Der Zerfall eines Systems. Chris Fox

„…dass viele Menschen sich hilflos dem System ausgeliefert fühlen. Sie wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und sehen sich plötzlich mit Situationen konfrontiert, welche sie absolut nicht bevorzugen.“

Lieber Chris,

hab wieder herzlichen Dank für deine Worte, die wirklich auf mich gemünzt sind… und eigentlich weiß ich das doch auch schon länger und ich „versuche“… 😉 weitestgehend danach zu Leben und zu Handeln… allerdings kommen dann wieder… plötzlich und unerwartet… Trigger,… die … tja… unerwartet und plötzlich eben… ohne (für mich erkennbaren) Grund.

💖💖💖 

Deine Gedanken und Worte werde ich mir noch einmal in sehr ruhigen und stillen Minuten und nur mit und in mir… durchfließen lassen. DANKE für liebevolle Unterstützung!

„Erst zerfallen Moral und Werte, und dann bricht das gesamte Konstrukt in sich selbst zusammen.“

Genau das ist es, was sich jetzt vor unseren Augen abspielt… und das erinnert mich an alle Systeme, die so groß geworden sind, bis sie keinerlei Moral mehr kannten… und schließlich in sich zusammengebrochen sind.

Ich BIN (das) Licht. Ich BIN (die) Liebe. Ich BIN (die) Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

💖💖💖

****************************************

An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/

Dimensionsreisende

 

24 Gedanken zu “Der Zerfall eines Systems. Chris Fox

  1. Ich schreibe heute noch von einer Übung, welche einem durchaus dienlich sein kann herauszufinden warum, wieso oder weshalb man mit gewissen Dingen schwierigkeiten hat und diese Übung lässt sich auf alles, in allen Bereichen anwenden. Man findet dadurch vieles über sich heraus und ist dann in der Lage das wirklich auch zu verändern.

    Gefällt 2 Personen

  2. Zit.: „Das Universum… erkennt nur, dass man sich damit beschäftigt und geht deshalb davon aus, dass es genau das ist, was man will, …“ Der Begriff ‚Uni-versum‘ ist ein hochinteressanter, finde ich.

    Besagt er doch: „Das dem Einen… Gegenüber-Seiende“. Im Deutschen sprechen wir hier von ‚der Gegen-wart‘. Wobei man auf ‚-wart‘, herstammend von ‚auf der Warte, der Wacht, Wache stehen‘ sogar noch tiefer eingehen könnte… (z.B. mit ‚wach sein für das was kommt; was als kommend er-wartet wird‘.)

    Gleichzeitig bedeutet Uni-versum aber auch „Die Umgekehrung des Einen.“ Sprich: „Das Gegenteil davon.“

    In dem Sinne, dass ‚das Universum‘ nur als ‚viele begrenzte Objekte‘ wahrgenommen werden kann, aus denen es ‚besteht‘, während das Eine selbst, in seinem Sein, absolut unbegrenzt und somit… grenzen-los ist.

    Darüberhinaus sind alle ‚Bestandteile‘ des Uni-Versums ‚vergänglich‘, weil permanter Veränderung ihrer äusseren Erscheinung unterworfen, sie ‚kommen und gehen‘. Das Eine jedoch ist ganz und gar unvergänglich.

    Und dann! gibt es da noch jene Deutung von ‚Uni-Versum’… welche ‚Versum‘ mit VERS, KLANG übersetzt. „Eine von Gedanken und Worten KLANG-VOLLE GESCHICHTE, die das EINE sich selbst erzählt“. ✨✨✨

    Jeder darin vor-kommende Moment… ein Edelstein kostbarster Erfahrung um ihrer selber willen… und was das EINE, das ‚UNI‘ sich selber klangvoll erzählt, erlebt es auch im selben einen Moment…

    In dem einen, einzigen Moment, der ist… und alles enthält, was je sein und erfahren werden kann.

    Jetzt.

    💜

    Gefällt 2 Personen

    1. Ich finde das Thema mit dem „wirklichen“ Sinn hinter Worten jedenfalls sehr spannend, lieber muniji,

      nachdem ich erst einmal begonnen hatte, dem Klang und eigentlichem Sinn… nachzulauschen…

      Die Diskussionen zum „um-armen“ kam damals bereits auf dem oder anderen Blogs… wobei ich (selbst) manches dann auch übertrieben finde – kommt „arm“ von „arm“ oder von den Gliedmaßen „Armen“… und natürlich sage ich weiter umarmen… (nachdem ich damals ein wenig darum nachgedacht hatte).

