Christine Stark ~ „So viel LIEBE…!“ 16.09.2021

Heute, liebe Christine, sage ich ganz einfach nur von Herzen DANKE! 🙏 Es spricht „SO viel LIEBE…!“ aus und zwischen deinen Zeilen, zwischen deinen Worten… ES IST EINFACH ALLES gesagt! Wer es möchte, möge es selbst lesen, verstehen und fühlen: Aischa – 7.Teil: „Der Weg ins LICHT!“

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. und bitte denkt daran… schaut, wenn ihr möchtet, auch selbst bei Christine auf dem Blog immer wieder mal vorbei! Es wird noch einige Fortsetzungen geben…

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


So viel LIEBE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich eben überlegte, welche Überschrift ich für meinen heutigen Text wählen sollte, war die Antwort sofort da:

„So viel LIEBE!“

Es ist wirklich eine Liebesgeschichte der besonderen Art, die ich mit meiner geliebten Hündin Aischa erleben durfte! Damals, als unsere gemeinsame Zeit bereits vorbei zu sein schien!

Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, anderen Menschen davon zu erzählen. Und doch sollte es so sein.

Zunächst waren es einzelne Erlebnisse, die mir bei meinen therapeutischen Gesprächen mit trauernden Klienten in den Sinn kamen.

Vor zwanzig Jahren war es eigentlich vollkommen unüblich, dass ein Therapeut in der Praxis etwas aus seinem eigenen Leben erzählte.

Er hatte innerlich „Abstand zu wahren“ und neutral zu bleiben. Diese Regeln kannte ich sehr gut.

Andererseits wusste ich, wie unendlich wertvoll es war, wenn meine Kollegin, manchmal eigene Erlebnisse in ihr Supervising einfließen ließ.

Abgesehen davon, wirkte bei meiner Arbeit von Anfang an die Göttliche Führung – und ich ließ mich führen!

Es geschah immer öfter, dass mir mit Inneren Bildern gezeigt wurde, wenn eine Begebenheit mit meiner Hündin erwähnt werden sollte.

Ich merkte, wie hilfreich und heilsam es für die Zuhörer war, meiner eigenen Trauer nachzuspüren. Oft ist dies leichter, als sich seinem eigenen Verlust direkt zu stellen.

Später wurde ich von meiner Himmlischen Redaktion gebeten, diese Erlebnisse für mein damaliges Trauerforum aufzuschreiben – und noch später für „Buch 5“.

Mögen die Wahrheiten der Göttlichen LIEBE, wie ich sie durch Aischa erfahren durfte, auch für Sie zum SEGEN sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. September 2021

Aischa – 7.Teil: „Der Weg ins LICHT!“

„Was meinst Du damit?“ fragte ich erstaunt.

„Nun“, antwortete meine spirituelle Lehrerin, „dies ist eine sehr ungewöhnliche Geschichte, – obwohl ich dergleichen schon früher gehört habe.

Aischas Seele ist heute gekommen, damit Du erkennst und verstehst.

Dann wird auch die Trauer in Deinem Herzen Heilung finden.

Du weißt selbst, wie sehr Jan – Uli an seinen Eltern hing. Und Du kannst Dir vorstellen, wie schwer es ihm gefallen ist, sie zu verlassen. Er war ja erst neunundzwanzig Jahre alt!

Zwei Jahre zuvor war seine jüngere Schwester Ilka zwanzigjährig an der gleichen Krankheit gestorben. Und nun verloren seine Eltern mit ihm innerhalb von zwei Jahren bereits das zweite Kind!

Nachdem Jan – Ulis Seele den kranken Körper endgültig verlassen hatte, blieb sie weiterhin in der Nähe seiner Eltern, um sie zu trösten.

Das tun viele Seelen, dass sie sich von den Menschen, die sie geliebt haben, verabschieden und auch nach der Trauerfeier noch für kurze Zeit auf der Erde sind. Aber dann kommt die Zeit, wo der begleitende Engel zu drängen beginnt.  

