„Der Dezember 2021 ist da … und jetzt … was nun“ ∞ Daniel Scranton, 01.12.2021

Herzlichen Dank an den Arkturianischen Rat, an Daniel Scanton und ein großes und liebes Dankeschön an dich, liebe Rosi 💖💖💖

„Sie alle können spekulieren, und sie können versuchen, euch zu beeinflussen, so zu denken wie sie, aber sie können es nicht geschehen lassen, und sie können nicht in eine Kristallkugel schauen und euch sagen, was die einzig wahre Zukunft bringt.

Das ist eine sehr wahre und sehr hoffnungsvolle Aussage, die schon lange nicht mehr neu ist, aber im Chaos um uns herum schnell mal zwischendurch in Vergessenheit geraten könnte… und ich formuliere dies zwar abstrakt… beziehe es aber sehr wohl auf mich selbst, weil ich mich kenne und jetzt, wo ich mich wieder ein Stück weit heraus zoomen konnte, sehe ich es auch sehr klar, wie schnell ich mich wieder habe hineinziehen lassen und wie wichtig es gerade dann ist, sich auch wieder von den (leeren) Worten der massiven Propaganda und Gehirnwäsche zu lösen! Und ich kann dadurch sehen, weshalb es Menschen wirklich schwer fallen könnte, aus dieser Falle heraus in ihre eigenen starken inneren Kräfte zurück zu finden. 

Aber genau darum sind wir hier – es geht NICHT um Schuldzuweisungen, sondern es geht um LIEBE und um die gelebte Einheit mit der Quelle.

Ich Bin (das) Licht. Ich Bin (die) Liebe. Ich BIN (DIE) Wahrheit. Ich BIN.

In Dankbarkeit und Liebe

Emmy

💖💖💖

Alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge bitten wir im Vorfeld folgende Hinweise zu beachten: https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/)

65 Gedanken zu “„Der Dezember 2021 ist da … und jetzt … was nun“ ∞ Daniel Scranton, 01.12.2021

  1. Liebe Emmy 💖

    Daniel: „… aber sie können es nicht geschehen lassen …“

    Emmy: „Das ist eine sehr wahre und sehr hoffnungsvolle Aussage, die schon lange nicht mehr neu ist, aber im Chaos um uns herum schnell mal zwischendurch in Vergessenheit geraten könnte…“

    Ist diese Aussage nicht sogar mehr als nur ‚hoffungsvoll‘? Stell‘ Du würdest nicht nur ‚hoffen‘, sondern sogar total wissen… dass es so ist. Würde das nicht einen riesigen, wahrhaft fühlbaren Unterschied machen?

    Denn so ist es ja schließlich… und nie ‚anders‘. Ich feiere diese Tatsache jeden Tag. ✨✨✨

    Alles Liebe. muniji 💜

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    1. Liebster muniji,

      du weißt doch, dass es so ist!!! Du weißt um meinen inneren Konflikt… mich einfach nicht mehr zu „fragen“, sondern es zu „wissen“… aber gleichzeitig das Gefühl zu haben, ich würde es lediglich behaupten und rede einfach nicht mehr über das, was mich immer noch bewegt…

      „Ich weiß es; – theoretisch weiß ich das schon sehr lange. Aber das Chaos scheint sich trotzdem immer weiter auszudehnen und meine eigenen Erfolge kommen mir dagegen recht bescheiden vor. Mir gab schon vor Jahren der Hinweis darauf sehr viel Mut, dass eine niedrig schwingende Seele einer höher schwingenden Seele nichts anhaben kann… und dann wird ein Mensch ermordet, weil er die Wahrheit erzählt hat.

      Das war damals bei Dr. Steven Greer bzw. einer sehr wichtigen Mitarbeiterin von ihm so und jetzt ist es bei Dr. Andreas Noack. Wie und Wieso, wenn dies gar nicht geschehen dürfte? Oder damals bei der Freundin von CoBra? Dies hätte nie so geschehen dürfen oder können, weil die Aufmerksamkeit von Andreas und seiner Freundin lag auf der Aufklärung.

      Es ist leicht gesagt, dass jede Seele ihre eigenen Erfahrungen sammeln möchte und die eigene Aufmerksamkeit lenkt. Aber sehenden Auges um den nun nicht mehr „nur“ geplanten Völkermord zu wissen und dies nun auch wirklich mitzubekommen und die angewandten Lügen dahinter nicht nur ganz genau zu durchschauen, sondern auch noch zu verfolgen, wie die Menschen dem gegenüber noch immer so voller Vertrauen sind, kann die eigene Hoffnung wirklich dämpfen.

      Trotzdem – und das ist der Unterschied in mir zu vorher – bin ich sehr optimistisch und sehe das Licht, das uns alle umhüllt und ich sehe den Prozess des Erwachens der Menschen.

      Mir fehlt noch … ich überlege gerade… das Vertrauen und das Wissen… eigentlich fehlen die mir nicht mehr und ich weiß um das Spiel und ich weiß um die dunklen Spieler… aber ich möchte ein wirklich schönes Ende des Spiel – ohne zuvor noch über Leichen gehen zu müssen… und dieser Fokus zum Ausgang des Spiels und zwar für alle Seelen, geht mir bei diesem lauten Gebrüll ein wenig verloren.

      Aber: ich weiß, wer und was ich bin ❤

      Sei lieb gegrüßt

      Emmy

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      1. Liebe Emmy ✨💖✨

        Was ich Dir jetzt sagen werde, wird Dir Dein Herz nicht sofort leichter machen, das weiß ich. Dennoch, kann die Frage, die ich Dir jetzt stellen werde, etwas Entscheidendes bewirken, wenn Du auf sie eingehst.

        Nämlich: „Hättest Du all die traurigen Ereignisse, die Du oben ansprichst… verhindern können?“ Schaue es Dir bitte einmal genau an. Beantworte Dir diese Frage. Tu‘ es wirklich. Schau‘ der Wahrheit direkt ins Auge.

        Denke nicht. Schau‘ nur h i n… und sage mir, was Du siehst. Nicht in Worten, denn das braucht es nicht. 💖

        muniji ✨✨✨

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        1. Ich würde sagen Ja und Nein, weil es vom Blickwinkel abhängt.
          Ob man es verhindern können es zu erleben/beobachten aus dem physischem heraus? Ja, hätte man es generell verhindern können, das es niemals geschieht? Nein, weil alles Jetzt ist und bereits existiert.
          Aber ich würde vielleicht auch diese Frage mal stellen.
          Wenn man sich bewusst ist, das alles Eins ist und es keine Realität neben der eigenen Definition davon gibt, dann ist die Frage, ob es überhaupt etwas geben kann, vor dem man sich je fürchten kann, oder was einem überhaupt je traurig machen könnte. Wenn man es doch selber alles ist, was ist es, was ist es dann, was einen traurig macht?

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        2. Lieber muniji,

          vielen Dank für diese „Frage“, die ich mir beantwortet habe, bevor ich Chris Kommentare dazu gelesen habe. Und ich weiß ja, lieber Chris, dass du das längst weißt, während ich mit meinen so absolut erscheinenden Schmerzen und Weh-Weh-chen… durchaus manchmal hadere, weil sie sich eben so real anfühlen! Und Schmerzen, egal ob eingebildet oder real, ob körperlich oder emotional zu fühlen, ist wohl nie angenehm, selbst nicht in dem absoluten WISSEN, dass dies ja lediglich illusorisch ist…

          Also gehe ich in meine eigenen inneren Erkenntnisse (in mein mich Erkennen) zurück. Zunächst wäre meine holprig hervorpolternde Antwort (wie üblich bei mir)… wieso bin ich zu doof, um mir das ernsthaft zu fokussieren, was ich erleben möchte, statt meinem eigenen Wunsch hinterher zu rennen und das zu bekommen, was sich „scheinbar“ ein Kollektiv, das noch immer falsch informiert und gehirngewaschen wird, zusammenrottend und hinter falschen, lügnerischen Führern und Lenkern hinterher trottend, erschafft.

          Aber nicht lange.

          Ich bin ja schließlich auch weiser, ruhiger und begonnener geworden und habe in mich selbst mehr Vertrauen wieder gefunden.

          Damit ist meine intuitive und nicht mehr aufgeregte Überlegung eine ganz andere – nämlich (und hier auch wieder die ständigen Mühlen von Chris, die ihre Wirkung zeigen), dass und da ja immer alles gleichzeitig stattfindet, habe ich mir doch genau diese Zeitlinie aus einem bestimmten Grund gewählt.

          Das, was stattfindet, findet sowieso statt und das hat nichts damit zu tun, ob ich dies „erfahre“ oder etwas sehr viel Schöneres. Ich hätte im „Paradies“ bleiben können, in der hohen Entwicklung meines SEINS und nichts von diesen niedrigen Dichten wäre mir widerfahren… Also ist nicht die Frage, warum ich das erlebe, was ich erlebe, sondern warum ich jetzt hier BIN – in dieser Zeit, an diesem Ort.

          Und somit fühle ich mich in meine eigene innere Stärke zurück kommen. Denn genau darum BIN ich hier – um diese dichten Zeiten mit ihren niedrigen Schwingungen mit in eine hohe, reine Schwingung zu überführen, wovon die Erde und alle Wesen auf ihr und die in Verbindung zu ihr stehen, mit in die höhere Schwingung hinüber wechseln können.

          Das ist es, weshalb diese Energien hilfreich angeboten werden. Ich erkenne sie und integriere sie und bewirke somit meinen Teil an und in diesem Prozess. Dass ich mich besonders z. B. Blossom und der FdL verbunden fühle, zeigt und beweist mir die Verbundenheit, die ja ebenfalls lediglich ein „Gefühl“ ist, das nicht greifbar und/oder beweisbar existiert.

          Und dieser Schritt führt zum nächsten und zum übernächsten. Nicht nur bei mir, sondern bei jeder Seele (Aspekt) mit der zuvor übernommenen Mission. Somit wird für mich auch immer besser die Verbindung erkennbar, die sich ausdehnte und nun wieder zusammenfügt, wo wirklich ein Rädchen ins andere greift.

          Ja, ich vertraue in diesen Prozess und ich vertraue in mich und in die Verbindungen und in das gemeinsame Werk der Liebe.

          DANKE ❤

          In Liebe und Wirken

          Emmy

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          1. Ich habe mich neulich erst gefragt, warum ich mir das ausgesucht habe. Die Antwort kam sofort.
            Weil es spannend ist, weil es aufregend ist, wenn man jemanden spielt, der praktisch aus dem Nichts heraus alles erreicht. Stell dir einfach vor, du würdest ein Buch schreiben, es wäre wohl kaum spannend ein Buch zu lesen, wo der Held alles hat, alles besitzt, es ihm an nichts fehlt, er keine „Schwächen“ hat und alle ihm zujubeln. Die meisten würden solch ein Buch wohl nicht sehr lange lesen.
            Was der Mensch aber möchte und das zeigt, weshalb man sich solche Erfahrungen geschaffen hat ist Mitfiebern, Hautnah dabei sein, sehen, wie er das praktisch unmögliche schafft, während alle anderen ihn aufgeben und nicht daran glauben, das er es aus dem Ghetto heraus schafft und eine Persönlichkeit wird, die von jedem geachtet und respektiert wird.
            Aus diesem Grund hat man es sich geschaffen, wegen der Spannung, dem Erfahren, dem Mitfühlen, dem Mitfiebern, um alle Aspekte, alle Facetten der physischen Ebene miterleben zu dürfen.

