Christine Stark ~ „Kein Wunder…!“ 15.09.2021

Alles zu seiner Zeit und so ist es „Kein Wunder…!“ dass es für jeden von uns JETZT wichtig IST, sich immer wieder auf sich selbst, sein Innerstes auszurichten… Manchmal leichter gesagt als getan, doch dranbleiben ist auf jeden Fall hilfreich… und wie Emmy es heute gerade erst wieder in einem ihrer Vorworte so ähnlich geschrieben hat… sich aus einem entfernterem Blickwinkel etwas zu betrachten… vielleicht mal einen Schritt zurücktreten… mitunter noch einen… und noch einen…

„Aus einem anderen – entfernteren Blickwinkel – den ich dann eingenommen hatte – gefiel mir diese Botschaft immer noch nicht, vielleicht hatte ich die Worte auch nur falsch verstanden – aber ich habe mich davon nicht länger triggern lassen, sondern beschlossen, dass diese bewussten Worte nichts mit mir zu tun hätten und somit weder auf mich gemünzt waren, noch für mich bestimmt.“ (Emmy)

Genauso!

Unser aller Wege sind so bunt, so vielfältig… und so manches Angebot, manches Geschenk, egal welcher Art es ist, lässt einen mitunter von einer Sekunde zu nächsten wieder ins alte Fahrwasser zurückfallen… sind und bleiben wir also sehr achtsam… worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, was wir empfangen und aus welcher Quelle dies jeweils stammt… vor allem, wie es sich gerade anfühlt…

DANKE, liebe Christine für deine Worte und heutiges „Aischa Update – Teil 6: „Die Eisbärin“… welches bei mir – „Kein Wunder…!“ – beim Lesen ein liebevolles Kribbeln auf der Haut ausgelöst hat! 😊 Liebe Grüße an Aischa, die wundervolle Seele! ❤

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. und bitte denkt daran… schaut, wenn ihr möchtet, auch selbst bei Christine auf dem Blog immer wieder mal vorbei! Es wird wohl noch einige Fortsetzungen geben.

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


Kein Wunder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
natürlich ist es ein WUNDER, was wir Tag für Tag erleben!

All die LIEBE, all das Neue, Besondere der Energien, die uns da Tag für Tag und Nacht für Nacht von unseren galaktischen Familien zum Geschenk gemacht werden!

Daniel Scranton und unsere Freunde von ARKTURUS geben uns in ihrem neuen Update ganz klare Hinweise, was wir in den kommenden Tagen vor der Tagundnachtgleiche energetisch zu erwarten haben.

Auch sie fahren „Sonderschichten“, um uns mit ihren kosmischen Geschenken auf diese hochrangige Energie vorzubereiten!

Wir wiederum sollten uns ebenfalls ganz bewusst auf diese Energien ausrichten, um die Geschenke unserer galaktischen Freunde so achtsam wie möglich in Empfang zu nehmen!

Mir wird gerade ein Inneres Bild eingespielt, mit dem wir dies besser verstehen können:

Wenn uns ein kostbares Geschenk übergeben wird, das wir durch das Geschenkpapier hindurch nicht so genau erkennen können, ist es sehr hilfreich, wenn wir bereits vor der Übergabe darauf hingewiesen werden.

Damit wir die kostbare Gabe ganz bewusst in Empfang nehmen!

So ähnlich scheint es auch mit den energetischen Geschenken zu sein, die in der nächsten Woche auf uns zukommen!

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: „Die Energien der Tagundnachtgleiche im September 2021“, Daniel Scranton (liebe-das-ganze.blogspot.com)

Kein Wunder, dass wir alle, Sie und ich, in diesen Tagen „Sonderschichten“ fahren!

Und auch kein Wunder, dass ich Ihnen allen Tag für Tag jeweils einen heilsamen Text für Trost und Hoffnung aus meiner Aischa Geschichte zukommen lassen soll!

Es geht darum, unser Bewusst-Sein immer von Neuem von der Illusion des scheinbar „Realen“ auf das zu verlagern, was wirklich zählt: Auf die WUNDER der Göttlichen LIEBE!

„Wunder werden im LICHT gesehen – und LICHT und STÄRKE sind eins!“

Was könnte besser dafür geeignet sein, uns in diesen Tagen zu stärken und unser Bewusst-Sein auf das LICHT auszurichten, als die WUNDER, die ich damals selbst erleben durfte?

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15.September 2021

Aischa – Teil 6: „Die Eisbärin“

„Aischa liebt Dich sehr.“, sagte meine spirituelle Lehrerin.

„Ich nehme sie als eine sehr große Seele wahr. Normaler Weise sind Tierseelen Teile einer Gruppenseele.

Das bedeutet, wenn die Seele eines Tieres den Körper endgültig verlässt, vereinigt sie sich wieder mit den übrigen Seelenanteilen der gleichen Tierart.

 

Aber hier ist es anders. Die Seele Deiner Hündin ist schon sehr weit entwickelt und hat eine eigene, persönliche Seele. Sie ist ein Naturwesen. Man bezeichnet sie auch als Deva.

