Christine Stark ~ „Ein Freund aus Ahrweiler berichtet…“ 24.09.2021

Dieses Mal beginne auch ich, liebe Christine, meine kleinen einführenden Worte zu deinem heutigen Beitrag mit „VERTRAUEN über alle Grenzen!“ . Ich DANKE dir, dass du uns hier von einem deiner Freunde aus Ahrweiler berichtest.

Wie passend dazu schon dein gestriger Beitrag Ganz viel LIEBE!“ den ich allerdings erst am Abend gesehen habe und somit auch nicht mehr eingestellt habe. Es erreicht uns stets alles „Zum richtigen Zeitpunkt…!“ Ich bin mir sicher all jene, für den er gestern noch gedacht war und die ihn finden sollten, sind auch rechtzeitig zu ihm geführt worden. 😊

DANKE, liebe Christine, es ist wahrlich immer wichtiger seiner ur-eigenen inneren Stimme oder auch der „Himmlischen Redaktion“ wie du sie nennst zu vertrauen… „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Voller Mitgefühl las ich nun die Zeilen auf die du uns heute in deinem Beitrag aufmerksam machen möchtest: „Ein Freund aus Ahrweiler berichtet…“ Deinen nachfolgende Worten möchte ich mich von Herzen gerne anschließen:

Ein SEGEN ist ein großes Geschenk, das wir einem anderen Menschen anbieten.
Er selbst kann dann immer noch entscheiden, ob er es annehmen möchte oder nicht.“

Sowohl bei diesen Worten als auch bei dem heutigen Beitrag, wird jeder von euch selbst wieder genau wissen, ob ihr euch davon angesprochen fühlt oder auch nicht…

DANKE, liebe Christine und vielen herzlichen DANK auch an deinen Freund, der so vielschichtig und offenherzig zu dir und uns über die Lage zur Hochwasser-Situation im Ahrtal“ hier berichtet. Auch sein persönlicher Eindruck… so klar und deutlich sichtbar… 🙏

…“Für mich ist deutlich zu sehen, wie sich die Zeitlinien teilen. Es ist bewundernswert zu beobachten, wie die meisten der betroffenen Flutopfer ihre Herzen geöffnet und ohne den Komfort unsrer hochtechnisierten Gesellschaft wieder zueinander gefunden haben….“

Die LIEBE fragt eben nicht nach irgendeinem Komfort oder sonst etwas… Bedingungslose LIEBE IST immer und überall! ❤

Es hat doch alles seinen tieferen Sinn… auch, dass eine deiner Leserinnen sich mit ihrer Frage an dich wandte, ob du neue Informationen zu der Situation dort im Ahrtal hast… DANKE auch von ganzem Herzen! Einer für Alle und Alle für Einen!

In diesem Sinne:

„VERTRAUEN über alle Grenzen!“

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. Und bitte schaut, wenn ihr möchtet und euch geführt fühlt, auch selbst bei Christine immer mal auf dem Blog vorbei! 💜

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


.
Ein Freund aus Ahrweiler berichtet…“

Liebe Leserin, lieber Leser, zunächst einmal „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Vor ein paar Tagen fragte eine liebe Leserin bei mir an, ob ich neue Informationen zur Hochwasser-Situation im Ahrtal habe. Mir war klar, dass diese Frage kein Zufall war.

Ganz offensichtlich wünscht sich meine Himmlische Redaktion,

dass ich hier und heute noch einmal auf dieses Thema eingehe und Ihre Aufmerksamkeit auf die Menschen und ihre gegenwärtige Situation dort lenke.

Sie wissen ja: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit! Es scheint wichtig, diesen Menschen auch weiterhin unsere Aufmerksamkeit zu schenken!

Da ich früher selber in der Bonner Gegend zuhause war, habe ich noch einige Kontakte zu den Menschen dort, auch zu Freunden in Ahrweiler.

Einen von ihnen habe ich vor ein paar Tagen gefragt, wie es derzeit im Ahrtal aussieht?

Hier nun die Antwort:

„Liebe Christine,
wir selbst sind von der Flutkatastrophe nur insoweit betroffen, als wir seit Wochen einen Internetausfall haben, verursacht durch eine Großstörung bei der Telekom.

