Die Vielfalt der Schöpfung. Chris Fox, 05.08.2022

Wunderschöne Worte, wundervolle Vorstellung. Ist es das, was jetzt in unserem neuen und so wunderschönen Erleben liegt? … es ist deine Entscheidung! DANKE, lieber Chris!

Pusteblume

(Bild von printerest)

Wer sich mit der Natur verbindet, der verändert seine eigene Frequenz auf eine Art und Weise, die es ihm erlaubt, jenen Wesen näher zu sein, als andere Menschen. Dadurch kann es oft vorkommen, dass jene Menschen nicht nur eine Verbindung/Bindung zu jenen Wesen eingehen können, sondern dass sie jenen Wesen auch physisch begegnen können. 

💖💖💖

Ich BIN (das) Licht. Ich BIN (die) Liebe. Ich BIN (die) Wahrheit. Ich BIN.

In Liebe

Emmy

💖💖💖

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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Dimensionsreisende

 

53 Gedanken zu “Die Vielfalt der Schöpfung. Chris Fox, 05.08.2022

  1. Dieses so sein lassen, wie etwas ist, ist vlt. der Schlüssel. Ein Beispiel aus meinem Erleben:
    Die städtischen Grün’pflege’dienste raspeln alles Gras was sie finden, bis zum Boden ab. Folge, nicht nur wegen der Trockenheit, es bleibt länger als je zuvor (Trockenphasen gab es ja früher auch) braun und öde, bis endlich wieder Gras sprießt und dank ihrer Fähigkeit, äußerst robust zu sein, die Feuchtigkeit speichert. Das Gras um die Bäume herum wird rasiert, die Baumstämme dann mit Plastikmantel versehen, um Feuchte zu speichern. Wie verrückt das ist. Würde man mal einfach weniger machen und die unfassbar regenerations- wie anpassungsfähige Natur sich selbst mehr überlassen, würde sie sich auch an die Trockenheit gewöhnen und entsprechende Lösungen finden wie sie es immer getan hat. Da hat u.a. Peter Wohlleben drüber hinreichend erzählt, in Büchern wie im Film 2020.

    Ich habe dann angefangen, anstatt mich weiter zu ärgern, mir selbst jedesmal zu sagen „ich akzeptiere die Dinge so wie sie sind“. Plötzlich wurde weniger gemäht. Das gibt zu denken hinsichtlich unserer geistigen Macht und Verantwortung.
    Naturwesen habe ich oft im Wald gesehen, sie räumen unseren energetischen Müll auf u.v.a.. Aber vor allem: sie haben Freude über Freude bei allem, was sie tun. Auch sie sind wandlungsfähig und stellen sich auf veränderte Umstände ein.
    Ein sehr schönes Gesicht habe ich vor Tagen an einer Wurzel entdeckt, es lächelt jetzt in mir. Das für mich Faszinierende ist, daß fast genau an dieser Stelle vorher ein anderes, grimmigeres Gesicht war, was dann im Wortsinne abgefallen ist. 1 Jahr lang war es da, jeden Tag habe ich mit ihm gesprochen und ihm von seiner Schönheit erzählt, ganz ohne Ironie, einfach, weil ich seine Geschichte „hörte und es mich berührt hat.

    Ich will damit sagen, daß Freundschaft zu „Schönem“ wie zu scheinbar, zumindest nach allgemein mainstreamlichen Maßstäben, „Häßlichem“, so viel bewirken kann.

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    1. DANKE! Ich fühle die Freude, die du mit dir bringst, gerade sehr, liebe Hilke 💖😘

      Und genau so ist es, das Leben mit Freude, offenem Herzen und Spaß anzugehen – selbst dann, wenn es momentan anders (er)scheinen mag. Die Wandlung findet im Inneren statt.

      Liebe sonnige Grüße

      Emmy

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    2. Liebe Hilke! 😊

      „Dieses so sein lassen, wie etwas ist, ist vlt. der Schlüssel.“

      So ist es tatsächlich! Gleich als ich diesen ersten Satz von Dir las, machte mein Herz einen Freudensprung. Dein erzähltes Beispiel zeigte mir sofort, dass auch Du jetzt dessen Erleben schon kennst. ✨✨✨

      Ich will jetzt hier noch nicht mehr dazu sagen, es sei denn es kommen hier ‚Reaktionen‘ darauf. 😉

      Ganz liebe Grüße, muniji 💜

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      1. Lieber Muniji,
        gestern z.B. bin ich dahingehend wieder zurückgefallen:
        Erster Schultag für die „I-Männeken“, wie wir die Erstkläßler hier liebevoll nennen. Das allein dürfte schon eine mögliche Reizüberflutung für 6-7jährige sein (die sind noch sooo klein, manno!) Stolz gehen sie mit ihrer Wundertüte im Arm zur Schule, anscheinend in Begleitung SÄMTLICHER Verwandten. Das ist schon eine Zäsur.
        Aber als ich näherkomme, höre ich die Baustelle auf dem Schulgelände(!), es ist seeehr laut, staubig etc.. Die Kinder mitten drin. Kinder, die direkt bei dem Lärm ihren neuen „Lebens“abschnitt kennenlernen, die nächsten Wochen wohl im Staub direkt daneben ihre „Pause“ machen.

        Innehalten.

        Nun, akzeptieren, was heißt das jetzt in diesem für mich fast unerträglichen Bild für mich. Ich akzeptiere erstmal meine Wut, meine Tränen u. atme. Ich denke kurz an alle Kinder, die Kriege, Trümmerzeiten etcpp. mitgemacht haben u. es noch tun.

        Innehalten, Heuwägelchen, Atmen. MICH so sein lassen. Immer mehr.

        Dir auch von ❤ Grüße

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        1. Hallo Hilke,

          Erstmal nur ein paar kurze generelle Worte zu den Kiddies…

          Kinder werden oft gewaltig unterschätzt, von Erwachsenen, mit deren Befürchtungen aller möglichen ‚Schäden‘, die den Kleinen aus irgend ‚etwas‘ erwachsen könnten.

          Kinder hingegen sind nämlich oft n o c h sehr viel robuster ‚gegen‘ äussere Einflüsse, wegen ihrer noch recht aktiven Fähigkeit, sich nur dem hinzugeben und zu öffnen!, was ihren gerade die größte Freude bereitet.

          N o c h… bis ihnen ihre Eltern schrittweise ‚beibringen‘, wovor sich besser fürchten ’sollten‘. Genau wie sie selber auch. Darin liegt die weit größere Tragik für ein junges neues Menschenleben. 😉

          Weil die Eltern/die Älteren! nun mal ihre Vorbilder sind.

          So, bin auf dem Sprung. 😊

          LG muniji 💜

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          1. Ja, Muniji, da hast du absolut Recht, es wird wohl Zeit für mich, aufzuhören, Kinder zu unterschätzen und ihnen meinen Filter (für mich als hyperaktive war die Schulzeit nicht schön, zumal man mich zwingen WOLLTE -meine Mutter hat’s Gottlob verhindert-, mit rechts zu schreiben u. stillzusitzen).
            Hab gestern abend noch Hoopoonoo-mäßig (wieviele Ooo’s hab ich nicht auf dem Schirm, ist auch egal) alles angeschaut, wie Dr. Lan es machte, so ist alles eine Gelegenheit zur Heilung.

            Du hast da etwas in mir gerade gerückt, weißt du das ? Boah, danke.

