Saint Germain: Jetzt ist nicht die Zeit, passiv zu bleiben | by James McConnell | 26.09.2022

 

Herzlichen Dank an den Blog EraOfLight und ein liebes und herzliches Dankeschön an Saint Germain und an James McConnell 💖💖💖 

Übersetzung aus dem Englischen (ohne Anspruch auf Perfektion und mit Übersetzungshilfen, z.B. Deepl-Übersetzer – siehe Impressum!) von Emmy.

Und es gibt Zeiten, in denen du dich in der fünften Dimension wiederfindest, in diesem fünfdimensionalen Ausdruck höheren Bewusstseins. Wenn du die Glückseligkeit fühlst. Wenn du die Verbindung zur Natur spürst. Wenn du Wasser berührst und das Bewusstsein im Wasser spürst. Wenn du einen Baum berührst und das Bewusstsein und die Lebendigkeit in diesem Baum spürst – erstaunt, dass er sogar mit dir spricht, zu dir spricht, seine Weisheit mit dir teilt! Es ist alles für dich da, wenn du dich nur öffnest.

Oh ja, diese Zeiten gibt es schon so lange. Ich fühle die Verbundenheit und ich fühle diese unendliche Schönheit – die auch manchmal etwas rau sein kann, trotzdem kann man sehr viel freier atmen, wenn man sie wahrnimmt.

Neulich bin ich mit Tommy in einem Wald spazieren gegangen und meinem kleinen Hund sträubten sich sämtliche Nackenhaare. Er wollte partout nicht weiter, dabei wollte ich ihm doch so gerne den nahegelegenen Teich zeigen. Mein Hund geht (normalerweise) sehr gerne spazieren. Aber auf diesem Weg war er sehr froh, als wir wieder umkehrten und zurück gingen… er rannte geradezu hinaus aus diesem Wald.

Es gibt eben auch Orte, deren Energie (noch) nicht (wieder) so rein ist, obwohl sie „natürlich“ scheinen. Es handelt sich um einen künstlich angelegten Kiefernwald und ein Teil dieses Waldes stirbt – dieser Teil sieht selbst für uns gruselig aus, düster und dicht. Außerdem gibt es in diesem Wald Orte, an denen jetzt nur noch verfallene Ruinen stehen, wo einst Kinder in Heimen untergebracht gewesen sind. Und jedes Mal, wenn wir in den Wald gehen, bringen wir ihm Energien, die diese alten Erinnerungen in den Arm nehmen und sie heller schwingen lassen. Und obwohl wir schon viele dieser lichteren Energien verankern konnten, nimmt der kleine Hund, der noch ein Puppy ist, die alten Energien sehr deutlich wahr.  

Ich BIN (das) Licht. Ich BIN (die) Liebe. Ich BIN (die) Wahrheit. Ich BIN.

Emmy

💖💖💖

 

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

Desweiteren bitten wir alle Leser dieses Blogs und der hier zur Verfügung gestellten Beiträge im Vorfeld folgende Hinweis zu beachten:

https://emmyxblog.wordpress.com/impressum/

 

Saint Germain: Jetzt ist nicht die Zeit, passiv zu bleiben

Ich bin Saint Germain. Ich komme, um in dieser Zeit bei euch zu sein, da ihr alle jetzt nicht mehr in der dritt-dimensionalen Illusion agiert.

Ja, gelegentlich findet ihr euch dort wieder, wenn ihr das Gefühl habt, verloren zu sein. Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr nicht weitermachen könnt. Solche Zeiten treten auf. Das ist die alte Programmierung, die wieder einsickert. Aber ich sage „wieder einsickern“, denn ihr habt sie hinter euch gelassen. Ihr seid jetzt alle in der vierten Dimension. Das müsst ihr verstehen.

In gewissem Sinne habt ihr euren Abschluss gemacht. Ihr seid aus dieser dritt-dimensionalen Illusion herausgetreten. Der Schleier ist gefallen. Aber nur, wenn du es glaubst, nur, wenn du weißt, dass es so ist. Und wenn du es glaubst und wenn du weißt, dass es so ist, dann bist du jetzt fest in der vierten Dimension verankert und bewegst dich auf die fünfte zu.

