Noch eine ganz andere Art, die Welt zu „retten“ (Video)

Natürlich war es mal wieder ein „Zufall“ (die es aber nicht gibt), der mich zu diesem für mich so besonderen Video geführt hat! Und mit zunehmender Freude bin ich daran „kleben“ geblieben!

Denn das ist die Welt, wie sie mir gefällt! Zurück zur Natur! Zurück zur Natürlichkeit. Ja, auch bei mir bekommen die Schnecken reichlich vom Salat ab. Neulich haben wir auf der Terrasse ein Mäuschen beobachtet, das sich die Körner zusammensammelte, die dem Eichhörnchen aus der Futterröhre für die Vögel (an die es sich kopfüber hängt), auf den Boden entwischt waren.

Es waren noch die Reste von der Winterfütterung, die wir sehr großzügig bis ins Frühjahr fortgesetzt hatten. Wir haben in diesem Jahr so viele verschiedene Sing-Vögel wie ich sie selten gehört habe – bis in die tiefe Nacht hinein. Von dem Flüsschen vor unserem Gartentor tönt des nachts der Gesang der Kröten und Frösche.

Ich liebe auch meinen „wilden“ Garten – nicht zu verwechseln mit „verwildert“ – im Gegensatz zu manch park-ähnlich angelegten, wunderschön anzusehenden und wie mit dem Lineal abgemessenen Gärten einiger Nachbarn. Natürlich mag ich es auch, wenn alles so gepflegt aussieht (außer den so beliebt gewordenen Mäh-Roboter, der alles Leben im und unter dem Rasen zerstört)..

Aber bei mir bekommt auch jede mickrige Pflanze eine zweite Chance – und ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele einmal so begonnenen Pflänzchen, Bäumchen und fast eingegangenen Blumen heute zu wahrer Pracht herangewachsen sind. Allerdings müssen sie sich schon ein wenig mit ihren Nachbarpflanzen den Platz teilen, denn auch in dieser Auslese setze ich eher auf die Natur!

Heute bin ich zum Glück selbstbewusst genug, um zuzugeben, dass mein Garten in seiner wilden Natürlichkeit ganz genau das ist, was ich immer wollte und total mag! Ich entschuldige mich nicht mehr im Voraus, wenn jemand die Nase rümpft.

Ich gehe jetzt zwar nicht so weit, dass ich für Schnecken eine Ecke für ihre Pflege bei „Krankheit“ einrichten würde, aber ich fühle schon, dass mit den diversen Pflanzen, Vögeln und Insekten auch die kleinen Garten-Feen und Blumen-Elfen wieder zurück gekommen sind!

Und auch das ist, was jetzt überall auf der Welt geschieht (nicht zu verwechseln mit Klima-Wahn-Vorstellungen), wenn es zurück zur Natur und Natürlichkeit geht! 💖💖💖

Ob du es glaubst oder nicht, aber mir kommen gerade vor Rührung die Tränen, weil ich nun völlig unverstellt und unmaskiert die Freude der wunderschönen Erde sehe, die ich nun auch wieder in tiefer Verbundenheit fühle! Die Freude und Schönheit kommt nicht nur durch und von uns Menschen. Sie lebt auch in jedem Grashalm und (unter) jedem Stein. Alles ist miteinander verbunden und heilt, je mehr ich selbst geheilt bin. Denn auch hier ist es mein Fokus auf die natürliche Schönheit in ALLEM und JEDEM, wenn ich diesen so setze.

Ich danke dir, du wunderschöne, wundervolle Welt!

Biene

(Foto von Emmy)

Herzlichen Dank an den Videokanal: „Neues vom Landei“ für dieses und weitere gute Videos! (Die werde ich mir aber noch  nach und nach anschauen). Auf alle Fälle sind das Wege, die jeder bereits mit sehr einfachen Mitteln gehen kann, um die Visionen von der Heilen Welt verwirklichen zu helfen. DANKE!

💖💖💖

in Liebe

Emmy

💖💖💖

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An dieser Stelle erfolgt – wie immer – der ausdrückliche Hinweis darauf, sich selbst zu informieren, bei Bedarf weiter zu recherchieren und nicht alles, was andere erzählen, als Wahrheit anzunehmen. Bitte auch immer selbst sorgfältig entscheiden, was man lesen, hören, sehen möchte, damit es einen selbst weiter bringt. Deshalb nimm bitte für dich nur das aus diesem Blogbeitrag, wenn es deinem persönlichen, positiven Wachstum dient ❤

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3 Gedanken zu “Noch eine ganz andere Art, die Welt zu „retten“ (Video)

  1. Wenn man einen Garten/Grundstück hat, und auch etwas Platz für einen kleinen Hühnerstall.., so kann man die Hühner auch mal stundenweise(unter Aufsicht..) rauslassen, damit sie die Schnecken verputzen..nur nicht zu lange; denn sonst gehts auch dem Gemüse an den Kragen.

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    1. …und am besten vorher eine Strategie überlegen, um die lieben Hühnerchen zeitnah wieder auf ihr vorgesehenes Gelände zu bringen…

      Aber… wo es Hühner gibt, da schleicht dann auch der Fuchs herum… 😉 Der klettert sogar die Mauer hoch, und wenn dann nicht das gesamte Gelände auch von oben gesichert ist… dann waren es mal die Hühnerchen…

      Alles schon erlebt 😉 Und dann hatte der Fuchs die Hühner in einem nicht ganz übersichtlichen Gelände in Nachbars-Garten „versteckt“ – der war im Urlaub und hatte sich dann „gefreut“, was er in der Zwischenzeit für „Beute“ erhalten hat…

      Ist eben alles noch irgendwie ein „natürlicher Kreislauf“ und die übrig gebliebenen Hühner hatten sich danach mehrere Tage gar nicht mehr in den Garten getraut…

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      1. Das kenn‘ ich auch alles liebe Emmy..ich hatte auch mal `Hühner. Aber da gibt es auch noch den Habicht-also den Greif.. und der ist auch nicht ohne. Wenn er es nicht schafft, das Huhn wegzuschaffen, dann reißt er ihm den Kopf ab. Also.. entweder Hochsicherheitstrakt oder unter Aufsicht ausführen.. an besten noch mit Wachhund oder mit Gänsen zusammen-die sind stärker und können sich wehren.

        Ist alles Natur; aber wenn man auf Bio steht..

        Gefällt 1 Person

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