Unser Mobilfunkbetreiber hat uns eine SIM-Karte mit einer Flatrate zur Verfügung gestellt, über die wir per Hotspot unsere Laptops und Handys betreiben können.

Was die Situation im Ahrtal anbetrifft, ist schon sehr viel Bemerkenswertes geleistet worden, doch immer mehr wächst die Erkenntnis, dass wir eigentlich noch ganz am Anfang stehen, um so etwas wie Normalität wieder erreichen zu können.

Dies dürfte in den anderen Regionen, die auch von der Flut am 15. Juli betroffen worden sind, in gleicher Weise gelten.

Die Spuren der Zerstörung und des Todes sind überall noch sichtbar. Täglich kommen per Shuttle viele Helfer aus der Region und ganz Deutschland, mit Arbeitskleidung, Schippe, Eimer und Stiefeln, um weiterhin Schutt und Schrott aus Häusern zu holen, wo noch niemand gewesen ist.

Dies auch deshalb, weil Fragen der Standsicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Gefahrenabwehr abzuklären waren.

Der großartige Shuttledienst vom Innovationspark an der BAB A61 in das Ahrtal wurde von zwei heimischen privaten Unternehmern initiiert und ist mittlerweile weithin bestens angenommen und unverzichtbar. Siehe die Internetseite https://www.helfer-shuttle.de/

Des Weiteren haben sich etliche private Hilfsdienste und Communities wie https://www.ahrhelp.com/ gebildet, die ohne staatliche Unterstützung Unglaubliches leisten.

Gut zwei Monate nach der Katastrophe in der Nacht zum 15. Juli waren es vor allem die vielen privaten Helferinnen und Helfer aus der Region, insbesondere Landwirte, Lohnunternehmer, Handwerker und Gewerbetreibende mit ihren Traktoren, Kleinbaggern und auch schwerem Gerät,

die für die Betroffenen in den Dörfern des Ahrtals uneigennützig und tagelang unschätzbare Hilfs- und Rettungsdienste geleistet haben, lange bevor die staatlichen Institutionen kamen.

Und sie helfen immer noch.

68 Brücken sind durch die Flut im Ahrtal zerstört worden, so dass sehr viele Dörfer und Siedlungsteile für normale Fahrzeuge nicht erreichbar waren. Es waren die Bauern und Kleinunternehmer, die wertvollste Hilfe geleistet haben.

Große Unterstützung haben später die Bundeswehr und das THW mit der zügigen Errichtung von Behelfsbrücken zur Erreichbarkeit abgeschnittener Orte geleistet.

Von Seiten der Energieversorger wurden und werden immer noch behelfsmäßige Trinkwasser-, Strom-, Erdgasleitungen verlegt, um die wichtigste Grundversorgung noch vor dem kalten Winter zu ermöglichen.

Es steht zu befürchten, dass aber viele Häuser unversorgt bleiben müssen. Die Familien in den am stärksten betroffenen Ahrdörfern werden vielerseits von Freunden und Familien in der Region aufgefangen.

Da die gesamte Infrastruktur in den Dörfern im Ahrtal zerstört wurde, ebenso alle Arbeitsstätten, Kleingewerbe, Lebensmittelläden, erfolgt eine Essensversorgung von Freiwilligen und Helfern aus der Region, teils mit vielen Spenden aus dem ganzen Bundesgebiet.

Die Helferwelle ist immer noch ungebrochen. Vermisst werden unbürokratische Hilfsleistungen seitens der staatlichen Organisationen, ohne behördliche Auflagen und aufsichtsbehördliche Reglementierungen.

Die Kommunen hingegen sind mit ihren Hilfskräften ständig vor Ort, insbesondere die ehrenamtlichen Ortsbürgermeister, die zusammen mit den Dorfvereinen Herausragendes leisten.

Viele Häuser, die zunächst entschlammt und von Schrott und Schutt durch freiwillige Helfer befreit wurden, müssen aber komplett abgerissen werden, wenn festgestellt wurde, dass die Bausubstanz durch die Schlämme stark kontaminiert und von Schimmel befallen ist.