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            1. *Freu* Ich glaub‘ schon, dass ich das weiß, liebe Hilke. 💖

              Aber eigentlich hast Du’s ja doch ganz allein selber gemacht, denn ohne Dich… hätt‘ ‚ich‘ schließlich auch nix wieder ‚geraderücken‘ können, siehste?!! 😊

              Alles Liebe und ein Happy Weekend für Dich. ✨✨✨

              muniji 💜

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  2. Zu sehr gepflegte Gärten- auch Nutzgärten haben den Nachteil, dass sie viel gegossen werden müssen.; kleinere Rand Bereiche auch mal so stehen lassen-zwischendurch, welche und unaufgeräumt sind, bringt auch anderen Lebewesen etwas. Die so genannte „Permakultur“ mag noch am ehesten den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden – als auch der Welt der Nutzpflanzen, der Beikräuter und der Krabbeltiere. Permakultur lebt von der Bedeckung des Bodens mit Mulch, zum Zwecke der Bodenfruchtbarkeit und des Wasserhaushalts. Komposthaufen anzulegen, ist hier völlig überflüssig und kostet nur Zeit. Große Maschinen können hier nur bedingt einsatzfähig sein..mehr Handarbeit ist gefragt. und Das ist mitunter nicht zu unterschätzen.

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  3. Hallo Zusammen! 😊

    Wie ich oben schon sagte, machte mein Herz einen Freudensprung, als ich Hilke’s Zeile las: „Dieses so sein lassen, wie etwas ist, ist vlt. der Schlüssel.“, und dann ihr konkretes Erleben damit.

    Auch ich habe hier schon einmal aus meinem eigenen Erleben davon erzählt.

    Als meine 3, eben noch wild miteinander streitenden kleinen Kinder sich sogar, zu meinem absoluten Erstaunen, direkt vor meinen Augen… in nur einem Moment zu einer freudig miteinander spielenden Version von ihnen verwandelten.

    Sofort nachdem ich sie innerlich einfach vollkommen frei so s e i n gelassen hatte… in ihrem sich streiten und aufeinander schimpfen, ohne den geringsten Gedanken, daran etwas ändern zu wollen.

    Im Daoismus (Taoismus) gibt es hierfür die Aussage: „Tue nichts, und alles ist getan.“ Ich erwähne das hier, weil in meinem Leben sog. ZEN-Koans, die mir ‚vor die Füße fielen‘, immer eine große Rolle spielten.

    Aber was soll das jetzt bedeuten? ‚Alles so sein lassen, wie es ist.‘ und ‚Tue nichts, und alles ist getan’…? Wenn ich alles so sein lasse und nichts tue, wie kann sich dann je irgend etwas ändern?

    In unserer ‚westlichen‘ Denkungsart, unser Art mit den Dingen des Lebens und seinen Herausforderungen umzugehen, ist für ’so etwas‘ kein Platz.

    „Es braucht ‚Macher‘, wenn man die Welt verändern will.“, ist das allgemeine Verständnis. 😉

    Wie so oft im Leben, gibt es auch hier etwas zu entdecken, denn die ‚Daoisten‘ sind und waren niemals einfach nur ‚dumme Leute‘, die keine Ahnung davon haben, ‚wie es im Leben zugeht‘. Keineswegs.

    Im Frieden und im Fluss mit allem Leben zu sein und sich zu erleben, ist ihr einziges Ansinnen. Was man von unserem ‚westlichen Way of Life‘ hingegen… wohl eher nicht behaupten kann, nicht wahr?

    Es würde mich deshalb z.B. auch nicht wundern, wenn sich irgendwann herausstellte, dass die ‚Gründer‘ der Daoismus-Schulen aus unserer eigenen ‚Zukunft‘ stammen. Wir selber, in entwickelterer Form.

    Wie dem auch sei, hinter der ‚Haltung‘ des So-sein-lassens und des Nicht(s)tuns muss mehr stecken, als uns unsere ‚westliche‘, zumeist nur oberflächlich-materielle Art der Betrachtung, hierzu anzubieten hat.

    Ich ‚denke‘, ich kann auch sagen, was es ist. Falls hier ein Interesse dafür vorhanden ist. 😊

    Liebe Grüsse, muniji 💜

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    1. Jede Lösung die jemand findet, geht ja ins Feld.
      Deine 3 Kinder dürfen sich offenbar natürlich leben, das wird sie immer stärken, darauf können sie ihr Leben lang zurückgreifen, müssen sich nichts „zurückerobern“, sondern können sich später rasch, als ERWACHsene, an andere Aufgaben machen.
      Schön.

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      1. Ja, Hilke, 😊

        So ist es auch längst, denn das von mir geschilderte Ereignis mit meinen 3 Kindern liegt inzwischen fast 30 Jahre zurück. Sie gehen ihren Weg recht selbstbewusst und selbstbestimmt. 😊

        Das freut das Vaterherz natürlich. Klar. ✨✨✨

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  4. Daoismus: „Tue nichts-es ist alles getan“, stimmt.; deshalb war es wohl Bestimmung, dass ich keine Kinder gezeugt hatte. Die Kinder – bei meinen Steinbildhauerkursen.., muss ich allerdings noch-gelegentlich ermahnen, bevor sie noch mit spitzen Stöcken wild um sich schlagen.;. vielleicht bin ich noch nicht soweit, um „die Geheimnisse“ zu verstehen. Ich könnte sie-also die neuen Kinder.. ja mal fragen. Den anderen Betreuern in der Einrichtung, könnte es ähnlich ergehen. Daoismus(eine Religion-eine Lehre.?) ist schön.; Praxisbezogenheit aber auch. Ich dachte..;..

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    1. Hallo Armin,

      Der Koan heißt wirklich wortwörtlich (inkl. Komma): „Tue nichts, und alles ist getan.“ Ich tat damals nichts, um an der Situation mit meinen Kindern irgend etwas zu ändern, ließ sie genau so sein wie sie war.

      Ließ sie und mich vollkommen in Ruhe, hörte innerlich auf damit, irgend einen Widerstand zu leisten gegen das was i s t. Stieg gänzlich aus, aus dem ständigen ‚Krieg führen‘, wie es im dualen Bewusstsein üblich ist.

      Das immer ’sagt‘, die Dinge seien nicht so, wie sie ‚eigentlich sein sollten.‘ und sich so innerlich immer ‚auf Kriegsfuß‘ be-findet mit der einen ‚Hälfte‘ von Allem was ist. Derjenigen, die nicht sein ‚darf‘.

      Ich wechselte damit in den Zustand vollkommener Akzeptanz von Allem, von reiner Liebe, der Liebe die nicht fragt… nicht ablehnt oder bevorzugt, nicht trennt zwischen erwünscht und unerwünscht, erlaubt und nicht erlaubt, nicht gewährt und nicht verweigert.

      In einen Zustand, in dem solche ‚Erwägungen‘ überhaupt gar nicht erst stattfinden. 😊

      Sodass ich in mir, meinem Bewusstsein, auch gar keine jener typischen Emotionen mehr erzeugte, die das ‚Spiel der Dualität‘ ja überhaupt erst auch am Laufen erhalten. Wo kein Angreifer, da auch keine ‚Gegner‘.

      Das ist kein ‚Trick‘, keine mentale ‚Methode‘, keine Religion oder ’spirituelle Disziplin‘.

      Nichts was man tut, um zu… (..)

      Mein damaliges Erleben mit meinen Kindern führte mir direkt und unmittelbar vor Augen, womit wir uns immer selber nur im alles ‚trennenden‘, eben dualen Bewusstseinsmodus halten, und was geschieht, wenn wir ihn vollständig ‚verlassen‘.

      Letztlich gibt es in der Hinsicht auch keinen Spielraum, kein ‚halb-halb‘, keine Zwischenlösungen.

      Man kann sich dessen nur bewusst werden, oder halt auch nicht. ‚Dürfen‘ es sogar noch gar nicht, so lange wir noch Erfahrungen mit dualem Denken und ein(s)-teilen in ‚gut‘ und ’schlecht‘ und all den Emotionen machen wollen, die wir damit auch unweigerlich immer in uns selber erzeugen.