            Aber es ist vor allem eben auch wichtig zu erkennen, das man wirklich sich diese Realität so geschaffen hat und das, was man reflektiert bekommt einem nichts anderes zeigt als das, von dem man überzeugt ist, wie die Realität geschaffen ist, das man davon überzeugt ist, das alle Menschen blind gehorchen und den „falschen“ folgen, weil man davon überzeugt ist, das sie es tun wird einem das so gezeigt und ich bekam auch neulich einen Gedanken dazu.

            Man ist daher auch niemals falsch, oder fehl am Platz, man ist immer genau da, wo man sein möchte, anderenfalls wäre man nicht da, wo man ist, sondern irgendwo anders.

            Als Kind schaut man zu seinen Eltern auf, man schaut vielleicht auch zu anderen erwachsenen auf, die einem erklären und zeigen, wie IHRE Welt funktioniert und weil es Ihre Welt ist, glaubt man, das es auch die EIGENE Welt ist, also adaptiert man seine eigene Version von ihrer Welt und versucht darin klarzukommen.
            Und später, wenn man dann als erwachsener gilt, hat man sich schon so sehr in dieser übernommenen Realität verankert, das man sich gar nicht wirklich traut es anders zu machen und den eigenen Kindern wieder nur das vermittelt, was man selber beigebracht bekam.
            Was ich persönlich sagen würde wäre jedoch anders und das sage ich nicht nur meinen Kindern, das sage ich zu jedem Menschen, weil jeder Mensch es verdient diese Möglichkeit zu bekommen, jeder Mensch verdient es glücklich zu sein, warum? Weil man existiert.
            Und das reicht vollkommen aus.
            Weil man existiert verdient man es zu 100% auch glücklich zu sein, würde man es nicht verdienen, wäre man gar nicht existent.

            Deshalb sage ich nun folgendes.

            Du bist hier, um deine eigene Welt zu erleben, deine eigene Welt zu entdecken.
            Ich kann dir zeigen, wie meine Welt ist, die ich mir für mich ausgesucht habe, ich kann dir zeigen, wie meine Welt funktioniert, aber du bist nicht hier, um meine Welt zu entdecken, sondern um deine ganz eigene Welt zu entdecken und erkunden.
            Du darfst für Dich selbst erfahren, wie deine Welt funktioniert, wie sie ist und auch, wie du sie erfahren möchtest.
            Nur du entscheidest selbst darüber, was und wie deine Welt für Dich ist.
            Und ich kann dir versichern, sie kann all das sein, was du dir wirklich wünscht.
            Lass dich nicht beeinflussen, denn du kannst niemals von anderen beeinflusst werden, du kannst dich nur dazu entscheiden zu glauben, das andere einen Einfluss auf dich haben, aber du erschaffst damit noch immer deine eigene Erfahrung, niemals die anderen.
            Alles, was du von oder durch andere erfährst, das sind Angebote für dich. Nicht mehr und nicht weniger.
            Und du entscheidest, ob du ihre Angebote annimmst und für dich deine eigene Version davon gestaltest, oder ob du lieber etwas ganz anderes möchtest.
            Ja, die Welt ist wie ein großer Supermarkt und überall gibt es Angebote.
            Aber du brauchst nicht alles zu kaufen, was dir angeboten wird. Kauf dir nur das, was dir gefällt und von dem du glaubst, das du es wirklich brauchst.

            Also entdecke deine eigene Welt und gestalte sie dir so, wie sie dir gefällt.

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            1. „…, wenn man jemanden spielt, der praktisch aus dem Nichts heraus alles erreicht.“

              Das gefällt mir sehr, denn ist es nicht genau das, was wir in Wirklichkeit ständig tun? Wir schöpfen ja schon unentwegt aus dem Quantenfeld aller Möglichkeiten… j e d e n immer wieder gänzlich neuen Moment.

              Aus dem (Alles enthaltenden) Nichts… was will man mehr? (**schmunzel**) 😊

              Happy Sunday, 💜

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          2. Liebe Emmy…

            „Schmerzen, egal ob eingebildet oder real, ob körperlich oder emotional zu fühlen, ist wohl nie angenehm, selbst nicht in dem absoluten WISSEN, dass dies ja lediglich illusorisch ist…“

            Ich glaube, hier besteht generell noch etwas Klärungsbedarf, denn natürlich sind Schmerzen, egal welcher Art… real. Sie sind ein reales Erleben, denn wären sie es nicht, würden wir sie auch nicht f ü h l e n.

            Die Frage ist, was ‚Schmerz‘ eigentlich ist, und wie er überhaupt erst ‚zustande kommt‘. Jede Erfahrung hat schließlich immer auch eine sie auslösende Ursache, etwas, aus der sie auch ‚hervor-geht‘.

            Bevor man aber seinen Blick nun auf einen speziellen, individuell gerade aktiven möglichen Auslöser zu richten versucht, gilt es grundlegend erkannt zu haben, dass jede! Erfahrung von Schmerz immer ein Ausdruck innerlich geleisteten Widerstandes! ist… völlig gleich, um welchen ‚Bereich‘ es sich dabei handelt.

            Widerstand erzeugt Schmerz. Wo kein Widerstand, kein Erleben von Schmerz. ✨✨✨

            Ich habe 3 Tage lang durchgehend! erlebt, wie es ist, wenn… und erlebe mich seitdem inzwischen auch fast ständig so, weil ich dadurch zutiefst erkannt habe:

            Schmerz zeigt sich, in der Erfahrung des Lebens selbst, stets allein als und aufgrund von Widerstand gegen Veränderung, Bewegung und Verwandlung. 😊

            Statt seine Energie widerstandslos in das Neue fließen zu lassen, wird sie zurück-gehalten und für das weiterhin Aufrechterhalten! bisheriger geistiger ‚Wahrheiten‘ und ‚äusserer Umstände‘ verwendet.

            Wie jemand, der sich in einem Fluss aus Wasser an einen Felsen darin klammert, und all seine Energie allein darauf! verwendet, während der Fluss selbst… an ihm zieht und zerrt, zieht und zerrt. 😉

            Bis der Schmerz in den Armen zu groß wird, um sich noch länger an dem Felsen festhalten zu können.

            Hätte sie/er gar nicht erst damit angefangen, und stattdessen dem Fluss des Lebens! stets nur zu 100% vertraut, darin, wohin er sie/ihn nur sanft und freudig tragen möchte, hätte es erst gar keinen ‚Schmerz‘ gegeben.

            Das Erfahren und Erleben von Schmerz an sich also, ist keine ‚Illusion‘. BERUHT aber auf der illusionären Vorstellung und dem Versuch, das LEBEN ‚anzuhalten’… indem man sich seinem FLIESSEN widersetzt.

            WAS WIR SIND! WERDEN WIR IMMER BLEIBEN. Unser Erleben! des LEBENS aber, das wir ja SELBER sind, mit all unseren unbegrenzten MÖGLICHKEITEN DARIN… ist ein SPIEL PERMANENTEN WANDELS! 😊

            ST. GERMAIN machte dazu in seinen ’33 Reden‘ einmal eine interessante Bemerkung: „Wer an alten Gewohnheiten festhält, gleicht jemandem, der alte verschlissene Kleidung trägt“

            Beziehen wir nun den Begriff ‚Kleidung‘ auf all unsere eigenen bisherigen ‚Wahrheiten und Vorstellungen‘ über uns selbst und alles was ist, was sich in jedem Falle nicht zuletzt auch auf den Zustand unserer menschlich-leiblichen Erscheinung auswirkt, erkennen wir:

            Wo keine beständige innerliche Erneuerung, Veränderung und Verwandlung, da auch keine Erneuerung unserer Zellen, weil keine wahre LEBENDIGKEIT mehr… nur noch ein Wiederholen das ‚Altbekannten‘.

            Sei es aus Eigensinnigkeit oder einfach nur aus Angst, in Unwissenheit über sich selbst und das LEBEN, das wir in letzter Konsequenz einfach SIND, dabei… sich auf jede nur erdenkliche Weise zu er-fahren. ✨✨✨

            Aufgestiegene z.B. ‚altern‘ nicht. Sie kommen und gehen, wie sie es wollen. Wow, oder?!!

            Alles. Liebe. mu 💜

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            1. Erinnert mich an das Thema Krankheiten, in der westlichen Medizin ist man ausschließlich darauf aus lediglich die Symptome zu behandeln, nicht aber die Ursache, das ist in etwas, wie den ganzen Dreck immer nur unterm Teppich zu kehren, er ist nicht mehr offensichtlich, aber noch immer da.
              Daher gilt es in erster Linie die Ursache zu finden und zu verstehen, was uns eine Erkrankung sagen möchte.
              Im Grunde sagt sie, wie du es ja auch schon gesagt hast, das wir uns gegen unsere eigene, innere Natur stellen, anstelle sie zu leben, was zum Beispiel bedeutet, etwas zu tun, weil man denkt, das man es tun muss, obwohl alles in einem danach schreit, das es nicht das richtige ist.

              Dein letzter Satz ist auch durchaus interessant, ich habe für mich auch bereits entschieden, wenn ich mich dazu entscheide diese physische Erfahrung zu verlassen, um etwas neues zu erfahren, das ich mich einfach praktisch in „Luft“ auflöse und dann „weg“ bin 😀 zumindest physisch, wobei ich mich selbst dann nicht mehr durch den physischen Ausdruck, den ich hier habe erfahre, sondern alles im gleichen Moment wahrnehme/erlebe.

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              1. Das ist genau das, was mich bei munijis Worten eher aus der Bahn wirft, statt mich auf meine eigene innere Stärke zu lenken, lieber Armin.

                Sollte ich mich also fügen und dieser unmoralischen, lügnerischen und betrügerischen Bande (im Fluss) folgen, weil ich weiß, dass sie die Welt ändern wollen und massenweise Menschen dazu animieren, den Strom zu vergrößern… soll ich meinen Felsen, der mich (noch) hält, weil ich mich daran festklammere und diesen Weg eben nicht gehen möchte, im Vertrauen darauf loslassen, dass „für mich schon gesorgt“ würde, wenn ich nicht so verstockt und verbohrt gegen den aktuell gelenkten Strom schwimme… also einfach mitfließen soll… obwohl mir das zutiefst zuwider ist, weil ich die Unmoral dahinter sehe…

                Ich weiß sehr genau, dass muniji dies so nicht meint, jedoch kann ich mich hinaus zoomen, bin trotzdem noch auf dieser Welt mit allen Konsequenzen „sichtbar“. Ich füge mich, leiste keinen Widerstand (fühle mich missbraucht und überrollt) oder ich stehe zu mir und meinen Überzeugungen, werde vielleicht hinterrücks getötet (wie der aufklärende Graphen-Oxyd-Spezialist) … könnte dann aus einer anderen Ebene heraus energetisch „helfen“ (physisch wäre dies ja nicht mehr möglich), hinterlasse aber eine sehr traurige Witwe und mein ungeborenes Kind.

