Christine Stark ~ „Nähkästchen-Geplauder…!“ 28.03.2021

Wie schön heute ist es eine kleine Alltagsgeschichte, von der Christine hier in ihrem „Nähkästchen-Geplauder…!“ berichtet…

Passend zur bevorstehenden Osterzeit geht es um etwas ähnliches, wie in einem ihrer Beiträge zum Ende des vergangenen Jahres: „Und leuchtet wie die SONNE…!“

Jede noch so „scheinbar“ kleine Geste, die aus innerer FREUDE und in LIEBE aus dem Herzen gesandt ist, kann für den Empfänger wie ein warmer, sonniger HEIL-SAME sein… und dabei ist es auch nicht wichtig, was „andere“ dann sagen…

Dieses Themen-Feld „So etwas macht man nicht.“ Oh ja, das durfte auch ich immer und immer wieder, sehr mühsam und HEIL-SAM „beackern“. So wichtig, der eigenen inneren Stimme und auf das Herz-Gefühl bei dem was wir tun oder auch lassen zu hören… und was den Beitrag hier nun betrifft:

„Könnte sein, dass es den Einen oder die Andere auf Ideen bringt,

die „die Oster-FREUDE in unseren Herzen wecken… „

DANKE, liebe Christine, für dein österliches „Nähkästchen-Geplauder…!“

In diesem Sinne ganz egal wann und wo, lassen wir unser ALL-ER LICHT, das WIR SIND leuchten!

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei allen hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist…Vielen Dank!


Nähkästchen-Geplauder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ und FREIHEIT und FREUDE im Doppelpack!

Heute auch wieder nur kurz…

Anderes will eingetütet und fertig gestellt werden. Diesmal eher im privaten Rahmen, aber ich soll Ihnen trotzdem davon erzählen.

Könnte sein, dass es den Einen oder die Andere auf Ideen bringt,

die die Oster-FREUDE in unseren Herzen wecken und sie veranlassen, ihren Mitmenschen einen liebvollen Strahl der HOFFNUNG zu senden“.

So soll ich es tatsächlich gerade ausdrücken. Jetzt weiß ich endlich, dass es richtig ist, was ich seit gestern in Arbeit habe.

 

Manchmal bin ich mir nämlich immer noch nicht sicher, ob die Gedanken, die mir da in den Kopf plumpsen, von meinen lichten Freunden wirklich als Vorschläge gedacht sind und tatsächlich so sein sollen.

Zu oft sind wir alle für unsere heilsamen Absichten und deren Verwirklichung gescholten worden von Menschen, die so garnicht verstehen. Die so überhaupt nicht gelernt haben, mit dem Herzen zu sehen…

 

Noch immer ist es ein vorsichtiges Tasten, wie weit etwas im Göttlichen Sinne ist, weil die Stimme des Inneren kleinen Kindes so oft zum Schweigen gebracht wurde.

Ja, wenn es „um Leben und Tod“ geht, dann sind wir präsent. Dann würde auch ich ohne weiteres Sturm laufen gegen… Sie wissen schon.

Aber dann, wenn es um eine kleine, ungewöhnliche Geste der Freundschaft geht, jemand anderem etwas Liebes zu erweisen –

So etwas macht man nicht.“ „Das ist bei uns nicht üblich!  Andere kommen ja auch nicht auf solche Gedanken.“

 

Seltsam! Das alles wollte ich garnicht schreiben. Sollte aber wohl so sein.

Denn wir, Sie und ich, sind gekommen, das Unmögliche wahr zu machen und der LIEBE auch in ungewohnter Weise einen Platz in unserem Leben einzuräumen.

Mir fällt dazu gerade eine liebe Nachbarin ein.  Lang, lang ist´s her! Damals, als wir dort einzogen, war sie wohl fast doppelt so alt wie ich, knapp über vierzig.

Es war ein schönes Haus, mit Platz für insgesamt sechs Wohnungen. Die im ersten Stock rechts, mit dem großen Balkon, war für uns.

Wir hatten Glück gehabt, sie zu bekommen. In der Wohnung nebendran lebte unsere Nachbarin mit ihrem Mann und drei Kindern. Das jüngste war noch ein Baby.

Die anderen kannten wir nur vom Sehen und gelegentlichen „Grüß Gott!“ Sagen, denn damals waren wir noch in Stuttgart zuhause. In Plieningen, falls Ihnen der Name dieses goldigen kleinen Stadtteils etwas sagt. Damals noch mehr Dorf als Stadt…


So jung verheiratet, waren wir uns selbst genug. Außerdem kannte ich es nicht anderes, als dass man „für sich blieb und die anderen in Ruhe ließ“. 

Und dann geschah etwas sehr Seltsames: Es war der Erste Advent, und im Treppenhaus erklangen Flötentöne! Ja, wirklich!

Als ich die Tür öffnete, sah ich unsere Nachbarin mit ihren Kindern dort stehen.