      Beides ‚gleichzeitig‘ jedenfalls… geht nicht. Du träumst diesen illusionären Traum noch, oder bist wach.

      Schon öfter sprach ich ja, was den sog. ‚Aufstieg‘ betrifft davon, dass es eigentlich ein ‚Ausstieg‘ ist, und genau das ist auch gemeint, wenn in (manchen) Channelings davon gesprochen wird, dass wir uns das Sein, zu dem wir jetzt ‚wieder Erwachen‘, selbst in unseren kühnsten Träumen nicht einmal vorstellen können.

      Ich kann dann immer nur schmunzeln, weil ich weiß, was ’sie‘ damit meinen. ✨✨✨

      LG muniji 💜

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      1. Deine Erfahrungen sind wirklich wundervoll, lieber muniji und ich genieße jedes Wort.

        „Sodass ich in mir, meinem Bewusstsein, auch gar keine jener typischen Emotionen mehr erzeugte, die das ‚Spiel der Dualität‘ ja überhaupt erst auch am Laufen erhalten. Wo kein Angreifer, da auch keine ‚Gegner‘.“

        Was aber, wenn einer deiner erwachsenen Söhne den Weg der Selbstzerstörung in irgend einer tiefen Form als Erfahrung gewählt hätte? Du weißt es, lässt los – nachdem dir bewusst ist, dass nichts, was du sagst oder tust helfen wird (natürlich hilfst du dennoch, indem du deine Liebe hoch hältst und du hilfst in jeder Form, die erwünscht ist)… aber du lässt los – hast gelernt loszulassen.

        Aber – es tut dir weh! Tief im Innern macht es dich selbst krank. Loslassen, aber selbst den Schmerz nicht mehr fühlen, sind für mich immer noch zwei verschiedene Ansätze.

        Ich habe gestern bei den Arkturianern gelesen, wollte es auf dem Blog teilen, aber gestern war bei mir nichts, außer Ausruhen, möglich. Vielleicht schaffe ich es heute. Aber da stimmt so vieles wieder mit unserem aktuellen Thema:

        https://www.esistallesda.de/2022/08/13/daniel-scranton-die-dunkle-nacht-der-seele-und-wie-du-von-ihr-profitierst-13-08-2022/

        „Der innere Frieden, den wir empfinden, ist da, weil wir wissen, dass für die Menschen auf der Erde letztendlich alles gut werden wird. Wir wissen auch, dass du nicht weißt, dass alles gut wird, wenn du mittendrin bist, wenn du Verzweiflung, Krankheit, bittere Armut und so vieles andere Entmutigende erlebst. Der Grund dafür, dass ihr nicht wisst, dass alles gut wird, ist, dass ihr den Zweifel haben müsst, um die Gefühle, die euch allen auf der Erde zur Verfügung stehen, voll zu spüren. Es muss alles sehr real erscheinen, und ihr müsst glauben, dass es möglich ist, dass die Dinge nicht gut laufen, damit ihr diese Gefühle erleben könnt.“

        Also – noch mehr loslassen und immer tiefer glauben – besser wäre zu wissen – dass auch dies hier wirklich alles nichts weiter als erfahrene Träume sind. Jedoch dies so hautnah und ohne diesen genannten Ausgang durchzuleben… durchzuspielen… bringt einen selbst in körperliche Reaktionen, die aus den tiefsten Tiefen immer ein wenig höher ins Licht gehoben werden.

        Danke, für diesen inspirierende Austausch hier.

        Liebe Sonntagsgrüße

        Emmy

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        1. ich dank dir so sehr…..liebe emmy…. genau DAS!….in deinen Worten Mitzufühlende…..ist DIE ERWEITERUNG ,die ich auch erlebe…..

          UND!

          WIR DIENEN ZUTIEFST mit diesem authentischen Durchdringen und Erfahren der menschlichen Emotionen (und natürlich gilt auch „dieser Weg“ nicht für alle) und BEREICHERN ALLESWASIST….. GENAU! DADURCH!

          DANKE! DIR!!!

          Dakma

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                1. allerdings…. hätt ich da noch eine wichtige „Differenzierung“ 😉 …. mal warten ,ob diese auch noch…. AUF DIESEM WEGE DURCHGEGEBEN WIRD….. sehr spannend…..

                  sonst „SPRING ICH GERNE EIN“ 😉 ….. dies MIT-ZU-TEILEN…. wenn die Zeit und das Leben ES SO FÜHREN….. 😀

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      2. Ich führe ja keinen Krieg mit den-bis zu acht Kindern in einer Gruppe., ich lasse sie-im Rahmen ihrer physichen und psychischen Möglichkeiten „gewähren“, jedoch habe ich einen Auftrag, sie anzuleiten.nicht nur esoterisch. ich bin auch kein Magier..weil. ich kenne auch die andere Seite- der Magie aus eigener Erfahrung..Also ist es meine Bestimmung, so zu agieren- wie ich eben agiere. mein Freund ist der Baum und der lebt den Traum.

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  5. Dao.:“Tue nichts und alles ist getan“., ja.; es sei denn- seitenlange-teils auch vom Subjekt ausgehende Abhandlungen zu verfassen.; Das(!) fällt natürlich nicht darunter-oder darauf. Das ist wieder „eine andere-weil erleuchtetere Ebene“.

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    1. Hallo Armin,

      Ich weiß, was Dir an meinen Ausführungen nicht passt, und worauf Du mich seit mittlerweile Jahren hinweisen möchtest. Ich bin Dir suspekt, weil Dir das alles nur unrealistisch und zu hochgestochen vorkommt, was ich erzähle.

      Geschweige denn, dass es aus meinem unmittelbaren Erleben stammen könnte. ‚Tue nichts“, sagt dieser Typ, und dann schreibt er doch tatsächlich noch mehr darüber. Da kann doch was nicht stimmen…

      Und nun..? 😊

      LG muniji

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    2. Es ist Sonntag und ich habe Zeit- für ein paar Zeilen., Tue nichts bedeutsames.; weil es Sonntag ist. Werktags ist die Stimmung wieder anders. Aber – ohne das >Tun< könnten wir auch gar nicht schreiben. es ist eine Frage der Logik. Ein überliefertes Zitat der Habsburger könnte- in diesen Kontext hineinpassen.. "Kriege führen mögen andere, du glückliches Österreich, heirate! Denn was den anderen Mars, Venus., die (Glücks-)Göttin gibts dir" Die Kehrseite war die Inzucht.

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    1. Ich weiß ja, was und wie du es meinst, lieber muniji,

      aber lässt sich denn die Trauer um einen geliebten Menschen mit der Trauer um einen anderen sehr geliebten und nahe stehenden Menschen in irgend einer Art und Weise vergleichen, in dem Sinne, „ich habe damals bereits um meine Oma getrauert, ich weiß wie das ist – also warum sollte ich jetzt um meine Mama trauern, wenn es doch alles lediglich Gefühle sind, die ich bereits erfahren habe und kenne, wenn es doch trotzdem wieder und doch auf eine ganz andere Weise so weh tut und die innersten Tiefen berührt? Also mache ich mich „kalt“ im Herzen, unterbinde den Gedanken an Trauer – schließlich kenne ich das ja alles schon… aber dann errichte ich doch nur wieder die Mauer um mein Herz herum, damit ich keine Trauer fühle… hatte ich ja schon alles, kenne ich schon… 😉

      Macht es denn nicht das Menschliche in uns aus, Schmerzen jeweils neu und anders und immer authentisch zu fühlen, genau dann, wenn sie da sind? Wie kann ich erkennen oder erreichen, dass meine aktuellen Schmerzen, die ich schon einmal recht ähnlich empfunden hatte, jetzt gar nicht wirklich sind? Dass es „ein Spiel“ ist und ich nicht wirklich so tief den Schmerz fühle… (obwohl ich es fühle).