                Wenn das der Fluss sein soll, dann will ich den nicht und kämpfe noch weiter dagegen an… statt willenlos in die Schafherde des „Gottes“, der schon alles richten wird, zu trotten.

                Immer tolle Worte, deren Sinn sich mir als lebender und fühlender Mensch auf der wunderschönen Erde nicht wirklich erschließt. Vielleicht dann, wenn ich mich nicht mehr als lebender Mensch fühle… wie ein Zombi oder willenlosen Schaf eben, denn meine alten Kleider habe ich schon längst abgelegt – ob die Neuen taugen, weiß ich noch nicht.

                Liebe Grüße

                Emmy

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                1. „Die Illusion wird beginnen, ihren Halt zu verlieren, so dass ihr euch leichter von der Illusion lösen und euch auf die Wahrheit ausrichten könnt. Jetzt ist es wesentlich, dass ihr achtsam bleibt und einfach das Drama auf dem Planeten beobachtet, während ihr bewusst wählt, über das Drama hinauszugehen und euch auf eure Herzensverbindung auszurichten.“

                  Das sind Worte, die mir sehr viel tiefer einleuchten und mir Halt geben (statt dass ich mich löse), weil die Illusion ihren Halt verliert… und ich darüber hinaus wachsen kann…

                  Die Plejadier: Rekalibrierung der Erde, gechannelt durch Christine Day, 06.12.2021

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                2. Nichts für Ungut – und bitte nicht falsch verstehen; aber ich kese die Beiträge von Muniji eigentlich nicht mehr., und muss mich gleichwohl erinnern an den Satire Gipfel-auf dem Sender 3 Sat.. kürzlich; mit Dem Kabarettisten Rebers..Er findet es gut, dass die Baerbock Außenministerin wird – Zwinker.; .denn dann(!) haben es die Typen wie der Ergoagan(„Erdolph“) schwer..Sie nimmt dann ihre Gesprächspartner/Kollegen.. mit aufs Trampolin, bis sie nicht mehr wissen, wo oben und unten-hinten und vorn ist.; du verstehst.?! „Zutexten“ meinte er weiter., du verstehst.?!

                  Es gilt – Exerzitien auszuloben, die noch nicht erfunden wurden.; .manchmal rede(ääh; tippe..) ich schneller – als ich denken kann.; du verstehst geichwohl?!!i Theorie und Praxis..in seltener Eintracht. dem Wahnsinn ein Widerwort gebracht.

                  mit freundlichen Grüssen aus der Pfalz. das Wetter ist so schön..;..

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                  1. 😘💖, ja lieber Armin – ich verstehe dich und auch deinen Humor!

                    Andere Worte kommen mir manchmal … äh… ein wenig un-praktikabel – anwenderunfreundlich – vor (besonders in bestimmten Situationen)… und das drücke ich in meinen jeweiligen Empfindungen dann auch aus (besinne mich dann aber auch später noch mal bei und in mir selbst).

                    Die Welt ist eben noch nicht für alle nur noch Kulisse, die als reines illusorisches Theaterstück funktioniert – besonders nicht bei „Kollateral-Schäden…“ Das war nun auch mehr als zynisch.

                    Allerdings scheint dies immer schneller und einfacher zu werden, je mehr die Charaktere als Klischees überzeichnet sind, wie es wohl aktuell in der Politik zu sehen ist…

                    Liebe Grüße aus Berlin

                    Emmy

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                3. „dem Fluss des Lebens folgen“ heißt „meinem individuellen inneren Fluss mich hinzugeben“….. meiner Seelenanbindung meiner Quellanbindung…..doch nicht dem Strom der Masse im Außen……

                  die Wahrnehmung im Außen…… will nur AUCH ANERKENNUNG DES IM EIGENEN SICHTFELD GESCHÖPFTEN…… JA zum Außen ALS JA ZU MEINER SCHÖPFUNG…..

                  und dann

                  EIN JA ZU MEINEM!!!!! INNEREN !!!!!! LEBENSSTROM!!!!!

                  und der kann ja genau entgegengesetzt sein ,was mich im Außen mitreißen will…..

                  UM ZU MEINER QUELLE ZU KOMMEN….

                  Bilder und Metaphern sind Bilder und Metaphern…… keine Richtungs-und Handlungsvorgabe…..

                  mit dem Strom und gegen den Strom….

                  WIRD EINS…..

                  auf meinem individuellen Weg ZUMIRSELBST

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                  1. lach…… mir kommt grad…. liebste emmy…. du kannst auch den Felsen loslassen und mit deinen kräftigen Armen gegen den Strom zur Quelle aufwärts schwimmen……wenn dein innerer Strom ( Gott als Dea Emmy) dich so führt……🌊🏄‍♀️

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                    1. lass dich durch die klugen weisen neutralen geistigen (männlichen) unserer Jungs ( ich schreibe dies in Dankbarkeit und Hochachtung……vor euch UND VOR MIR) nicht abbringen DEINER EMOTIONALLEN POWER zu folgen….. nicht im Moment des höchsten Wellengangs und und auch nicht in der Depriflachwelle……aber ,wenn die emotionalen Wellen sich klären….. durch das zulassen vom Auf und Ab unserer WEIBLICHEN POWER……. KLARHEIT DURCH IMMER MEHR TIEFE…..

                      spiegelnde einladende Wasseroberfläche

                      dann

                      AB AUFS SURFBRETT…..

                      KLAR BEHERZT KRAFTVOLL

                      VOLLER LIEBE

                      nicht mehr zu bremsen nicht mehr zu irritieren…

                      ganz

                      „ICH“

                      ganz

                      „BIN“

                      🏄‍♀️🌊

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                    2. super… lieber Armin….. manchmal muß man/frau halt nur eine Kleinigkeit weglassen…..wie ein „f“ und die Drepri IST GEHEILT 🤣😂🤸‍♂️💃….. yeahhhhh……

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                    3. lach…..liebste emmy…..💃🏄‍♀️💃🏄‍♀️…..ich kann UNS SUR NOCH ZUSAMMEN LIKEN….so wild haben wir es wieder getrieben….😂

                      ✨💖💖✨

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                  2. Dem Selbstbildklang ein friedlich Dasein.. – der(zur) Liebe geronnen – im Selbst der Dualität.. der Sonnen Weg – der Gipfel naht; den Opferpfadt mutig durchwatet.. in seiner Mannigflatikeit watet der Mensch dahin..zu seiner Seelenselbsdisziplin verdammt.,(Anmerkung.: muss nicht wörtlich genommen werden.).

                    Ist nicht alles ausgereift-bin kein Nerd.

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                4. Liebe Emmy,

                  „Das ist genau das, was mich bei munijis Worten eher aus der Bahn wirft, statt mich auf meine eigene innere Stärke zu lenken,…“ – „Immer tolle Worte, deren Sinn sich mir als lebender und fühlender Mensch auf der wunderschönen Erde nicht wirklich erschließt. Vielleicht dann, wenn ich mich nicht mehr als lebender Mensch fühle…“

                  Ich kann Dir versichern, dass ich meine Worte garantiert alles andere als aus einer inneren Position der Schwäche… und unterwürfigen Nachgebens dem ‚Fluss dieser unmoralischen, lügnerischen und betrügerischen Bande‘ heraus geschrieben habe.

                  Sondern weil ich mir dessen bewusst geworden bin, was es mit dem ‚Glauben an zwei Mächte‘ auf sich hat, den auch die Arkturianer immer wieder ‚ansprechen‘, aus gutem Grund.

                  Denn so lange Du glaubst, es gäbe auch noch andere Mächte ausserhalb von Dir, die gegen Deinen freien Willen tatsächlich über Dein Erleben bestimmen können… wirst! Du genau das auch erleben.

                  Auch wenn dies natürlich niemals absolut wahr ist, rufst D u damit selbstverständlich dennoch genau diejenigen Ereignisse in Deinem Erleben! auf den Plan… die Deiner eigenen Annahme halt auch entsprechen.

                  Inklusive bereits Deiner eigenen! Handlungen und Reaktionen ‚in diesem Spiel“.

                  Für all das bist, in Deinem eigenen ganz individuellen Erleben, allein Du ver-antwortlich, denn es sind immer nur Deine eigenen, innerlich gegebenen Antworten auf ‚alles‘, die zählen und darüber in Folge bestimmen.

                  Was in Wirklichkeit doch auch großartiger gar nicht sein könnte. ✨✨✨

                  Von Jeshua ist überliefert: „Nicht was in Deinen Mund hinein kommt ist es, was Dich krank macht, sondern das was aus ihm herauskommt.“ Ein einfaches Bild für die einfachen Gemüter seiner Zeit…

                  Es sind wirklich immer allein unsere eigenen Antworten.

                  Hm.

                  Nochmal die Arkturianer: „Bewusstsein drückt sich immer aus. Es gibt kein nicht! zum Ausdruck gebrachtes Bewusstsein“. Kurzum: Bewusstsein ist der Stoff aus dem die Träume sind, jeder einzelne davon.

                  Denn damit überhaupt irgend! ein Ereignis in Dein Erleben eintreten kann, musst Du Dir dessen zuvor in Deinem Bewusstsein… auch be-wusst sein. Also ‚wissen, dass es so ist und geschehen kann‘. 😉

                  Wer also hält die ‚Fäden‘ seines eigenen Erlebens immer und immer nur in den eigenen Händen?

                  Noch was, Emmy.

                  Du kennst sicher den Spruch: „Gib‘ jemanden einen Fisch, und er hat zu Essen für einen Tag. Lehre ihn zu fischen, und er hat Nahrung sein Leben lang.“ Aufsteigen ist… wie selber Fischen lernen. Frei zu sein. 😊

                  Ich kann hier auch nur mitteilen, was ich selber an höherer, umfassenderer Wahrheit schon ‚geerdet‘ habe, und in meinem ‚alltäglichen Leben‘ auch schon lebe und an Erfahrungen damit mache, Tag für Tag.

                  Das war auch für mich, als genau wie Du auf der Erde ‚lebender und fühlender Mensch‘, nicht immer so.

                  Auch ich ‚kämpfte‘ mit allem und jedem, um den einen oder anderen ‚Fisch da draussen‘. Bis ich dessen einfach nur leid und müde wurde… und schließlich begann, nach tieferem Wissen, tieferem Erkennen zu fragen.

                  Diesen ‚Weg‘ kann ich niemandem abnehmen, und will es auch gar nicht. Ich erzähle nur davon.

