zu sammeln, um mehr zu sich selbst zu finden und die Angst wird nicht länger bleiben.
                      Sie bringt alles an die Oberfläche, damit es nicht länger unbewusst ist und integriert und in Akzeptanz gebracht werden kann, damit wir unseren Frieden damit schließen können.

                      Die Sassani zum Beispiel sind sich ihrer Selbst vollends bewusst, bei ihnen gibt es nichts unbekanntes, nichts unbewusstes, wenn man ihnen wirklich begegnen möchte, darf man ihnen auf halbem Wege entgegen kommen, das heißt, auf Augenhöhe, ebenso als vollends bewusste Wesen, weil sie wissen, das wir dazu in der Lage sind. Sie haben keine Zweifel daran.

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                    8. „… ich würde noch sagen, das man darauf vertrauen darf, das man immer auf die schnellste Art und Weise reist, die einem möglich ist, das man niemals zu langsam oder zu schnell sein kann.“

                      Als Ultima Ratio ganz sicher. Je größer das Maß an Selbst-Vergessenheit allerdings, umso größer sind… in der energetischen Erfahrung… gleichzeitig aber auch noch die Extreme, in die man ‚reisen‘ kann.

                      Sprich, fühlen… wird. Bis im Inneren wieder immer mehr ‚Lichter angehen‘, schrittweise. 😊

                      LG – mu 💜

                      Gefällt 2 Personen

                    9. …darum habe ich mir bei meiner riesigen Wissbegier und Ungeduld den „Krebs“ als Sternzeichen ausgesucht: Zwei Schritte vor und einen zurück… im wahrsten Sinne des Worte! Ja das erklärt so vieles 🙂

                      Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN…

                      …bis ich es wirklich wieder weiß, fühle ich es schon ❤

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          1. Das mit der Teleportation war lediglich ein Beispiel, weil man ja im Grunde es schon die ganze Zeit tut, ohne es zu merken, wenn man es auf der physischen Basis betrachten möchte, aber es bleibt halt alles nur eine Verlagerung des eigenen Blickwinkels auf sich selbst, auf ein und die selbe Sache.

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        2. Sag mal lieber Chris, was ist deiner Meinung nach der effizienteste Weg solche Glaubensstrukturen aus dem Weg zu räumen? Und wieso bleiben diese auch dann noch hartnäckig bestehen, zumindest bei mir scheint das der Fall zu sein, wenn man innerlich eigentlich WEISS, dass beispielsweise Teleportation funktioniert? Als meine beiden Freunde und ich vor vielen Jahren ungeplant „einen Blick hinter den Schleier“ warfen gingen diesem Moment viele Stunden verstandszermürbende, intellektuelle, grenzwertige Diskussionen voraus. Solange bis der Verstand resigniert das weisse Fähnchen schwang und das Bewusstsein „frei“ war. Ich finde gerade keine bessere Beschreibung, aber ich vermute du weisst was ich meine. Weiter kommen mir irgendwelche eingemauerten Mönche in den Sinn, die jahrelang von der Aussenwelt abgeschnitten sind bis es „klick“ macht. Wiederum andere werden mehr oder weniger gewaltsam aus ihrem Körper katapultiert, z. B. bei einem Unfall. Als eher bequemer Mensch sind das alles Methoden die mir nicht so entsprechen. Bei Neo hat eine simple, rote Pille gereicht. DAS nenne ich effizient. 😊
          Und jetzt hatte ich soeben beim nochmaligen Durchlesen meines Textes ein Déjà-vu. 🧐