      Aber beispielsweise „bar allen wunder“ (wunderbar)… habe ich mir doch tatsächlich weitestgehend abgewöhnt und benutze statt dessen lieber wunder-voll (oder -schön).

      Auch die Worte wurden „missbraucht“ in ihrer Bedeutung – und lieber Chris – das ist dann vielleicht auch der Schritt davor – der Schritt vor dem anderen… denn alleine erst einmal nachzuspüren, was ich gerade für Worte verwende und was diese eigentlich ausdrücken (könnten), ist ein Anfang im Gewahr-Sein und der Öffnung des Bewusst-Seins.

      Telempathie – und diese sehr bewusst angewandt – ist dann der nächste Schritt… 🙂

      Liebe Grüße

      Emmy

      Gefällt 2 Personen

      1. Ich habe für mich gelernt, das es egal ist, was die Worte für andere bedeuten, wichtig ist, was man selbst damit verbindet, weil jeder etwas vollkommen anderes damit verbinden kann.
        Und egal, was scheinbar die Ursprungsbedeutung auch gewesen sein mag, der Effekt wird von der persönlichen Bedeutung bestimmt.
        Anders natürlich, wenn man die Bedeutung bestimmter Wörter von anderen als eigene Wahrheit übernimmt, das ist wie, als wenn man in ein Geschäft geht und die Bedeutungen der Wörter kauft, um sie für sich anwenden zu können.
        So kann Reichtum für den einen bedeuten viel Geld zu haben, für den anderen bedeutet es gute Freunde zu haben, für jemand anderen bedeutet es viel materieller Besitz, und wieder jemand anderes verbindet mit Reichtum genug Nahrung zu haben usw. Und man kann sich aussuchen, was man selber damit verbindet, so wird man die eigene Definition von Reichtum erfahren.
        Wenn die einen zum Beispiel behaupten Süßigkeiten sind schlecht, sie machen dick und krank und kaputte Zähne, dann kann man diese Bedeutung von Süßigkeiten übernehmen, oder man sucht sich seine eigene und ist davon überzeugt, das sie gesund halten, Energie geben und einem glücklich machen. Dann wird man keine negativen Effekte daraus erfahren, sondern nur die positiven Eigenschaften.
        Die einen verbinden zum Beispiel mit dem Tod etwas sehr negatives, das etwas verloren geht und nie wieder kommt. Andere betrachten es als Aufstieg, oder Transformation, als Weiterentwicklung.
        Und wie die Worte auch sein mögen, man selbst bestimmt immer, was sie einem bedeuten.
        Nur wenn man dann eben miteinander kommuniziert, ist es nicht immer ganz einfach und man darf einander erstmal klären, welche Bedeutungen die eigenen Aussagen tatsächlich haben, zumal es auch wichtig ist zu schauen, wie man etwas sagt.
        Es gab auch in dieser Richtung bereits Versuche, wo man Menschen gegenüber gestellt hat, die einem etwas bestimmtes gesagt haben und dann erklären durften, wie es genau gemeint war, wenn man auf die Erklärung verzichtet, ist das schlimmer, als stille Post, weil unser Gegenüber immer nur mit dem eigenem Verständnis der Worte arbeiten kann, ohne zu wissen, was das gegenüber damit verbindet, wird es zu Mißverständnissen kommen.

        Gefällt 1 Person

        1. ja ,genau….. ich merkte des zutiefst bei dem Wort „Singularität“ kürzlich…oder „Synarchie“….. beide Worte gaben mir die Möglickeit SELBST ZU DEFINIEREN….. und damit auch die erkenntnis wie wichtig es im Miteinander ist….. das eigene Verstehen und das des anderen….abzustimmen…..

          Gefällt 2 Personen

      2. Liebe Emmy und Alle! 😊

        Ich hatte halt, als ich Chris‘ von mir zitierte Zeilen las, den Im-puls einmal etwas näher darauf einzugehen, denn ich weiß noch sehr gut wie es in mir das erste Mal ‚aufblitzte‘, als mir das Wort Uni-versum in seiner tieferen Bedeutung plötzlich vor Augen stand.

        Natürlich wurde es irgendwann einmal von einem alten Lateiner er-dacht, beim Anblick von Allem-was-ist.

        Warum sollte jemand bei dessen Anblick nun aber gerade diesen! Ausdruck dafür wählen? Was… ging in genau jenem Moment in ihm vor, als er es Uni-Versum nannte? Was ’sah‘ er dabei gerade innerlich?

        Nichts geschieht zufällig, auch nicht die Kreation von Worten, denn für deren Erfinder müssen sie ja auch einen Sinn machen, der dann auch Anderen mitgeteilt werden kann… m i t diesem Wort oder Begriff.

