Christine Stark ~ „Himmlische Helfer…!“ 18.09.2021

Wenn ich ehrlich bin, liebe Christine, deinen heutigen Aischa – 9. Teil „Rom““ habe ich mir bereits gestern in deinem Buch gegönnt. Wie sagtest du des Öfteren in der verschiedensten Varianten: „Selber finden macht schlau.“ 😊 Gesagt, getan und so schön, was ich da wieder über deine heilsame Erfahrung mit Aischa lesen konnte! DANKE! 🙏 Interessant, was mir selbst beim Lesen spontan in den Sinn kam… als erstes kam, wie schön, dass dir umgehend geholfen wurde… dann hmm, schade… solche Möglichkeit hätte ich gar nicht, da wir keinen Hund in der Familie hatten. Doch dann kam umgehend ein dritter Impuls bei mir an… und bekanntlich sind ja aller guten Dinge drei… diesen Impuls brauche ich hier allerdings nicht aufschreiben, er war in diesem Fall ein Geschenk an mich selbst. 😉

Wie passend dazu deine heute gewählte Überschrift, liebe Christine: „Himmlische Helfer…!“ … und die haben wir in der Tat an unserer Seite… sowohl sichtbare als auch unsichtbare… wie du es hier auch ähnlich schreibst:

„Der Ausdruck „Himmlische Helfer“ passt auf so vieles, was uns in diesem Leben schützt, segnet und stärkt!

Es können Mitglieder von Ashtars Crew sein, Engel, ein geliebtes Familienmitglied, das wir einst gekannt haben und das diese Aufgabe übernommen hat, oder auch ein geliebtes Tier!“

Wie wahr das ist und „besser“ noch, wenn wir uns dessen auch ganz bewusst sind!

Auch heute sage ich wieder von Herzen DANKE, liebe Christine! ❤

In diesem Sinne:

Dir und Allen ein wunderschönes Wochenende und

„FRIEDEN über alle Grenzen!“

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. und bitte denkt daran… schaut, wenn ihr möchtet, auch selbst bei Christine auf dem Blog immer wieder mal vorbei! Es wird vielleicht noch einige Fortsetzungen geben…

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


Himmlische Helfer…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute wieder einmal mit dem rituellen Gruß unserer kosmischen Freunde:

„FRIEDEN über alle Grenzen!“

Ich bin immer wieder fasziniert, wie schnell die gewünschte Überschrift sich zeigt, wenn ich darum bitte!

Der AusdruckHimmlische Helfer passt auf so vieles, was uns in diesem Leben schützt, segnet und stärkt!

Es können Mitglieder von Ashtars Crew sein, Engel, ein geliebtes Familienmitglied, das wir einst gekannt haben und das diese Aufgabe übernommen hat, oder auch ein geliebtes Tier!

Und manchmal sind es sehr fromme Menschen, die gewählt haben, einer ganzen Nation zu dienen und dadurch die Welt zum Besseren zu verändern.

Wie fromm der Held ist, auf den viele von uns ihre stille Hoffnung setzen, erkenne ich daran, dass er uns alle auch jetzt wieder dazu aufgerufen hat, zu beten.

Er bat tatsächlich darum, die nächsten einundzwanzig Tage lang zu beten! Da steht wohl Großes auf dem Spiel! Es war mir sehr wichtig, seine Bitte an dieser Stelle weiterzugeben!

Dass die nicht inkarnierten Himmlischen Helfer große Macht haben und umgehend auf unseren Hilferuf antworten, wurde mir bewusst, als auch ich mich wieder einmal in einer sehr herausfordernden Situation befand.

Aber lesen Sie selbst, wie sich alles zu meinem Besten fügte!

Ein gesegnetes Wochenende für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. September 2021


Aischa – 9.Teil: „Rom!“

Das Wissen, warum Aischa gegangen war, war wie ein „Sicherheitspolster“, das meine Trauer abfederte und es leichter machte, an sie zu denken.

Trotzdem fehlte uns unsere Hündin noch auf Schritt und Tritt, wenn wir zuhause waren.

Darum beschloss ich, die Herbstferien für eine Reise nach Rom zu nutzen. Auch, weil diese Art von Städtereise mit Hund so nicht machbar gewesen wäre… Mein fünfzehnjähriger Sohn begleitete mich.

Der Flughafen von Rom liegt ziemlich weit außerhalb und es ist üblich, einen Transfer-Zug zur Innenstadt zu benutzen. Wir waren glücklich, in dem völlig überfüllten Zug noch zwei Sitzplätze zu ergattern.

Dass mein Platz nicht so ideal war, merkte ich erst, als ich bereits saß:

Mir gegenüber hatte ein ca. fünfundsechzigjähriger, sehr ungepflegt wirkender Mann Platz genommen, der sichtlich betrunken war – und aggressiv.

Er begann bereits, kaum dass er sich gesetzt hatte, sich zu mir herüber zu beugen und zu randalieren. Seine Bewegungen waren sprunghaft und machten mir Angst.

Mein Sohn saß mir schräg gegenüber, aber zu weit weg, und die übrigen Reisenden schienen sich nicht einmischen zu wollen. Ich fühlte mich sehr alleine und bedroht!

Ich verhielt mich so ruhig wie möglich, betete aber innerlich um Schutz. Und wieder durfte ich eine besondere Erfahrung machen:

Plötzlich fiel mir meine Hündin ein, – und ich erinnerte mich an die Geschichte, dass sie mir früher einmal in Afrika als Löwin das Leben gerettet hatte.

„Aischa, hilf mir!“, dachte ich instinktiv.

Was dann geschah, hätte ich mir nie zu träumen gewagt: Vor mir tauchte plötzlich – nur für mich sichtbar – meine große blonde Hündin auf

und ich sah, wie sich dieses schwere, kräftige Tier auf die Hinterbeine stellte und sich mit den Vorderpfoten gegen den Oberkörper des Mannes stemmte!

Mit großer Verwunderung betrachtete ich das Bild, das sich da vor meinen inneren Augen bot.

Aischa hatte sich zwischen uns gestellt und blieb während der gesamten dreißig Minuten der noch verbleibenden Fahrtzeit so stehen!

Was noch viel erstaunlicher war: Der Mann, der sich bisher so sprunghaft und unkontrolliert bewegt und randaliert hatte, lehnte sich plötzlich zurück und wurde sehr, sehr ruhig.

Sicher konnte er nicht sehen, was ich wahrgenommen hatte, aber er reagiert so, als ob ihn eine größere Kraft „in Schach hielt“!

Ich hatte wieder etwas dazu gelernt.

Während der ganzen Zeit in Rom spürte ich Aischa immer wieder neben mir, wo wir auch waren.

Morgens und abends nahm ich sie auf dem Bettvorleger neben meinem Bett wahr. Meine Liebe zu ihr schien die unsichtbare „Leitlinie“ zu sein, die sie mich überall wieder finden ließ. Sogar im Hotel in Rom!

Von nun an wünschte ich mir oft in Situationen, in denen ich mich bedroht fühlte, meine Hündin – oder meine Löwin – an meine Seite!

 Fortsetzung folgt!

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich

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