Susan ~ Spiritimalltag ~ „Reden ist Gold“ 27.01.2021

„nicht miteinander reden geht überhaupt nicht!“ … DAS, liebe Susan, sehe ich ganz genauso… DANKE für dein Mit-Einander REDEN und SEIN im GENAU passenden Moment… JETZT…

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Liebe Abendgrüße
Elke 💜

spiritimalltag

Alte Sprichwörter sind meist sehr wahr und lehrreich, aber nicht immer. Das trifft auch auf das Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ zu. In manchen Situationen ist es doch besser, miteinander zu reden.

Es gibt ja ganze, dicke Bücher über das Reden, über Rhetorik und vor allem über Kommunikation. Dieses Thema begleitet mich schon seit meiner Diplomarbeit. Damals stand neben langweiligen, schon jahrzehntelang unveränderten Rahmenthemen auch das ganz neue Thema „Kommunikation in der Bibliothek“ zur Auswahl – und wurde sofort meins. Es war die Zeit, als Vera F. Birkenbihl mit ihren Büchern und Seminaren große Erfolge feierte. Drei Studenten hatten sich in dieses Thema verliebt, und wir „fraßen“ alles, was es damals zu diesem Thema gab, machten sogar selbst ein Kommunikations-Seminar mit Videotraining und zeichneten für unsere Diplomarbeiten Gespräche mit Lesern auf Diktiergeräten auf, um diese später auszuwerten – natürlich mit Einverständnis der jeweiligen Leser. Es gab verschiedene Modelle…

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Susan ~ Spiritimalltag ~ „Raus aus dem Hamsterrad“ 04.12.2020

Oh, liebe Susan, du wundervoll, geliebte Seele… Ich DANKE dir sehr, für deinen so warmherzig und menschlich, geschriebenen Advents-Beitrag… 🙏 Wie freue ich mich mit dir, dass auch du dir einmal ein verlängertes Wochenende gegönnt hast… Richtig so, würde ich mal sagen… lass Bibliothek, Bibliothek sein… ER-LEBE dich und deine Kreativität einmal aus einer ganz anderen Perspektive… eben von Zuhause…

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Was alles so für Wunder in der Advents-Zeit sichtbar werden, das zeigte sich gerade auch bei uns heute wieder, als es an der Tür klingelte und eine junge Frau aus der Nachbarschaft uns um einen Gefallen gebeten hat….

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Ihre Eltern – mit denen diese Frau und ihre Familie gemeinsam in einem Haus wohnen – begehen in Kürze ihren 50. Hochzeitstag… Die junge Familie hatte sich zu diesem Anlass ein ganz besonderes Geschenk für die Eltern dafür ausgedacht…. Wie es in unseren „Alten Zeiten“ das schöne Poesie-Album gab, übergab die Nachbarin uns ein – für diesen Anlass – sehr ansprechend gestaltetes Buch in etwa A5 Format. Sei bat uns darin, ein paar unserer Gedanken und Grüße für das Jubiläums-Paar einzuschreiben… Wenn möglich auch noch mit einem Bildchen dazu… Wir wohnen inzwischen bereits 22 Jahre gemeinsam in unserer Straße und werden dieser Bitte natürlich serh nachkommen… Schon einige, sehr liebevolle Einträge durften wir in diesem Büchlein lesen…

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Wie schön sind doch – gerade auch in heutigen „Zeiten“ – solche scheinbar, unscheinbaren GABEN… Mit Sicherheit werden sich ihre Eltern über dieses schöne Geschenk freuen…

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Willkommen im LICHT-vollen Advent würde ich sagen…

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Und das mit dem Advents-Rundbrief, liebe Susan… das hast du vielleicht auch in einem der Beiträge von Christine gelesen… das kenne ich aus früheren Zeiten ebenso… ist es bei mir mit Karten basteln auch eher etwas ruhiger worden… schreibe auch ich immer gerne noch kleine Briefe und Karten-Grüße.. mit der Hand natürlich… grins, auch wenn meine Schrift inzwischen wohl etwas „grenzwertig“ zu lesen ist… 😉

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DANKE, liebe Susan für deine sehr berührenden Worte… lach und ich bin dann auch mal wieder „w wie weg!“ 🙋‍♀️ unsere Kinder freuen sich schon auf unser Kommen am Wochenende… 😊

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Ich wünsche dir und allen Lesern eine gesegnete Advents-Zeit und ein ganz gemütliches Wochenende…

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In liebevoller Verbundenheit

Elke

spiritimalltag

Advent – Zeit er Heimkehr und Besinnung auf das Wesentliche.