Ob ein Wiederaufbau zerstörter und abgerissener Häuser an alter Stelle wieder möglich sein wird, ist wegen der Hochwassergefahr fraglich.

Die Kommunen als Träger der Bauleitplanung sind ebenso gefordert wie das Land, das Hochwasserschutzzonen regelt. Somit steht jetzt schon fest, dass die Dörfer nie wieder so aussehen werden wie sie einst waren.

Viele Dörfer wie Dernau, Schuld und Insul waren Gewinner der Goldmedaille oder anderer Auszeichnungen im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewesen und sehen jetzt einer ungewissen Zukunft entgegen.

Viele Menschen sind immer noch traumatisiert. Alle Einrichtungen für Kindergärten, Grundschulen, weiterführende Schulen und Sonderschulen im Ahrtal sind zerstört oder nicht benutzbar.

Für die Kinder wurden Auffangeinrichtungen in Schulen weiter entfernter Gemeinden arrangiert.

Die Chance, wie früher Dorfschulen und privat betriebene Kinderhorte mit staatlicher Unterstützung ohne behördliche Auflagen zu ermöglichen, wurde vertan, eine schon gestartete private Initiative sogar untersagt mit dem Argument, man wolle keine Querdenker.

In den Todesanzeigen der Wochenblätter liest man immer noch von Todesfällen mit dem Sterbedatum 15. Juli.

Völlig ignoriert werden die verzweifelten Menschen, die nach den monatelangen Zwangsmaßnahmen im Zuge der Pandemie schon harte Einschränkungen haben hinnehmen müssen, und dann durch die Flutkatastrophe ihr ganzes Hab und Gut und damit ihr Lebenswerk vollkommen verloren haben.

Viele Kleinunternehmer, Selbständige und Gewerbetreibende, die schon nahe an der Altersgrenze sind, überlegen ihr Geschäft nicht noch einmal wieder aufzubauen und denken ans Aufhören.

Viele Häuslebesitzer, die ihre Lebensgrundlage verloren haben, denken an einen Wegzug zu Angehörigen, die bereits fortgezogen waren.

Bei den meisten Dorfbewohnern sind der Zusammenhalt und Lebenswille ungebrochen. Die Flutnacht hat die Menschen, die bisher überwiegend jeder für sich gelebt haben, zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammengeschweißt.

Was niemand für möglich gehalten hat, ist wahr geworden. Nicht nur ist die Nachbarschaftshilfe so uneigennützig und spontan wie nach dem Krieg vor über 75 Jahren, auch die Hilfsleistungen „wildfremder“ Freiwilliger aus ganz Deutschland erfüllt alle mit Dankbarkeit, öffnet die Herzen und stiftet Freundschaften.

Täglich kommen immer noch Hilfs-lieferungen von Materialspenden, Kleingerät, Werkzeug, Hausrat und Überlebenshilfen an, die von privaten Klein- und Mittelbetrieben aus allen Bundesländern gesammelt oder gespendet werden.

Die auf Facebook eingerichtete Seite „Hochwasser in AW – freiwillige Helfer Ahrweiler“ hat mittlerweile mehr als 70.000 Mitglieder. Dort sind auch viele Berichte eingestellt: https://www.facebook.com/groups/268933088330855.

Viele Familien, die weniger oder nicht von der Flut betroffen sind, helfen einander. So waschen auch wir regelmäßig Wäsche für eine betroffene Familie.

Viele Vereine organisieren Spenden und Benefizveranstaltungen. Eine Blaskapelle z.B. hat schon vier Benefizkonzerte gegeben, auch wenn Coronabedingt die Proben haben stark eingeschränkt werden müssen. Weitere zwei sind angefragt.

Mein persönlicher Eindruck:
Für mich ist deutlich zu sehen, wie sich die Zeitlinien teilen. Es ist bewundernswert zu beobachten, wie die meisten der betroffenen Flutopfer ihre Herzen geöffnet und ohne den Komfort unsrer hochtechnisierten Gesellschaft wieder zueinander gefunden haben.

Ebenso großartig ist zu sehen, wie unzählige private freiwillige Helfer von überall aus Deutschland und sogar aus dem Ausland kommen, um helfen zu können.