Und es gibt Zeiten, in denen du dich in der fünften Dimension wiederfindest, in diesem fünfdimensionalen Ausdruck höheren Bewusstseins. Wenn du die Glückseligkeit fühlst. Wenn du die Verbindung zur Natur spürst. Wenn du Wasser berührst und das Bewusstsein im Wasser spürst. Wenn du einen Baum berührst und das Bewusstsein und die Lebendigkeit in diesem Baum spürst – erstaunt, dass er sogar mit dir spricht, zu dir spricht, seine Weisheit mit dir teilt! Es ist alles für dich da, wenn du dich nur öffnest.

Öffne deine Augen. Öffne dein drittes Auge, welches dann auch deine physischen Augen für das was darüber hinausgeht, für das was jenseits von hier ist, öffnet. Und es steht dir jetzt alles offen, wenn du es zulässt.

Aber es liegt an jedem einzelnen von euch, sich daran zu erinnern, wer ihr seid und warum ihr hier seid. Dies sind die Zeiten, meine Freunde, für die ihr hergekommen seid. Ihr seid hierher gekommen, um zu sein, um der Mission eures Vaters zu folgen, der Mission eures höheren Gott-Selbst. Der von Vaters/Mutter. Es ist alles für euch da. Alles ist zum Nehmen da, wenn ihr es zulasst. Lass dich einfach treiben und sei du selbst, wo immer du dich in irgendeiner Situation befindest. Lasst dich sein, wer du bist, wenn die Situation es erfordert.

Und schrecke nicht zurück. Werde nicht passiv. Du bist nicht hierher gekommen, um passiv zu sein. Du bist nicht hierher gekommen, um einer von vielen Mitläufern zu sein. Du bist hierher gekommen, um ein Anführer zu sein. Ein Anführer von Männern, ein Anführer von Frauen. Du bist hierher gekommen, um das Licht zu verbreiten, das Licht zu teilen, das Licht zu sein. Um das strahlende Licht zu sein, zu dem andere aufschauen und es um Hilfe bitten können.

Und wenn sie dich um Hilfe bitten, wirst du ihnen helfen, zu ihrem Höheren Gott-Selbst zu gelangen, auch wenn du es nicht wissentlich tust oder sie es nicht wissentlich tun. Aber es wird diesen Weg des Ausdrucks eröffnen, der ihnen ihr Höheres Gott-Selbst gibt und beginnt, sich mit ihm zu verbinden. Und sie fangen an, die Fragen zu stellen, die ihr euch alle schon einmal gestellt habt. „Was tue ich hier? Was soll das alles? Wer bin ich?“ Und wenn sie anfangen, sich diese Fragen zu stellen, so wie ihr alle es vor einiger Zeit getan habt, dann beginnt das volle Erwachen im Inneren.

Und wenn dieses vollständige Erwachen erst einmal begonnen hat, gibt es, wie du weißt, kein Zurück mehr! Würdest du selbst zurückgehen?! Würdest du zu diesem unwissenden Zustand zurückkehren? In den Zustand, in dem du die Wahrheit nicht kennst. Wenn du dir nicht sicher bist, wer du bist. Würdest du zurückgehen, wenn du könntest? Nein! Das würdest du nicht. Keiner von euch würde dorthin zurückkehren. Denn ihr habt alle das Licht gesehen. Ihr habt alle das Licht gespürt. Ihr habt alle erkannt, dass ihr das Licht seid.

Also lasst euch selbst ziehen. Lass dich du selbst sein und genieße weiterhin die Reise auf dem Weg dorthin. Denn es ist eine lange Reise. Es war ein langer Weg bis zu diesem Punkt, und es wird ein langer Weg danach sein. Denn es gibt kein Ende. Genauso wie es nie einen Anfang gab. Du bist immer gewesen, wirst es immer sein und befindest dich ganz sicher jetzt in diesem Moment.

Schätze also diesen Moment. Schätze ihn für das, was er ist. Und sieh in allem die Schönheit. Sieh die Wahrheit in allem. Sieh das Licht. Fühle das Licht in allem. Und wenn du das tust, öffnet es den Ausdruck für andere um dich herum. Und deine Schwingung beginnt, sie zu dir anzuziehen. Genauso wie ihre höhere Schwingung dich zu ihnen hinzieht. Gleiches zieht Gleiches an. Es ist alles ein Prozess der Anziehung.

