Christine Stark ~ „Dein bester FREUND…!“ 21.10.2021

Beim Lesen deiner heutigen Überschrift liebe Christine, „Dein bester FREUND…!“ kam mir der Gedanke in den Sinn: „SEI dein bester FREUND!“… Fühlt sich gut an, würde ich sagen… und irgendwie auch passend zu meinem eigenen kleinen Blog-Beitrag von heute: Wenn du einen Freund willst…“

Doch du berichtest uns hier in deinem Beitrag von einer ganz anderen freudigen Erfahrung…

ein wundervolles Geschenk des Lebens ist mir gestern zuteil geworden, als uns beiden, ihr und mir bewusst wurde, dass wir in WAHRHEIT beste Freundinnen sind.

Das LEBEN hält immer noch die schönsten Überraschungen für uns bereit, wenn man es lässt!

An dieser FREUDE wollte ich Sie jetzt einfach ein wenig teilhaben lassen.“

Ich DANKE dir von Herzen, liebe Christine, dass du uns fühlbar an deiner gestrigen FREUDE hier teilhaben lässt! 🙏

Und was du im Teil 3:  Hingucken? Ja, – aber freundlich! … „Trösten – die vergessene Kunst“ zu deiner/eurer Begegnung mit dem Rollstuhlfahrer schreibst, liebe Christine, das kann ich voll und ganz nachvollziehen… Schon als Kinder waren uns solche Menschen längst keine Fremden mehr. Wir waren oft unterwegs in der Nähe vom Oberlinhaus, einer Einrichtung, wo Menschen mit körperlichen Einschränkungen wundervoll betreut werden… Ein freundliches Lächeln füreinander und ein paar Worte miteinander zu wechseln, war für uns Kinder auch – wenn wie diesen Menschen begegneten – ganz „normal“ …

So schön, dass wir alle mit so vielfältigen Erfahrungen hier unterwegs sind und sie freud- und vertrauensvoll miteinander teilen können! DANKE euch ALLEN von Herzen! 🙏

In diesem Sinne:

VERTRAUEN über alle Grenzen!“

In LIEBE und VERBUNDENHEIT mit AllemWasIst

Elke 💜

PS. Und bitte schaut, wenn ihr möchtet und euch geführt fühlt, auch selbst bei Christine immer mal auf dem Blog vorbei!

Alle Leser dieses Blogs möchten wir bitten – bei den hier zur Verfügung gestellten Beiträgen und Botschaften – auch die Hinweise aus dem Impressum zu beachten! Nimm bitte nur das mit auf deine Weiterreise, was dir selbst JETZT hilfreich und für dich lebensbejahend ist… Vielen Dank!


Dein bester FREUND…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal ganz viel „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Auch heute möchte ich die Hilfe von Erzengel GABRIEL, dem schönen Großen Weißen Erzengel der Verkündigung, in Anspruch nehmen.

Es ist so wichtig, seine Worte achtsam zu wählen. Genau deshalb bitte ich ihn so oft um Hilfe und um seinen SEGEN, wenn ein wichtiges Gespräch ansteht.

Vielleicht sollte ich Ihnen auch gleich dazu sagen, dass unsere Bitte um himmlische Begleitung noch nie so wichtig war, wie jetzt.

Wenn ich mich morgens, abends, – oder, wann immer es notwendig ist, – mit meiner „Oberen Leitstelle“ verbinde, habe ich mir angewöhnt, zuvor alles andere abzutrennen.

Womit gemeint ist:

Alle energetischen Bänder und Schnüre von mir zu allen Menschen, Wesenheiten, Gedanken, Worten und Werken, allen Emails, YouTubes und allen Texten zu durchtrennen.“

Manchmal verfüge ich dies selbst, indem ich dazu mit einer Handbewegung das Schwert von Erzengel MICHAEL nachahme, ein anderes Mal bitte ich meinen himmlischen Freund darum.

Danach bitte ich sehr deutlich um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT.  Im Grunde genommen ist dies mein tägliches Ritual geworden, bevor ich überhaupt irgendetwas beginne.

Sehr oft frage ich nach, ob das, was ich gerade vorhabe, jetzt überhaupt passt oder stimmig ist. Hat nichts mit „Unsicherheit“ zu tun, –

sondern mit der ERFAHRUNG, dass es einfach gut ist, sich in diesen seltsamen Zeiten doppelt abzusichern und sich gut „oben“ anzuschnallen.

