Christine Stark ~ „Eine unserer Aufgaben…“ 19.10.2021

Erst heute komme ich dazu einen von Christines Beiträgen – für die ich dir, liebe Christine, ganz herzlich DANKE – hier an unsere Leser weiterzureichen. Mittlerweile – vielleicht habt ihr es ja bereits gesehen – wurden bereits zwei weitere Beiträge auf ihrem Blog veröffentlicht.

Jetzt musste ich innerlich doch herzlichst lachen, denn ich habe mehrmals versucht (!!) „sie“, die beiden Beiträge – zumindest die beiden Links – hier im Vorwort zu erwähnen, doch „sollte“ es wohl nicht sein! Nach dem Einfügen „wollen“ (!!), stand jedenfalls stets etwas ganz anderes. Na gut, dann eben nicht! Mittlerweile enthält ja mein „PS.“ auch den „Kleine Hinweis“, bitte bei Christine auf dem Blog selbst immer wieder einmal vorbeizuschauen!

Wie SINN-voll dieser Impuls war bzw. ist, „tröstet“ mich jetzt gerade selbst ein wenig! Irgendwie ja auch passend zu dem Thema Trost spenden! Denn darum geht es ganz offensichtlich sowohl in Christines aktuellem als auch in den nächsten Beiträgen.

„Trösten, die vergessene Kunst“

Mitunter braucht man/frau da manchmal schon eine ziemlich große Portion „Fingerspitzen-Gefühl“… wann, wo, was zu sagen ist, oder auch gerade nicht… doch wie alles andere ebenso, ist es stets eine Frage der Übung bzw. der eigenen Erfahrung…

„Genau das ist eine unserer Aufgaben:

[…]… da voran zu gehen, wo andere nicht mehr weiterwissen – und sie gut und sicher zu führen.“

Für viele unserer Leser ist das vielleicht auch gar kein Thema mehr – das weiß ich natürlich nicht, dies ist für mich auch nicht wichtig zu wissen – jedoch mit Sicherheit wird es genau die Menschen erreichen, für die das Thema Trost gerade JETZT – durch Christines Beiträge – sichtbar wird.

Wenn ihr es möchtet, dann lest nun im „Teil 1:  Etwas ist anders…“ selbst, was „Eine unserer Aufgaben…“ ist.

In diesem Sinne:

Einer für Alle und Alle für Einen!

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. Und bitte schaut, wenn ihr möchtet und euch geführt fühlt, auch selbst bei Christine immer mal auf dem Blog vorbei!

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


Eine unserer Aufgaben…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“ und ganz viel – keine Ahnung was!

LIEBE, MITGEFÜHL, Selbst-BEWUSST-SEIN, MUT, TAPFERKEIT, TREUE…

Na, mit dieser Einleitung hatte ich nun auch nicht gerechnet. Soll aber vielleicht so sein, damit wir erkennen, welch großes „Repertoire“ an Unterstützungs-Energien uns zur Verfügung steht.

Vorhin, beim Aufwachen, erinnerte ich mich daran, dass ich Ihnen ab heute wieder eine meiner „Erste Hilfe“- Geschichten für Trost und Hoffnung weitergeben soll.

Häppchen-weise, zum Nachspüren. Und zum Nachmachen. Auf Ihre Art.

„Aha“, dachte ich, während ich ein Auge aufklappte. „Wie bei der Aischa-Geschichte vor einiger Zeit. Und zuvor immer einen kleinen aktuellen Vorspann.“

Es muss wohl sehr dringend sein, wenn meine Himmlische Redaktion mich bittet, auch diesmal eine „Geschichte für Trost und Hoffnung“ zu wählen. Natürlich auch wieder selbst erlebt!

Wie es scheint, werden mit den Worten meines eigenen Erlebens auch bei Ihnen Qualitäten „freigeschaltet“, die bereits seit Langem in Ihnen schlummern.