Denn es ist seine Aufgabe, die Seele, für die er zuständig ist, zu begleiten und ihr den „Weg ins Licht“ zu zeigen.

Bei Jan – Uli war es wohl so, dass er sich noch nicht hatte entschließen können, seine trauernden Eltern alleine zu lassen. Und der Engel, auf den bereits die nächste Aufgabe wartete, war mit Bedauern gegangen.

Als nun Jan – Uli den Weg auf die nächste Ebene suchte, konnte er ihn nicht finden. Das kommt übrigens öfter vor, als man denkt! 

Genau deswegen ist es so wichtig, dass die zurückbleibenden Menschen die Seelen ihrer Lieben nicht durch ihre Trauer „festhalten“. 

Trauern – ja! Selbstverständlich. Aber gleichzeitig loslassen – und die Seele des Verstorbenen bewusst „freigeben“!

Aischa, Deine Hündin, ist – wie Du ja weißt – ein Naturwesen, eine Deva.

Sie nahm wahr, wie Jan – Uli den „Weg ins Licht“ suchte, aber nicht finden konnte. Und es gab nur eine Möglichkeit für das dankbare Tier, ihm zu helfen.

Denn als Deva kannte sie den Weg natürlich. Sie musste ihren Körper zurücklassen – dann konnte sie ihm den Weg zeigen!

 

Sie hatte die Wahl zwischen ihrer Liebe zu Dir und ihrer Liebe und Dankbarkeit zu Jan – Uli, der ihr einst als Eskimo das Leben gerettet hatte, und der jetzt selber in Not war:  Sie wusste, was sie zu tun hatte!

 

Es war kein Zufall, dass sie sich den Kopf an der Tischplatte gestoßen hatte! Sie hatte gewählt, zu gehen, – und sie führte die Seele von Jan – Uli ins Licht. Kannst Du nun verstehen, warum sie gehen musste?“, fragte meine Lehrerin.

„Ja“, antwortete ich. „Es ist gut.“ – „Es ist gut so, wie es ist. Und es ist ein großer Trost für mich, dies zu wissen.“

 

Fortsetzung folgt!

PS: Buch 5: Und bis wir uns wiedersehen… – Geschichten für Trost und Hoffnung

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

6 Gedanken zu “Christine Stark ~ „So viel LIEBE…!“ 16.09.2021

  1. Ich weine, aber dies ist nicht aus Traurigkeit, sondern mein Respekt vor der Größe solcher Fügungen, die auch jeder (im Nachhinein) selbst finden kann, wenn er erst einmal weiß, wie und wonach man schauen kann.

    Danke, liebe Christine – so viel Liebe – so eine hinreißende Verbindung und so viel Glück, diese liebevolle Größe und Wahrheit auch zu erkennen und damit auch anderen Menschen helfen zu können.

    Der Blickwinkel – ein klein wenig zurück in die Liebe gewandt… es macht einen solchen Unterschied. Es ist unbeschreiblich, wie ENORM und GROSS diese zu sammelnden Erfahrungen wirklich für jeden auf seine Weise sind und wie sehr – hier sichtbar gemacht – alles zusammenhängt ❤

    Ich bin gerade sehr dankbar über diese Liebe erfahren zu haben, die meinen bereits eingenommenen neuen Blickwinkel stärkt!

    DANKE

    In Liebe

    Emmy

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Emmy,
    Deine liebevolle Antwort ist gerade eben fühlbar hier angekommen. Ich freue mich sehr darüber! Tränen der inneren Berührung können so heilsam sein!

    Sicher verstehst Du, warum ich diese beglückenden Erfahrungen „handverlesen“ an manche Klienten weitergeben sollte.

    Auch heute noch spüre ich die Glückseligkeit des Verstehens, dass der „Tod“ meiner geliebten Hündin kein „Un-glück“ war, sondern einen tiefen Sinn hatte!