Mit einem Teller selbstgebackener „Gutsle“, bei uns würde man „Plätzchen“ sagen, und Glühwein hatte sie auf uns gewartet. Petra, die zehnjährige Tochter, war es, die auf ihrer Flöte Adventslieder spielte.

 

Überall öffneten sich die Türen und die Menschen, die wir bisher nur vom Sehen gekannt hatten, traten heraus und freuten sich und wir kamen miteinander ins Gespräch!

Ich glaube, einer von uns holte sogar den Adventskranz ins Treppenhaus…

Aus Fremden wurden Freunde, aus einzelnen „Mietparteien“ entstand eine Gemeinschaft!


All das habe ich nie mehr vergessen. Weil es ein Zeichen gesetzt hat, was durch den MUT eines Einzelnen möglich wird!

Und ich habe mir vorgenommen, dass ich auch so sein möchte wie diese Frau!

 

Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen meiner früheren Beiträge?

Damals habe ich Ihnen erzählt, dass ich an alle Nachbarn in unserer kleinen Straße einen Adventsbrief geschrieben habe.

Das traditionelle Nicht-Gänse Essen war nicht möglich gewesen und mir kam es so vor, als ob unsere kleine Straße traurig war. 

 

Die Menschen, die sich sonst schon mal zu einem kleinen Schwatz vor dem Haus trafen, begegneten sich kaum noch. Aus Nachbarn begannen Fremde zu werden…

Damals war es ganz klar: Schreib einen Brief! Und gib ihn an alle weiter! Auch an die, die sich schon früher abgesondert haben!

Sie alle sollen dadurch wieder zusammengeführt werden, wie die Perlen einer Kette, die aus Unachtsamkeit zerrissen war!“

 

Ich bekam wirklich ein Inneres Bild gezeigt, in dem die herunter gerutschten Perlen einer Kette wieder neu aufgefädelt wurden!

Da wusste ich, dass es genau so sein sollte. Die Überraschung und die Freude waren bei allen groß – und fast alle haben geantwortet!


Vor kurzem kam mir die Idee, ob vielleicht noch einmal ein ähnlicher Brief geschrieben werden wollte? Die kommenden Feiertage bieten sich regelrecht an, den Nachbarn in unserer Straße „Gesegnete Ostern!“ zu wünschen.

Wieder ließ sich die unsichere Stimme des kleinen Inneren Mädchens von früher vernehmen.

Klar, ist das ungewöhnlich. Und sicher macht es ein wenig Mühe, sich einen hübschen Brief auszudenken, der allen ein wenig Gemeinsamkeit vermittelt.

Ganz sicher war ich mir noch nicht. „Gut Ding will Weile haben!“ Zudem hatte ja meine „Obere Leitstelle“ auch noch ein Wörtchen mitzureden.

 

Ich schaute bei dem Schreibwarenhändler unseres Ortes vorbei, ob ich vielleicht passende Karten finden würde. Es war wie ein letzter kleiner Test.

Auch beim vorigen Mal hatte ich dem Brief an alle jeweils noch eine persönliche Karte hinzugefügt.

Und tatsächlich! Es gab dort sehr hübsche Karten, über die auch ich mich sehr freuen würden, wenn ich damit überrascht würde. Damit war die Entscheidung gefallen.

 

Gestern habe ich bereits die erste Hälfte der Briefe fertig gestellt. Ich weiß, es soll so sein. Denn es ist so wichtig, diese Gemeinschaft zu bewahren. Gerade in der jetzigen Zeit!

Es müssen ja nicht alle zu Freunden werden. Darum geht es garnicht. Aber die Perlenkette soll ganz bleiben! Keiner weiß, was die Zukunft bringt –

Und dann sollen sie wissen, dass sie hier eine Anlaufstelle haben, wo sie willkommen sind. Das sagt mir mein Herz. Ich weiß, dass Sie mich verstehen!

Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. März 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite 
www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

3 Gedanken zu “Christine Stark ~ „Nähkästchen-Geplauder…!“ 28.03.2021

  1. Liebe Christine,

    ich finde das ist eine tolle Idee und Du schickst damit eine Liebeswelle zu den Menschen, die Du kennst, aber auch in den geistig/kosmischen Raum. Viele Liebeswellen öffnen dann die Tore weit zur Neuen Erde, Leben aus dem Herzen und authentischem Sein.

    Liebe Grüße
    von Elke S.

    Gefällt 4 Personen

  2. Ja…das seh ich auch so….wie du ,liebe Elke S.

    Ich streichele liebevoll das Nachbarkätzchen….

    Ich schenke allen Katzen gleichzeitig Liebe…..

    Ich schenke Liebe zwischen alle Menschen und alle Tiere……

    Ich schenke Liebe der Erde…

    Ich schenke Liebe dem Kosmos….

    ICH BIN LIEBE

    JETZT

    💖

    Gefällt 3 Personen

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