Du kennst die Seele Deiner Hündin aus vielen Leben.  Und oft hat sie dein Leben in Liebe begleitet. Sie wäre so gerne noch bei Dir geblieben und es fiel ihr sehr schwer, Dich zu verlassen.

Aber es gab einen wichtigen Grund, dass sie genau zu diesem Zeitpunkt gegangen ist. Es war kein Zufall – Du hast es genau gespürt.

Sie war einem anderen Menschen ebenfalls in treuer Liebe verbunden – und dieser Mensch war in Not. Er brauchte ihre Hilfe dringender als Du!“ 

Meine Lehrerin sah mich mitfühlend an:

„Gab es in letzter Zeit einen Todesfall in Deiner näheren Umgebung?“

Ja“, antwortete ich spontan.

Drei Wochen vor Aischa war der älteste Sohn unserer Nachbarin, Jan – Uli, im Alter von nur neunundzwanzig Jahren gestorben.

Er war lange und sehr schwer krank gewesen.“

„Dann verstehe ich“, nickte meine Lehrerin. „Jetzt verstehe ich den Zusammenhang!

Möchtest Du es hören?

Deine Hündin Aischa  kannte Jan-Uli gut und liebte ihn sehr, – auch wenn Du es nicht so gemerkt hast. Sie war ihm in großer Liebe und Dankbarkeit verbunden. Und das kam so:

Die Seele Deiner Hündin hatte vor langer Zeit ein Leben als Eisbär. Genauer gesagt: als Eisbärin.

Sie war noch sehr jung, noch kaum ausgewachsen, als sie sich bei einer Gelegenheit den linken Hinterlauf verletzte und danach ein wenig lahmte.

Diese Verletzung behinderte sie bei der Jagd so sehr, dass es ihr nicht mehr möglich war, sich selbst zu ernähren.

Ein junger Eskimo, Hen – Su, war sehr tierlieb und hatte Mitleid mit diesem Tier, das ganz offensichtlich Hunger litt und schon recht mager war, als er es fand.

Anstatt es zu töten und den Pelz für ein wärmendes Kleidungsstück zu verwenden, kam er von nun an regelmäßig, um die hungernde Eisbärin zu füttern.

Es war wohl „Liebe auf den ersten Blick“, wie sie zwischen Mensch und wildem Tier nicht allzu oft vorkommt.

Die Eisbärin kam wieder zu Kräften und folgte dem jungen Eskimo von nun an wie ein treues Hündchen. Bald gewöhnten sich die beiden an, zusammen zu jagen.

Da sie auf dem einen Hinterlauf immer noch etwas lahmte, war sie selbst nicht schnell genug.

Aber sie witterte die Beute schon lange bevor er sie sehen konnte und trieb sie ihm zu, so dass er sie nur noch zu erlegen brauchte.

Die Seele deiner Hündin hat in Jan-Uli ihren damaligen Retter Hen-Su wieder erkannt und ihre Liebe und Dankbarkeit waren der Grund, warum sie sich freiwillig entschied zu gehen…“

Fortsetzung folgt!

PS: Wunder werden im Licht gesehen, und L… | Ein Kurs In Wundern Lektion 92 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

6 Gedanken zu “Christine Stark ~ „Kein Wunder…!“ 15.09.2021

  1. Was für eine berührende Erfahrung, die du mit uns teilst, liebe Christine!

    Dafür danke ich dir und euch (deiner Aischa, deiner Geistheilerin, die dir von den Hintergründen berichten konnte und Elke für die wieder so wundervoll einleitenden Worte) von Herzen ❤

    Meine Eltern hatten damals Wolfsspitze, eine davon war Nanny, die ebenfalls sehr besonders gewesen ist. (Nur mal am Rande erwähnt)… Aber erzählen wollte ich von Katja, die schon als Kind von einer anderen Wolfsspitz-Dame aus unserer Familie und in unsere Familie hinein geboren worden ist. Zur Zeit von Katjas Geburt waren wir bereits älter und nicht mehr so oft zu Hause, so dass dieser kleine Welpe eine sehr innige Verbindung zu meiner Mutti hatte. Katja wuchs heran und war schließlich als letzte von den vier Hunden im Haushalt meiner Eltern übrig geblieben.

    Nachdem es meiner Mutti immer schlechter ging und sie schließlich nach Hause gerufen wurde, glaubte mein Vati, dass er nun in und mit Katja etwas Trost finden könnte, da er diese innige Verbindung kannte und die Trauer teilen wollte. Aber nur wenige Stunden nach meiner Mutti war Katja ihr gefolgt (obwohl sie zuvor nicht krank gewesen war und auch noch nicht so in den Jahren, dass es bereits für sie Zeit gewesen wäre).