Und ganz ehrlich: Bei allem, was wir oft gerne anders hätten, – es gibt sie noch, die schönen Momente und die Stunden, in denen einem das Herz aufgeht, weil man einem wahren Menschen begegnet ist.

Ja, natürlich freue ich mich über jede Mail von Ihnen, in der ich Ihre Achtsamkeit und Zuversicht spüre, oder eben Ihre Offenheit und Ehrlichkeit.

Aber einen solchen Menschen dann tatsächlich für eine Weile im Wohnzimmer sitzen zu haben, sich mit ihm, – in diesem Fall eher mit ihr -, auszutauschen und mit jedem Wort diese wundervolle Übereinstimmung zu spüren, ist ein großes Geschenk!

Genau so ein wundervolles Geschenk des Lebens ist mir gestern zuteil geworden, als uns beiden, ihr und mir bewusst wurde, dass wir in WAHRHEIT beste Freundinnen sind.

Das LEBEN hält immer noch die schönsten Überraschungen für uns bereit, wenn man es lässt!

An dieser FREUDE wollte ich Sie jetzt einfach ein wenig teilhaben lassen.

„Eigentlich“ hatte ich vor, Ihnen für den heutigen Tag etwas ganz anderes mitzugeben, aber das dann eben beim nächsten Mal!

Seien Sie einfach ganz „Sie selbst“. Dann können WUNDER geschehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Oktober 2021

Hier nun der dritte Teil meiner Fortsetzungsgeschichte: „Trösten – die vergessene Kunst“

Teil 3:  Hingucken? Ja, – aber freundlich!

Ich war mit den Kindern auf dem Rückweg vom Einkaufen gewesen, als uns ein junger Mann im Rollstuhl entgegen kam.

Rollstuhlfahrer waren keine Seltenheit, dieser Mann aber war gleichzeitig kleinwüchsig mit einem Buckel. Er schien Spastiker zu sein, denn sein Gesicht war leicht verzerrt und Speichel tropfte ihm aus dem Mundwinkel.

Ich hatte ihn ab und zu im Einkaufszentrum gesehen, bisher aber immer in der Anonymität einer größeren Menschenmenge.

Heute waren wir weit und breit die einzigen und wir würden uns nach wenigen Metern begegnen. Wie in Zeitlupe nahm ich meine eigenen Gedanken wahr. Ich war im Zwiespalt:

Als ich noch klein war, war es in meiner Familie üblich gewesen, „diskret“ zu sein, wenn bei jemand anderem etwas „nicht in Ordnung“ war. Ich war darauf trainiert worden, anderen Menschen „peinliche Situationen“ zu ersparen…

Das war sicher gut gemeint. Aber mir kamen Zweifel, ob dieses Verhalten hier ebenfalls angebracht war. Was, wenn jeder, der ihm begegnete, „diskret“ war?

Wie sollten wir uns verhalten? Hinschauen und seine Behinderungen, seine Schwächen wahrnehmen? Vielleicht wäre es ihm unangenehm und er würde er sich angestarrt fühlen?  –

Oder besser so tun, als ob wir ihn nicht sehen?  Nein! – Das war viel schlimmer!

Es gab nur eine Lösung: Freundlich hinschauen, so, wie wenn man jemanden trifft, den man gerne mag.

Mit wenigen Worten erklärte ich den Kindern, was ich mir überlegt hatte. Wir wollten ihn anschauen, aber es sollte nicht „neugierig“ wirken. Es sollte kein „Anstarren“ sein.

Wir wollten ihn einfach freundlich anschauen und im Vorbeigehen grüßen, wie jemanden, den wir vom Sehen kennen und den wir mögen…

Unser Gruß wurde übrigens von dem jungen Mann freundlich erwidert. Und beim nächsten Zusammentreffen grüßten wir uns bereits wie alte Bekannte.

Im Nachhinein weiß ich, dass ich damals eine Grundsatzentscheidung getroffen habe:

„Lieber einmal zu viel hinschauen, als einmal zu wenig!“ 

Auf die Situation mit meiner Nachbarin bezogen hieß das:

Lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig!“

Ich wollte lieber das „Risiko“ eingehen, eventuell eine abweisende Antwort zu bekommen, als einen Menschen in seinem Leid und seinen Schwierigkeiten allein zu lassen, dem es vielleicht nicht möglich war, von selber um Hilfe zu bitten.

Fortsetzung folgt!

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

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