    Und wenn ich mich daran erinnere, wie dieses weise Wesen mich bereits als kleiner Welpe wiedererkannt hat…

    Es waren genau zehn kleine Hovawart-Babys, die in dem Raum bei dem Züchter herumkrabbelten. Eine kleine blonde Hündin war uns bereits telefonisch versprochen worden. Ich hatte aber keine Ahnung, welche.

    Als ich mich auf den einzigen verfügbaren Stuhl setzte, um die kleine Rasselbande in Ruhe zu beobachten, kam ein kleiner blonder Winzling auf mich zu und legte sich vor meinen Füßen auf den Rücken! Es war Aischa!

    Sie hatte mich wiedergefunden und ich sie!

    Alles Liebe,
    Christine

    Gefällt 2 Personen

    1. Bei deinen Worten des „ersten Kennenlernens“, liebe Christine,

      fühle ich mich ermutigt, dir von der ersten Begegnung mit unserem wundervollen und so weisen Janosh zu erzählen, unserem gelben Labrador, der unsere Familie (die engste und die weitere sowie die Nachbarschaft) über 16 Jahre so liebevoll begleitet hat. Wir waren in einem Urlaub in Ungarn – das war im August 2001. Den Wunsch, einen Hund in der Familie zu haben, war zwar schon immer vorhanden (sehr früh bei unseren Kindern) und bei mir durch die Hunde bei meinen Eltern, aber dadurch, dass wir beide berufstätig waren und unsere häuslichen Verhältnisse zwar mit Garten, aber noch immer wie auf einer Baustelle lebten, musste dies vorerst ein Wunsch bleiben. Ausgerechnet während dieses Urlaubs kamen wir an einem Marktstand vorbei (heute würde man sagen mafiaähnliche Betrügereien und das Ausnutzen von Tieren), wo ich einfach mal so aus dem Augenwinkel nach den süßen Welpen schaute. Natürlich wollten wir keinen Hund kaufen, aber der Verkäufer ließ nicht locker und ich zeigte schließlich auf diese kleinen, niedliche Rasse, die mir eher zusagte. Auf keinen Fall würden wir einen Hund mitnehmen und schon gar keinen, der so groß werden würde! Das betonte ich, ich durfte trotzdem einen kleinen Welpen streicheln. Aber als der Verkäufer in den Käfig hinein griff, nahmen alle Welpen schnell Reißaus – nur unser Janosh kam fröhlich lächelnd und schwanzwedelnd angetappelt.

      Somit wurde mir Janosh in den Arm gelegt und ich konnte ihn einfach nicht mehr hergeben. Es war mehr als blauäugig – aber wenn wir unseren Janosh an diesem Tag nicht mitgenommen hätten, wäre er ganz sicher am Ende des Monats in einer Mülltonne im Hinterhof gelandet. Noch während unseres Urlaubs waren wir mit ihm beim Arzt und haben ihn durchchecken lassen, wir bekamen unsere Papiere für die Überführung und ein Gesundheitszeugnis für ihn, denn angeblich war alles in Ordnung.

      Kaum hatten wir unseren Hund zu Hause, wurde er sehr krank und wir waren jeden Tag mit ihm beim Tierarzt. Sein junger Körper wurde von mindestens sechs verschiedenen Wurmarten gequält, darunter wahrlich seltene und schlimme Arten. Beinahe bereute ich, ihn mitgenommen zu haben, wusste aber mit absoluter Sicherheit, dass er in diesem Fall nicht mehr leben würde und elendig zugrunde gegangen wäre. Aber auch so gaben uns die Ärzte wenig Hoffnung. Besonders schlimm wurde es in der Nacht vom 10. zum 11. September. Ich war alleine zu Hause und habe die ganze Nacht an seinem Lager Wache gehalten, denn er schien die Nacht nicht mehr zu überleben. Doch er schaffte es und ich rief am nächsten Morgen in der Firma an, dass ich nicht kommen könnte. So lag ich am 11.09. zu Hause auf der Couch vor laufendem Fernseher mit leise gestelltem Ton und döste vor mich hin, bis durch die immer wieder gezeigten schrecklichen Bilder der Breaking-News hellwach wurde.