Seit langem schiebe ich meinen Urlaub vor mir her, denn die dringenden Erledigungen in der Bibliothek reißen nicht ab. Letzte Woche zog ich die Reißleine und beantragte wenigstens den Urlaub für ein verlängertes Wochenende. An diesen Vollmondtagen, an denen die Energien um mich herum nur so tobten, wurde ich sofort ruhig. Ganz bei mir und ganz zentriert erledigte ich endlich die mir persönlich wichtigsten Dinge. Die Wohnung dekorieren, einen Handwerker-Termin und Einkauf von Geschenken. Es tat unendlich gut, mal einfach bei mir anzukommen und jeden Gedanken an die Bibliothek schnell wieder ziehen zu lassen. Die einzigen freiwilligen Homeoffice-Überstunden waren eher ein Vergnügen: ein Online-Seminar über Neuerscheinungen von Kinderbüchern und die anschließende Komplettierung meiner Bestellliste für meine Lieblingsbuchhandlung. Mit schönen Kinderbüchern beschäftige ich mich immer wieder gern. Diesmal lag mein Augenmerk auf den Bilderbüchern für die ganz Kleinen, damit Leo, der…

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Susan ~ Spiritimalltag ~ „Begegnung?“ 14.11.2020

Das war ja eine wirklich sehr interessante „Begegnung“ für dich, liebe Susan und wieder DANKE ich dir von Herzen, dass du sie so „hautnah“ hier mit uns teilst… 🙏

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Wohl so manche unserer Beziehungen wird jetzt wahrlich noch einmal auf den Prüfstand gebracht… Eine mitunter sehr subtile Gratwanderung, die wir da – jeder auf seine Art und Weise – JETZT gehen… Manchmal haben wir auch die Kraft solche – von dir gerade hier beschriebene – Begegnungen und Einladungen anzunehmen… manchmal eben nicht… Bloß gut, so finde ich, dass wir uns selbst schon so gut vertrauen können… den Sinn solcher Begegnungen spüren wir wohl häufig erst im Nachhinein… 😉

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Mit Sicherheit, liebe Susan, hatten deine Gastgeber – genauso, wie du es sagst… „einen wunderschön nostalgischen Nachmittag.“ … 👍

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Im übrigen, wen wundert es wohl… 😊 … solche Art „Begegnungen“, die kenne auch ich sehr gut… 😉 Heute weiß und fühle ich da schon recht gut… kann ich das jetzt… geht das jetzt, was da gerade von mir gewünscht wird… und möchte ich das JETZT überhaupt…

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Wie gut doch, dass uns, unser liebendes und so sensibles Herz, da ein ganz wundervoller Freund und Helfer ist…

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Und mein Herz und meine Seele sagen mir jetzt… Willkommen im Leben… Hier und JETZT… und…

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Ich bin dann mal wieder „w wie weg“… 🙋‍♀️

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Liebste Wochenend-Grüße

Elke 💜

spiritimalltag

Ich erhielt einen Anruf von einem weitläufigen Bekannten, mit dem ich gelegentlich beruflich zu tun hatte. „Meine Frau und ich wollen trotz der Kontaktbeschränkungen unsere Kontakte pflegen und auch weiterhin Bekannte einladen. Hättest du Lust, zu uns zum Kaffeetrinken zu kommen?“ Ich war überrascht und erstaunt. Einerseits, weil wir nicht sooo eng miteinander sind und andererseits, weil solche Einladungen wirklich gerade Seltenheitswert haben. Ich sagte zu und ging an einem sonnigen Novembernachmittag durch einen Stadtteil, den ich mag, aber in dem ich sehr selten bin. Ich genoss den Spaziergang in einer langen herbstlichen Allee, an die ich viele Kindheitserinnerungen habe. Meine Gastgeber freuten sich über meinen Blumenstrauß und das Kaffeekränzchen begann. Zuerst bot der selbst gebackene Pflaumenkuchen noch Gesprächsstoff. Mir wurde erzählt, wer die Pflaumen schenkte, welche Pflaumen-Bezugsquellen mit der Zeit weggebrochen waren und welches Rezept verwendet wurde.