                  So, jetzt habe ich Dich und Euch Alle wieder mal ganz schön ‚vollgetextet‘. 😉

                  Wem’s gefällt, dem gefällt’s. Wem nicht, dem nicht…

                  Alles Liebe, 💜

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                  1. Ja, lieber muniji,

                    du weißt doch, wie lange ich schon nach tieferem Wissen und tieferem Erkennen …forsche – nur dass sich mir noch nicht die Wahrheit so wie dir offenbart hat… statt dessen kann ich immer nur wieder zurück in mein Vertrauen finden, mich erden, meine Mitte finden… so sehr es mir irgend möglich ist das Gute sehen und die Freude und Liebe in meinem Leben halten…

                    Und mir kommt das ganze Theater auch immer mehr wie ein Slapstick vor, mit völlig überzeichneten Karikaturen… und soeben höre ich davon, dass sie ab Dienstag in die Schulen wollen, um den Kindern diese blutverklumpende Substanz zu verabreichen. Ist es wirklich besser, davor die Augen zu verschließen? Nö, das brauche ich ja gar nicht, weil das eh alles nur und lediglich meine eigene „Einbildung“ ist. Hier geschieht ja nichts, außer das, was ich mir gerade so ausdenke… ich höre dies ja nur „scheinbar“ völlig neu und zum ersten Mal aus äußeren Kanälen… aber die gibt’s ja gar nicht außerhalb von mir. Das alles entspricht so vollständig meinen inneren Vorstellungen und Wünschen für ein friedliches Leben aller Völker und Menschen und sonstigen Wesen auf der Erde…

                    „Denn damit überhaupt irgend! ein Ereignis in Dein Erleben eintreten kann, musst Du Dir dessen zuvor in Deinem Bewusstsein… auch be-wusst sein. Also ‚wissen, dass es so ist und geschehen kann‘. 😉

                    Wer also hält die ‚Fäden‘ seines eigenen Erlebens immer und immer nur in den eigenen Händen?“

                    Aber WO kommt dieser UNGEDACHTE Gedanke dann her, wenn der gar nicht von mir stammt, trotzdem erzählt und verbreitet wird? ich kann den vielleicht aufgreifen oder nicht – aber ursprünglich gedacht habe ich den nicht!

                    Wo „versteckt“ sich die Wahrheit, nach der ich schon so lange forsche und Ausschau halte, wenn man sie braucht. Immer und immer wieder wird erzählt, dass wir „nur“ nach Hilfe zu fragen brauchen – aber kommt diese Hilfe vielleicht durch den „Schleudergang an chaotischen Zuständen, die sich sichtbar machen“?

                    Ich weiß es gerade nicht. Und dieses Gleichnis mit dem Fisch oder dem Angeln lernen hattest du schon einmal in einem Kommentar gebracht – das kannte ich vorher nicht.

                    Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn es endlich, endlich positive und nachhaltige Ergebnisse in Sachen Moral, Respekt, Freiheit und Liebe geben würde… das sind meine Gedanken, daran halte ich schon viele Jahre fest… bis mich immer etwas – scheinbar unvorbereitet – trifft. Woher zum Geier kommt das? Wenn ich keinerlei Ahnung hatte, dass mich dies plötzlich „erwischt“ – woher stammen „meine“ Gedanken, die ich nicht kannte???

                    Was soll ich denn noch tun – mich in mein Bett und unter die Decke verkriechen – warum sollte ich aber dann dieses Leben überhaupt leben wollen/sollen/können…

                    Ohne inneren Wandel findet kein äußerer Wandel statt… was aber, wenn der innere Wandel stattfindet und im Außen sich plötzlich – je bewusster ich mir der bedingungslosen Liebe werde, je moralischer und respektvoller ich auf Menschen zugehe und je mehr ich von dem, was ich habe, abgebe – immer mehr chaotische Zustände zusammenbrauen – statt dass sich das Außen auch liebevoller und bewusster und verständnisvoller zeigt?

                    Das endet, wenn ich dem keine Energie gebe – aber es kommt scheinbar aus dem Nichts, ohne dass ich überhaupt ein Fünkchen Energie dahin gegeben habe. Das konnte ich doch gar nicht, weil ich völlig ahnungslos dem gegenüber gewesen bin, bis es sich zeigt.

                    Wie gesagt – es ist schön, dass es dich nicht mehr trifft, wenn aufklärende Menschen sterben/getötet werden – ich kannte diesen lieben Menschen und seine schwangere Frau gar nicht, bis du in dem Kommentar das/die Videos verlinkt hast. Trotzdem ist es passiert – und es „trifft“ mich. Das soll ich mir in meinen eigenen Gedanken so gewünscht/erzeugt haben? Woher denn bloß?

                    Nö, irgendwas stimmt da nicht! Und ich möchte wissen, was und wie ich es ändern kann. Wie kann ich Gedanken nicht denken, sie (noch) nicht gedacht haben, bis sie sich trotzdem zeigen und manifestieren… also wie kann ich Nicht-Gedachte-Gedanken …nicht denken? Ich bitte alle hilfreichen und positiven Geister um Hilfe… JETZT! DANKE, DANKE, DANKE – es IST geschehen.

                    Ja, ich bin „bisschen“ zynisch geworden, denn ich möchte ehrliche und echte Antworten für mich und in mir

                    Emmy

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                    1. es ist halt nicht nur der bewußte Gedanke…..oder sogar am wenigsten….. es ist das ,was wir ZUTIEFST NOCH FÜR WAHR-(NEHMBAR) HALTEN…..und ,wenn man/frau sich sehr vielseitig in-form-iert…..gibt es halt auch viel zu „sehen“…..auch ,wenn es Schein ist…..

                      ….. und anzunehmen als Schöpfung: aha….. das alles hab ich mal und noch ( lach JETZT ABER NUR NOCH KURZ ) …. für WAHR(nehmbar) gehalten…

                      aha…..na gut….is halt wie es ist…..

                      dann schließ ich mal meine Äuglein…. segne alles ,was ich gerade noch FÜR WAHR NAHM……und schwinge mich ins Nullfeld…..tiefe Ruhe und Schwärze….. bis mein EEG nur noch tiefe Ruhe und Entspanntheit zeigen würde…….

                      und dann

                      tauch ich ein in mein neues Schöpfungs-Dia…..

                      denke und fühle es MIT ALLEN SINNEN…..

                      bedanke mich dafür

                      …. mache meine Äuglein auf und lasse den restlichen Schein vor meinem Dia noch mit einem Achselzucken als Nebelschwade sich mehr und mehr auflösen…..

                      immer mal die Äuglein schließen….

                      UND BADEN IM DIA DER NEUEN SCHÖPFUNG…

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                    2. DANKE, liebe Dakma,

                      das kann ich auch gut nachvollziehen… ABER… (GRINS) – warum erfüllt sich dann nicht der Gedanke, den ich zutiefst denke, „formatiere“ und sogar mit ALLEN meinen Sinnen GLAUBE?

                      Dieses Ereignis von dem ich felsenfest und mit jeder Faser meines Körpers überzeugt gewesen bin, war z. B. der 6. Januar und die Auflösung der Fälschung der Wahlen… davon war ich aber sowas von überzeugt wie sonst selten etwas… wirklich tief und fühlbar… nur das, was meine Gedanken über einen langen Zeitraum so sehr bewegte, ereignete sich nicht einmal ansatzweise…

                      Deshalb frage ich ja nur, wie das geht, weil es bei mir scheinbar weder in die eine Richtung, noch in die andere zu funktionieren scheint…

                      Ich möchte einmal wirklich nachvollziehbare und für mich belegbare Ereignisse erfahren, von denen ich zutiefst weiß, dass es das ist, was ich mir so innig manifestiert habe…

                      Liebe Grüße

                      Emmy

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                    3. Ha, Emmy! 😊

                      Das ist die ‚Gelegenheit‘ für mich, Dir ‚was zu sagen’…

                      „Ich möchte einmal wirklich nachvollziehbare und für mich belegbare Ereignisse erfahren, von denen ich zutiefst weiß, dass es das ist, was ich mir so innig manifestiert habe…“

                      Schau‘ doch einfach mal auf Dein eigenes, bisheriges Leben zurück, mit Allem was Du darin immer so gerne ‚haben‘ wolltest. Ist es nicht größtenteils auch genauso ‚gekommen‘? (In Wahrheit gehört natürlich alles davon dazu.) und nun schau‘ einmal, wie Du das ‚gemacht‘ hast, w i e Du all das selber in Dein Leben gerufen hast!

                      Wenn Du das ganz aufmerksam tust, wirst Du Deine Antwort darauf auch ganz leicht entdecken, und auch, dass Du dafür längst mehr als genug ’nachvollziehbare und für mich belegbare Ereignisse‘ aus Erfahrung kennst.

                      Sobald Du ‚es‘ siehst, wirst Du innerlich erstmal nur ganz still werden… vor lauter ‚Ehrfurcht‘. ✨✨✨

                      Die übergroße Freude darüber, gibt’s dann als ‚Beigabe‘ noch obendrauf. Versprochen. 😊

                      Love, mu 💜

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                    4. Servus allerseits,

                      danke für eure Texte. Sehr interessant zu lesen.

                      Da ich ein (mehrheitlich) praxisorientierter Mensch bin, würde mich mal interessieren, wie muniji und Chris mit dieser Situation umgehen da draussen, mit diesen Massnahmen. Macht ihr da überall mit, oder gibt es Stellen oder Momente wo ihr sagt, nein, das mache ich jetzt nicht mit? Oder wir verhaltet ihr euch?

                      Denn, Emmy kann ich sehr gut verstehen.

                      Danke euch schon im voraus.
                      Andy

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                    5. @Andy
                      um dir deine Frage mal zu beantworten, ich begebe mich gar nicht in Situationen, bei denen ich mit Dingen konfrontiert werde, die ich gar nicht möchte, sprich ich erfahre nichts davon, hab von Anfang an nicht einmal je eine Maske aufgesetzt.

                      Und das ist, was ich dazu nur sagen kann, das ich erst gar nicht in Situationen gerate, wo es für mich irgendwie relevant wäre, weil mein Fokus und mein Weg in eine vollkommen andere Richtung geht.
                      Es geht dabei nicht darum sich bestimmten Situationen zu stellen oder anpassen zu müssen, sondern sich gar nicht erst in Situationen zu begeben, die man nicht bevorzugt.

                      Ich würde es mal einfach so beschreiben.
                      Viele Menschen möchten gerne, das sich etwas verändert, sie möchten keine Eingrenzungen, keine Einschränkungen und so leben, wie sie es für sich bestimmt haben.
                      Aber die Frage ist, wieviele von denen, die sich Veränderungen wünschen sind auch bereit den ersten Schritt zu wagen und die Veränderung zu leben?
                      Die Idee von dem zu sein, sie zu verkörpern, was sie erfahren möchten.
                      Nur wenige wagen diesen Schritt und hoffen daher auf die Erlaubnis einer Regierung, oder warten darauf das andere dies für einem tun. Andere leben bereits ihr Leben auf eine Weise, wie sie es für sich gedacht haben, sie leben vielleicht auch abseits des Systems, aber jene, die noch nach dem System leben erkennen keine Veränderung, weshalb sie zögern.
                      Menschen, die sich verändert haben erkennen hingegen sehr wohl ihre Veränderung und auch das man sich dadurch mit gewissen Thematiken nichtmal mehr auseinander setzen braucht, weil man für sich bereits eine andere Realität erfährt, die nur von jenen erkannt werden kann, welche diesen Weg beginnen selbst zu leben.

                      Oder anders ausgedrückt, eine Situation wird negativ bleiben, solange man nicht seine eigene Denkweise, seine eigene Betrachtungsweise und Definition dazu verändert. Es ist die gleiche Situation, nur wird sie anders erfahren, weil man sie anders betrachtet bis dahin, das man sich selbst gar nicht mehr in dieser Situation befindet und sie lediglich beobachten kann, aber aufgrund der Definitionen und Überzeugungen ist man nicht mehr mittendrin und empfindet es, als wenn es etwas wäre, wogegen man kämpfen müsste.

