Alles ist Veränderlich. Chris Fox

Einfach loslassen, den Glauben dort lassen, wo er ist, ihn nicht festhalten, damit der neue Glauben seinen Raum bekommt, wo er sich entfalten kann.

Was für ein toller Beitrag, lieber Chris! Diese Aussage von dir hatte ich ja bereits „geschnallt“ und meinen Blickwinkel dementsprechend geändert. Eigentlich fühlte ich mich aktuell am Rande eines neuen inneren Verstehens, wo sich beginnen, die Fragen nach dem kollektiven/gemeinschaftlichen Erleben zu stellen und der Art des Manifestierens der eigenen Realität – zum Beispiel über die Teilung der Meinungen in der Bevölkerung in schwarz/weiß – für mich seitenverkehrt – also „negativ“, als für mich positiv und umgekehrt in der verordneten, öffentlichen Meinung…

Und ich habe begonnen, meinen Weg von einem unbewussten, aber das Leben liebenden inneren Sein (zwar durch Arbeit den Lebensunterhalt zu „verdienen“, trotzdem Glück, Liebe und die kleinen Freuden des Lebens genießen), zu einem bewussteren – nach innen gekehrten, aber im außen offengelegten – über Äonen der Zeit gewirkten und so lange verborgenem Sein, zu erkennen. Auch habe ich bereits erkannt, dass das, was sich mir im Außen zeigt, keineswegs abgekoppelt von meinem eigenen Wirken und von meinen eigenen Gedanken ist. Trotzdem ist diese Dualität nun einmal vorhanden, die ich jetzt wieder aufgelöst erfahren möchte.

Dies war einmal mehr die Gratwanderung zwischen einer zunächst gedachten Schuldzuweisung der dunklen Geheimnisse hinter einer scheinbar dargestellten Welt und dem Annehmen der eigenen Verantwortung für den aktuell sich darstellenden Stand. Mit den Zwischenstationen: Unbedingt andere mit aufklären und „retten“ zu wollen, bis hin zu der Erkenntnis, dass sich wirklich jeder zum Erleben/Ausleben seiner eigenen Erfahrungen auf den Weg gemacht hat und sich dabei die unterschiedlichsten Berührungs- und Reibungspunkte in zwischenmenschlichen Beziehungen ergeben.

Erst wenn mich wirklich, WIRKLICH nichts mehr antriggert, was andere Menschen so leben, erfahren und diskutieren wollen oder über mich bestimmen wollen (wie ich es über sie wollte), wenn jedes (anders) SEIN für mich soweit in Ordnung ist, werde ich den nächsten Sprung wagen.

Für mich war es dazu also notwendig, erst einmal zu erkennen, wie es sich nicht nur als Fassade (für mich) darstellt, sondern was wirklich und wahrhaftig darunter verborgen war. Somit (be)trifft diese gewollte (und angeforderte) Offenlegung auch immer explizit mich selbst, bzw. hängt davon ab, was ich bereit bin, mir anzuschauen und es ohne Groll als Zwischenschritt und Zwischenraum für meine eigenen Erfahrungen zu erkennen und es damit in Liebe und Dankbarkeit entlassen zu können.

Den Raum hätte ich somit also „frei“.

Soweit, so gut.

Nun stehe ich also hier, kurz davor ALLES loslassen zu können, was scheinbar so heiß und rund um die Uhr in allen Farben, Formen und Facetten diskutiert wird – aber für mich wird es wie ein kosmisches Rauschen und ich ziehe mich aus diesem Teil des Spiels zurück. Es wird (für mich) verblassen, wenn ich mich nicht wieder zurück und hineinziehen lasse (was sicherlich noch ein paar Mal so hin und her gehen könnte). Aber mit meiner Nicht-weiteren-Teilnahme, ist der Raum geschaffen, der – je weniger ich mich beteiligte, immer größer werden wird – das Feld (hinter mir) geklärt und gereinigt und blitze-blank geputzt.

