Der Traum hat sich selbst geträumt | Himmelsbriefe, 10.04.2021

„Du gehst über die Vorstellungskraft hinaus.“

Herzlichen Dank an den Blog Voyages of Light 💖💖💖 und einen lieben Dank alle kosmischen Energien und Geschwister, an das Universum und an den Blog Rainbow Wave of Light und an DICH!

Übersetzung aus dem Englischen (ohne Anspruch auf Perfektion und mit Übersetzungshilfen – siehe Impressum!) von Emmy.

„Wir unterscheiden uns gegenseitig, und doch sind wir eins, und es gibt keinen anderen zu erkennen, außer in der Vorstellung.“

Ich fasse es irgendwie gerade (wieder) nicht, wie sehr es stimmt, wenn ich meine Vorstellung im Inneren fühle, erhalte ich genau dies – mag ja sein, dass es vor dem eigenen Erleben noch die Botschaften davon sind – aber die erfahrbare Realität folgt der eigenen inneren Aufmerksamkeit. Mehr sage ich hier dazu nicht – ich fühle die Wahrheit, mit allem, was ICH BIN ❤ und sie sieht anders aus, als ich dachte, dass sie es täte.

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN

in Liebe

Emmy

❤ ❤ ❤

 

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/

 
 
 
 
 
 
 

The Dream Dreamed Itself | Heavenletters #3617



Der Traum hat sich selbst geträumt | Himmelsbriefe

10. APRIL 2021

(Rainbow Wave of Light)

Gott sprach:

Zu sagen, dass ich deine Stärke bin, nimmt dir nichts weg. Zu sagen, dass ich deine Stärke bin, bedeutet zu sagen, dass du stark bist. Aus den tiefen meines Herzens, du stehst hoch in der Schöpfung. Du bist weit weg von allem. Du bist nahe bei Allem Was Ist. Du bist „Alles Was Ist“.

Du bist ein Erlebender. Du erlebst Regen, und du erlebst Sonne und Blitz. Es ist dann kein großer Sprung zu sagen, dass du der Regen, die Sonne und die Blitze bist. Wenn du dich selbst erlebst, dann muss das so sein. Du bist die Elemente der Schöpfung. Du bist die Gitarre, die spielt, und du bist die Gitarre, die gespielt wird, und du bist Alles Was Ist. Die Hand, die die Gitarre spielt, ist meine, und sie ist deine. Wir unterscheiden uns gegenseitig, und doch sind wir eins, und es gibt keinen anderen zu erkennen, außer in der Vorstellung.

Andersartigkeit ist Fiktion, und du liest viel. Du gehst über die Vorstellungskraft hinaus. Du stellst dir die Unwahrheit vor. Du erfindest eine fiktive Wahrheit. Du jagst Phantomen hinterher. Du beschönigst eine einfache Wahrheit. Die Wahrheit ist: Wir sind eins. Du, ich, wir sind ein vielfarbiges Lied, und wir singen von dir, und wir singen von mir. Alle Lieder sind eine Variante des einen Liedes. Ich spiele auf einer Flöte die eine Note, und du hörst Triller. Du bist Triller, die sich selbst hören.

Du weißt nicht, was du tust, und du weißt nicht vollständig, wer du bist, und doch ist das die Maskerade, denn du bist ein Voll-Wissender, der sich selbst noch nicht verraten hat, was allgemeines Wissen ist, jedoch noch nicht preisgegeben wurde.

Du bist die Grundlage der Schöpfung. Du bist der Allwissende. Du bist das Allwissende. Und du bist der Prozess des Erkennens und lässt dir nicht anmerken, dass du es weißt. Du bist der Schmetterling, der sich auf dem süßen Nektar niedergelassen hat, und doch bist du ein Schmetterling, der fragt: „Bin ich schon da? Habe ich den süßen Nektar schon erreicht? Ich fühle mich getrennt von dem süßen Nektar, den ich trinke.“



Der Schmetterling ist ein Symbol. Die ganze Schöpfung ist ein Symbol. Ich spreche von Allem, was ist, wenn es überhaupt nichts gibt, außer der einen Liebe, die so tut, als ob sie viele wäre. 
 