Und der gesamte Aufstiegsprozess dreht sich um Anziehung. Es geht um die Anziehung von höherem Bewusstsein. Und deshalb fühlt ihr euch in Situationen, die eine niedrige Schwingung haben, nicht wohl. Genauso wie diejenigen, die eine niedrige Schwingung haben, sich in den Bereichen mit hoher Schwingung nicht wohl fühlen. Das ist also das Trennen, das hier stattfindet. Die Trennung der Spreu vom Weizen. Und das wird noch eine Weile so weitergehen.

Aber es wird eine Explosion der Wahrheit geben, die jetzt hier ans Licht kommt. Und sie wird das Licht für viele auf dem ganzen Planeten öffnen, die noch in der Dunkelheit zurückgehalten wurden. In der Dunkelheit in sich selbst. Das Missverständnis. Das Misstrauen. All das wird verschwinden, wenn mehr und mehr Menschen erwachen und erkennen, wer sie sind und wozu sie hier sind, so wie ihr alle es getan habt.

Das Große Erwachen kommt jetzt, in diesem Moment, über euch! Also macht euch bereit. Macht euch bereit für den großen Wandel, der sich jetzt stark entwickelt, im Hintergrund, aber mehr und mehr ins Licht tritt.

Ich bin Saint Germain, und ich verlasse euch jetzt in Frieden und Liebe. Und dass die Violette Flamme und das Große Weiße Licht in euch sich weiter ausdehnt und zu immensen Ausmaßen über euch hinaus wächst. So dass jeder, der dich jemals sieht, noch bevor er dich sieht, dein Licht spürt. Sie werden eure höhere Schwingung spüren, und das wird sie zu euch anziehen und euch zu ihnen.

**Channel: James McConnell

**Source 1 2

 

 
 
 
 
 

24 Gedanken zu “Saint Germain: Jetzt ist nicht die Zeit, passiv zu bleiben | by James McConnell | 26.09.2022

  1. Liebe Emmy,
    „eigentlich“ wollte ich die Worte von Saint Germain lesen …. aber es war wohl zunächst Dein eigenes Vorwort, das ich finden sollte.

    Hast Du ein Glück, liebe Emmy, dass Du diese kleine „Alarmanlage“ für ungute Energien bei Dir hast! Wenn man lernt, diese speziellen Hinweise seines vierbeinigen Begleiters zu verstehen, hilft das sehr.

    Meine geliebte Caja stellte sich mir manchmal regelrecht quer in den Weg, damit ich erkannte, dass ich an manchen Stellen nicht weitergehen sollte. Wäre nicht gut für mich gewesen.

    So ein goldiger, kluger kleiner Kerl, Dein Tommy! Da haben sich wohl genau die Richtigen gefunden!

    Alles Liebe,
    Christine

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    1. Ja, das stimmt, liebe Christine,

      Tommy ist wirklich ein richtiger Sonnenschein – und das in dem Wald gab mir zu denken. In Nähe der zerfallenen Gebäude ist die Luft auch jedes Mal sehr viel kälter. Und als wir einmal zu Halloween dort einen Spaziergang in Familie gemacht hatten – wir wussten um die Energien und hatten einen Schamanen dabei, der viel Heilung brachte, konnten wir ab einem bestimmten Punkt auch nur noch umkehren. Wir fühlten sehr deutlich, dass wir beobachtet wurden und es wir haben Fotos gemacht, die später sehr eindeutig weiße und dunkle Schemen von Gestalten zeigten.

      Eigentlich ist dies doch auch bereits eher ein Ort der Vierten Dimension? Und so viel Heilung ist schon erfolgt… trotzdem ist das noch nicht genug. Oder aber – wie eine Art Portal, welches die Welten verbindet.