                      Ich kann aber auch sagen, je mehr man sich seiner wahren Natur, seines wahren Selbst bewusst wird, umso entspannter wird man, man ist nicht mehr so verbissen oder verkrampft sein „Recht“ durchzusetzen, weil man weiß, das es nichts ist, was man erhalten kann, oder was einem genommen wird, sondern etwas ist, was man selbst ist.

                      Man kann es vielleicht auch so sehen, jene die glauben das Volk anzuführen sind davon überzeugt das Recht zu haben über das Leben anderer zu bestimmen und so leben sie.
                      Die Menschen, über die sie bestimmen sind genauso davon überzeugt, das sie es können, deswegen schaffen jene sich Situationen, wo sie das erfahren, auch wenn sie das gar nicht wollen.
                      Wenn sich die Menschen jedoch bewusst werden „Hey, wir brauchen doch gar keine Regierung. Sie brauchen aber uns. Warum sollte ich denen weiter folgen? Warum gehe ich nicht meinen eigenen Weg?“
                      Wenn der Mensch das erkennt und beginnt seinen eigenen Weg zu gehen, gibt es niemanden mehr, der über einen anderen Druck oder Macht ausüben könnte, weil man für sich erkannt hat, das man es nur erfährt, weil man es durch den eigenen Glauben zugelassen hat. Hätte man eine andere Überzeugung, wären jene Dinge schlichtweg unmöglich.

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                    6. @Chris

                      Danke für deine Erklärung, das verstehe och und ist mir vieles Bewusst. Dennoch möchte ich tiefer eingehen, wenn ich das darf und du antworten magst…

                      Noch nie eine Maske getragen?
                      Wie kaufst du Lebensmittel? Online?
                      Bist du selbstständig, angestellt oder in Rente? Usw.

                      Du verstehst wo ich hinaus möchte?
                      Kannst du dich da näher/tiefer eingehen?

                      Sich selbst/Bewusstsein innerlich ändern, praktiziere ich seit längerem, bin vollkomen bei dir, dennoch erscheint mir einiges als schwierig… einiges ähnlich wie bei Emmy…

                      LG
                      Andy

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                    7. wahr-scheinlich …..wenn ich mich hier nochmal reinschwinge…..weil wir uns immer noch getrennt erleben….statt als ALLESDURCHDRINGENDESFELD …..NEUZUSCHÖPFEN…

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                    8. @Andy sich innerlich zu verändern ist lediglich der erste Schritt, der zweite ist diese Veränderung auch nach außen hin zu leben.

                      Man könnte entsprechend sagen, das es wie das Leben in einer Lebensgemeinschaft ist, welche in eine autarke Richtung geht. Hierbei unterstützt man sich gegenseitig mit dem, was einem möglich ist, Geschäfte betrete ich generell nicht mehr, weil das für mich in dem Sinne nicht mehr notwendig ist gegenwärtig.
                      Kaufe entsprechend selbst gar keine Nahrungsmittel mehr und das Ziel ist es generell eine Unabhängigkeit von der Nahrungsmittelindustrie zu schaffen.

                      Ich bin in dem Sinne weder angestellt, noch bin ich in Rente, ich habe schon einige Dinge durchleben dürfen, von der Selbstständigkeit bis zur Anstellung und habe für mich erkannt, das nichts von dem mit meiner wahren inneren Natur gegenwärtig konform geht und mir meine Gesundheit in dem Sinne wertvoller ist, als finanzielle Sicherheit, weil ich für mich erkannt habe, im Arbeitsleben, so wie es gegenwärtig praktiziert wird, wäre ich eingegangen.

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                    9. @Chris

                      „sich innerlich zu verändern ist lediglich der erste Schritt, der zweite ist diese Veränderung auch nach außen hin zu leben.“

                      Richtig, so ist es auch, einiges ist (noch) schwierig nach aussen zu leben, vor allen auch, wenn man Kinder hat…

                      Verstehe dich gut, denn auch ich habe vieles aufgegeben, da ich nicht konform gehen konnte, was im Arbeitsleben vor sich geht… und jetzt im normalen Dienst für die Menschen… sozusagen, ehrlicher Dienstleister… was bis gegenwärtig möglich war/ist… ziel komplett unabhängig dem gegenwärtigen System.

                      Im Vertrauen, dass ich im Fluss getragen werde, und dem Fluss die Richtung weise…

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                  2. Ich hab eben ein schönes Beispiel dafür angesprochen und man kann durchaus sagen, wenn man davon überzeugt ist, das im Fluss zu sein bedeutet der betrügerischen Bande zu folgen, dann vertraut man nicht darauf, wie sich das Leben entfaltet, man manifestiert sich gewissermaßen genau das.

                    In einem anderen Thema schrieb ich mal etwas über den Fluss.
                    Man sagt gerne, das man gegen den Fluss schwimmen muss, weil alle anderen ja mit dem Strom schwimmen, jedoch schrieb ich hierzu, ob es vielleicht nicht auch sein kann, das alle anderen gegen den Strom schwimmen und weil man selbst eigentlich mit dem Strom schwimmt nur den Eindruck hat, das man gegen den Strom schwimmen würde?
                    Es ging dabei auch um den natürlichen Zustand und der bringt uns automatisch immer zu uns selbst zurück, völlig gleich, wie weit man sich von ihm entfernt, was praktisch nicht möglich ist.
                    Aber wenn man dies tut, erzeugt man damit eine Spannung und muss gewissermaßen Energie aufwenden, um weiterhin sich von sich selbst zu entfernen, das ermüdet, ermattet, macht krank und alt.
                    Hier haben wir auch wieder den Punkt, das alles auf dem Weg des geringsten Widerstandes zu uns kommt, bei den meisten Menschen ist das die Angst.
                    Sie zeigt uns lediglich das, was wir noch nicht kennen, oder wo unsere Definition davon nicht mit unserem innerem im Einklang steht.
                    Im natürlichem Zustand zu sein funktioniert praktisch ganz von alleine und es kommt alles wie von alleine zu einem.
                    Wenn man sich von diesem Zustand entfernt, kann einem das nicht erreichen, was entscheidend ist, weil es immer ins Zentrum gelangt, aber wenn wir uns von uns selbst entfernen und an etwas festhalten, dann haben wir Angst loszulassen, weil man glaubt, das man direkt ins Verderben geschleudert wird, ohne zu erkennen, das man niemals ins Verderben geschleudert werden kann, sondern immer nur zurück zu sich selbst gebracht werden kann, wo alles so klar und verständlich ist, wie es nur dort sein kann.

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                    1. „Im natürlichem Zustand zu sein funktioniert praktisch ganz von alleine und es kommt alles wie von alleine zu einem.“ Genau Chris. Es ist s o unfassbar einfach, dass es ‚kaum zu glauben ist‘. **😊😊😊**

                      Ich weiß aber auch, wie schwer es einem fallen kann, einfach in den Fluß zu springen, der man doch im Grunde sowieso immer ist… wegen dem Glauben, dann möglicherweise ‚alles zu verlieren‘, was man kannte.

                      Das Paradoxe daran ist… das genaue Gegenteil ist der Fall! Das absolut genaue Gegenteil davon.

                      In Wirklichkeit ist es ein Wechsel von einem Dasein, dass hintergründig ja gerade bei den meisten Menschen immer hauptsächlich von ihren ‚verborgenen Verlustängsten‘ angetrieben wurde und genau deshalb! aber… auch immer wieder zu genau den entsprechenden ‚Verlusten‘ führte, seit Menschengedenken.

                      Der Rat: „Fürchtet Euch n i c h t!“ ist schon allein deshalb ein wirklich guter, zeitloser Rat. Besonders aber in unserer heutigen, aufregenden und a l l e s in uns aufwühlenden ‚Phase des Aufstiegs‘.

                      LG – muniji 💜

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                    2. Und man braucht keine Angst davor haben zu ertrinken, weil man selbst bestimmt, wie man als Fluss fließt, ist man aufgeregt, hektisch, erscheint der Fluss so, ist man ruhig und entspannt, ist auch der Fluss ruhig und entspannt.

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                5. Es geht dabei nicht darum sich zu fügen, es geht einfach darum es nicht mehr negativ zu betrachten, es nicht länger negativ zu definieren, es in dem Sinne nicht abzulehnen.
                  Etwas nicht abzulehnen in dem Falle bedeutet keinesfalls sich dafür zu entscheiden, es bedeutet es zu akzeptieren, das es als Möglichkeit verfügbar ist, wofür man sich jederzeit entscheiden kann, wenn man dies möchte, dies bevorzugt, was aber keinesfalls bedeutet, das man sich dazu entscheiden muss.

                  In den Medien wird ja gerne von Impfbefürwortern und Impfgegner oder Impfverweigerer gesprochen.
                  Persönlich verweigere ich nichts, ich befürworte nichts und ich bin schon gar nicht gegen etwas. Die Menschen, die davon überzeugt sind, können diese Möglichkeit gerne für sich selbst in Anspruch nehmen, warum sollte ich dagegen sein oder denen das verweigern wollen?
                  Gegner bedeutet in dem Sinne nicht, das man persönlich dagegen ist, sondern generell, was alle anderen Menschen mit einschließen würde. Verweigern würde bedeuten, das man davon überzeugt ist, das man etwas tun muss, was man nicht möchte, weshalb man es verweigern würde.
                  Die Realität selbst ist in dem Sinne sehr einfach.
                  Ich verwende hierfür gerne nochmal die Radio Analogie.
                  Abgesehen davon, das die eigenen Gedanken, Definitionen und Überzeugungen uns exakt das zeigen, was wir denken, glauben oder uns definiert haben, sprich die Realität reflektiert zu 100% das, was wir glauben, was sie ist.
                  Das, was wir glauben zu erkennen, ist man davon überzeugt, das jemand eine Pflicht durchsetzen will, wird einem exakt das gezeigt.
                  Aber nun zur Analogie.
                  Man kann nur das Programm empfangen, welches man eingestellt hat, die Frequenz bestimmt es. Wenn man eine Frequenz erwischt hat, auf dem all diese Dinge gar kein Thema ist, dann wird man jenes niemals je erfahren können, was nicht bedeutet, das diese Thematiken niemals je existiert hätten, sie sind weiterhin auf einem anderen Kanal, einer anderen Frequenz frei verfügbar.
                  Man selbst ist dabei die Frequenz und das, was man erkennt, als Reflektion kann uns schon zeigen, auf welcher Frequenz man selbst agiert, verändert man seine Denkweise, seine Betrachtungsweise, seine Handlungsweise, seine Definitionen und Überzeugungen, dann verändert man damit bereits die eigene Frequenz, wodurch es möglich ist aus einer Situation praktisch hinauszuwachsen.
                  Die Realität in dem Sinne zeigt uns nur, was gegenwärtig für uns möglich ist, die Frage ist, ob wir uns auf diese Möglichkeit einlassen, oder eine andere in betracht ziehen, auf die wir uns dann einlassen dürfen.