      Oder unterscheiden diese authentischen Emotionen nicht gerade den Menschen vom Roboter oder von anderen Wesen, die keinerlei Empfindungen für ihre Mit-Wesen haben. Ist es nicht gerade das Nicht-Empfinden, von Wesen, die menschliche Gefühle auf zig Arten versucht haben nachzuahmen, es doch nicht konnten und denen es in vielerlei Hinsicht egal ist, ob sie Menschen in Kriege, Armut und Krankheit treiben oder nicht?

      Mir erschließt sich das ALLES oder das GESAMTE nur zum Teil – zum Teil der Arkturianer, die erzählen, dieses Spiel ist ein Spiel und hätten wir nicht vergessen, würden wir nicht aufwachen… oder zum anderen Teil – siehe auch dem heute eingestellten Beitrag von David Icke… dass wir so sehr viel tiefer ausgebeutet worden sind – es immer noch werden, und dass es selbst für Menschen, die sich wissender und erleuchteter fühlen, schwer ist, die Wahrheit inklusive der völlig verdeckten, versteckten und verdrehten (und in wunderschönen Worten und Lichtern) Lügen und Kulissen-Konstrukte wirklich zu erkennen… und nicht nur das, sondern davon los zu kommen?

      Worte drücken lange nicht das wirkliche Er-Leben aus. Und so vieles hat zwei Seiten, die dennoch unterschiedlich sein können.

      Heute geht es mir schon ein wenig besser, aber die Geburtstagsfeier von meinem Vati und das Konzert, zu dem ich heute wollte (SEEED) habe ich leider verpasst. Ist ja nicht das erste Ereignis, auf das ich mich gefreut habe und zu dem ich dann leider doch nicht konnte. Macht es das jetzt für mich in irgend einer Art oder Weise leichter?????

      Liebe Grüße (bei immer noch 33 Grad im Schatten)

      Emmy

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      1. Vielleicht hilft es auch für sich zu erkennen, das man nur trauert, weil man es als Verlust betrachtet, als etwas, was weg ist und nie wieder kommt.
        Und das alleine ist auch schon der Grund, weshalb man jemanden gar nicht mehr wahrnehmen kann, man blendet diesen Menschen aufgrund der eigenen Überzeugungen bereits aus, aber erinnert man sich, das es ein Leben nach dem sogenanntem „Tod“ gibt, so können einige vielleicht sagen, das dies Wunschdenken sei, doch wenn man sich erinnert, hat man von diesem Menschen nicht schon geträumt? Oder einen Duft gerochen, der einem an diesen Menschen erinnert? All dies sind nicht einfach nur Zeichen dessen, das es ein Leben nach dem Leben gibt, all dies sind der Beweis dafür, das sie niemals verloren gehen, oder je wirklich weg waren. Man glaubte immer nur, das sie weg sind, aber nichts kann je wirklich verloren gehen.

        Wenn man bedenkt, oder für sich das Konzept annimmt, das alles Eins ist, dann sind andere Menschen nicht einfach Teil von einem selbst, sie Sind das, was man selbst ist, man ist jeder Mensch, jedes Leben, man ist Alles.
        Und man kann sich selbst niemals verlieren, man kann sich selbst niemals loswerden, man kann sich selbst niemals aus sich selbst herauslösen, nur eine Erfahrung dessen schaffen und das ist es, was man als Mensch geschaffen hat, die Überzeugung es gäbe überhaupt so etwas, wie den Tod erschafft auch die Möglichkeit eine Erfahrung zu machen, in der man selbst, oder andere sterben, ohne das sie je wirklich gestorben sind.

        Wenn man sich dessen wirklich bewusst ist, es erkennt und auch davon überzeugt ist, so stelle ich die Frage, welchen Grund gibt es noch zu trauern?
        Welchen Grund der Trauer gibt es noch, wenn man weiß, das Menschen, von denen man ausging, das sie „gestorben“ sind in wirklichkeit so lebendig sind, wie man selbst? Und das es im Grunde NICHTS gibt, was das je ändern könnte, und es auch NICHTS gibt, was jene Wesen je wirklich von einem selbst trennen könnte?

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    2. Ich würde die Frage vielleicht anders formulieren, gibt es überhaupt menschliche Emotionen?
      Nur dem Erleben nach.
      Doch daraufhin formt sich schließlich eine weitere Frage.
      Was verursacht Emotionen?
      Die Antwort hierauf ist auch relativ einfach. Definitionen.

      Das bedeutet keinesfalls, das Emotionen eine Kopfsache ist, oder nur „Gedacht“ oder „Eingebildet“, es ist eine Erfahrung, ein Erlebnis.

      Und nun folgt diese Erkenntnis im Grunde der letzten Frage, welche es zu stellen gilt.
      Was ist die Grundlage des Lebens? Des Erlebens, des Erfahrens?

      Man würde vielleicht meinen, die Grundlage der Existenz ist die Existenz, die Grundlage des Lebens das Leben.
      Und natürlich stimmt dies auch, aber das ist bereits der nächste Schritt, zwischen dem Leben/Erleben und der Existenz an sich gibt es noch einen Schritt, welcher so eindeutig ist, das er gerne schnell mal übersehen wird.

      Alles, was jedes Lebewesen überhaupt tut, alles was jedes Leben macht, worauf sich das gesamte Erleben, die gesamte Erfahrung aufbaut ist einfach nur Beobachten.

      Man beobachtet Dinge.
      Man Beobachtet sich selbst, das ist das erste, was man tut und die Basis dessen, was man überhaupt tut, die Grundlage dessen, was wir Leben, oder Erleben der Realität nennen.

      Unsere Gedanken, Empfindungen, wie auch Entscheidungen basieren immer nur auf unseren Beobachtungen und die Art, wie wir Empfinden entspringen der Art, wie wir das, was wir beobachten definieren. Betrachten wir etwas als negativ, als schlecht, oder böse oder falsch, wird das Erfahren dieser Sache eine entsprechende Emotion auslösen.
      Wenn man etwas als schön definiert, als angenehm, wird das Erleben dieser Sache auch etwas schönes sein.
      Aber es sind immer nur unsere Beobachtungen, welche wir mit Definitionen belegen, beurteilen als etwas bestimmtes, uns gewissermaßen die Erfahrung programmieren.

      Wer nur beobachtet, sich von Beurteilungen, wie auch Allem loslöst, wird inneren Frieden leben, weil es keine Gedanken mehr gibt, sondern nur noch die Wertschätzung dessen, was man betrachtet.

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  6. Lieber Chris,

    Du ‚ersparst‘ mir gerade weitere Extra-Worte. Ich freue mich, und danke Dir! 😊

    „Wer nur beobachtet, sich von Beurteilungen, wie auch Allem loslöst, wird inneren Frieden leben, weil es keine Gedanken mehr gibt, sondern nur noch die Wertschätzung dessen, was man betrachtet.“

    Liebe Grüsse, muniji 💜

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    1. Doch noch ein paar Worte für Dich, liebe Emmy,

      …obwohl ich gerade zum Thema ’sterben‘ viel aus eigenem Erleben erzählen könnte. Beginnend damit, das mein kleiner, ein Jahr jüngerer Bruder im Alter von 1 1/2 Jahren nach einer Impfung starb (‚Diagnose: ‚Plötzlicher Kindstod durch Pseudokrupp‘).

      Und das genau einen Tag bevor ich, nach einem 6-wöchigen Krankenhausaufenthalt (wegen eines schweren Unfalls, den ich nur knapp überlebte), wieder nach Hause kam. Ich begegnete also dem ‚Tod‘, und den Emotionen die bei den meisten, aber nicht allen, damit einhergehen… schon sehr früh in ‚diesem Leben‘.