Dann waren wir schon ganz rasant in der Kindheit meines Bekannten angelangt…

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Susan ~ Spiritimalltag ~ Dunkle Nacht der Seele, 08.11.2020

Na, liebe Susan, da hattest du ja ganz heftige Herausforderungen zu durchleben – und dies, wahrlich auf den verschiedensten Ebenen!! … Ich würde sagen, super gemeistert und ein ganz großes Dankeschön an dich, dass du deine Erfahrungen hier wieder so tief, mit– und nach-fühlbar aufgeschrieben hast!

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Das berührte mich gerade sehr! Da dürfte wohl rundherum sehr viel Heilung geschehen sein!

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DANKE FÜR DEIN DA und SO SEIN, liebe Susan! 🙏

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Liebste Grüße
Elke 💜

spiritimalltag

Heute möchte ich eine „Nacht neben der Spur“ beschreiben. Auch das gehört zum Leben. Ich ging nach einem ganz entspannten Tag am Mittwoch ganz ausgeglichen und müde ins Bett. Rollte mich auf die Seite und wollte sanft ins Reich der Träume gleiten. Aber da zog plötzlich ein krampfartiger Schmerz durch den Unterbauch, die linke Seite entlang. Hm. Ich war ratlos. Hatte ich etwas falsches gegessen? Nein. Gesundes, vegetarisches, selbst gekochtes Essen gab es, welches sicher schon längst verdaut war. An kurzen Arbeitstagen habe ich Zeit zum Kochen, da zaubere ich mir immer leckeres Essen. Der Schmerz pochte und pochte, zog mal mehr nach unten und mal mehr zum Rücken. Es könnte die linke Niere sein? Durch den ständigen unangenehmen Luftzug im Bus könnte ich mir da etwas verkühlt haben. Ich versuchte es mit Wärme, wickelte mir meine Alpaka-Decke um den Bauch. Es pochte und krampfte weiter, nicht so sehr, aber…

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Susan ~ Spiritimalltag ~ Existenzielle Frage: Wer lockt denn nun down?, 29.10.2020

DANKE, liebe Susan… auch heute wieder… so liebevoll und menschlich nachvollziehbar, der Beitrag aus deinem ALL-Tag. „Wer lockt denn nun down?“ Das kann man/frau wohl laut sagen! Wie schön, dass sich deine Frage dann doch noch – für dich, deine Bibliothek und zur FREUDE ALL deiner be-GEIST-erten Leser – klären konnte.

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Passend vielleicht hier auch die kleine Geschichte „Wichtiger denn je!“, die auf Hanne´s Webseite zu lesen ist…

https://hanneweb.wordpress.com/2020/10/29/wichtiger-denn-je/

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Also nie die Geduld und Hoffnung aufgeben und das GANZE, versehen mit etwas Humor, tiefstem Vertrauen, Mitgefühl, LIEBE und dem Wissen darum, wer wir wirklich SIND!

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DANKE, liebe Susan, dass du da bist! 🙏

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Dir und allen schon mal ganz herzliche Grüße in das bevorstehende Wochenende!

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In LIEBE und VERBUNDENHEIT MIT ALLEM WAS IST
Elke 💜

spiritimalltag

Gestern war nun wieder DER TAG. Die politische Macht kam zusammen, um ein kleines, gemeines Virus bekämpfen zu wollen. Ein Lockdown schien wieder mal das einzig wahre Mittel zu sein. Wie würde es diesmal ausgehen? Um 16 Uhr hörte ich erstmals die Nachrichten im Radio. „Gastronomie, Hotels, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sollen im November geschlossen bleiben.“ Peng. Da trifft es wieder mal diejenigen, die mit ausgefeilten Hygienekonzepten sehr vorsichtig agieren und den Menschen schöne Erlebnisse in dieser tristen Zeit bereiten. Gastronomie – na super. Den schon für den 88jährigen Geburtstag meines Onkels für nur fünf Personen bestellten Tisch im Lieblingsrestaurant können wir also canceln. Da feiern wir lieber zu Hause und stecken uns dort gegenseitig an. Ohne Feier geht nicht, mein sehr einsamer Onkel freut sich schon so sehr darauf. „Kultur- und Freizeiteinrichtungen?“ Oh Schreck, das ist ja auch meine Bibliothek? Sofort klickte ich mich in den Corona-Newsticker von NTV, der…

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Susan ~ Spiritimalltag „Alles so zäh und dunkel“ ~ 23.10.2020

WOW, liebe Susan… da bin ich bei all dem, was du hier – von deinen nun hinter dir liegenden Tagen – berichtest… erst einmal sprachlos…

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DANKE für dein Mit-Uns-Teilen!