    Ich habe später in meiner Familie mit unserem (Labrador) Janosh sehr ähnliche Verbundenheit und Erfahrungen gesammelt (die gesamte Familie), liebe Christine, so dass ich deiner Erzählung sehr gut folgen und diese mit dem Herzen fühlen kann ❤

    Einen kleinen Hinweis hätte ich jedoch. Ich bitte darum, dass zitierte Beiträge bitte aus der Quelle verlinkt werden, wo sie ihren Ursprung bzw. die Mühe der Übersetzung (bei anders sprachigen Beiträgen) haben. Im Falle der Arkturianer wäre die Quelle:

    https://www.esistallesda.de/2021/09/13/die-energien-der-tagundnachtgleiche-im-september-2021-daniel-scranton/

    Ich finde es sonst nicht fair, wenn derjenige mit der liebevollen Arbeit übergangen wird, weil andere Blogs diesen Beitrag ebenfalls übernommen und geteilt haben (was keine Abwertung der Blogarbeit ist).

    Danke.

    Liebe Grüße

    Emmy

    Gefällt 2 Personen

  2. Auch ich danke Euch, denn solche Liebesgeschichten zwischen Mensch und Tier zeigen uns doch, wie tief Verbindungen sind und von Leben zu Leben gehen. Hinter dem Sichtbaren finden wir große Wunder.

    Liebe Grüße von Elke S.

    Gefällt 3 Personen

  3. Ihr Lieben,
    Danke für Eure lieben Worte! Besonders berührt hat mich Deine Geschichte, liebe Emmy!

    Es sind diese ganz großen Zeichen der Liebe, wenn ein geliebtes Tier einem Menschen in die andere Dimension folgt!

    Danke, dass Du uns davon erzählt hast!

    Danke auch für Deinen Hinweis betr. noch mehr Achtsamkeit im Umgang mit den Links! Ich hab es bisher immer so gehalten, dass ich die „Adresse“ desjenigen angegeben habe, wo ich den Beitrag gefunden hatte.

    Ich weiß aber aus eigener Webseiten-Erfahrung sehr genau, was Du meinst!

    Einen schönen Abend für Euch und kommt gut durch diese herausfordernden Zeiten!

    Alles Liebe,
    Christine

    Gefällt 3 Personen

  4. Danke liebe Christine, das ist eine wunderbare Erzählung.

    Etwas ähnliches tröstliches kann ich dazu auch erzählen.

    Der Kater meiner Freundin, Moritz, hatte sich z.B. entschlossen noch mal in diese Familie zu kommen.

    Nachdem Moritz in die geistige Welt gegangen war, meinte meine Freundin auf der Frage ob sie wieder eine Katze will: im Moment nicht, da sie/besonders jedoch ihr Mann sehr an Moritz gehangen haben.

    Nach ca. zwei Jahren rief eine andere Freundin bei ihr an und meinte zu ihr, dass bei ihr eine kleine „herrenlose“ Katze draussen herum lief ob sie nicht doch wieder eine wollte. Diese Freundin war Tierkommunikatorin.
    Meine Freundin fuhr hin und sah sich die kleine Katze an und sie wusste sofort, dass diese Katze für ihre Familie bestimmt war..
    Bei einem „Gespräch“ mit der Tierkommunikatorin sagte diese Katze, es war vom Geschlecht her ein Kater, dass er die Reinkarnation ihres alten Katers war und dass er sich entschlossen hatte nochmal zu kommen, da ihr Mann ihn dringend brauchen würde. Und genau so war es. Claudius hat dies übrigens später bestätigt.

    Der Kater, jetzt hieß er Moritz, sollte wieder zu ihnen kommen. Meine Freundin meinte auch immer, sie habe genau gewusst, dass vorher keine andere Katze in die Familie kommen sollte, damit der Platz für Moritz frei blieb. Er wurde sehr liebevoll aufgenommen. Doch in seinem zweiten Leben hatte er eine andere Aufgabe wie sich später heraus stellte.
    Also ist es gut Tiere nicht miteinander zu vergleichen, da jeder/s SEINE spezielle mit der Familie abgestimmte Aufgabe hat.

    Auch unser, eigentlich der Kater meiner Tochter, hat sich nach seinem Tod bei meiner Schwester gemeldet und sich bedankt für die Liebe die er von uns bekommen hatte. Er meinte nur meine Tochter mache ihm Sorgen, da sie seine Heimkehr sehr schwer nahm, was genau so stimmte und er teilte ihr mit, sie solle sich keine Sorgen machen, er wird ab sofort ihre „Schutzkatze“ sein. Sie sagt sie spürt ihn auch jetzt immer wieder wenn er mal bei ihr „vorbeischaut“ wie sie es nennt, und sie freut sich sehr darüber.

    Alles Liebe ❤
    Sophie
    in Liebe und Vertrauen in unser Sein ❤

    Gefällt 2 Personen

    1. So schön, liebe Sophie!

      Danke für diese Herz-erwärmende Geschichte! Sie ist ein wahrer „Herz-Öffner!“
      Wieviel Kraft und STÄRKE das Wissen um solche Zusammenhänge doch gibt! Und wieviel HOFFNUNG!

      All das strahlt weit über uns hinaus und wirkt auf alle, die bereit sind, dies anzunehmen!

      Alles LIEBE,
      Christine

      Gefällt 3 Personen

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