      Eigentlich sogar bereits im Mutterleib, doch das würde hier jetzt zu weit führen. Du kannst jedenfalls davon ausgehen, dass ich die menschlichen Emotionen in Reaktion auf Geschehnisse, auch die dunkelsten, gut kenne, keineswegs ‚gefühllos‘ bin… und auch nie davon spreche, es zu werden.

      Ich möchte das hier jetzt aber gerne abkürzen, und nur eine einfache Frage in den Raum stellen: Gibt es ein Leben, ein Sein, ohne Krankheit, Leid und Tod? Oder noch klarer: Sind diese Erfahrungen tatsächlich Bestandteil unseres wahren, natürlichen Seinszsutandes und gehören deshalb auch immer unbedingt dazu?

      Wenn nämlich nicht, wieso sollten wir dann darauf beharren wollen, es weiterhin zu erleben?

      Nicht einfach nur in Frage gestellt aus ‚Flucht vor menschlichen Emotionen‘, sondern weil man auch ohne Krankheit, Leid und Tod… recht wundervoll leben kann. 😊

      Ist das überhaupt vorstellbar? Immerhin, ich war bereits einmal 3 Tage hintereinander ‚dort‘. Habe gefühlt und erfahren, wie es ist. Jenseits dessen zu sein, was (nebenbei)… David Icke die ‚AI-Simulation‘ nennt.

      Ich weiß, ‚Aufwachen‘ kann Heavy Stuff sein, doch hey, wozu sind wir hierher… in diese Simulation, in dieses Zerrbild menschlichen Daseins gekommen, wenn nicht genau dafür?!! ✨✨✨

      Wie immer alles Liebe, Emmy. 💜

      mu

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      1. Meine Mutti hatte auch einen Unfall gehabt, als sie mit mir schwanger gewesen ist und ich weiß zumindest von einer kleinen sichtbaren Narbe, die ich dabei davon getragen habe – zumindest wurde dies sehr viel später liebevoll gemutmaßt.

        Und zu der Verbindung in den Aussagen von David Icke – unsere Konversation in den letzten Kommentaren lässt grüßen – wollte ich eh noch einmal zurück kommen, lieber muniji.

        Ich habe ja das Glück, mich mit Chris von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können und mir kommt es gerade so vor, als fiele ich plötzlich wieder in eine Alt „Maulende Position“… ist es nicht komisch – weil ich eigentlich ‚in eine Art‘ schreiben wollte… jedoch ‚Alt‘ daraus entstanden ist… 😉

        Ja, ich komme mir maulend, nörgelnd und so vor, als würde ich schon wieder nichts verstehen oder begriffen haben von dem ich gerade noch glaubte, so viel mehr zu über-sehen… eigentlich nicht ‚übersehen‘ im Sinne von etwas nicht gesehen zu haben – so, wie es jetzt scheinbar wieder der Fall ist; sondern in dem Sinne von einem Überblick aus einer äußeren Position oberhalb…

        Aber wie passt das alles hinein? Ja klar, bei niemandem, der hier auf der Welt inkarniert ist, läuft wirklich immer alles rund… „sonst würden die Bäume in den Himmel wachsen“ , hat meine Tante immer gesagt. Aber ja, die Arkturianer haben ja irgendwie bestätigt, dass die menschlichen Emotionen und Gefühle erfahren und ausgedrückt werden wollen. Und irgendwo existiert ja auch so ein Ausdruck (ich glaube, auf Trauerkarten habe ich den gelesen), dass der Mensch bereits weiß, sobald er auf die Welt kommt, dass er (hier) nicht endlich ist (oder die Eltern wissen dies von ihren Kindern, sobald sie geboren sind).

        Aber wenn „unsere“ Lichtwesen, die uns so viel Trost und Liebe geben, doch nichts weiter als ausgetüftelte und ausgeklügelte KI sein sollen und in jede kleinste Ecke einer menschlichen Entwicklung und Entfaltung (negativ) einzugreifen und zu beeinflussen drohen, dann ist dies wirklich mehr als „Heavy Stuff“ und lädt augenscheinlich mehr zur Resignation, als zum Kämpfen ein – (sobald man erst den „gerechten Kampf gegen Windmühlenflügel“ satt hat) – geschweige denn zur ‚Hingabe‘.

        Die WingMaker haben etwas ähnliches zu Himmel und Hölle gesagt, was mich seitdem nie losgelassen hat und weshalb ich auch das sture Festhalten an der Erb-Sünde aller Menschen und einzige Heilung und Erlösung durch Jesus Christus und Gott überhaupt kein bisschen nachvollziehen kann. Und David Icke äußerst sich recht ähnlich zu diesem Thema. Z. B.

        „Wenn es in der Genesis heißt, dass Gott das Licht erschaffen hat: „Es werde Licht“, dann denke ich, dass dort die Erschaffung der Simulation beschrieben wird. Und ich erkläre in dem Buch, warum ich das glaube. Das ist ein Bereich, in dem es, sobald man sich mit ihnen (den Geheimnissen des Lebens) beschäftigt, endlos viele Fragen gibt: „Oh, das ist es also, deshalb tun sie das, das bedeutet es also wirklich…“

        Tatsächlich ist die KI, die nun mehr und mehr das Kontrollsystem in der dritten Dimension darstellt, eine Erweiterung der KI, die die Simulation steuert. Und sie steuert die Simulation von dem aus, was wir die untere Astralebene nennen.

        Ich bin der Ansicht, wie ich in meinem Buch erkläre, dass jedes menschliche Leben, jede „Seelen“-Inkarnation, von einer gigantischen KI überwacht wird – es ist nicht dasselbe wie in unserer Welt, aber das Thema ist genau dasselbe. Alles wird von der KI aufgezeichnet.“

        Nun gut, das ist seine Ansicht und niemand muss dem folgen:

        Aber wenn das so wäre, lieber muniji, und da jeder, der sich auf den Weg begibt, sicherlich irgendwann auf die eine oder andere Weise an diesen oder einen ähnlichen Punkt gelangt, dass es noch mehr Fragen als Antworten gibt, dann hieße dies ja, dass alles, was jemand hier erlebt, nicht von der eigenen Seele oder Seelenfamilie genau so geplant wäre oder gar von dem EINEN, was ALLES IST, sondern dass selbst das nichts weiter als eine Illusion sein könnte.

        Ich habe bei Davids Ausführungen auch sofort an die Erlebnisse von Anke Everts und von Dir gedacht und frage mich seit dem, wie man gefühlte Liebe von Täuschung unterscheiden könnte, denn wenn es stimmte und hinter jeder Inkarnation oder neuen Inkarnation diese Bewusstseins-Kontrolle steckte, die die Menschen bereits so liebevoll „abholt“ und ihnen Wege im Licht weist und alles dafür tut, nur um die Seele wieder zurück auf die Erde zu schicken, um die nächste höherschwingende und dem Licht zugewandte Erfahrung zu suchen… alles das aber Lüge und Täuschung wäre (ich hatte gerade ein neues Wort für diese falsche Liebe kreiert, denn da stand auf einmal ‚Lübe‘) 😉

        Eigentlich hatte ich geglaubt, das wäre eines dieser Kaninchenlöcher, in die ich mich gar nicht noch weiter hinunter begeben sollte, weil mich solche „eigenen Aufmerksamkeiten“ noch mehr hinunter ziehen könnten.

        Die Lösung wäre doch auch nicht, meinem jetzigen weltlichen Leben, inklusive meines Partners, meiner Kinder, Geschwister, Eltern und weiteren Verwandten sowie Freunden, Bekannten und Kollegen keinerlei (emotionalen) Platz mehr einzuräumen, weil „sie“ doch nur alle aus einer falschen Matrix stammen.