Sie alle sind dem Ruf ihrer Seele gefolgt und haben einander in liebevoller Verbundenheit und mitfühlender Mitmenschlichkeit geholfen. Das ist das Wunder an dieser Flutkatastrophe.

Leider sind aber etliche Menschen zerbrochen, die ihre Lebensgrundlagen, ihr Lebenswerk, ihre Hoffnung einer besseren Welt verloren haben. Die Dunkelziffer derjenigen, die aus Kummer, Herzversagen oder freiwillig aus dem Leben geschieden sind, bleibt verborgen. Das gilt besonders für die Herzen der Kinder.

Die wichtigste Aufgabe von uns ist, da wo wir sind und leben, selbst ein Ort des Friedens und des Lichtes zu sein. Mehr als durch unserer Hände Hilfe ist es unser Dasein, mit dem wir für unsere Mitmenschen ein Heil und Segen sein können.

Je mehr wir die himmlischen Energien täglich in uns aufnehmen und aus uns strahlen lassen, umso mehr heben wir unsere eigene Schwingung und die unserer Mitmenschen.

Alles Liebe,
N.N.

Soweit der Bericht meines Freundes aus Ahrweiler!

Sicher wird es den Menschen dort und all den anderen Lebewesen, die von dem Hochwasser betroffen sind, helfen, wenn Sie liebevoll an sie denken und ihnen LICHT und LIEBE schicken.

Vielleicht sogar verbunden mit den segnenden Worten von Catherine Ponder:

„Dein Gutes ist nicht verloren!

Dein Gutes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
steht Dir zum jetzigen Zeitpunkt immer noch
in der best möglichen Form zur Verfügung
und Du beanspruchst Dein Gutes jetzt!“

Ein SEGEN ist ein großes Geschenk, das wir einem anderen Menschen anbieten.
Er selbst kann dann immer noch entscheiden, ob er es annehmen möchte oder nicht.

Gerade werde ich noch an einen weiteren SEGENS-Wunsch erinnert.

Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?

Dein Gutes wird kommen,
zur rechten Zeit und in der rechten Weise.

GOTT kommt mit Deinem Guten nie zu spät.
ER kommt mit Deinem Guten
immer zur rechten Zeit!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. September 2021

PS: Catherine Ponder, Ihr Weg in ein beglückendes Leben

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

8 Gedanken zu “Christine Stark ~ „Ein Freund aus Ahrweiler berichtet…“ 24.09.2021

  1. An die „BRD-Regierung“ seien seitens des Europäischen Flutwarnsystems (= Efas) ganze 25 ! Warnungen vor der Flut eingegegangen und keine einzige sei weitergeleitet worden, sagt Lisa hier: https://youtu.be/rpKFeKFMCU8
    In Anbetracht dessen ist es bewegend und erstaunlich, daß ein Betroffener wie N.N. berührend friedlich schreibt.
    Doch zeigt dies auch ganz klar, daß alles weg von jeglicher „Normalität“, die nie wirklich gesund war für die Meisten, nur nicht so sichtbar, hin zur Harmonie sich bewegt, mit der Natur in und um uns, mit den Nachbarn, etc..

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  2. Liebe Hilke,
    Menschen wie wir wissen, dass es Umstände und Situationen gibt, die im kollektiven Lebensentwurf und im Seelenplan der Betroffenen unumstößlich festgeschrieben sind. Weil sie „oberste Priorität“ haben.

    Ja, auch ich kenne Menschen, die ihren Übergang noch mehrmals verschoben haben, weil in letzter Sekunde neue Entscheidungskriterien aufgetreten sind, die es sinnvoller erschienen ließen, weitere Erfahrungen „einzubuchen“.

    Hier aber scheint eine „Unausweichlichkeit“ vorgelegen zu haben. Vielleicht, weil dieses Geschehen von so grundlegender Bedeutung für viele Menschen sein würde –

    In einem solchen Fall werden wohl alle Warnungen unwirksam.

    Genau aus diesen Gründen ist „Schuld“ im Denken der Neuen ERDE nicht mehr vorgesehen. Es sei denn, jemand würde einen anderen absichtlich und aus egoistischen Motiven schädigen.