      Unser erster Labrador hat auch persönliche Anhaftungen an Menschen wahrgenommen. Derjenige konnte sich nicht erklären, warum er plötzlich angebellt wurde, obwohl er sonst immer so liebevoll begrüßt worden ist. Aber Janosh hatte eigentlich etwas seitlich hinter demjenigen angeknurrt. Und als dies wenige Tage später wieder vorbei war, war auch die anhaftende Energie wieder verschwunden und die in der Zeit geschehenen Missgeschicke waren für denjenigen auch zum Glück vorbei…

      Ja, unsere lieben Gefährten sind schon sehr feinfühlig und es ist bestimmt kein Zufall, dass sie zu uns – oder wieder zu uns – gefunden haben.

      DANKE für das Erinnern.

      Liebe Grüße

      Emmy

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      1. Der Ort hat auch noch eine Geschichte bezüglich den Krieg, der ganze Berg wurde besetzt von Soldaten und man kann auch noch die Schützengräben sehen, so sind dort auch Menschen/Soldaten wohl ums Leben gekommen, die dort wohl noch immer umherirren (und uns auch ab und an mal besucht haben).
        Auf einem Spatziergang traf ich damals mit Janosch auf ein älteres Paar, er erzählte mir davon das er es als Kind miterlebt hat, wie der Berg besetzt war und das vor dem Krieg alles viel größer und dichter bewachsen war.

        Aber, eines darf man sich bewusst werden, alles was man sieht und erkennt, jedes noch so kleine Staubkorn, jeder Stein, jedes Atom ist eine Reflexion des Bewusstseins, was man selbst ist, es ist alles eine Reflexion des Schöpfers selbst.
        Nichts darin ist wirklich tot, zumal nichts jemals sterben kann.

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        1. ich glaub…. ich bin einem Mißverständnis auf der Spur….. :

          alles ,was ich wahrnehmen kann…… ist eine Reflektion DES SCHÖPFERS…… nicht unbedingt meine Verantwortung als mitschöpfendes Geschöpf……und damit ….auf individueller Ebene auch nicht meine /deine Verantwortung zum Neuschöpfen….

          bzw…. war/ist… meine Differenzierung…. wenn es mich noch antriggert….ich es nicht neutral wahr-nehmen kann….

          (Wenn ich es „neutral“ nehmen kann…. aber dem keine Kraft geben möchte (es geht mir zunehmend mit den Nachrichten so)….. leg ich meinen Fokus einfach woanders hin…)

          …..muß/kann/darf ich….. IN DIE EIGENE VERWANDLUNGSKRAFT NEHMEN…

          so???

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          1. Mißverständnis – sich selbst nicht als Unabhängig bzw. Getrennt vom Schöpfer zu betrachten, man selbst ist der Schöpfer, kein mitschöpfendes Geschöpf. Man ist NICHT der Körper, durch den man die physische Realität betrachtet, es ist praktisch ein Stillleben, ein einzelnes Foto, eine einzelne Sequenz und jede Möglichkeit existiert bereits, man verlagert nur den Blickwinkel, den Fokus von dem, was man als physischer Körper bezeichnet zu einem anderen Blickwinkel, wodurch es erscheint, als gäbe es eine Kontinuität, aber man macht das in allen Dingen im gleichen Moment.
            Da gibt es niemand anderen, der überhaupt irgendetwas schöpfen kann, man ist es alles selbst, nur wenn man sich von allem getrennt betrachtet, wird man es auch nur getrennt dessen wahrnehmen/erfahren, aber nicht erkennen, das man es selbst ist.

            Sehen heißt Glauben, nicht anders herum. Manche sagen, sie glauben nur was sie sehen, aber sie sehen nur das, was sie glauben.

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            1. DU…. CHRIS….. bzw DER GOTTINDIR…..schöpfst dein Universum……was sich jedoch insgesamt zeigt und erfährt…… ist doch DIE KOLLEKTIVE SCHÖPFUNG….

              lediglich DEIN BLICK DARAUF….. ist dein Blickwinkel als Chris….. dein Beitrag zur Gesamtschöpfung…..der einzigartig ist….

              vielleicht sind es auch nur wieder „ZWEI BLICKWINKEL“ schau ich durch die einzelne menschliche Wahrnehmung…. oder/und…. WAS ICHBIN SCHÖPFT….. durch alle geschöpften Söhne und Töchter….

              !!!???