        Er fügte also angesichts dessen, was er in jenem Moment innen wie aussen s a h… zwei ihm bekannte Worte zu einem zusammen: Unum und Versum >> Universum. Ein bemerkenswerter Akt, finde ich.

        Mich… wies er in jenem Moment das ‚Aufblitzens in mir‘ darauf hin, das alles was ich ‚im Aussen sehe und wahrnehme’… Spiegel dessen ist, was ich mir in meinem Bewusstsein gerade alles vor-stelle,

        SPRICH: VOR MICH HIN-STELLE… als ‚DA-SEIEND‘. In meiner VOR-STELLUNG VON MIR SELBST. 😊

        Wobei alles davon MICH, das EINE meiner ‚Welt‘ das ICH BIN, nie vollständig umfasst und beschreibt, weil ICH SELBST in meinem reinen Sein vollkommen form-los und un-begrenzt BIN. Das Alpha und Omega, der Ausgangs- und Endpunkt, die Quelle und die Mündung des Flusses für und von Allem meines Selbsterlebens.

        In genau diesem! Sinne zeigt mir mein ‚äusseres Erleben‘ immer nur, was ICH nicht! BIN, sondern das genaue Gegenteil (=Versum) davon: ‚endlich, sterblich, begrenzt, zeitgebunden, kleiner ‚als‘, ausgeliefert, etc.‘

        Für m i c h sah auch dieser eine ‚alte Lateiner‘ genau das, vielleicht ja inspiriert von früher bereits ‚Erwachten’… als er das Wort ‚Uni-versum‘ erdachte und formte… in seinem Bewusstsein. 😊

        Das jedenfalls war es, was in mir damals ‚aufblitzte‘, und mit etwas Telempathie wahrgenommen, wäre und ist dies auch, denke ich, in meiner ‚Erläuterung‘ oben gar nicht so schwer erkennbar.

        Im Deutschen sagen wir einfach: „Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.“, denn wie innen so aussen. So gesehen hätte ich mir meinen Griff in die Wortbedeutungskiste auch sparen können.

        Denn warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht… ich werde es mir merken. 😊

        Alles Liebe. mu 💜

        Gefällt 2 Personen

        1. Lieber mu

          diesmal erlaubte ich mir…… garnicht erst in dein Narrativ einzutauchen…..EINFACH, weil die Erläuterungen von chris MIR NÄHER SIND…… MIR! gerad mehr helfen auf meinem Weg….

          DU! gibst mir hier die Chance…. „nein zu sagen“ ,weil MIR! der Energieafwand gerade zu hoch wäre…DICH ZU VERSTEHEN…. bei gleichzeitigem Wissen darum ,wie oft es sich schon gelohnt hat IN DEIN! NARRATIV! einzutauchen….

          Chris und! Du dient mir gerade…… MICH ZU DIEFFERENZIEREN….. ENT-SCHEIDEN ZU DÜRFEN….. WAS MIR AUF MEINEM WEG GERADE MEHR DIENT….

          ohne eine Bewertung ,was besser oder schlechter ist…. es ist GLEICH-GÜLTIG…..

          ICH DANKE EUCH BEIDEN, chris und munij …

          Dakma

          Gefällt 3 Personen

        2. Am Ende bleibt es immer eine Frage des jeweiligen Blickwinkels, welchen man auf dieses Thema hat, was es für einen selbst bedeutet und was man selbst damit verbindet und das ist auch das schöne, denn man kann ja niemals die Realität eines anderen erfahren, immer nur die eigene Version davon und hier erkennt man schon den Blickwinkel und die Definitionen dazu, je nachdem wofür man sich entscheidet, welche Definitionen oder Blickwinkel auf ein Thema man bevorzugt, ohne die anderen abzuwerten.
          Es sind einfach nur andere Möglichkeiten die Dinge zu betrachten, was nicht bedeutet, das man diese nutzen kann.
          Es ist genauso, als würde man ein Loch buddeln wollen.
          Niemand sagt, das man alle Werkzeuge, die einem zur Verfügung stehen nutzen muss.
          Man kann sich selbst frei entscheiden, ob man mit den Händen gräbt, oder eine Schaufel nimmt, oder vielleicht auch einen Spaten, oder aber auch ein Presslufhammer. Oder eine Spitzhacke, falls man auf Gestein trifft. Oder ein großen Schaufelbagger.
          Man kann immer selbst entscheiden, man braucht nicht jedes Werkzeug nutzen und vielleicht entscheidet man sich auch nur dazu bestimmte Werkzeuge nur in bestimmten Situationen zu verwenden, oder man entscheidet sich dazu jedes Werkzeug einmal auszuprobieren, um zu erkennen, welches man am liebsten nutzt.
          Vielleicht entscheidet man sich für die Schaufel, weil man die körperliche Arbeit mag, weil sie den Körper stärkt. Oder man meidet sie, weil man glaubt, körperliche Arbeit macht den Körper kaputt und man entscheidet sich für den Schaufelbagger, weil man damit besonders schnell vorankommt.
          Vielleicht aber auch erkennt man dadurch, das der Arm des Baggers nur eine begrenzte Reichweite hat und man nicht tiefer buddeln kann, weshalb man sich dann nach anderen Werkzeugen umsieht.
          Wie auch immer es auch sein kann, man hat immer die Wahl, so wie meine Entscheidung häufig die ist alles so genau, wie möglich auszuformulieren, auch niederzuschreiben, um es für mich zu festigen und mein Verständnis dafür zu erweitertn, so weiß ich auch, das es Menschen gibt, welche für sich auch gerne jedes Detail am liebsten erfahren möchten. Genauso gibt es Menschen, die alles gerne so kurz, wie nur möglich halten und keine Romane schreiben und auch hier wird es Menschen geben, die es verstehen werden.