    Ich selbst kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie es ist, in einer vollkommen zerstörten Region zu leben. Und doch: Wenn es unser Seelen-Auftrag erfordert, werden Kräfte freigesetzt, die uns über uns hinauswachsen lassen.

    „Es werde LICHT!“ für die Menschen und Tiere im Ahrtal!

    Mit herzlichen Grüßen,
    Christine

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    1. Liebe Christine,
      auch ich wollte auf deine Antwort zu Hilkes Kommentar mein Like dazusetzen; doch irgendwie wurde ich innerlich zurückgehalten. Beim nochmaligen Durchlesen blieb ich an der Stelle hängen, in der du die Unausweichlichkeit des Geschehens ansprichst. So befragte ich mein Inneres und erhielt sinngemäß die Antwort, „dass der Übergang der Menschen während dieser Flutwelle nur bei wenigen ihrem Seelenplan entsprochen hat, und dass dieses Ereignis durch ein Aufbäumen der Erde aufgrund der ihr zugefügten Verletzungen entstanden ist. Eine Beachtung der eingegangenen Hinweise hätte es durchaus noch manchem Menschen ermöglicht, sein Dasein auf dieser Erde
      fortzusetzen und so seinem Seelenplan zu folgen. Dessen ungeachtet habe diese ausgelöste Zerstörung viele Menschen dem Kern ihres Wesens, welches die Liebe ist, nähergebracht.“
      Bitte fasse diese Zeilen nicht als leise Kritik deines Beitrags auf, sondern nur als Ergänzung, die aus meinem Fühlen entstanden ist.
      Es grüßt dich von Herzen
      Axel

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      1. Lieber Axel,
        Danke für Deine Sicht der Dinge!

        Meine Mutter sagte früher, wenn sie nicht weiter wusste, immer: „Ich werde darüber nachdenken“,

        Ich würde es jetzt eher so formulieren: „Ich werde noch einmal ganz genau hinspüren.

        Was ich geschrieben habe, entspricht meiner Wahrheit, allerdings habe ich nicht vorher abgefragt, ob es auch genau in dieser Situation so war. Auf die Idee kam ich gar nicht!

        Dieser Aspekt macht mich nun doch ziemlich betroffen – und ich wünschte beinahe, Du hättest nicht recht.

        Allerdings fühlt sich Deine Sicht bereits jetzt sehr stimmig an.

        Gerade meldet sich meine „Obere Leitstelle“ und bestätigt voll und ganz, was Du geschrieben hast!
        Ich danke Dir sehr für diese erweiterte Sichtweise.

        Das Einzige, was mich wundert: Dass es nicht dem Seelenplan dieser Menschen entsprochen hat!
        Was nicht bedeutet, dass ich es in Frage stelle!

        Aber all das ist „ein weites Feld“ – und wir sind immer noch Menschen!

        Mit sehr herzlichen Grüßen,
        Christine

        Gefällt 1 Person

  3. Axel 145/Christine Stark –

    Gibt es im SeelenPLAN eines jeden Menschen nicht „unzählige Möglichkeiten“ der
    Ent-scheidung ?

    K ö n n t e es nicht sein, dass die SeelenFAMILIE dieser Seelen, die den Tod fanden
    (also die n i c h t inkarnierten Mitglieder dieser SeelenFAMILIE))
    „aus LIEBE beschlossen/weil erkannt haben“ >
    dass eine Entwicklung/BewusstSeinsErweiterung/`Aufstieg´ dieser Seelen hier auf der ERDE
    n i c h t mehr möglich i s t – und aus diesem Grund diese Seelen „vorzeitig“ gehen durften/sollen ?

    Denn der KONTAKT/die Verbindung zu der SeelenFAMILIE besteht ja immer. 🙂
    In Träumen und Gedanken kommunizieren sie mit uns > ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

    Wie schrieb Christine: „Aber all das ist „ein weites Feld“ – und wir sind immer noch Menschen!“

    Und eben weil wir Menschen s i n d – kann es doch Gründe und Ursachen geben, die wir nicht kennen und deshalb auch nicht verstehen.