Und jetzt kommt der Schritt:

„Die Realität, wie man sie gegenwärtig erfährt, ist lediglich das Produkt des eigenen Glaubenssystems und den eigenen Definitionen.

Das heißt, man hat jederzeit die Möglichkeit, sich eine vollkommen neue Welt zu schaffen.“

Das ist sie also – die neue Herausforderung! 

Herzlichen Dank, lieber Chris, dass du mich schon wieder so weiter – (heraus)forderst… 🥰💖😂😎😉🤔

 

💖💖💖 

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

💖💖💖

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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Dimensionsreisende

 

7 Gedanken zu “Alles ist Veränderlich. Chris Fox

  1. Das wichtige ist absolutes Vertrauen in die eigene Schöpfung, zu wissen, das man immer alles hat, was man braucht, wann man es braucht. Das sich auch die Realität so entfaltet, wie man es gegenwärtig braucht, um dort hin zu kommen, wohin man wirklich möchte, auch wenn man es im gegenwärtigen Moment noch nicht versteht, warum etwas so ist, wie es ist, aber der Moment kommt, an dem man sich dessen voll bewusst ist, das es niemals hätte anders oder besser geschehen können.
    Urvertrauen in sich selbst, in die eigene Schöpfung.

    Heute noch bekam ich eine schöne Botschaft der Sassani, welche sagten, das sie uns alle bedingungslos lieben und davon überzeugt sind, das wir diese Liebe verdienen.
    Aber das manche Menschen dem Wort der Sassani mehr Glauben schenken, als sich selbst, was bedeutet, das ihr Vertrauen an die Sassani größer ist als das eigene Vertrauen zu sich selbst und sie sich selbst diese bedingungslose Liebe nicht zugestehen.
    Aber wir können alle davon ausgehen, das sie genau wissen, was sie tun und das wir darauf vertrauen können, das sie einen guten Grund haben, warum wir in ihren Augen bedingungslose Liebe verdient haben.
    Wir dürfen wissen, das sie es fühlen können, das wir bedingungslose Liebe verdient haben und wir selbst deshalb beginnen dürfen darauf zu vertrauen, das wir es verdient haben.
    Das es an uns selbst liegt, ob wir daran glauben bedingungslose Liebe zu verdienen oder nicht, das es unsere Entscheidung ist, aber das es völlig gleich ist wie wir uns entscheiden, auch wenn wir uns dazu entscheiden zu glauben es nicht zu verdienen, das wir trotz allem von allen, von allem, von der göttlichen Schöpfung, von allem was ist IMMER bedingungslose Liebe bekommen.

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    1. Das erinnert mich daran, dass unsere kosmischen Freunde und zum Beispiel auch Jesus in jedem Channeling als erstes mit darauf hinweisen, dass wir alle wie Brüder und Schwestern sind und niemand höher als jemand anderes steht.

      Manche mögen andere Menschen nicht, weil es ihre eigene Angst ist, der sie bei jenen vielleicht begegnen und weil unsere außerweltlichen, höherschwingenden Freunde einfach Liebe SIND und dies fühlen wir in den meisten Fällen energetisch. (Deshalb auch immer der Hinweis, seine eigene Schwingung anzuheben und dann zum „Leuchtturm“ zu werden – einfach im Sein (nicht unbedingt im Tun) – alle Dinge, wie Mantras, Gebete, Steine, Kerzen, Meditationen, Anhänger, Symbole… sind Hilfsmittel für uns auf dem Weg, so – wie das Placebo, das du, lieber Chris, in einem anderen Kommentar beschrieben hast).

      In Wahrheit ist es das Unbewusste – eine verdrehte falsche Wahrheit, das/die uns Angst fühlen lässt. Und ein „Spiel“ – so ausgetüftelt, dass wir wahrhaftig vergessen haben, wer und was wir sind.