                  Das ist in etwa ähnlich, wie mit Prophezeihungen, es sind Momentaufnahmen einer Energie, was möglich ist, wenn sich die Energie nicht verändert, wenn der Fokus, die Richtung wohin die Energie fließt sich nicht verändert, verändert man die Energie, den Fluss, dann verändert sich damit auch die Prophezeihung.

                  Aber ich verwende mal das Beispiel von Mu und mit einem Zitat von Bruce Lee.
                  „Leere deinen Geist, sei formlos, ohne Gestalt, wie Wasser. Wenn du Wasser in eine Tasse gibst, wird es zur Tasse. Füllst du Wasser in eine Flasche, wird es zur Flasche. Wenn du es in eine Teekanne gibst, dann wird es zur Teekanne. Wasser kann ruhig fließen oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“

                  Was das mit Mu’s Beispiel zu tun hat?
                  Nun, anstelle sich als den Ertrinkenden zu sehen, der sich fest am Felsen klammert, kann man sich auch dazu entscheiden vom Felsen zu lösen mit dem Wissen, dem Bewusstsein und der Erkenntnis, das man niemals der Ertrinkende war, dass das bloß die Betrachtungsweise war, wie man sich selbst zuvor wahrgenommen hat.
                  Durch das Bewusstsein wird einem klar, das man nicht der Ertrinkende ist, sondern das Wasser, das man Eins mit dem Wasser ist, nicht getrennt davon und deswegen niemals abgetrieben werden kann, oder in Gewässer landen kann, die einem töten würden. Man ist im Einklang und im Vertrauen, das man mit sich selbst fließt und getragen wird in die Richtung, wohin man es aus tiefstem Herzen wirklich möchte. Das man darauf Vertraut, das es einem an neue Ufer tragen wird, wor man man selbst sein kann. Dort wird all das, worüber man sich gesorgt hat kein Thema sein, weil man vertraut in sich selbst, in Allem was ist.

                  Aber wenn man sich getrennt wahrnimmt, als der, der sich am Felsen festhält, wird man auch nicht erkennen können, welche Alternativen es gibt. Man wird einerseits nur das sehen, wovor man sich fürchtet, die eine Thematik, oder aber man fürchtet zu ertrinken. Man sieht dabei nicht die Möglichkeit nicht zu ertrinken und praktisch ins Paradies zu treiben, weil man noch immer daran festhält zu glauben, das etwas nicht gut ist.
                  Und das ist der Punkt, sich davon zu lösen, es loszulassen, das heißt nicht einfach nur sich vom Thema zu lösen, sondern sich auch von den eigenen negativen Gedanken und Definitionen davon zu lösen. Alles aufzulösen dadurch, weil erst dadurch man es wirklich integriert hat als Möglichkeit, für die man sich nicht entscheiden braucht.

                  Und hier kommt nämlich nochmal das entscheidende.
                  Man kann aus einer negativen Definition niemals eine positive Erfahrung erhalten, aber aus einer positiven Definition eine positive, aber niemals eine negative.

                  Ein anderes Beispiel.
                  Vielleicht eher auch eine Übung, zum visualisieren und zum erkennen, zum beobachten.

                  Gehe von deinem Blickwinkel aus deinem Körper heraus.
                  Schau zu, wie du deinen Körper verlässt und langsam nach oben gleitest.
                  Du siehst dich in dem Moment von Oben, aber nur diesen Moment, das heißt, du betrachtest dich wie in einem Foto, alles steht still, aber du kannst dir jedes Detail anschauen.
                  Verweile solange in diesem Moment, wie es dir beliebt, bis du bereit bist weiter zu gehen.
                  Wenn du dann denkst, das du jedes Detail angesehen hast, was relevant für dich ist, gleite langsam weiter nach oben. Vielleicht bist du dabei schon nicht mehr im Gebäude, sondern schon draußen, erkennst Menschen, Pflanzen, Autos usw.
                  Auch hier, betrachte es alles so, wie du möchtest.
                  Betrachte es einfach nur, ohne groß darüber nachzudenken, ohne darüber zu urteilen.
                  Wenn Gedanken kommen, halte sie nicht fest, lasse sie einfach kommen und wieder gehen, betrachte alles Neutral.
                  Mach das so lange, bis du so weit nach oben geglitten bist, bis du die Erde als Ganzes siehst und erkennst.
                  Man kann natürlich auch noch viel weiter weg gehen, bis man die gesamte Galaxie im Blick hat, aber das ist hierfür nicht wirklich relevant. Man kann es tun, wenn man das möchte, denn es kommt aufs gleiche hinaus, aber man kann es bereits auch tun, wenn man die gesamte Erde vor sich sieht.
                  Betrachte die Erde eingehend, das, was du siehst. Vielleicht kommst du sogar aus der Momentaufnahme raus und erkennst, von Moment zu Moment, wie sie sich ganz langsam bewegt.
                  Man erkennt, wie sie lebt, wie sie atmet, wie sie ihr eigenes Bewusstsein hat.
                  Und wenn man das erkannt hat, mache dir wirklich bewusst, das du dich selbst von einem ganz bestimmten Blickwinkel aus beobachtest.
                  Mache dir bewusst, das du diese Erde bist mit allem, was darauf geschieht.
                  Von dem Blickwinkel, den du da oben eingenommen hast dringt nichts, was auf der Erde geschieht an dich heran, es erreicht dich nicht, weil es auf einer vollkommen anderen Frequenz liegt.
                  Stell dir wirklich vor und erkenne, das du alles bist, was auf der Erde geschieht, auch außerhalb der Erde, weil du sonst nicht diesen Blickwinkel von dir selbst einnehmen könntest.
                  Und dann stelle dir die Erde so vor, wie du sie gerne hättest, wie sie für dich schön wäre.
                  Denk nicht an die Dinge, die dich ärgern, oder du nicht mehr haben möchtest, weil das die Aufmerksamkeit lediglich wieder auf diese Dinge richtet. Stelle dir nur das vor, was du möchtest.
                  Aber stelle dir auch vor, das alle Menschen auf der Erde genau so sind, das alle friedlich und freundlich zueinander sind, sich alle gegenseitig unterstützen und helfen.
                  Wenn du dir das vorstellst und es auch fühlen kannst, gleitest du langsam wieder hinab in das menschliche Körperbewusstsein.
                  Dieses Empfinden wird dir Gedanken und Ideen bringen, wie man das umsetzen kann, wie man es leben kann.
                  Man wird offen für diese Möglichkeiten sein und sie erkennen, was nötig ist um das zu erreichen.
                  Weil man diese Idee ist und sie lebt, anstelle nur darüber zu denken wie es sein müsste, man hat für sich erkannt, das man es ist und nicht erst werden muss, das man nicht erst das eine wegmachen muss, das man nicht erst dieses oder jenes tun muss, um jenes zu erreichen, sondern das man es von Anfang an alles ist und war.

                  Das, was gegenwärtig geschieht ist die Phase von einem Kartenspiel, wo alle Karten aufgedeckt werden, alle Karten werden ausgespielt bzw. sind ausgespielt, alle Karten liegen auf dem Tisch und man kann selbst entscheiden, welche Karten man nehmen möchte und welche man nicht nehmen möchte, aber immer mit dem Verständnis, das alle Karten gleichwertig sind und jedem auf seine Weise dienen können und man sich nur die Karten nimmt, die für einem selbst dienlich sind.
                  Man nimmt nicht die Karten, mit denen man nichts anfangen oder nichts mehr anfangen kann, andere können damit sicher arbeiten, um ihre eigenen Erfahrungen zu machen, aber man selbst nimmt nur die Karten, die man braucht.
                  Alles ist in Akzeptanz und man kann durch die Reflektion erkennen, ob man weiter diesen Weg gehen möchte, oder ob man beginnt einen eigenen, anderen Weg zu gehen, der in die Richtung führt, die man möchte.
                  Die Realität deutet bereits den Weg, man braucht es nur noch zu gehen, man selbst ist nämlich der Weg, der Fluss.
                  Aber das Festhalten an anderen Wegen oder Dingen, die nicht für den Weg gedacht sind, den man gehen möchte sorgt für Spannung, was man sich physisch als Schmerz definiert hat.
                  Man kann es sich so vorstellen, der Kopf möchte in die eine Richtung und mit dem Oberkörper lehnt man sich in die eine Richtung und mit den Beinen geht man in eine ganz andere Richtung, wenn man sich dann noch mit den Beinen in ein Fahrzeug verhakt und mit den Armen an ein anderes festhält, was in die Entgegengesetzte Richtung fährt, dann kann man sich durchaus vorstellen, was mechanisch dabei geschieht.
                  Man wird erkennen, das man sich für eine Entscheidung auf jeden Fall entscheiden darf, welche Richtung man nun gehen wird.
                  Man kann sich natürlich auch entscheiden dort zu bleiben, wo man ist und in keine Richtung zu gehen, aber dann darf man sich auch bewusst sein, das man noch immer in der gleichen Situation steckt und sich immer ähnliche Situationen manifestieren wird, bis man sich wirklich für eine Seite festgelegt hat.
                  Das heißt also, die Entscheidung und das Gehen des Weges ist der Abschluss des Transformationszyklus, denn mit der Eintscheidung einen Weg zu gehen, beginnt ein weiterer Zyklus, ein neuer, welcher in eine vollkommen andere Richtung geht.

                  Deshalb, Sei Wasser, denn man ist nicht der Mensch, man ist nicht auf einem Weg, man ist der Weg auf dem man geht, deshalb kann man niemals von seinem Weg abkommen, wie will man von sich selbst abkommen? Von dem, was man wirklich ist?

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                  1. Mal als kleine Anmerkung.
                    Wenn man der Fluss ist, entscheidet man selbst, wohin man fließen möchte.
                    Weil der Fluss zu sein bedeutet ja nicht nur das Wasser zu sein, weil man ohnehin alles ist.
                    Aber wenn man schaut, immer dort, wo der Mensch den Lauf des Flusses verändert hat, hat sich der Fluss gesagt: Nö.
                    Der Fluss sucht sich immer seinen Weg und das ist immer der Weg des geringsten Widerstandes.

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                  2. „Man ist im Einklang und im Vertrauen, das man mit sich selbst fließt und getragen wird in die Richtung, wohin man es aus tiefstem Herzen wirklich möchte. Das man darauf Vertraut, das es einem an neue Ufer tragen wird, wor man man selbst sein kann. Dort wird all das, worüber man sich gesorgt hat kein Thema sein, weil man vertraut in sich selbst, in Allem was ist.“

                    WOW…. superschön….vielen lieben dank ,chris 😀 ❤

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                    1. Das Schöne ist, Dakma… man kann sofort damit anfangen. 😊

                      Alte Kleidung weg, neue Kleidung an, und einfach dabei bleiben, auch wenn dann vorübergehend noch Echos der alten Kleidung eintreffen. Das ist zu erwarten, muss einen aber nicht beunruhigen, denn sie sind nur die Gelegenheit, nun auch im Aussen klar zur eigenen, innerlich getroffenen Entscheidung zu stehen. 😊

                      Die ‚Türschwelle‘ sozusagen, durch die man noch zu schreiten hat, damit das Neue auch wirklich Fuß fassen kann im eigenen Bewusstsein. Viele wissen das nicht, und halten die Echos des Alten für einen ‚Beweis‘, dass ihr Neues ’nicht funktioniert‘, und die eigenen neu getroffenen Entscheidungen ’sowieso nichts‘ bewirken.