          Gefällt 2 Personen

        3. Ist es nicht toll, ihr Lieben,

          dass jeder seinen eigenen Weg zum gemeinsamen (einheitlichen) Ziel genau dort in den jeweiligen Details (wieder) findet… Ich kann gerade „nur“ über das eigene innere Gefühl sprechen und was es aus-löst…

          Und dies differiert in jedem einzelnen JETZT!

          Und hier ist es – bei mir gerade dieses tiefe innere Fühlen:

          „Was… ging in genau jenem Moment in ihm vor, als er es Uni-Versum nannte? Was ’sah‘ er dabei gerade innerlich?“

          DAS ist es, was mich in diesem Moment wirklich bewegt und die gleichzeitige Erkenntnis: Aber das warst doch DU, lieber muniji… ganz genau so wie ich mich an diesen eigenen (eigentlich wollte ich einen schreiben) Augenblick auch erinnern kann, weil ICH es war – und zwar bevor das Spiel feiner und feiner und verzwackter und vertrackter gedreht worden ist… zurück zum Ursprung – und genau dies beinhaltet das „Einfangen“ der verschiedenen Aspekte – die Anerkenntnis jeden Gedankens – völlig ohne Bewertung, sondern einfach als IST.

          Oh…

          In Liebe getaucht…

          Emmy

          Gefällt 2 Personen

          1. Ja, liebe Emmy… 💖😊💖

            Letztlich sogar war und bin allein ICH ES, ‚der‘ dieses Wort einst kreierte, wenn auch nicht durch diese ‚muniji-Persönlichkeit’… welche ‚heute‘ seine tiefere Bedeutung ganz individuell in sich ‚erblickt und erfährt‘.

            ‚Zufällig‘ jedenfalls war diese Wortkreation nicht, sondern ein Ausdruck, geschaffen auf dem Wege des Wieder-Erwachens aus dem Traum, der illusionären Vor-Stellung… nur ein ‚geschöpftes Objekt‘ zu sein.

            Mitsamt allen weiteren daraus jemals gezogenen illusionären Vorstellungen über das, WAS-ICH-BIN. 😊

            Dafür wurde dieser Begriff von mir geschöpft, für all ‚jene‘, die noch in ‚Begriffen‘ denken, und für ihre wiedererwachende Bewusstheit! dessen, was sie wirklich sind… noch ‚benötigen‘.

            Jede/r auf seinem/ihrem gerade einzigartigen ‚Punkt‘ auf der ‚Reise des Lebens‘. ✨✨✨

            ‚Wann‘ immer das auch sein mag… 😊

            Love 💜

            Gefällt 2 Personen

            1. Wann immer es sein mag ist Jetzt, aber mein Gedanke hierbei ist, das es keine Rolle spielt, weil jedes Wort Jetzt geschaffen wird und es in dem Sinne kein Wurde gibt, es in dem Sinne kein erstes Wort gab, keinen Anfang gab, sondern alles auf einmal existiert und jeder Ausdruck eine eigene individuelle Bedeutung besitzt, viele Bedeutungen, alle auf einmal, durch den individuellen Blickwinkel jedoch einer bewussten Entscheidung bekommt, was es einem persönlich bedeutet, somit ist es egal welches Wort man wählt, welche Bedeutung man diesem gibt, so wie alles nichts anderes als eine Möglichkeit von Allem was Ist ist sich selbst auszudrücken und zu erfahren.
              Nichts geschieht überhaupt je zufällig, denn alles Ist einfach.