      Es ist ganz bestimmt nicht leicht zu verstehen, so lange man inmitten dieses Spielfeldes steht und sich die Realität ganz genau SO und nicht wie theoretisch geahnt/vermutet darstellt. Aber ich ahne auch, dass wir bereits viel länger in unserem „Spiel“ verweilen, als es ursprünglich geplant gewesen ist und dass sich der Weg zurück – aus welchen Gründen auch immer – schwerer und sehr viel länger als ursprünglich geplant gestaltet hat und noch immer gestaltet.

      Nun könnte ich vermuten, dass ich das Spiel „einfach“ beenden könnte, wenn ich die Schnauze gestrichen voll davon hätte, indem ich mir mein Leben nehme – aber dies ist wirklich nur in sehr, sehr wenigen Ausnahmen ein vorher ausgetüftelter Plan. Ansonsten würde dies nichts daran ändern, während des „Spiels“ und innerhalb des „Spiels“ zu mir selbst und der Quelle allen Seins zurück zu finden und dem 3D zu entwachsen. Denn ein abruptes und unbewusstes Beenden würde lediglich eine Extra-Runde bedeuten und kein freies Wegfliegen.

      Und hieraus resultiert auch mein eigener gefühlter Widerspruch, jetzt hierher gekommen zu sein, um zum kollektiven Erwachen beizutragen und einen eigenen Anteil an Reinigungsarbeit zu leisten, damit sich das Goldene Zeitalter (für alle) entfalten kann. Denn je mehr aufgewachte Seelen die Liebe, das Licht und die Leichtigkeit auf die Erde zurück bringen, um so schneller wird es für die Gemeinschaft „kippen“.

      Diese Gedanken brauchte ich hier an dieser Stelle noch einmal zur Entwirrung meiner eigenen Gedanken, zum eigenen Verständnis und um die Brücke zu meinem inneren Wissen und Fühlen zu bauen.

      In Liebe

      Emmy

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      1. Ich glaube, das manche Menschen andere nicht mögen, weil sie ihnen etwas reflektieren, was ihnen nicht gefällt.
        Sie halten uns praktisch einen Spiegel vor, während man selber noch nicht wirklich bereit ist sich dem zu stellen.
        Aber eine wohl recht wichtige Erkenntnis ist, das niemand errettet werden muss, denn wenn man sich selber „errettet“ in dem Sinne, wird einem die Realität genau das reflektieren.
        Ein Aspekt der physisch erfahrenen Realität liegt darin, das man glauben kann, das es erst im außen geschehen muss, aber das ist die Illusion der 3. Dimension, das es erst im innern geschehen darf, bevor es sich im „außen“ zeigt.

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  2. Nebenbei noch erwähnt, um das Thema aufzugreifen.
    Es gibt ja Menschen, die sagen „Du hast deine Meinung aber schnell geändert“ oder „Steh doch mal zu deiner Meinung“.
    Im Grunde heißt es ja nicht, das man nicht dazu steht, sondern das man einfach die Dinge gegenwärtig anders betrachtet und das auch der Moment kommt, an dem man die Dinge anders betrachten wird, als man es gegenwärtig tut.
    Das heißt nicht, das man sagt, das es falsch war, was zuvor war, wie man die Dinge zuvor betrachtet hat, nur das man sie nun anders betrachtet.

    Ich find das immer sehr interessant, wenn ich mir sehr alte Texte durchlese, die ich vor 20 Jahren mal geschrieben habe und erkenne, das es damals richtig für mich war, aber sehr vieles dann doch ganz anders betrachte.
    Das lesen jener Texte zeigt mir, wie sehr ich mich verändert habe, so das ich den Eindruck bekomme etwas von einem „fremden“ Menschen zu lesen, der mit mir nichts zu tun hat.
    Das bedeutet eben nicht, das diese Aussagen falsch sind, nur das ich sie anders betrachte.

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