                      Beispiel: Du entscheidest Dich dafür, von jetzt an innerlich immer ruhig und gelassen zu bleiben, gleich was im ‚Aussen‘ gerade geschieht, (wie ich es einstmals tat, um der inneren Klarheit willen, die ich immer ‚haben‘ wollte), und erlebst daraufhin, wie sich n u n vermehrt ‚Dinge‘ ereignen, von denen Du Dich vormals jedes Mal aus der Ruhe hast bringen lassen.

                      Also das scheinbar genaue Gegenteil von dem, wovon Du vielleicht glaubtest, dass Du es allein mit Deiner neuen, innerlichen Entscheidung ‚einfach so’… auch schon ‚gemeistert‘ hättest.

                      Doch erst wenn Du Deine von Dir getroffene Entscheidung von nun auch uneingeschränkt lebst, indem Du sie auch im Aussen demonstrierst, wird sie sich auch in Deinem Selbsterleben zeigen und festigen.

                      Weil Du einfach dabei b l e i b s t, weil Du es von jetzt an einfach so für Dich willst..! ✨✨✨

                      Das, ist die berühmte: „Übung, die den Meister macht.“ Bis das neu Gewählte zum bleibenden Seinszustand geworden ist. Immer Grunde also gar nicht so ’schwer‘, man muss nur wissen… ‚wie es läuft‘. 😊

                      So ’neu‘ ist das eigentlich aber gar nicht, weil wir auch diese Erfahrung längst kennen, es war uns bis jetzt zumeist nur noch nicht wirklich aufgefallen, d.h. nicht be-wusst, was dabei eigentlich geschieht.

                      Treffen wir all unsere Entscheidungen von nun aber auch im vollen Wissen dessen, wird uns auch wieder mehr und mehr bewusst, dass NICHTS unsere Entscheidungen je wirklich beeinträchtigen und damit deren Erfüllung auch überhaupt je verhindern könnte… wenn wir einfach nur bewusst u. entschlossen bei ihnen bleiben.

                      So war es ja bis jetzt a u c h schon immer, nur waren wir uns dessen lange nicht bewusst… und damit auch nicht unseres immer vollkommenen eigenen Schöpferseins, jeden von uns neu erlebten Momentes.

                      Es ist wirklich so einfach, und sobald man das ‚wieder erkannt‘ hat, wird alles sehr viel leichter. 😊

                      Sehr, sehr viel leichter… 💖

                      Love, mu 💜

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                    2. ja….. geht in arbeit ….ist schon…. „auf dem Weg 😉 “ danke ,mu ….fürs nochmal nach-und-tiefer-schwingen 😀 <3…..innerlich dabeibleiben….auch wenn es so scheint ,daß äußerlich noch nichts(wenig) ankommt…..das war wohl noch eine Verständnislücke…. und…. der Fluss und ALLES ZU SEIN….und nicht vom checkpoint "Dakma" als Verkörperung sondern BEYOND zu fühlen und zu wirken…..

                      ich kanns nun auch "verbinden" (EINSEIN LASSEN)…… natürlich darf auch emotionales Wellen sein…..wie ALLES SEIN DARF…..

                      UND!

                      ich innerlich gelassen bleiben/werden….. kann…gleich-zeitig….

                      Du mußt nicht zustimmen….. mit deiner Definition von Gefühl und Emotion (die ich verstehe)….. gelassen geführte E nergie in MOTION ist ein großer Schlüssel traumatisches abfliessen zu lassen….. aber auch untraumatisch……BEWEGENDE/BELEBENDE LEBENSENERGIE….. FÜR MICH SELBST…..also auch für mein neu geschöpftes und belebtes Universum…..

                      so erfahre ich es…. mehr und mehr…..integrierte Emotionalität würde ich es nennen…..

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                    3. Was ich noch hinzufügen wollte:

                      Das immer offener werdende ‚Geheimnis‘ des Aufstiegs liegt darin, sich nicht mehr auf ‚Dinge‘ zu konzentrieren, die man gerne ’so und so‘ hätte, damit! man sich frei und glücklich fühlen u. erleben k a n n.

                      Sondern sich stattdessen unmittelbar gleich auf den Seinszustand besinnt, in welchem man sich grundlegend immer befinden möchte. Die Fähigkeit dazu wird mit: „Das Königreich Gottes ist inwendig“ benannt.

                      „Trachtet erst nach dem Königreich Gottes in Euch, dann wird euch alles Weitere zufallen.“ ist die Beschreibung dessen, was geschieht!… wenn diese Fähigkeit erkannt und bewusst angewendet wird.

                      Nämlich die auch immer! eintretende Anpassung des eigenen, selbst erlebten Uni-Versums mit all seinen ‚Dingen und Ereignissen‘ darin… an den von uns, wissentlich oder auch unwissentlich, gewählten Seins-Zustand.

                      Meine 3 sich unmittelbar vor meinen Augen verwandelnden Kinder, von denen ich schon öfter erzählte, sind ein Beispiel dafür, dass sich diese Anpassung sogar von einem Moment auf den anderen ereignen kann… d.h. unter der Voraussetzung, dass der Wechsel in den neuen Zustand 100%ig ist!

                      Von 100% ’so’… zu 100% ’so‘. Ohne jede ‚Zeit’verzögerung.

                      Tatsächlich… geschieht das sowieso ständig, denn jedes ’neue Ich‘, als welches wir in jedem neuen Moment wieder aus dem Nullpunkt heraus in Er-scheinung treten, ist auch immer eine zu 100% veränderte Version davon, zumeist jedoch nur mit sehr sehr kleinen Veränderungen auf allen Ebenen, sodass uns der Unterschied kaum auffällt.

                      Mein! innerer ‚Sprung‘ damals, in der Situation mit meinen Kindern, von einem Seinszustand zum anderen, war jedoch qualitativ so groß, so verschieden meines vorangehenden, dass für mich augenblicklich und absolut unverkennbar sichtbar wurde, wie wir beständig von Seinzustand zu Seinzustand ‚hüpfen‘. 😊

                      Von einem Parallel-Universum ins andere… entsprechend der Schwingung unseres ‚Seins‘. Um hier Jeshua noch einmal zu zitieren: „In meines Vater’s Haus sind viele Wohnungen.“ (Seinszustände, Seinzustände…)

                      Alles Liebe, 💜

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                    4. @mu das erinnert mich an 2 Beispiele. Das eine, wenn man über sehr lange Zeit zum Beispiel geschwommen ist, oder etwas getan hat, was so vollkommen anders ist als das, was man regulär tut, wie beim Schwimmen, sagen wir 2 Stunden am Stück, und wenn man dann aus dem Wasser kommt, fühlt es sich seltsam an, so ganz anders und als würde man noch schwimmen, oder wenn man sich ganz schnell dreht und dann aufhört, aber es sich noch ein bischen weiterdreht, obwohl man bereits still steht.

                      Das andere Beispiel war, als ich mich dazu entschloss kein Handy mehr zu nutzen/besitzen, dann ist mir überall aufgefallen, wie häufig und wie viel und oft die meisten Menschen durch’s Leben gehen und nur mit dem kleinem Teil beschäftigt sind, es ist mir praktisch überall begegnet. Vielleicht ist das gegenwärtig immernoch so, aber ich achte nicht mehr drauf, weil’s mir schlichtweg gleichgültig geworden ist, deswegen nehme ich dieses phänomen wieder gar nicht wahr, so wie bevor ich mich dazu entschieden habe und das zeigt mir, das es lediglich noch die Reflektion der Handlung von davor war, was mir zeigt, wie ich durch’s Leben ging, jetzt ist es für mich nicht mehr gegenwärtig oder relevant, weil ich bewusster durch’s Leben gehe.

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      2. Dir fehlt nichts, warum glaubst du, das du nur als halbes Wesen innerhalb deiner Schöpfung existierst?
        Es ist alles da, das Vertrauen ist immer zu 100% da, die Frage ist hierbei, worin man das Vertrauen steckt, vertraut man zu 100% in den Zweifel, oder darin, das etwas fehlt, dann vertraut man darauf zu 100%, aber man kann dies, weil man immer zu 100% vertraut auch verlagern, verändern in eine positive Richtung.
        Auch das Wissen ist bereits vorhanden, es ist alles da, es ist niemals weg und du darfst darauf vertrauen, das du alles weißt, was du wissen musst, wann du es wissen musst.
        Und das, was du im gegenwärtigen Moment nicht weißt, ist in dem Moment nicht relevant zu wissen.

        Man kommt immer als Ganzes in die eigene Schöpfung, niemals als Halbes, niemals als etwas, wo die Hälfte fehlt, aber es kann geschehen, das man sich dessen nicht bewusst ist und weil man glaubt, es fehlt etwas, ist das genau die Erfahrung, die reflektiert wird.
        Aber es ist auch wie, wenn man sich etwas vorstellt, dann ist diese Vorstellung nicht weniger Real, als das, was man als Realität erfährt, man ist dann auch in der Lage, besitzt alles, was nötig ist, um genau das umzusetzen, man besitzt immer alles um das umzusetzen, was man sich vorstellen kann, anderenfalls könnte man es sich nicht vorstellen.
        Und alles, was man braucht ist man selbst, man selbst ist das Werkzeug und hat alles, was man je braucht.

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        1. Das ist es doch, lieber Chris,

          weshalb ich um Wissen ringe…

          „Dir fehlt nichts, warum glaubst du, dass du nur als halbes Wesen innerhalb deiner Schöpfung existierst?“

          Solange ich nicht an „meine Schöpfung“ geglaubt habe, weil ich das vergessen hatte, kann ich doch auch nicht darin vertrauen!

          Das ist es, was ich nun nach und nach wieder an ursprüngliches Wissen zurück hole. Und deine Worte erkenne ich mehr und mehr als wahr. Aber du weißt, dass das (für mich) ein langer Weg zurück war – während du mit diesem Wissen (fast) auf die Welt gekommen bist. 😉

          Trotzdem habe ich auch nicht aufgegeben, um wieder dem leichteren – weil vorgegebenen und ausgetretenen Wegen der Massen gefolgt bin…

          Aber es geht immer besser und leichter zurück in die Stärke des eigenen SEIN.

          DANKE!

          Liebe Grüße

          Emmy

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          1. Man hat als Mensch lange das Spiel des Vergessens gespielt, das war vor dem Transformationszyklus. Und dieser Transformationszyklus ist auch schon fast am Ende, ja, die Menschen haben ihre Transformation schon fast abgeschlossen und man braucht sich keine Gedanken, keine Sorgen machen um die, die in diesem Zyklus einen anderen Weg gewählt haben. Sie haben sich dazu entschieden eine andere Realität zu schaffen, in denen sie diejenigen sind, welche überleben und dank eines Pieks wieder gesund sind und in ihrer Welt leben. Sie werden um all die trauen, die keinen Pieks wollten, weil jene in ihrer Realität nicht überlebt haben, weil sie davon überzeugt sind.
            Jene anderen erfahren es genau anders herum, sie sind nicht tot oder weg, sie sind da, wo sie sein möchten, wo sie sich wohl fühlen und ihr Leben so erfahren können, wie sie es für sich entschieden haben, während alle anderen auch da sind, wo sie sein möchten, um ihr Leben so erfahren zu können, wie sie es entschieden haben.