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Dein gewählter Blog-Name „spiritimalltag“ spricht wahrlich FÜR SICH SELBST….

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DANKE für DICH und DEIN DA SEIN! 🙏

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Ich wünsche dir ein GANZ LICHT-volles und wohl verdientes Wochenende!

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In LIEBE und VERBUNDENHEIT

Elke 💜

spiritimalltag

Seit dem langen Familienfeier-Wochenende vor zwei Wochen fühle ich mich ausgepowert. Die Batterien sind leer. Die Akkus übrigens auch. Alles, was ich anpacke oder gerade weiter bearbeite, zieht sich so zäh dahin. Ächz! Vielleicht hat das mit dem rückläufigen Merkur zu tun, diesem Schreckgespenst, welches die Astrologen immer so vor sich hertragen. Ich habe das nie gespürt, aber jetzt werde ich doch so langsam nachdenklich … Beim rückläufigen Merkur sind beispielsweise die Verkehrs- und Kommunikationswege gestört. Und? Was passierte kurz nach der Familienfeier? Eine dreistündige Steh- und Warteparty im zähen Nebel an verschiedenen Haltestellen auf dem Weg zur Arbeit. Wegen einer Baustelle. Der Witz aber war, dass die Baustelle nicht auf meinem Arbeitsweg lag, sondern vorher an der langen Buslinie. Der Bus selbst war auch nicht das Problem, der hatte nur 40 Minuten Verspätung, was ich gern toleriert hätte. Doch es fuhren einfach immer die Anschlüsse weg, die eigentlich nur…

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Susan ~ Spiritimalltag „Abendstimmung“ 07.10.2020

Dein abendliches Geschehen, liebe Susan, ist wieder so herrlich und lebendig… so fühl- hörbar und bildlich mitzuerleben!

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DANKE für diesen schönen Ausflug in dein Alltags-LEBEN!

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Auch bei uns fliegen die Kraniche, Wildgänse und auch noch so einige Schwärme von Staren, lauthals ihre Runden über uns hinweg. So schön!

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Bei Jürgen, vom Linsenfutter Blog, sind gerade heute – in der „Kleinen Kranichkunde“ – die vielfältigsten Kranich-Arten zu entdecken… Ein Ausflug auch auf diesen Blog ist – besonders derzeit für Interessierte unserer gefiederten Freunde – recht lohnenswert…

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Viele Grüße an die Müritz, liebe Susan…

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Herzlichst
Elke

spiritimalltag

Es ist 18.30 Uhr und ich sitze am Schreibtisch. Drei parallele Förderanträge für die Bibliothek wollen nach Feierabend noch dringend bearbeitet werden. Meinen sonnigen Einkaufs-Spaziergang habe ich zwar schon hinter mir, aber es ist noch ein Päckchen abzuholen. Ungern und zögernd reiße ich mich von meiner Arbeit los. Hach nee, jetzt bin ich gerade so schön drin in der Antragslyrik! Als ich meine Tasche nehme, klingt ein verheißungsvolles, leises trompeten durch das gekippte Küchenfenster. Ich lausche verzückt – und blitzschnell ziehe ich mich an und renne die Treppe runter nach draußen. Dort bleibe ich vor der Haustür stehen und lausche. Das Trompeten der Kraniche verklingt schnell. Sind sie nun zum großen oder zum kleinen See geflogen? Als ich nach gerade mal zehn Metern um die Ecke biege, macht ein einzelner Vogelschrei auf sich aufmerksam. Ich schaue hoch und sehe eine dicht gedrängte, ziemlich gerade Formation Vögel still fliegen. Sie fliegen…

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Susan ~ spiritimalltag ~ „Reale Überraschung aus der virtuellen Welt“ 14.09.2020

Wie schön liebe Susan, da hast du den gestrigen Tag gleich noch am Abend, ganz WUNDER-VOLL und in nachfühlbarer FREUDE der gelungenen Überraschung, in die passenden Worte gebracht! DANKE, du Liebe! 🙏

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Ob du uns wohl heute früh beim Lesen hast Lachen hören???? 😃 Genauso, wie du es hier in deinem Beitrag so köstlich beschrieben hast, so nahmen auch wir unser gemeinsames Treffen – nach deinem erfolgreichen Seminar – selbst wahr.