        Nun könnte ich ja versuchen, so wie Chris es beschreibt, lediglich als Beobachter zu fungieren

        „Alles, was jedes Lebewesen überhaupt tut, alles was jedes Leben macht, worauf sich das gesamte Erleben, die gesamte Erfahrung aufbaut ist einfach nur Beobachten.“

        Und Chris schreibt, und das leuchtete mir ein, dass alles eine Frage der eigenen Definitionen sei. Aber wie passte bei den eigenen Definitionen die Überwachung einer KI hinein, die unter falscher Liebe – weil Menschen sich vielleicht mehr und mehr Licht und Liebe in ihr Erleben definieren – Menschen verführt, weiterhin ihren Willen in künstlich programmierte und vorgegebene Verhaltensweisen zu geben, weil sie glauben und davon überzeugt sind, dass es die bedingungslose Liebe ist, die sie führt…

        Wie ist nun der wahre Weg der Liebe und des Lichts – wie erkenne ich den, wenn die Liebe simuliert werden kann; gibt es den überhaupt, oder sind auch die Steigerungen der Schwingungen und Frequenzen nichts anderes als Augenwischerei. Es heißt ja, dass die Quelle nicht urteilt, nicht eingreift und da ihre Liebe IST, ist sie so sehr anders, als wir Menschen uns „Liebe“ vielleicht überhaupt vorstellen können.

        Also kommt mir wieder „Loslassen/Vertrauen“ in den Sinn – nur, irgendwie macht selbst das keinen fuck**ing überwachten Sinn mehr. Wie finde ich mich selbst? Wie erkenne ich mich selbst? Wie weiß ich, wer ich bin? Wie erinnere ich mich der Wahrheit, die ich bin? So viele wundervolle und offene Wege der letzten Jahre fallen plötzlich doch wieder scheinbar in sich zusammen. Oder zeugt erst diese erneute und tiefere Reinigungsstufe einen noch tiefer heilenden Aspekt der Befreiung und des Erwachens zum wahren Selbst!

        Also vertraue ich darauf, dass ich bin und dass ICH BIN wirklich weiß, wie ich mich in jeden einzelnen Tippel-Tappel-Schritt zurück in höhere Schwingungen aus der Dunkelheit herausschäle, ohne Urteil oder Frust, sondern in der wahren Liebe, die ICH BIN.

        DANKE!

        Liebevolle Grüße

        Emmy

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        1. „Aber wenn „unsere“ Lichtwesen, die uns so viel Trost und Liebe geben, doch nichts weiter als ausgetüftelte und ausgeklügelte KI sein sollen und in jede kleinste Ecke einer menschlichen Entwicklung und Entfaltung (negativ) einzugreifen und zu beeinflussen drohen, dann ist dies wirklich mehr als „Heavy Stuff“ und lädt augenscheinlich mehr zur Resignation, als zum Kämpfen ein – (sobald man erst den „gerechten Kampf gegen Windmühlenflügel“ satt hat) – geschweige denn zur ‚Hingabe‘.“

          Diesen Teil meines Kommentars beantworte ich mir jetzt selbst, nachdem ich die neuen Ausführungen von Chris gerade durchgearbeitet habe und auf den Blog gebracht habe.

          Und somit ändere ich das Wort „Resignation“ in die fortführenden und tiefgreifenden Worte von Chris:

          „Komme einfach zu dem Punkt, an dem Du einfach nur bist und lass es in Ordnung sein zu sagen „Weißt du was? Ich gebe auf. Ich gebe auf, das ist es. Ich gebe auf.“

          Ich weiß. dass ich eine ähnliche Entscheidung schon einmal getroffen und den inneren Krieger in mir gesehen und in Liebe und Dankbarkeit gewürdigt habe.

          Diesen Aspekt werde ich jetzt tiefer loslassen – egal, wer welche Dinge noch immer anders sieht.

          Danke! Denn nun kommt der nächste Schritt – die Selbstakzeptanz und das Loslassen.

          Im Bildnis der Unendlichkeit. Chris Fox, 14.08.2022

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      2. Zu deiner Frage muniji, ja es gibt ein Leben und Sein ohne Leid, Krankheit und Tod, denn das ist der natürliche Zustand, das natürliche Sein, einfach nur zu Sein.

        Man darf für sich aber auch erst einmal erkennen, was Leid, Schmerz, Krankheit und alles auslöst und das ist nichts anderes, als der Widerstand zur eigenen Natur.
        Wenn man sich der eigenen Natur widersetzt, entsteht Reibung, Reibung erzeugt Hitze und auch Schmerz.
        Erkrankungen, wie auch Schmerzen lenken unseren Fokus auf den Punkt, der für uns relevant ist in dem Moment, wenn man Magenschmerzen hat, schluckt man vielleicht gar etwas hinunter, was nicht im Einklang zu einem Selbst steht? Weil der individuelle Blickwinkel, den man sich innerhalb seiner Existenz geschaffen hat ein gänzlich anderer ist?

        Ich verwende jetzt einfach mal den Begriff „Fehler“, obgleich es keiner ist, da es der Erkenntnis dient entgegen seiner eigenen Natur zu leben.

        Die Gesellschaft gibt eine Norm vor, welche jeder Mensch leben „muss“, zumindest glaubt die Allgemeinheit sie müsse dies tun.
        Aber diese Norm entspricht einem Teil der Natur des Menschen, der andere Teil der Menscheit ist anders. Für jene ist diese Norm im Widerspruch zur eigenen Natur, doch wenn sie jene Norm leben, leben sie im Widerspruch zur eigenen Natur, auf Dauer wird man immer daran erinnert, das man entgegen der eigenen Natur lebt, durch sogenannte Überlastungserscheinungen, Burnout, Depressionen, Erkältungen, Schnupfen (Die Nase voll von etwas haben) bis hin zu Tumoren.
        Wenn man tief in sich weiß, das etwas für einen selbst nicht richtig ist, es dennoch tut, warum sollte man sich darüber wundern, das sich der gesamte Körper dagegen zur Wehr setzt, um einen klaren Standpunkt zu setzen?
        Das dies nicht der Weg ist, welcher der eigenen, inneren, wahren Natur entspricht.

        @Emmy
        entscheident ist, das man sich wirklich entspannen und lösen darf.
        Wenn man erkennt, für sich schon wieder nichts verstanden, oder begriffen zu haben, dann hilft es sich einfach zurück zu lehnen und sich einzugestehen, das es ok ist. Das es vollkommen irrelevant ist und ich es gar nicht verstehen muss. Denn ich werde es verstehen, wenn der Moment dafür da ist.
        Und ich garantiere dir, paradoxerweise, sobald du dir keine Gedanken mehr darüber machst, es dir förmlich egal ist, ob du es verstehst oder nicht, wirst du die Erkenntnis erhalten, um es zu verstehen.
        Ich habe hierzu noch ein kleines Beispiel, als ich ein interessantes Spiel gespielt habe, so habe ich es auf der höchsten Schwierigkeitsstufe gespielt.
        Die erste ist natürlich Leicht. Dann kommt Normal, gefolgt von Schwer. Die nächste Schwierigkeitsstufe war Extrem und die letzte war Wahnsinn.

        Mein Ehrgeiz war groß es zu schaffen und stellenweise der Frust auch groß es nicht zu schaffen und als ich die selbe Stelle gefühlt zum 100en mal gespielt habe und dennoch nicht weiter kam, entschied ich mich dazu die Konsole auszuschalten, mich zu entspannen und mir zu sagen: Es ist egal. Mach jetzt einfach aus, geh ins Bett und mach es Morgen einfach nochmal, ausgeruht und frisch.
        Und natürlich hab ich am nächsten Tag es wieder angefangen und siehe da, die selbe Stelle, an der ich zuvor immer scheiterte, habe ich direkt beim ersten Durchlauf geschafft.
        Mir zeigte dies sehr deutlich, das je energischer ich werde, je mehr ich etwas will, umso weiter stelle ich es aus meiner Reichweite.
        Und auch beim Harmonika spielen merke ich, wenn ich angespannt, verkrampft bin, ein bestimmtes Lied, oder bestimmte Melodie spielen zu wollen, funktioniert es nicht und manchmal fragte ich mich, was los sei, warum ich es nicht hinbekomme, doch erkannte ich für mich sehr schnell, das wenn ich in einem entspanntem Zustand bin, in einem gelöstem Zustand, nicht darüber nachdenke, einfach spiele, es auch frei fließt und sich das Lied praktisch von ganz Alleine spielt.