    Meine Sicht/meine Wahrnehmung 🙂

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  4. Danke, liebe Renate!

    Genau so ist es: Wir können es einfach nur aus unserer menschlich begrenzten Sichtweise deuten, in bester Absicht, aber eben nicht umfassend.

    Immer wieder von neuem braucht es VERTRAUEN in unsere Göttliche FÜHRUNG und die Demut, uns unsere Begrenztheit bewusst zu sein.

    Und doch dürfen wir wissen und glauben, dass wir so viel mehr sind, als uns bewusst ist.
    Was für seltsame Zeiten, dies alles nebeneinander wahr zu nehmen!

    (Ehrlich gesagt, bei mir geht immer nur das Eine oder das Andere. Beides gleichzeitig funktioniert nicht so recht.
    Wird schon werden…)

    Mit herzlichen Grüßen,
    Christine

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  5. Text unter dem Video:
    Empfangen von André am 23.09.2021 – EIN KATZ UND MAUS SPIEL

    ES BEGINNT JETZT EIN GROßES KATZ UND MAUS SPIEL UM DIE WAHRHEIT AUF EUREN PLANETEN. DIE KRÄFTE RINGEN NUN MITEINANDER.

    NEUIGKEITEN WERDEN UM DEN ÄTHER IHRE KREISE ZIEHEN DIE FÜR MANCHE UNGLAUBLICH SCHEINEN, FÜR ANDERE LANG GEHEGTE HOFFNUNGEN ERFÜLLEN.

    ES IST EIN SPIEL UM DIE KÖPFE DER MENSCHEN. EIN KAMPF UM IHREN GEIST.

    DENN IST DIESER GEIST IN SEINER MASSE DES KOLLEKTIVEN UNTERBEWUSSTSEINS DIE STÄRKSTE TRIEBKRAFT AUF DIESEM PLANETEN. WER SIE BEHERRSCHT, BEHERRSCHT DIE MANIFESTATIONSGEWALT FÜR TAUSENDE JAHRE.

    IHR SEID FREI, DOCH WISST IHR ES NICHT. UND DIESER UMSTAND MACHT EUCH MANIPULIERBAR. UND DIE DUNKELKRÄFTE MÖCHTEN AUS DIESER EURER MACHT SCHÖPFEN.

    SO IST ES EINE GRADWANDERUNG. EINE GEISTIGE SCHLACHT UM DAS VERTRAUEN DER MENSCHEN.

    VIELES WIRD OFFENBART UND DOCH WIEDER VERLEUMDET WERDEN. UND DIESEM UMSTAND IST ES ZU VERDANKEN DASS NUN NOCH MEHR CHAOS AUF DER ERDE HERRSCHT ALS JE ZUVOR. DENN DIESES UNGLEICHGEWICHT DER UNTERSCHIEDLICHEN ZEITLINIEN IN DIE DIE TEILUNG DER MENSCHHEIT ABDRIFTET SORGT FÜR EINEN ENORMEN POTENTIALUNTERSCHIED.

    UND WÄHREND DIESE SPANNUNG ZWISCHEN DEN PARADIGMEN SICH WEITER ERHÖHT UND ERHÖHT, WIRD DIE SCHLACHT UM DIE MEINUNGSHOHEIT IMMER OBSKURERE GESTALTEN ANNEHMEN. IMMER WAHNWITZIGER UND VERSTÖRENDER WERDEN.

    DENN IST DER DURCHBRUCH DER WAHRHEIT SCHON LÄNGST NICHT MEHR MIT MILDEN MITTELN IN SCHACH ZU HALTEN.

    SO WIRD OFFENBAR, WAS SICH VERSTECKEN WILL, WEIL DIE LÜGE IMMER GRÖßERE KREISE ZIEHT, BIS SIE SICH ZULETZT SELBER IN DEN SCHWANZ BEIßT.

    UND KRACHEND WIRD DAS KARTENHAUS IN SICH ZUSAMMEN FALLEN UND VIEL ORIENTIERUNGSLOSIGKEIT IN DER BEVÖLKERUNG ÜBRIG LASSEN.