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          1. Es gibt viele Möglichkeiten und ggf. hilft bei jedem etwas anderes.
            Ein Punkt kann sein, zum Thema Teleportation zum Beispiel, das man sich bewusst wird, das es nichts ist, was man erst erlenen muss, sondern bereits die ganze Zeit tut.
            Ein anderer Punkt wäre, weshalb ich ja so gerne erzähle, das die Definition des Glaubens so wichtig ist, diese noch einmal etwas genauer zu betrachten.
            So kann man sich zum Beispiel definieren, wie die eigenen Glaubensstrukturen funktionieren. Ich bin diesbezüglich ein Freund der Leichtigkeit und sage, das man es so leicht, wie möglich halten kann.
            Es muss nicht kompliziert sein, es braucht auch nicht vom Verstand erst verstanden zu werden, wie oder wieso etwas funktioniert, wichtig ist die Bewusstheit und das Vertrauen, das es so ist und niemals anders sein könnte.
            Beim Atmen zweifeln wir kein Bischen, das wir es irgendwie tun müssten, es geschieht automatisch, mit der Realität verhält es sich genauso, wir sind alles automatische Schöpfer, alles was wir erschaffen geschieht automatisch und wenn wir uns entscheiden auf einen neuen Glaubenssatz einzulassen, können wir uns bewusst machen, das der neue Glaubenssatz automatisch den alten ersetzt und man nichts tun braucht, um ihn erst los zu werden, weil man dadurch noch einfach an den alten Glaubenssatz hängt.
            Entscheidend ist dabei das Bewusstsein und die Handlung, es auch auszuleben, als wäre es bereits so, denn dann ist es so.
            Ich verpacke das mal in ein einfaches Beispiel. Wenn man glaubt, das man nur unter einem bestimmten Umstand wirklich glücklich ist, wird man nur dann dieses Glück empfinden und sich ansonsten unglücklich fühlen.
            Wenn man jedoch erkennt, es bewusst wird, dass das Glück etwas ist, was aus einem selber kommt und man immer glücklich sein kann, dann kann man immer glücklich sein, man ist dann einfach glücklich und braucht nicht erst die Situation erschaffen, in der man sich zuvor glücklich gefühlt hat.
            Sei dir, im Bezug auf die Teleportation zum Beispiel einfach bewusst, das du es bereits die ganze Zeit tust sogesehen mit „kleinen Schritten“ und wenn du „einschläfst“, einen größeren Sprung machst und erlaube einfach deiner Realität sich zu entfalten. Vertraue darauf, das sie sich genau so entfaltet und du genau das erfährst, was wichtig für dich ist, dann befindest du dich im Fluss und die ganzen Dinge kommen von alleine zu dir.

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            1. „…, können wir uns bewusst machen, das der neue Glaubenssatz automatisch den alten ersetzt und man nichts tun braucht, um ihn erst los zu werden, weil man dadurch noch einfach an dem alten Glaubenssatz hängt.“

              Sehr richtig. So lange man ‚etwas‘ immer noch nur ‚abschaffen‘ will, bestätigt man damit gleichzeitig, dass ‚es‘ ja immer noch vorhanden sei… und ruft es so auch immer wieder und weiterhin in die Erscheinung. 😉

              Statt sich einfach allein etwas NEUEM zuzuwenden, ganz und gar. Mit seinem ganzen Sein. 💖

              mu – ⭐💜⭐

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            2. Vielen Dank Chris. Ja, ja und ja. Ich verstehe das was du schreibst, mein Verstand kann es nachvollziehen und es deckt sich mit meinem erlebten SEIN. Beispielsweise das mit dem glücklich sein. Des weiteren bin ich mir über meine früheren, einschränkenden Glaubensmuster bewusst, von wegen „das und das muss man sich erst hart erarbeiten bis man es kann“ oder „man muss es sich verdienen“ oder wie auch immer. Ich weiss, dass das alles schon ist und ich es weder erreichen, erfinden, erarbeiten oder sonst was muss. Am ehesten mich dran erinnern. Ich strebe nicht mal danach, im Wissen, dass wenn es soweit ist, es soweit sein wird. (Was für ein Satz.) Trotzdem fühlt sich mein Bewusstsein ein wenig beleidigt über das momentan tatsächlich erlebte. Vielleicht ist es ja auch eher das Ego. 😊

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  5. Der Körper will uns icht einsperren – er will uns umarmen; aus dem Grunde dürfen wir auch gerne einmal sündigen. und verlieren uns dabei nicht so sehr – in „Licht und Liebe- Duseleien“. und der Geist ist uns wohlgesonnen, wenn er uns in Ruhe lassen kann-und nicht ständig nervt.

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