            Wir haben aufgehört das Spiel des Vergessens zu spielen und spielen daher nun das Spiel des Erinnerns und werden von Allem was ist zu 100% darin unterstützt uns zu erinnern. Alles was ist hilft uns dabei uns zu erinnern, in die Formen, Arten und Weisen, für die wir am einfachsten zu erreichen sind.
            Ob es durch Kanäle sind, durch extraterrestrische Wesen, oder durch Freunde und Familie, das spielt keine Rolle, es kommt alles von Allem was ist.

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  2. …… den Fokus AUF DIE SCHWINGUNG…. vollkommen klar…. DANKE!

    …… „HIER GEBRAUCHT ZU WERDEN…. “ oder? „AUFZUSTEIGEN“ am 21.12 ? ….. zu früh? …… FRAGEN OFFENLASSEND UM IN DIE SELBSTERMÄCHTIGUNG ZU GEHEN…… lach….. VERWIRREND 🤔 UND! dennoch VOLLKOMMEN KLAR 🤣🤗…..

    paradoxien aushaltend……

    puhhhhh…..

    lach….

    ein-fach….. AUF-SCHWINGEN….

    und das Paradox (er)löst sich in einen/m 3. neuen Punkt……

    🔼🔼🔼

    💙💙💙

    💫💫💫

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  3. Lieber muniji,

    ich antworte dir hier, weil unter der anderen Kommunikation war bereits kein Button mehr und sie ging schon ein wenig durcheinander.

    „Ich möchte einmal wirklich nachvollziehbare und für mich belegbare Ereignisse erfahren, von denen ich zutiefst weiß, dass es das ist, was ich mir so innig manifestiert habe…“

    …schon wo ich das geschrieben habe wusste ich, dass dies so nicht stimmt, weil mein Leben „zuvor“, als es noch sehr viel „unbewusster“ gewesen ist, für mich beinahe alles genau so hervor gebracht hat, was ich mir erträumt hatte – mit sehr viel Zielstrebigkeit, Ausdauer, Fleiß und auch Glück für die Umsetzung meiner Visionen und Wünsche… Natürlich kamen sie manchmal ganz anders als erwartet, aber es waren Wünsche, die sich mir auf die eine oder andere Weise erfüllt hatten.

    Nun kann und möchte ich mir die Vergangenheit, die teilweise äußerst schwierig gewesen ist, nicht schönreden, aber alle Visionen haben sich in irgend einer Form erfüllt und mit viel „Nachbessern“ und Geduld, konnte ich auch alle „komisch erfüllten Wünsche“ noch „glätten“ und wandeln.

    Aber dann begann ich zu hinterfragen, die Welt und die Religionen, das Universum und die Geschichte, die Dinge, die im Verborgenen laufen und die Dinge, die offen vor unserer Nase stattfinden und das glatte Gegenteil von dem sind, was sie zu sein scheinen. Hätte ich lieber weiter ein „Gut-Mensch“ und Träumer bleiben sollen, zwar ehrgeizig wie eh und je und besserwisserisch, was andere Menschen betrifft?

    War es erst der Beginn meines eigenen Studiums, der mich bewegte, tiefer zu schauen, begreifen zu wollen… und schließlich… zu sehen…

    ***

    Und jetzt, wo ich das schreibe, erkenne ich die Zusammenhänge mit dem unbewussten „Rad der Inkarnationen“ und dem eigenen innig wachsenden Wunsch der Auf-Lösung aller Dramen und unbewussten Verhaltensmuster…

    Jetzt, wo ich darüber schreibe, sehe ich das Chaos, das ich unbewusst über viele Leben mit angerichtet habe, was jedoch zu (m)einer Ent-Wicklung der Seele gehört. Und in diesem Leben „ernte ich sowohl die Früchte“ am Ende einer Entwicklungsstufe… als auch „sammle ich neuen Mut“, für den Beginn der nächsten (Evolutions-)Stufe.

    Vermutlich ist es das, was mich so durcheinander gebracht hat, weil es eigentlich nicht üblich ist, im physischen Zustand diesen eigenen Wechsel zu vollziehen… und dabei fällt mir noch etwas ein, denn als ich in den 90ger Jahren genau darüber gelesen habe, war ich mir völlig im Klaren, dass ich da die Ausnahme von der Regel sein werde und diesen Wechsel schon vorher schaffe und den inneren Wandel vollziehen werde…

    Ja, lieber muniji, es gibt die Anzeichen, die ich schnell wieder vergesse, scheint das Chaos mal wieder überhand zu nehmen, statt sich aufzulösen…

    Herzlich an dieser Stelle sei dir gedankt, ebenso wie Dakma und Chris (und auch Armin) für diesen offenen Austausch.

    (Und ich bin mir sicher, dass ihr meine Art etwas zu hinterfragen und zu analysieren und aufzuzeigen eh schon erkannt habt…)

    Liebe Grüße und wundervolle Traum-Realitäten… 😉

    Emmy

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    1. Was ich von meinem Verständnis dazu erklären kann ist folgendes.

      Wenn man hinter die Illusion blickt, wird im ersten Moment angefangen zu zweifeln, ob es das richtige ist, man hinterfragt die Dinge, weil man sie nicht länger als Gegeben betrachtet, oder betrachten möchte.
      Was dabei geschieht ist jedoch auch folgendes. Das eigene Überzeugungskonstrukt wird genau betrachtet und man ist in dem Moment dabei es auseinander zu nehmen, weil man sich dazu entschieden hat es genauer zu betrachten.
      Und wegen dieser Entscheidung wird einem vieles bewusst, so das man die Möglichkeit bekommt sich zu entscheiden, ob es das ist, was man weiterhin exakt so leben möchte, oder nicht.
      Man könnte sagen, man ist von einem sich drehendem Karussell gesprungen und erkennt, wie kaputt dieses eigentlich ist und während sich andere noch darauf befinden und es sich weiterhin dreht, steht man davor mit der Überlegung, ob man vielleicht doch wieder draufspringen soll, oder lieber unten bleiben sollte, weil man auf der einen Seite denkt nee, das zerfällt doch schon fast und auf der anderen Seite vielleicht, das die „anderen“ ja was blödes denken oder sagen könnten, wenn man nicht mehr mitspielen möchte, oder nicht mehr auf dem marodem Karussel spielen möchte, das man einem hier mit Unverständnis begegnen wird, weil man über all die Jahre so viel darauf verbracht hat und es gewissermaßen egal war, das es marode war.

      Aber das faszinierende ist, dadurch das man abspringt, liegt das Karussell nicht mehr im Gleichgewicht und bekommt eine Unwucht, wodurch eine Seite stärker belastet wird, so das es zwangsweise nur auseinanderfallen kann.

      Oder anders gesagt, stell dir vor, alle Menschen tragen die wenigen, die von sich überzeugt sind Macht zu besitzen.
      Dann bringt es nichts diejenigen auszutauschen, die von sich überzeugt sind die Macht zu besitzen, weil man noch immer andere in dem Sinne trägt/oben hält.
      Erst, wenn man sie los lässt, sie nicht länger trägt, werden oben alle fallen.
      Es ist wie ein Kartenhaus, bei dem man von unten die Karten beginnt Stück für Stück zu entfernen.

      Oder um noch ein anderes Beispiel zu benennen, es bringt nichts, wenn das Pferd nur seine Reiter wechselt, dann ist zwar ein neuer Reiter da und vielleicht mag man ihn mehr, als den davor, aber man trägt noch immer jemanden auf dem Rücken und es hat sich bis auf ein neues Gesicht nichts verändert.
      Erst, wenn das Pferd seinen Reiter abwirft, ist die Last von seinem Rücken, dann kann das Pferd selbst bestimmen, wohin es galloppieren möchte und ist nicht mehr auf die Zügel des Reiters angewiesen.

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  4. Lieber muniji,

    das, was du in deinem Kommentar – weiter oben – anführst, leuchtet mir absolut ein und das habe ich bereits auch schon etliche Male erlebt, bis „es“ mir nicht mehr so unter die Haut ging und plötzlich ganz auflöste…

    „Die ‚Türschwelle‘ sozusagen, durch die man noch zu schreiten hat, damit das Neue auch wirklich Fuß fassen kann im eigenen Bewusstsein. Viele wissen das nicht, und halten die Echos des Alten für einen ‚Beweis‘, dass ihr Neues ’nicht funktioniert‘, und die eigenen neu getroffenen Entscheidungen ’sowieso nichts‘ bewirken.“

    Und genau so scheint es jetzt der Nachhall für kollektive Heilung aus den unsäglichen Verbrechen der letzten WK zu sein, die hoch schnellen und gesehen werden wollen. So viele Parallelen zu damaligem „gelben Stern“ und heutigen s. g. „Ungeimpften“ inklusive Schmierereien an Läden und Verfolgungen und Hassausbrüchen… WOW!

    Ebenso verhält es sich bei den vielen genetischen und weiterführenden grausamen Experimenten an Menschen – gegen ihre ausdrückliche Zustimmung. Das ist es, was alles WIRKLICH betrachtet und aufgearbeitet werden muss und wird – und zwar genau JETZT.

    Deine Erklärung dazu hat mir noch mal die Augen diesbezüglich geöffnet!

    DANKE!

    Liebe Grüße

    Emmy

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    1. Sehr richtig, Emmy! 👍

      Auf den Aufstieg bezogen ist es eine Frage an die gesamte Menschheit, und damit jeden einzelnen Menschen, nach Jahrtausenden der von uns selbst geduldeten! Unterdrückung und Gängelung (alte 3D-‚Normalität‘) von uns selber, wie a u c h unserer Mitmenschen… weiterhin dabei zu bleiben und so den Weg mit den ‚Eliten‘ zu gehen, oder gemeinsam, als Einheit… in ein gänzlich freies, repekt- und liebevolles Miteinander überzugehen.

      So gesehen geht es nur noch aufwärts, oder n o c h weiter abwärts… je nach Wahl. 😉

      LG 💜

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  5. Mal noch ein kleiner Hinweis, was man sich bewusst machen darf und was dabei helfen kann zu sich selbst vollkommen zu werden, alles zu integrieren, zu akzeptieren und in Liebe zu umarmen.

    ALLES, was man erfährt, jede Situation, jeder Mensch, jedes Lebewesen, all jene sind die eigene Schöpfung und weil sie existieren, kann man sich dessen sicher sein, das auch sie es Wert sind geliebt zu werden und akzeptiert zu werden, wären sie es nicht, völlig gleich, was sie tun, wären sie gar nicht existent. Aber weil sie existieren darf man darauf Vertrauen, das genau diese Tatsache richtig ist.
    Das die Tatsache, das etwas existiert bedeutet, das es richtig sein muss, weil es niemals je existieren würde, oder man es niemals je erfahren würde, wenn es falsch wäre.

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