        Es passt auch alles hinein, alles zusammen, denn wie sollte es auch anders sein?
        Wenn es da ist, darf man sich sicher sein, das es ein wertvoller Bestandteil der eigenen Schöpfung ist, um eine bestimmte Erfahrung zu machen, um bestimmte Informationen zu erhalten.
        Aber wie ich zuvor ja auch schon schrieb, die Definition bestimmt die Erfahrung, das heißt, wenn man sagt, ich kann alles vorhersagen bis auf die Lottozahlen, so legt man für sich bereits immer das Ergebnis fest.
        Wenn man für sich glaubt, etwas nicht zu schaffen, so legt man auch hier bereits das Ergebnis fest.
        Wenn man für sich glaubt, man würde unterdrückt werden, auch hier legt man bereits das Ergebnis, die Erfahrung fest, welche einem reflektiert wird.

        Viele sagen da ja gerne, ich glaube nur an das, was ich sehe, aber so ist es niemals, man sieht nur das, wovon man überzeugt ist, nicht anders herum.
        Die Schöpfung schafft nichts, woran man glauben kann, die Schöpfung reflektiert und schafft nur das, woran man bereits glaubt bzw. wovon man bereits überzeugt ist.
        Bestimmte negative Erfahrungen basieren entsprechend auch lediglich den eigenen Definitionen und Betrachtungsweisen der Persönlichkeit, welche man sich geschaffen hat.
        Löst man sich von diesen Dingen, so wird auch die Erfahrung eine vollkommen andere sein und ehrlich gesagt, das ist im Grunde auch das, was alle Menschen die ganze Zeit tun, sie verlagern ihren Blickwinkel von Moment zu Moment, erhalten dadurch neue Eindrücke und Erkenntnisse, wodurch sich auch die eigene Persönlichkeit, die eigenen Überzeugungen verändern. Man kennt es vielleicht, das man als Kind etwas gegessen hat, was man später nicht mehr mochte, oder das man als erwachsener etwas ißt, was man als Kind nie mochte. Das liegt nicht daran, das sich der Geschmack verändert hat, sondern das man die Dinge anders betrachtet, wodurch sich erst der persönliche Geschmack an den neuen Definitionen anpasst.
        Man ist es am Ende immer selbst und gibt auch bestimmten Dingen mehr Macht, als sie wirklich haben, wodurch die Erfahrung dessen entsteht.
        Wichtig ist, sich von all dem zu lösen, um zu erkennen, das es keine Mächte gibt und niemand irgendjemanden irgendetwas aufzwingen kann, denn man müsste sich selbst etwas aufzwingen, was man nicht will und das ist nicht möglich.

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  7. ja…. da gibt es diesen RUHEPUNKT….. DERICHBIN…..INUNSALLEN….

    UND!!!!!!

    im Gewahrsein dessen…… ERFAHRE ICH DAS LEBEN ALS MENSCH….. u.a. mit Emotionen……die besondere Würze des MENSCHSEINS….. der Beitrag des Menschseins zum Erfahrungsschatz Gottes….

    Wir erleben nun …unter dem zunehmenden Licht….. das Hervortreten verdrängter Traumata mit ihren abgespaltenen kompensierten Emotionen…..

    man könnte es „die Schattenseite der Emotionen “ nennen….. je nach Individuum möchten sie gefühlt und gesehen werden….und SICH KLÄREN…..

    WÄHREND!…. der Mensch selbst oder ein Helfer….. den Raum hält…. als Beobachter RUHEND IM FRIEDENSPUNKT…..

    Traumaenergien erlösen sich…..

    GEKLÄRTE AUTHENTISCHE E-MOTIONEN BEFRUCHTEN UND HEILEN DIE WELT UND FÜHREN ZUM WAHREN MENSCHEN…

    Es entsteht…. mehr und mehr…. EMOTIONALE BEWUSSTHEIT….

    Jedoch…. auf diesem Weg haben wir unterschiedliche Aufgaben…… je nachdem wie unser eigenes menschliches design auf „Emotionalität hin“ ausgerichtet ist….

    so wie es sich hier auch auf dem blog abbildet…..

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      1. Zitat:

        „Mit einem definierten Emotionalzentrum haben Sie das Potential, Ihre Umwelt mit Ihren Emotionen zu konditionieren. D.h. Ihr Umfeld nimmt Ihre Emotionen auf, spiegelt und verstärkt sie. Ihr Umfeld kann Ihnen sagen, in welcher Stimmung Sie gerade sind. Was Ihnen selber vielleicht gar nicht so bewusst ist. Im Gegenteil, Sie erleben die anderen als besonders emotional, nicht sich selber. Die anderen spiegeln Ihnen jedoch nur Ihre eigenen Emotionen.

        Das Zentrum unserer Leidenschaften

        Das Emotionalzentrum ist ein sinnliches Zentrum. Es ist der Antrieb für unsere Leidenschaften, für Essen, Trinken und Sexualität. Für emotionale Menschen ist es gut, wenn sie eine Passion im Leben haben. Sonst kann es passieren, dass Essen/Trinken zu einer Ersatzbefriedigung wird, es können sich z.B. Essstörungen entwickeln oder andere Süchte. Besonders wenn das Milz-Zentrum offen ist, kann hier eine Neigung bestehen, schädliche Gewohnheiten zu entwickeln, die nur schwer wieder abgelegt werden können.

        Die Suche nach dem Spirit

        Es ist aber auch ein Bewusstseins-Zentrum. Emotionale Menschen haben die Chance, auf verschiedene Weise – je nachdem welche Tore dort aktiviert sind – emotionale Bewusstheit zu erlangen an bestimmten Punkten ihrer emotionalen Welle. Geistige Klarheit und inneres Wissen entstehen durch Gefühle im Lauf der Zeit.

        DAS OFFENE ZENTRUM
        Wenn das Zentrum offen, also nicht definiert ist, unterliegen Sie keiner permanenten emotionalen Welle. Sie sind eher ein „cooler“, sachlicher Typ. Ein emotional offener Mensch wird immer emotional konditioniert von emotional definierten Menschen.Er kann die Emotionen der anderen wie ein Seismograph wahrnehmen und aufnehmen, diese sogar noch verstärken und zurückspiegeln. Daher können Sie zeitweilig sehr intensive Emotionen erleben und den Eindruck haben und auch nach außen vermitteln, Sie wären ein sehr emotionaler Mensch. Wenn Sie sich jedoch aus einem bestimmten Umfeld zurückziehen werden Sie feststellen, dass diese Emotionen von Ihnen abfallen, weil es nicht Ihre eigenen sind.“

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        1. meine junge Freundin und ich (wir sind beide emotional definiert) konnten es eindrucksvoll erleben……mit ihrem 3jährigen Sohn, der emotional offen ist… :

          es schien so….. als würde er immer „lauter und lebendiger und wilder“…..als ich mit dem neuen Wissen…..sie einlud ,daß wir zwei beide UND ERSTMAL WIEDER BERUHIGEN….. geschah das Unglaubliche…. ihr Sohn wurde auch sofort ruhiger….

          JA…. WIR SIND HALT „VERBUNDEN“….. „EINS“….. UND!….. VERSCHIEDEN…..