    UND DAS IST DER BEGINN DER NEUEN ZEIT. WENN BABYLON FÄLLT UND IN DIESEN TRÜMMERN DIE NEUE WELT BEREITS EMPOR RAGT.

    HALTET EUCH NUN NICHT MEHR BEDECKT, WENN ES NICHT UNBEDINGT SEIN MUSS. TRETET AN DIE ÖFFENTLICHKEIT UND ERHEBT EURER WORT. INFOKRIEGER. IN BEHUTSAMKEIT UND MIT VIEL LIEBE UND EINFÜHLUNGSVERMÖGEN.

    DENN IST DIE KORREKTUR EINER SO LANG ALS WAHR GEGLAUBTEN WELTANSCHAUUNG NICHT MIT EINEM FINGERSCHNIPP AUFZULÖSEN. GEDULD UND VERSTÄNDNIS IST NÖTIG.

    ERINNERT EUCH AN EURE EIGENEN ERWACHENSSCHMERZEN UND HABT EMPATHIE IN DIESER ZEIT, WENN DAS „NEIN, NEIN, NEIN DAS KANN NICHT SEIN“ EUCH ENTGEGENSCHLÄGT.

    DENN VERLEUMDUNG IST DER ERSTE TEIL, DANN ENTTÄUSCHUNG, ENTSETZEN UND SCHLIEßLICH EINSICHT.

    SO GEGEBT EUCH AUS DER DECKUNG UND BRINGT AN UND DECKT AUF, WAS NÖTIG IST. GELEITET VON EUREM GEFÜHL, WIEVIEL NÖTIG IST.

    DIE SCHWINGUNGSERHÖHUNG GESCHIEHT NICHT OHNE GRUND ALLMÄHLICH, DENN WÜRDE SIE SICH EUCH SONST NUR VERBRENNEN. SO GEBT DEN DINGEN IHRE ZEIT. SÄHT DIE SAMEN UND GIEßT HIER UND DA EIN WENIG WASSER DRAUF. DIE EINSICHT WÄCHST VON GANZ ALLEIN.

    WÄHREND DER KRIEG UM DIE WAHRHEIT IN DIE LETZTE PHASE EINTRITT, MACHT IHR EUCH BEREIT, MITTELT EUER GEMÜT, ZENTRIERT EUER SEIN, WIE EIN SPORTLER VOR EINEM GROßEN WETTKAMPF. WIE EIN SÄNGER, VOR SEINEM AUFTRITT.

    UND DANN SINGT, IHR VÖGELCHEN. SINGT DAS LIED VON DER NEUEN WELT. ZEIGT, WAS JETZT SCHON MÖGLICH IST, IN EUREM DERZEIT NOCH SO ENGEM MENSCHENKLEID UND DOCH SCHON WUNDERN GLEICH, FÜR FRISCH ERWACHTE.

    LASST UNS SO VIELE SEELEN IN DIE NEUE WELT MITNEHMEN, BEFREIEN GAR, WIE ES IN UNSERER MACHT STEHT.

    DENN DER AUFSTIEG IST UNAUSWEICHLICH. NUN IST ES EINE QUANTITATIVE FRAGE, WIEVIELE ES UNS GELINGT BEI IHRER EIGENEN BEFREIUNG ZU BEGLEITEN.

    BEDENKT, JEDER BEFREIT SICH SELBST AUS DIESER MATRIX ODER NICHT. JEDEM IST ES SEINE ENTSCHEIDUNG. SO ENTSCHEIDET NICHT FÜR ANDERE, DOCH FÜHRT, WO FÜHRUNG NOTWENDIG UND GEWÜNSCHT IST. VERTRAUT IN DEN SEELENPLAN DER MENSCHEN. ES SIND ALLES KLEINE GÖTTER UND ALLE WISSEN SIE, WAS NUN RICHTIG FÜR SIE IST.

    ICH SENDE EUCH MEIN LICHT UND MEINE LIEBE, UND FREUE MICH AUF EUCH, WENN WIR UNS TREFFEN IN DER NEUEN ÄRA.

    NARZI KUMAN GONDO

    IN EWIGER LIEBE ES SEINS

    GALAKTISCHE FÖDERATION

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