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              1. Man selbst ist das Kollektiv, denn alles ist Eins und es kann per definition nichts neben oder außerhalb des Einen existieren.
                Man selbst ist die Regierung, man selbst ist das 5G, man selbst ist die KI, man selbst ist alles im gleichen Moment, das gesamte Kollektiv ist man und man erfährt sich selbst im gleichen Moment gleichzeitig aus verschiedenen Perspektiven durch alle Möglichkeiten, die es gibt, wie sich Alles was Ist ausdrücken kann. Wenn es existiert, existiert es. Wenn man Kenntnis von etwas hat, dann ist man es selbst, weil es Teil dessen ist, was man selbst ist. Man ist alles. Wirklich alles.
                Der Grund hierfür, warum man es lediglich als Individuum wahrnehmen kann in der physischen Realität liegt daran, wie man die physische Realität für sich geschaffen hat, nämlich Linear, um die Schöpfung beim Entstehen zusehen zu können. Praktisch das Gras beim Wachsen beobachten zu können, einen Moment nach dem anderen, auf der sogenannten nicht-physischen Ebene denkst du an etwas und es ist augenblicklich da, den Entstehungsprozess kann man hierbei nicht beobachten, dafür hat man sich die physische Realität geschaffen, um dies zu können und die Kontinuität hat man sich dabei geschaffen, um den Moment von Moment beobachten zu können, kleinste Veränderungen in der Perspektive nimmt man von allen Seiten gleichzeitig wahr.
                Wenn man schlafen geht, oder OBE’s/AKE’s (Außerkörperliche Erfahrungen) macht, ist das nichts anderes, als die Verlagerung des Bewusstseins, die Verlagerung des Fokus. Man betrachtet nicht wirklich sich selbst, sondern den Körper, den man als Sich selbst wahrnimmt, aber man ist eben nicht nur jener Körper, sondern alles was die Schöpfung zu bieten hat und das funktioniert, weil man den Blickwinkel verlagern kann.
                Nimmt man den Fokus raus, ist alles Eins, man wird es nicht individuell erleben/sehen, wie auf der physischen Ebene, sondern Ganzheitlich, als Ganzes.

                Dahingehend sind auch Erkrankungen beispielsweise nicht wirklich existent, sondern nur die Überzeugung, weil man es selbst alles ist und die Definition auch im gleichen Moment die Erfahrung dessen bringt.
                Was glaubt man, was möglich ist und was unmöglich?
                Das ist die physische Realität. Was man physisch betrachtet wirklich für möglich hält, von dem man am meisten überzeugt ist. Aber alles ist selbst geschaffen, auch ohne das man individuell davon weiß, oder Kenntnis davon hat, darf man dennoch darauf vertrauen, das man es niemals erfahren/erleben würde/könnte, wenn man es nicht erst erleben/erfahren wollte und dass das wollen hierbei vor allem darin besteht mehr über sich selbst erfahren zu können, individuell um mit den eigenen Überzeugungen und Glaubenssystemen in Kontakt zu kommen, um daran physisch/spirituell wachsen und reifen zu können.

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                1. ja….ich versteh wieder etwas tiefer…..im Zustand DES ERLEUCHTET SEINS….. BINICH….wahrnehmbar ALLES……DAS MEER..

                  die Identifikation mit dem Körper….. der Welle….schenkt die Möglichkeit den Manifestationsprozeß zu erleben…. Moment für Moment….

                  was im Zustand des Quellbewusstseins…. EINFACH NUR NEBENEINANDER „DA iST“..

                  Gott lernt sich durch den Menschen (nur den Menschen?) kennen…

                  und

                  ICHBIN…… beides…. und kann (lach…wenn ich es schon kann) den Blickwinkel wechseln….

                  Hast du ,lieber chris…… dauerhaft BEIDE PERSPEKTIVEN?

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                  1. Nicht nur durch Mensch, Gott, wenn man es so nennen möchte ist Alles was Ist, das heißt auch der Stuhl, auf den man sitzt, der Stein, der da liegt, der Tisch an dem man ißt, der PC, an dem man schreibt, die KI, welche man bejubelt, oder verteufelt, der Teufel, den man sich geschaffen hat, der Dämon, den man sich selbst geschaffen hat, der Engel, der Tier, das Staubkorn, das Elektron, das Proton, es ist einfach alles und alles hat ein eigenes Bewusstsein, eine eigene Wahrnehmung von sich selbst.