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Es war einfach HERR-LICH(t), deine so liebevolle Verwunderung mit ansehen und gleichzeitig in mir zu fühlen zu dürfen. Kein Wunder auch, wenn wir da so ganz plötzlich – und dann noch OHNE SCHUTZ oder jegliche VOR-WARNUNG“ 😉 – einfach so vor dir standen und ich dich dann auch noch – „scheinbar“ ganz „unbekannterweise“ – ebenso plötzlich umarmt habe! 😂

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Mein lieber Mann und ich haben diese Begegnung – mit dir und deinem wundervollen Praktikanten – wahrlich sehr genossen… die Gespräche so vertrauensvoll… DANKE! … So können wir auch das, was du in deinen Blog-Beiträgen immer wieder aus deinem Bibliotheks-Alltag berichtest, gleich viel besser nachvollziehen! Du hast dort – für dich und all deine Leser – einen sehr schönen und lebendigen Arbeitsort geschaffen!

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Wie gut doch auch gestern alles zusammen gepasst hat und liebevoll geführt war! Wieder einmal hat es sich gezeigt… JEDER von uns ist zur genau richtigen Zeit am richtigen Ort! … und wenn es der „Feuerwehrhäuptling“ war, der euch nach dem Seminar zu Brandschutzhelfern ernannte. Lach, selbst dann, wenn er nicht mal die von euch geforderte „goldene Flamme“ als Zertifikat bei sich hatte! 😉

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In diesem Sinne, liebe Susan DANKE, für dein EINFACH SO SEIN, wie du bist! Hab noch eine angenehme Woche und grüße bitte auch deinen Praktikanten von uns! Ganz gewiss, wird uns beiden dieser Tag im Herzen und in sehr liebevoller und freudiger Erinnerung bewahrt bleiben!

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Liebe und lachende Grüße 😃

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Elke

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Ein besonderer Ausflugs-Tag

Fotos: Elke


spiritimalltag

Manche Tage stecken voller Überraschungen. Montage sind ja oft gewöhnungsbedürftig. Man kommt erholt aus dem Wochenende und muss sich nun wieder dem Arbeitsalltag stellen. Für meinen heutigen Montag war bis 15 Uhr eine Brandschutzhelfer-Schulung geplant. Früh noch mit meinem Praktikanten beschäftigt, kam ich in den Schulungsraum, als die Schulung schon eben begonnen hatte. Ich setzte mich dazu und staunte darüber, wie der Referent seine Powerpoint-Präsentation in so einem Affentempo abspulte, dass ich kaum hinterherkam, den Inhalt zu erfassen. Als ob er im Zeitraffer-Modus war und einen Wettbewerb für Schnellsprecher gewinnen wollte. Erst versuchte ich noch, ein Gefühl für die Vorzüge der verschiedenen Arten von Feuerlöschern und sonstigen Brandschutzhilfsmitteln zu bekommen, aber dann gab ich es auf und ließ mich einfach berieseln. Was wichtig war, würde schon irgendwie hängenbleiben.

Schon nach anderthalb Stunden waren wir mit der Theorie durch und die Praxis begann. Wir wurden erst auf die Brandschutz-Vorkehrungen im Verwaltungsgebäude…

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Susan ~ spiritimalltag ~ „Ein Kind der neuen Zeit“

„Alle Astrologen warnten vor dieser Woche, der Woche vom 7. 9. bis 13. 9. 2020. Portaltag, Beginn des rückläufigen Mars im Widder, der Warntag, dem alle möglichen geheimen Bedeutungen beigefügt wurden sowie der 9/11-Tag, ein aus astrologischer Sicht schwieriges Jubiläum.“

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Kein Wunder, liebe Susan, wo doch auch der …HEU… äh… HEIL-Tag in dieser Woche war! 😉

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Wie schön, deiner Beschreibung nach hier, war es ja in der Tat auch für dich und dein Umfeld eine GUTE und SEHR heilsame Woche! Das hört und fühlt sich echt gut an!