              Gefällt 2 Personen

  3. Ist natürlich immer davon abhängig, was man selbst darunter versteht, wie man es für sich definiert.
    Ich finde, das die Sprache im allgemeinen doch etwas verwirrend sein kann und theoretisch braucht man kein Wörterbuch, mit dem man Sprachen übersetzt, sondern ein Wörterbuch von Mensch zu Mensch, denn auch wenn man die gleichen Worte verwendet, spricht man häufig eine andere Sprache, so das man immer versteht, was das Gegenüber in dem Moment tatsächlich mit seiner Aussage meint.
    Für die einen bedeutet Universum nichts anderes, wie Galaxie, sprich ein Bestandteil des Weltalls, für mich bedeutet Universum das Ganzheitliche, Alles was ist.

    Gefällt mir

    1. Natürlich, Chris…

      Ein Wort für sich allein, ’sagt‘ jemandem, der diese Sprache gar nicht kennt und spricht, ja nichts. Wer seine Ursprungs-Bedeutung nicht kennt, benutzt es dann vielleicht auch nur für ‚irgendwas‘, oder gar nicht.

      Gäbe es z.B. nur e i n e Sprache für alle Menschen, wäre damit sicher Vieles schon mal leichter, zumindest so lange wir diese Art lautmalerisch-symbolhafter Sprache überhaupt noch verwenden.

      Ich habe hier einfach nur mal in die ‚Wortursprungs-Kiste‘ gegriffen, um für den Begriff ‚Uni-versum‘, der ja doch recht häufig verwendet wird, einen Zugang zu dessen tieferem Ursprung anzubieten… der ja auch sehr er-hellend sein kann, für jeden, der einmal ein wenig genauer ‚dahinter‘ schauen möchte.

      Um der tieferen Klarheit willen, die es einem bringen k a n n… nicht muss. 😊

      LG – mu 💜

      Gefällt 2 Personen

      1. Die Frage ist ja hier auch was genau die Ursprungs-Bedeutung ist, wer hat diese festgelegt und als Ursprung so definiert? Die Frage hierbei wäre ja vor allem wann, weil es ja auch voraussetzen müsste, das sie zuerst, vor allen anderen vorhanden war, was jedoch so in dem Sinne nicht möglich ist, dann bleibt als einzige Antwort doch nur die Erkenntnis, das jeder Ursprung einem Glauben entspringt, einer Überzeugung, das es hier begonnen hat, obgleich es keinen Ursprung in wirklichkeit gibt.

        Aber ich weiß, was du meinst, menschlich, irdisch betrachtet, „zeitlich“ betrachtet auf einer linear geschaffenen Illusion.

        Persönlich empfinde ich die Telempathie als bessere Option, diese ist unmißverständlich und man weiß sofort, was auch wirklich gemeint ist.
        Sofern man natürlich ein klarer Kanal ist und sich vorher frei von persönlichen Einflüßen macht, sprich das Gefäß, was man ist leert, damit es neu gefüllt werden kann.

        Gefällt 1 Person

        1. 😀 ❤ …. ja…..und da gibt es so manch kluges viel wissendes "volles" spirituelles Gefäß…… was dauernd aus sich heraussprudelt…..was ja auch sehr weise und angebracht sein kann…..

          sich aber halt nicht "leeren" kann in einem Jetzt der Begegnung mit einem "anderen"…..

          und ich erkenne da durchaus auch mein "Wirken" und etwas weniger "Sein"…….in meinem Helfermodus….

          wenn halt etwas angetriggert wird…..kann es auch wechseln von der Telempathie zum Reagieren aus einer noch nicht geklärten Persönlichkeit…

          deshalb ist mir auch immer wieder wichtig "den Weg zu ehren"…… "den Weg der Klärung" ……ALS ERGÄNZUNG zum tiefsten Wissen , daß ES MICH VOLLKOMMEN GEKLÄRT IMMER GIBT UND GAB…

          im Sinne von…

          ICHBIN

          DIE WAHRHEIT

          UND!

          DER WEG

          Gefällt 2 Personen

  4. Wenn das eigene Gefäß nicht leer ist läßt man sich oft mit den Inhalten eines anderen Gefäßes füllen und wundert sich dann, wenn das Gleichgewicht verloren geht ohne noch gleich erkennen zu können, warum es so ist. Sich dann zu fragen mit wem habe ich gesprochen oder was habe ich gelesen macht es leichter, es wieder aus sich herauszulösen.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s