                    Für mich ist es so, das ich in bestimmten Momenten nicht diesen Blickwinkel einnehme, den ich gegenwärtig bin, vor einigen Jahren hatte ich ein Erlebnis auf dem Weg zum Berufskolleg, mir war, als würde ich aus meinem Körper herausfallen, wie jemand der in meinem Kopf sitzt, die Tür aufmacht und einfach rausgeht, das war ein seltsames Gefühl, weil ich glaubte, ich würde einfach nach vorne kippen, aber das ist nicht der Fall gewesen, es war nur der Blickwinkel, welcher sich so verlagert hat.
                    In anderen Momenten bin ich ganz woanders, auch jemand anderes, nicht einmal ein Mensch, auf anderen Planeten, oder in Raumschiffen, manchmal ganz andere Menschen, ganz andere Situationen, völlig andere Leben nur das interessante für mich in dem Moment war, das mein Bewusstsein dabei immer das gleiche war, wie es auch jetzt ist. Wie sollte es sich auch verändern können bzw. etwas anderes sein, als es ist?
                    Andere Leben, andere Erfahrungen, aber das gleiche bewusste Sein, nur eine Verlagerung des Blickwinkels auf sich selbst, weil man selbst alles beinhaltet, was es gibt.

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                    1. Im übrigen ist es wirklich so, das man durch andere Erfahrung sammeln kann, ohne diese selbst erlebt haben zu müssen, weil man zum einem alles ist und zum anderen für sich, individuell Dinge darin erkennen kann. Ich erinnere mich, wie man als Kind nie den Erfahrungen der Eltern, oder anderen Erwachsenen vertrauen wollte, man dachte sich immer, bei denen war das so, bei mir wird das aber anders sein. In gewisser Weise hat man jene Erfahrungen für sich dadurch abgelehnt, abgewertet, weil man ihren Wert in dem Moment nicht erkannt, und sie daher auch nicht anerkannt hat, weshalb man selbst auch diese Erfahrung durchlaufen durfte, um es zu erkennen, das ihre Erfahrung genauso wertig und gültig sind, wie alle anderen auch.
                      Hätte man diese Erkenntnis bei der Mitteilung, oder Beobachtung jener Erfahrungen durch andere bereits gehabt, würde man daraus bereits lernen und bräuchte sie sich nicht selbst noch einmal zu erschaffen, um sie für sich selbst zu bestätigen. Im Grunde profitiert man immer von den Erfahrungen aller, wenn jeder seine Erfahrungen und Sichtweisen teilt, braucht man sich nicht selbst individuell in diesen Blickwinkel zu begeben, weil ja alles Eins ist, ist er bereits auch integriert und man kann jenen durch die Erfahrung anderer für sich individuell genauso integrieren.

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                    2. welch schöne Vision ich aus deinen Worten für Gruppenprozesse/Gruppenmiteinander herausleuchten sehe :

                      LASST UNS UNSERE ERFAHRUNGEN (MIT)TEILEN….. und IN LIEBE UND DANKBARKEIT „LAUSCHEN“…..

                      unsere „scheinbaren Probleme“ LASSEN WIR ZWISCHEN ALLEN BUCHSTABEN…. VON ALLEINS (ER)LÖSEN….

                      DANKE DIR!

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                2. Was wäre, wenn wir gar keine Kenntnis von diesen oder jenen Erkrankungen hätten? Es keine Ärzte gäbe, die diese oder jene Diagnose stellen und auch keine Bücher über Symptome, die durch diese oder jene Krankheit hervorrufen werden? Unser Verstand hat sicher über viele Leben ein Programm erzeugt, das bei jedem Symptom sofort reagiert, zumal dann auch zusätzlich die Menschen im Umfeld dieses noch mit ihren Programmen verstärken und ihrer Angstenergie.