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Erinnere ich mich noch an unsere Praktikanten in der Apotheke, war es eher so, wie du es anfänglich beschrieben hast…

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Die eine Frage stand immer wieder im Raum…

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Hm… Wie bringe ich das nur unter einen Hut?“

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Für uns als Mitarbeiter – eher eine zusätzliche Belastung in der sowieso schon „knirsch“ bemessenen Zeit, was wir mit viel zu wenig Personal zu bewältigen hatten…

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Wundervoll der Erfolg, den DU/IHR da erleben durftet und sicherlich ist euer Praktikant zufrieden mit seinen letzten Wochen nun auch wieder an seinem nächstem Platz angekommen…

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DANKE, liebe Susan für diesen wieder sehr schönen und praxisnahen Beitrag von dir! 🙏

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Ganz liebe Grüße in deinen Sonntag-Abend
Elke


spiritimalltag

Alle Astrologen warnten vor dieser Woche, der Woche vom 7. 9. bis 13. 9. 2020. Portaltag, Beginn des rückläufigen Mars im Widder, der Warntag, dem alle möglichen geheimen Bedeutungen beigefügt wurden sowie der 9/11-Tag, ein aus astrologischer Sicht schwieriges Jubiläum.

Ja, auch ich war unruhig in Erwartung dieser Woche, denn ein Konflikt mit einer Kollegin schwelte schon eine Weile und ich merkte, wie sie, sowieso momentan schlecht gelaunt, zunehmend förmlich „am Rad drehte“. Aber das beunruhigte mich nur peripher, denn mit dieser Kollegin hatte ich selten zu tun. Am meisten gespannt war ich auf den neuen Praktikanten, der mich ab jetzt vier Wochen unterstützen würde.  Es ist ja immer eine Sache mit Vor- und Nachteilen, wenn man von Praktikanten begleitet wird. Einerseits soll er helfen, andererseits braucht er, bevor er helfen kann, jede Menge Input. Und das in einer Phase, in der ich eigentlich jede Millisekunde außerhalb des Kundenbetriebs für…

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Susan ~ spiritimalltag ~ „Stehe auf, sag‘ NEIN!“ 11.07.2020

„Stehe auf, sag‘ NEIN!“

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Das sind gelebte und wahre Worte, die du hier sprichst bzw. schreibst, in deinem lebendigen Beispiel, liebe Susan.. wohl passend zum Padang Beitrag von Emmy vor ein paar Tagen bei uns auf dem Blog… wo es hießt:

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„Mut ist ein „JA“ in einer schwierigen Zeit…“

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… wieder einmal zeigt sich ein sowohl als auch… BEIDES ist gleich-gültig im jeweils passenden Moment…

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Welchen MUT du – liebe Susan – in dieser, deiner Alltags-Situation bewiesen hast… genau zu deinem klaren „NEIN“ zu stehen und dies auch genauso auszudrücken.. zeigt die Wahrheit der GLEICH-Gültigkeit und dafür DANKE ich dir von ganzem Herzen!

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DANKE wieder für deinen Alltags-Bericht… das ist „Lebens-Schule“ pur… würde ich mal sagen…

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Alles Liebe an die Müritz…

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Herzlichst
Elke 💚

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Ps… und ich stehe gerade zu meinem klaren „NEIN“ und gönne mir ein paar Tage Blog-Ausruhe… 😊… meine Prioritäten liegen gerade wieder einmal an anderer Stelle… bei meiner Familie … 🙂 Bis bald ihr Lieben…  🙋‍♀️

spiritimalltag

Es war am Freitagmittag vor einer Woche. Gemütlich träumend saß ich im Bus und ließ mich in Richtung Wochenende schaukeln. Unmittelbar neben mir, nur durch einen schmalen Gang getrennt, hatten zwei Männer Platz genommen, die nicht mehr ganz nüchtern wirkten. Coole Sprüche wurden geklopft und die Bierflasche baumelte an der Hand meines Nachbarn. Ich kenne diese Typen. Sie fahren regelmäßig von einem Dorf in die Stadt, entweder schon nicht mehr ganz nüchtern oder auf dem Weg zu einem Besäufnis in der Stadt. Die Busfahrer kennen sie ebenfalls und wirken normalerweise darauf ein, dass sie im vorderen Bereich sitzen, so dass sie etwas unter Kontrolle sind. Aber diesmal konnten sie beim Umsteigen unbemerkt nach hinten durchrutschen. Unmittelbar vor ihnen saß ein Jugendlicher, der vermutlich aus Syrien stammte. Als die beiden alkoholisierten Männer begannen, abfällige Bemerkungen über ihren Vordermann zu machen, ließ dieser sich provozieren und fragte: „Was willst du von mir?“…

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