          Ihr könnt euch vorstellen ,wie nun die Diagnosen bezügl unserer „Kinder“….. die Zappelphilippe und und und…..aus meinem Hirn herauspurzeln……

          WER? ist hier unruhig ?…… WER? ist hier emotional?…… WER? konditioniert gerade das gemeinsame Feld?…..im positiven wie im negativen…..

          das Leben ist halt „komplex 😉 „…… es wird „einfach“ , wenn wir uns der Komplexität „stellen“….. 😀 ❤

          ✨✨✨💃🏄‍♀️🤸‍♂️🤗🤸‍♂️🏄‍♀️💃✨✨✨

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          1. Solche Vorgänge in den Kindern konnte ich sehr gut nachvollziehen, wenn ich nur als „fremder Beobachter“ das Zusammenspiel von Mutter und Kind – alleine nur während der U-Bahn-Fahrt gesehen habe.

            Die Mama hat den kleinen Jungen mit seinem dicken Ranzen von der Schule abgeholt. Er war noch ganz aufgekratzt und wollte so gerne los werden, was er alles erlebt hatte und Mama lächelte ihn zunächst auch an und hörte zu – aber dann hatte Mama mit ihrem Handy zu tun und schenkte ihm kaum noch ihre Aufmerksamkeit.

            Also machte er auf sich aufmerksam, um sie von dem Handy und der Ablenkung abzulenken. Er begann zu maulen, sie anzustupsen, forderte Antworten ein… aber Mama sagte nur zerstreut, ja, ja… oder sitz‘ still… oder sei artig… Da begann der kleine Junge von seinem Sitz aufzustehen. Immer fiel sein Blick auf Mama. Und als sie immer noch nichts sagte, begann er zu klettern, den Sitz auf und ab zu klappen und weitere „Unartigkeiten“ (von denen er wusste, dass sie es waren).

            Nun hatte er die Aufmerksamkeit der Mama, aber Mama war genervt. Sie zog ihren Sprössling am Arm hoch und auf den Sitz und sagte, er solle lieb und artig sein und sich benehmen. (Eigentlich hatte sie sich daneben benommen und ihr Sohn spiegelte es ihr). (und dann vielleicht noch eine Äußerung wie: Nie bist du artig – und schon ist eine Konditionierung gesetzt)

            Nun, der Rest war, dass Mama schrie, das Kind weinte und noch mehr rum hampelte und sich wehrte, bis Mama sagte, er müsse heute ohne Abendessen ins Bett.

            Diese Dynamik erkenne ich von Außen – jedoch als genervte Mutter, die vielleicht nichts weiter tat, als tiefe Sorgen, die sie quälten per Handy zu prüfen (vielleicht war ihre Mama krank oder der Papa wollte sie verlassen, oder der Job stand auf dem Spiel… wie auch immer), hatte bei der Eskalation keine Ahnung, dass diese von ihr ausgegangen ist.

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            1. Hyperaktive Kinder fordern die Aufmerksamkeit ihrer Eltern sehr, und wenn sie sie nicht bekommen-uneingeschränkt, zeigen sie sich „aufmerksam“ und bockig..Bei meinem Kurs war kürzlich auch ein Junge(sehr aufgeweckt und klug) dabei, welcher auch Ritalin bekommt.; und auch er zeigte sich bockig für einige Zeit, weil ich ihm nicht die volle Aufmerksamkeit schenken konnte..da noch einige andere Kinder dabei waren-außer ihm selbst. Als Erwachsener bricht man sich schnell einen Flügel.;.einfach an den Auftrag glauben..

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              1. …der Ansatz…. IST GENAU UMGEKEHRT….. der unbewußte Stresspegel der Eltern drückt sich im…diesmal…. OFFENEN WURZELZENTRUM…..der Kinder VERSTÄRKT AUS…..

                die Kinder ,die zu dir kommen….. bleiben ja primär mit ihren Eltern verbunden…..

                natürlich suchen sie in ihrer Not….. nach Ent-lastung…..und das wird dann fehlgedeutet als „um Aufmerksamkeit heischen“….

                dabei STEHEN SIE UNTER DEM STRESS IHRER ELTERN…. Lehrer….und und und….von wem auch immer….
                .

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            2. es ist hier noch ein wenig „ganz anders“ gemeint…..dort ,wo ein offenes Zentrum ist spiegelt ein Mensch ein definiertes Zentrum….. in verstärkter Ausprägung…..

              es ist jedoch eine „Fremdenergie“…..wenn er/sie aus dem Feld des anderen hinausgeht…… löscht es sich wieder…..es ist sehr spannend ,weil in Therapien ja dann auch die Frage ist „wessen Emotionen suchen da Heilung“…..

              und es gibt 9 Zentren , die so miteinander stetig in Wechselwirkung sind…..unsere Individualität ,die im Austausch und Kontakt….. IMMER ….überlappende Felder zeigt…..

              das Kind in deinem Beispiel….. hätte ja einen RUHEPOL…..das WAHRE SELBST DER MUTTER gebraucht, was durchaus auch emotional sein darf……… um sich und seine Erlebnisse darin spiegeln und integrieren zu dürfen….
              bzw….um auch die fremden Felder der anderen in der Schule wieder loslassen zu können…..zurückfindend ZUSICHSELBST…

              aber…natürlich…. wie du und Armin richtig sagt….. es braucht Mitgefühl und Verständnis….. da wir ja alle noch „konditioniert sind“…..

              jedoch bestärkt es mich nochmal….. wenn irgendwie möglich….. Eltern zu empfehlen…. „sich um sich selbst zu kümmern“….. zu klären….zu heilen….wenn ihr Kind „Auffälligkeiten“ zeigt…..

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                1. es ist wohl mehr….. MEIN INNERES KIND….zu sehen zu fühlen es sich entfalten lassen…. ENDLICH JETZT….und dabei geschieht es mehr und mehr….. das KINDSEIN NEU ZU ERFINDEN…. für die ,die garnicht erst „rumgedreht werden sollten“…..

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      2. Die Farben der Emotionalität., ja- man könnte es (auch)mit Farben darstellen..kühl aufbrausend, zurückhaltend, „eine neutrale Position“ einnehmen, verletzlich, sensibel reagierend-gleich wohl auch lenkend in der Aufmerksamkeit, rechthaberisch reagierend-und doch auch lenkend in der Aufmerksamkeit., und so weiter.. und so kann man mehr und mehr erkennen-auch sich selbst.

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  8. Habe jetzt nur bis hier gelesen und das hat sofort ‚zong‘ gemacht, weil genau DAS auch grad in MIR vorgeht:

    „Sind diese Erfahrungen tatsächlich Bestandteil unseres wahren, natürlichen Seinszsutandes und gehören deshalb auch immer unbedingt dazu?

    Wenn nämlich nicht, wieso sollten wir dann darauf beharren wollen, es weiterhin zu erleben? “ (Mu)
    Yes, nie geboren, nie gestorben (Osho-speak)
    Daher vielleicht auch meine seit einiger Zeit Unlust, meinen Geb. zu feiern, ich weiß es nicht, nehme es aber so an bei mir.

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    1. Ich selbst feiere meinen Geburtstag schon viele Jahre nicht mehr; weil es da nichts zu feiern gibt dabei, es ist-darüberhinaus.. ein kultisches Ritual – ähnlich den Begräbnisritualen auf dem Friedhof oder bei einer Hochzeit, Taufe ezetera.. Kenne eh‘ nur wenige, mit denen ich feiern könnte. doch das kann ja nur an mir selbst liegen.;

      Ja- der Osho hatte schon Ahnung; obschon er ein Guru war.., jedoch unschädlich, solange er nicht unser Guru ist/war. Im neuen Dasein braucht es nur aufgeweckte Götter.

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