Notwendige Veränderung in der Lichtarbeiter-Gemeinschaft | Alexander Quinn

 

„Eine Schuhgröße passt nicht für alle. Wir alle kommen in unterschiedlichen Größen und Formen, was sich wiederum auf unseren Weg auswirkt.“

 

Herzlichen Dank an den Blog Voyages of Light 💖💖💖 und lieben und herzliches Dank an  Alexander Quinn und an den Blog Golden Age of Gaia

Übersetzung aus dem Englischen (ohne Anspruch auf Perfektion und mit Übersetzungshilfen – siehe Impressum!) von Emmy.

💖💖💖💖💖

Dies ist ein Beitrag, der Triggern könnte – und das nicht zu knapp! 

Früher habe ich mich vor mir selbst geschämt noch mehr, dies vor anderen laut zuzugeben, dass ich mich (selbst und selbstständig) auf eine Art „Spirituelle Suche“ begeben hatte. Zu sehr widerte mich die Verlogenheit von „heiligen religiösen Sekten“ an, die gigantische Apparate um sich herum und als Druckmittel für diejenigen, die dem folgen sollten, aufgebaut hatten. „Ihre Gottgleiche spirituelle Heiligkeit“ – darüber konnte ich nur lachen und den Kopf schütteln; ebenso ging es mir bei allen anderen Titeln, die nur vererbt wurden oder dadurch kreiert, weil sich Menschen durch die gesammelte Kraft von anderen Menschen, einen Thron (welcher Art auch immer) geschaffen hatten und sich von ihresgleichen – die Mitmenschen – in einer Form abheben wollten, die über Leichen ging.

Heute wissen wir ja, dass sowohl das eine als auch das andere sehr gezielt künstlich geschaffen, am Leben erhalten und vergrößert worden ist und dass es sich bei vielen der angeblichen Menschen gar nicht um Menschen handelt. Und diejenigen, die mitlaufen, haben entweder ihre menschlichen Anteile zugunsten eines vorteilhaften Lebens aufgegeben, oder sie sind unwissend und wundern sich, warum sie so viel geben können, was dem Fortschritt der Menschheit dann doch nicht zum allgemeinen Wohle gereicht.

Natürlich ist es kein bisschen besser, ausschließlich den vorgegebenen „wissenschaftlichen Lehren“ zu folgen, die die Menschen, die sich nicht in Religionen überzeugen ließen, als Irrtum der Natur darstellten – ich glaube nicht, dass ich dies noch weiter ausführen muss, denn in dieser Falle war ich ja lange, auf Grund der Wahl meiner Geburt (die Menschen hatten zwei Weltkriege überlebt, unter den schwersten Verlusten und Entbehrungen und das in sehr jungen Jahren – sie hatten gebetet und gefleht, doch scheinbar wurde ihnen jede (göttliche) Hilfe verwehrt. Für viele war es so schlimm gewesen, dass sie sich danach von jedem göttlichen Glauben zurückzogen und ihre späteren eigenen Kinder entsprechend aufzogen). 

Somit ist es dieser eine Weg, der für jeden einzelnen Menschen ein anderer ist, der einen die innere echte Verbundenheit und wahre Größe zum Göttlichen Selbst in sich selbst wieder finden lässt und somit die Frage löst: Warum bin ich hier.

Viele Menschen, die in sich beginnen zu erkennen, wie weit sie von der inneren Wahrheit entfernt worden sind, solange sie im Außen suchen, werden eines Tages auf ihrem Weg erkennen, dass bereits vorher gegangene Wege nur für einen Teil des eigenen Weges taugen. Umgekehrt ist es eben auch so, dass ihr eigener innerer Weg nur zum Teil für jemand anderen taugt. Dazu kommt noch, dass für jeden Menschen, der begonnen hat zu erkennen, welches wundervolle Wesen in ihm steckt, die Zeit kommt, wo er beginnen könnte, etwas überheblich (sich selbst und anderen gegenüber) in seinen Gedanken und Gefühlen zu werden. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang! Und doch verleitet diese innere Öffnung dazu, sich mental über andere und ihre Wege stellen zu wollen. (Ich erinnere hier nur an den Begriff „Schlaf-Schafe“… oder aber auch den Ausspruch: „Du bist noch nicht so weit – ich bin weiter“.) Wobei ich über letzteres schon öfter gesagt habe, dass dies schon vor Jahren ein Running Gack zwischen Chris und mir gewesen ist, denn wenn man selbst diese Zuweisung vornimmt, diesen Vergleich zwischen sich und jemand anderen anstellt, ist diese ein sehr eindeutiges Zeichen von überheblichem Denken, statt seine Mitmenschen gleichermaßen liebevoll und mitfühlend auf Augenhöhe zu betrachten.

Kein einziges bereits höher schwingendes Wesen würde sich in dieser Weise über den Weg eines anderen Wesens stellen. Das habe auch ich in den letzten Jahren zur Genüge in meinen eigenen vorgestellten Überheblichkeiten erfahren und lernen können.

Deshalb nimm den nachfolgenden Beitrag nicht an, wenn du dich nicht dadurch ertappt oder angesprochen fühlst. Du selbst kennst dich am besten und du weist, ob etwas aus deinem liebenden, angebundenen Herzen kommt, oder aus dem überheblichen Wunsch, dass die Menschen neben dir doch auch bitte endlich aufwachen mögen.

Hierzu ließe sich noch sehr viel und sehr lange etwas sagen. Aber ich denke, dass das innere Fühlen mehr als alle gesprochenen Worte ausdrückt.

Ich liebe Dich, denn wir sind EINS und das, was ich dir zufüge, kommt auf mich selbst zurück, weil ALLES in dieser einen Quelle allen SEINS miteinander in wahrer, bedingungsloser Liebe verbunden ist.

Ich BIN das Licht. Ich BIN die Liebe. Ich BIN die Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe, Mitgefühl und Dankbarkeit (und noch so manches Mal aus meinem eigenen inneren Schweinehund heraus aufplusternd, aufbrausend und Nicht-Verstehend, weil ich eben noch nicht wieder vollständig zurück in der liebevollen Quelle bin)

Emmy

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/

 
 
 

Ein Gedanke zu “Notwendige Veränderung in der Lichtarbeiter-Gemeinschaft | Alexander Quinn

  1. Vielleicht(?!) sollten wir auf den Begriff „Lichtarbeiter“ verzichten.;, klingt zu sehr nach Arbeit..oder Druck machen..

    Ein Arbeitskollege-beispielsweise; welcher im Grunde „Schattenarbeit vorbereitet“,also einen ärgert permanent – weil er(oder sie) nicht anders kann -aus seiner Haut nämlich, ist bisweilen ebenso hifreich-im Dienst der Aufmunterung „den Deckel(an sich) vom Topf zu nehmen“ also Selbstreaktion zu erzingen.; dadurch auch den eigenen Schattenanteil in seiner ganzen Reflektiertheit zu sehen. Haben wir dies überwunden, kann der Dienst weitergehen-durch Lockerheit. und befreites Auftreten.

    Gefällt 2 Personen

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