      Janosh hatte diesen Tag überlebt, viele andere Seelen nicht.

      Dies schien mir wie ein großes Zeichen. Entgegen ärztlicher Voraussagen, ging es seit diesem Tag mit Janosh’s Gesundheit vollständig bergauf. Alle schlossen ihn tief und innig in ihr Herz. Er lachte stets und hat nicht nur uns diese Rettung sein Leben lang gedankt.

      Als er 11 war, war er noch so fit, dass ihn die Tierärztin auf höchstens 8 geschätzt hätte und für einen großen Hund wie den Labrador ist 16 ein ziemlich stolzes Alter.

      Als er schließlich so altersschwach und klapprig geworden ist, dass er gehen musste, habe ich ihn an der Seite meiner Zwillingsseele gesehen, die ihn liebevoll in Empfang genommen hat. Und unserer Janosh ist auch heute noch jeden Tag in unserer Familie präsent.

      Es ist ein langer Text geworden, aber in Wahrheit gäbe es noch so viel mehr Wunderschönes zu erzählen. Dadurch, dass du von deiner geliebten Aischa berichtest, liebe Christine, rücken auch diese so „zufällig“ erscheinenden Begebenheiten und Ereignisse und auch das tiefe und innige Zusammengehörigkeitsgefühl in ein völlig anderes Licht.

      Ich danke dir wieder einmal von Herzen für solche schönen Zusammenhänge und Erinnerungen.

      DANKE! Danke ALLEN gefügten wundervollen Verbindungen! ❤

      Danke, solche wundervollen Fügungen erfahren zu haben.

      In Liebe

      Emmy

      Abschiedswochenende

      Gefällt 2 Personen

      1. Meine liebe Emmy,

        ich DANKE dir von Herzen, dass du dein so berührendes Erleben mit eurem zauberhaften Janosh hier so ausführlich geschildert hast… auch deinen Text von 2017 las ich gerade… da „kannten“ wir uns beide hier noch nicht…

        Es ist einfach zutiefst berührend auf WELCHEN Wegen auch die wundervollen Tierseelen zu uns finden… DANKE für jede einzelne dieser weisen, großen Seelen! 🙏

        Fühl dich umarmt meine liebe Emmy
        und sei ganz herzlich gegrüßt…
        Alles LIEBE,
        Elke

        Gefällt 1 Person

      2. Liebe Emmy,
        Danke noch einmal für Deine lieben Worte und das gegenseitige Erinnern an die LIEBE unserer Hunde!

        Ich habe eben auch die Abschieds-Geschichte von Deinem geliebten Janosch gelesen und sein Bild angeschaut.
        Auch ich kannte Dich und Deinen Blog damals noch nicht.

        Beim Anschauen hatte ich das Gefühl, dass auch Janosch mich anschaut und genau weiß, wie liebevoll wir jetzt an ihn denken.

        Was für ein wundervolles Wesen, auch er!

        Sicher geht es ihm dort, wo er jetzt ist, richtig gut. In Gedanken sehe ich ihn jetzt weit oben auf einer wunderschönen Sonnen-beschienenen Wiese stehen und zu uns her schauen, Seite an Seite mit Caja, meiner zweiten Hündin!

        Weiter im Hintergrund tobt ein großes Rudel verschiedenster Hunderassen ausgelassen über das Gras.
        Gleich werden auch unsere Beiden sich wieder zu ihren vierbeinigen Kollegen gesellen.

        Am Waldrand nehme ich Kuthumi war. Lächelnd lehnt er an einem Baum und freut sich mit ihnen. In seiner früheren Inkarnation als Franz von Assisi ist auch er den Tieren sehr verbunden gewesen.

        Alles Liebe,
        Christine

        Gefällt 1 Person

  3. Das tut gut, solche Liebesgeschichten zwischen Mensch und Tier zu lesen und dass diese wunderbaren Gefährten hier im Forum noch einmal so sichtbar werden. Sicher sind sie jetzt im Hundehimmel sehr stolz, das von ihnen erzählt wird.

    Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s