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                  1. Wenn niemand Kenntnis von etwas hat, würde dann das, wovon niemand Kenntnis hat überhaupt existieren?
                    Es ist nicht zu vergleichen mit der Frage, wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand da war, der es gesehen oder gehört hat, ob er dann überhaupt umgefallen ist, denn hier ist die Antwort eindeutig Ja, weil man davon ausgeht, das ein Baum umgefallen ist und dieser Gedanke allein ist bereits Teil der eigenen Realität. Man hat es sich bereits geschaffen, das er umfällt.
                    Wenn es aber etwas gibt, von dem niemand weiß, das es das gibt, dann beschreibt dies die Nicht-Existenz, denn alles was niemals existiert, kann niemals beschrieben oder erkannt werden. Aber sobald man es als etwas erkennt, existiert es.

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                3. Ich finde, der beste Ansatz ist, sich ‚Perspektiven‘ als komplett-vollständige, ganz reale gleichzeitig parallel ’nebeneinander‘ stattfindende Realitäten bzw. Welten vorzustellen.

                  Parallel nebeneinander existierende und stattfindende Versionen von Allem-was-ist! Inklusive damit auch… aller möglichen, parallelen Versionen ‚persönlichen Selbst-Erlebens‘.

                  Verschiedene ‚Ichs‘ in verschiedenen ‚Welten‘, ver-ein-facht ausgedrückt. 😉

                  Wobei die Qualität des eigenen momentanen Erlebens allein von der Bewusstseins-Frequenz abhängt, auf die man gerade eingestimmt ist. Weil Bewusstsein, von einem Moment zum nächsten, immer in jener Frequenz schwingt, in die es gerade ‚gebracht wird‘.

                  Wie wir das ‚tun‘? Mittels unserer momentan tiefsten Überzeugungen. Einfach so.

                  ‚Gedanken über‘ also, die wir irgendwann einmal als ‚einzig wahr‘ akzeptiert… und uns mittels unserer ERFAHRUNGEN mit ihnen, in Folge auch viele Male bestätigt haben.

                  In im Grunde stets nur selbst-erfüllender Prophezeihung, denn von da an dachten, fühlten und handelten wir auch entsprechend, sodass es gar nicht ‚anders kommen‘ konnte.

                  Bei Schöpferwesen ist das nun mal so. 😊😊😊

                  Sie suchen sich quasi eine ‚Welt‘-Sicht aus… um daraufhin dann auch in ihrem Selbst-Erleben… in genau derjenigen Version von Allem-was-ist zu ‚landen‘, die ihrer momentanen ‚Welt‘-Sicht ganz einfach auch entspricht.

                  Inklusive aller auch entsprechenden Versionen von (z.B.) ‚Mitmenschen auf der Erde, die so und so sind und handeln‘. In jener Version von Allem-was-ist, ‚in‘ der man sich gerade selber ’sieht‘.

                  Ein elementarer ‚Bestandteil des Erwachens‘ besteht darin, zu erkennen, das keine einzige aller! möglichen und erfahrbaren ‚Welt‘-Sichten… ‚wahrer und realer‘ wäre, als eine andere.

                  Nur anders eben. Das ist so elementar, dass ich es gar nicht genug hervorheben kann.

                  Was ‚Du‘ gerade erlebst, ist wirklich nur Dein! momentanes Erleben dessen, was Du Dir gerade aus Allem-was-ist als erleb- und erfahrbare Möglichkeit ‚ausgesucht‘ hast.

                  Mittels Deiner allein immer ganz eigenen ‚Über‘-Zeugungen, in jedem Moment.

                  Ebenso wichtig: Das ’spezielle Warum‘ ist dabei in Grunde völlig nebensächlich, denn Leben i s t Erfahrung. Du erfährst es, weil Du gerade darauf ein(s)gestimmt bist… Punkt.

                  Nicht, weil Du es aus irgend einem ‚besonderen Grund‘ jetzt ‚erfahren musst’… insbesondere einem ‚den Du jetzt erst herausfinden musst, um ‚weitergehen‘ zu können. 😉😉😉

                  Das wäre, als wenn Du vor einem Schaufenster stehen bliebest und nun meinst, so lange nicht zu einem anderen wechseln zu können, bis Du ‚herausgefunden‘ hast, warum Du ‚ursprünglich‘ davor stehen geblieben bist… und einfach mal in es hineingeschaut hast.

                  In dessen! dort präsentierter… Version von Allem-was-ist. So einfach ist es wirklich.