Du bist nicht einer von vielen. Du bist Einer von Einem. Das erscheint dir unmöglich, selbst wenn du die Tiefen der Möglichkeit erforschst. Du hoffst, dass es wahr ist, auch wenn es jenseits deiner Vorstellung ist, auch wenn es deine Vorstellung ist. Du hast es dir genauso vorgestellt, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich träumte einen Traum von mir selbst, und du bist mein Traum. So wie du die totale Realität bist, bist du mein Traum. Deshalb bist du dein Traum, und doch weiß der Träumer, ahnt, ist sich ziemlich sicher, dass er sich in einem Traum befindet. Der Träumer ist der geträumte Traum. Und doch bist Du Mein wahr gewordener Traum, den alle kennen und über den alle lächeln können.

Es gab einen Traum, in dem du ein Individuum warst. Der Traum hat sich selbst geträumt, und du hast dich an ihm festgeklammert.

Das Einssein machte einen Spaziergang und sah viele Sehenswürdigkeiten. Es durchquerte die Erde, während das Eine im Himmel verweilte. Verweilt in mir, Geliebte. Es gibt nichts anderes zu tun. Sogar während du durch die Welt gehst, bleibst du in Mir. Das ist selbstverständlich, und doch musst du dich selbst daran erinnern. Das ist es, was es bedeutet, zu sagen, dass du niemals alleine wandelst, du, der du Eins bist. Das Einssein begleitet sich selbst. Das Einssein überschlägt sich in Freude.

Gott in vielen Formen sagt zu sich selbst: „Ich bin Eins.“ Und ich, der du bist, lächelt und sagt: „Amen“.

Permanenter Link zu diesem Heavenletter: http://www.heavenletters.org/your-god-given-energy.html – Vielen Dank, dass du dies bei der Veröffentlichung dieses Heavenletters an anderer Stelle berücksichtigt hast.

4 Gedanken zu “Der Traum hat sich selbst geträumt | Himmelsbriefe, 10.04.2021

  1. „Es ist dann kein großer Sprung zu sagen, dass du der Regen, die Sonne und die Blitze bist. Wenn du dich selbst erlebst, dann muss das so sein.“

    Ich muss so lächeln bei diesen Worten, denn das ‚gefühlte Wissen‘, das sich in ihnen offenbart, erfuhr ich, als ‚meine Mentoren‘ einmal zu mir sagten:

    „Du kannst nicht erleben, was Du nicht bist.“ Was mich in jenem Moment in meinem Inneren so stark ‚ergriff‘, dass ich augenblicklich in mein ‚Zentrum‘ gelang.

    In das… WAS ICH BIN. Jenseits von Allem, und gleichzeitig vollkommen ‚inmitten‘ von Allem. Frei und völlig ungebunden. ⭐😊⭐

    Es steigerte auch meine Fähigkeit enorm, mich ohne ‚Hindernisse‘ augenblicklich ‚in Andere‘ hinein zu ‚versetzen’… ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihre ‚ganze Geschichte‘ wie ein offenes Buch ‚lesen‘ zu können, so als ‚wären‘ sie meine. 😉😉😉

    Weil sie es in Wirklichkeit tatsächlich alle auch sind… ungewohnt, aber wahr. Weil es gar nicht ‚anders‘ sein kann. Was nicht bedeutet, dass ich jetzt nur noch herumlaufe, und unaufhörlich ‚die Gedanken Anderer lese‘.

    Ich suche mir aber seither sehr viel bewusster aus, worauf ich mich gerade einstimmen möchte(!) Denn was es auch ist… ich erlebe es dann auch ganz bewusst, in mir. 😊

    Happy Sunday – 💜

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  2. Zitat: „Du lässt es dir nicht anmerken, dass du es bist.“ Ja – das ist in der Tat ein Phänomen..;.. „und du bist der Prozeß des Erkennes und lässt es dir nicht anmerken-dass du es weist“.

    Sehr vielschichtig – der Hintergrund.

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  3. Du bist im Grunde die Schöpfung.; die Außenhaut ist dein Traum; und Daselbst..ist ein begleitender, treuer Freund.

    Die Spiegelungen sind eine Verzerrung deines Lichts. Nur Licht kann in Schönheit sich selbst sehen; gebrochenes auch.

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