Genau wie bei mir damals.

Mehr soll ich jetzt garnicht verraten. Oder doch… eines noch:

Ich bin gebeten worden, Ihnen ein paar Zeilen aus einer Mail weiterzugeben, die ich gestern an eine gute Freundin geschrieben habe.

Darin habe ich auch unser Goldenes LICHT Netz erwähnt. Es sollte so sein. Kam einfach so „von oben“. Und plötzlich wusste ich, welches eine seiner Aufgaben ist!

Meine Himmlische Redaktion meint, ich möge Ihnen doch bitte die ganze Mail weitergeben. Sie werde auch für viele von Ihnen wichtig sein. Na, dann….

Hier nun, was ich meiner lieben Freundin als Ermutigung geschrieben habe:

Liebe …

Bist Du mutig! Eine echte LICHT Kriegerin!
Und ich habe das Gefühl, dass Du da wiedermal als „Eisbrecher“ wirksam bist.

Natürlich für Dich selbst – aber es hilft auch wieder allen anderen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

„Das LICHT Netz wird Dich tragen und unterstützen!“, so mein Gefühl.
„Eine für alle und alle für eine!“
  – In dem Fall für Dich!

Seit heute läuft der MERKUR wieder vorwärts und unterstützt Dich bei allen Gesprächen.

Sicher wird Erzengel GABRIEL Dir die richtigen Worte eingeben und die Fügungsengel werden Dir ebenfalls helfen.

Am besten alles mit „Göttlicher ORDNUNG“ segnen, was hier morgen geschehen soll – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle für AllesWasIst und alle Beteiligten.

Alles Liebe,
Christine

Soweit meine Mail an meine Freundin.

Auch ich habe oft in meinem Leben das Gefühl gehabt, als „Eisbrecher“ wirksam zu sein.

Sie wissen doch: Diese riesigen Schiffe, die anderen zu Hilfe kommen, wenn sie vom Packeis eingeschlossen sind und sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien können…

Genau das ist eine unserer Aufgaben:

„Eisbrecher“ zu sein, und da voran zu gehen, wo andere nicht mehr weiterwissen – und sie gut und sicher zu führen.

So, wie auch wir geführt werden, wenn wir es zulassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Oktober 2021

Und hier nun der erste Teil der versprochenen Geschichte für Trost und Hoffnung.

Um Ihnen zu zeigen, wie gut wir alle geführt werden. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten!

Trösten, die vergessene Kunst

Teil 1:  Etwas ist anders…

Irgendwann merkte ich, dass mit unserer Nachbarin „etwas nicht stimmte“.

Sie war immer freundlich und hilfsbereit gewesen in all den Jahren, die wir nun schon Haus an Haus lebten, die Kinder wohlerzogen und höflich –

Aber in letzter Zeit schien sie einen unsichtbaren „Schutzwall“ um sich herum aufgebaut zu haben, sehr schweigsam, sehr zurückhaltend. Noch zurückhaltender als bisher.

Hatte ich etwas falsch gemacht? Hatte ich sie unabsichtlich verärgert? Ich war mir keiner Schuld bewusst.

Es dauerte eine ganze Weile bis ich auf die Idee kam, dass etwas anderes nicht in Ordnung sein könnte.

Etwas, das wie eine schwere Last auf dieser Frau lag, so dass auch das tägliche Grüßen, wenn man sich über den Weg lief, wie erstarrt wirkte.  Wie ein unausgesprochenes „Bitte frag nicht…!“

Warum dauert es nur so lange, bis man versteht?

Bis man begreift,

dass diese Zurückhaltung, – dieses Abwehren jeden Kontaktes – , ein Schutzmechanismus ist, der Mitleid abwehren soll,

weil derjenige Angst hat, sonst die Beherrschung zu verlieren.

Fortsetzung folgt!

PS: Ashtar an Christine: „Einer für alle und alle für einen!“

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

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