                  Natürlich steht es Dir frei, wieder und wieder immer nur in das gleiche Schau-Fenster zu blicken, doch wundere Dich nicht, wenn Du dann auch immer wieder nur das Gleiche siehst.

                  Und erlebst… ‚ohne Ende‘. 😉

                  LG muniji 💜

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                    1. Ja, Elke S. 😊 Alle großen Antworten sind immer vollkommen einfach. Mein Leben lang, von Kindheit an, habe ich mich nie davon abbringen lassen, nach ihnen zu fragen.

                      Offen und bereit dafür, sie auch in meinem ‚menschlichen Tagesbewusstsein‘ zu empfangen. Weil ich intuitiv immer wusste, wie lebensverändernd sie sein würden.

                      Im glücklichsten Sinne, ‚für Alle‘. ✨✨✨

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                  1. Parallel nebeneinander stattfindende Realitäten – ist das, was schon vor über vierzig Jahren die Wesenheit „Seth“ behauptete; in dem Buch von Jane Roberts: „Gespräche mit Seth“. Das erklärt auch, weshalb sich so viele noch mit „Krankheiten“ herumschlagen; während andere gesund sind-und gesund bleiben. Die Antworten sind immer relativ einfach-in der Summe. und unkompliziert. es sind eben „verschiedene Welten“ unterwegs-gleichzeitig.

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                    1. Unsere Kenntnisse von „Krankheiten“ zwingen uns ja immer wieder – zu Impfungen.; hingegen; wenn man keine Kenntnisse mehr hat..von den Verworrenheiten der Welt, ist es umso schöner, zu leben. und einfacher.; denn – alle großen Antworten sind eher einfach gehalten.

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              2. „Man ist selbst die Regierung“. stimmt.; kluge Menschen wussten schon immer, wie man die Inflation ausgleicht..,..man(alte Sprachweise) ist der Android(Technikfreak), die Gesundheit. die Überwindung.; gerade so-wie es „im Plan“ vorgesehen ward.

                Selbst – wenn wir das Internet abschalten würden, dann würden sich sicher einige darüber aufregen-in ein Loch fallen; während andere frohlocken würden – aus den verschiedensten Gründen..; es könnten religiöse sein – aber auch weltliche.

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                1. Was-oder wie(..) bedeutet die Annahme – in der Umsetzung., „die Regierung sein“ oder „gesund“ sein.?! Ist es.. die Überwindung des Alten.; doch – mehr sogar.?

                  Ja, ..geht es darüber hinaus..?! Und – wenn ja; können wir(?) es frohlockend annehmen..;.. „Wir“, sind da Menschen in einer Gruppe gemeint, oder lediglich Individualpersonen.; sowohl als auch – denke ich.; es kommt auf die Markierungen an.

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                  1. Im grunde sich selbst nicht neben oder unabhängig von all dem betrachten, auch wenn man nicht in direktem physischem Kontakt steht, so ist es noch immer die eigene Schöpfung, die man beobachtet. So kommen immer nur die Situationen zustande, die man wirklich auch erfahren wollte, selbst wenn diese Entscheidung unbewusst ist, Schmerz und Leid entsteht dabei lediglich durch die Ablehnung dessen zu glauben es nicht gewollt zu haben, Widerstand gegen sich selbst erzeugt Reibung, Schmerz, Krankheit.
                    Beispiel hierfür, meine Frau fragte mich, ob ich nicht heute für sie eine kleinigkeit einkaufen fahren wollte, mit dem Rad, individuell hatte ich in dem Moment nicht wirklich Lust, aber ich wusste für mich, auch bezüglich meiner Entscheidung, das alleine diese Frage nicht da wäre, wenn sie keine Relevanz für mich hätte, entsprechend war es auf jeden Fall so gewollt, das ich mit dem Rad unterwegs sein wollte, auch wenn ich mir individuell dessen nicht bewusst war.
                    Unterwegs jedoch habe ich erst erkannt, wie sehr ich es genossen habe zu fahren, wieviel Freude es mir bereitete, so das es nicht länger unbewusst war.
                    Wenn eine Situation eintritt, völlig gleich ob uns der Grund hierfür bewusst ist oder nicht, so können wir immer sicher sein, das es immer nur das ist, was wir wirklich erfahren wollen, niemals aber das, was wir nicht wollen.

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